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Info: durch die Umstellung der Rundmail
auf das neue System werden die Informationen nicht mehr wie gewohnt direkt
dargestellt, sondern sind unter diesem
Link abrufbar
Der Veranstaltungskalender, Jobangebote und
Ausschreibungen werden dzt. nicht aktualisiert. Die Informationen sind
dzt. nur in den Rundmails verfügbar.
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bis 19. September 2011
Museum für Völkerkunde Wien - Neue Ausstellung!
Was Wir Sehen
Bilder, Stimmen, Repräsentation. Zur Kritik einer anthropometrischen
Sammlung aus dem südlichen Afrika
Ausstellungseröffnung am 23. Mai, 18.30 Uhr
Mit Barbara Plankensteiner und Anette Hoffmann
In der Säulenhalle des Museums für Völkerkunde
Heldenplatz, Wien 1
Anmeldung unter: waswirsehen@khm.at
Die Ausstellung Was Wir Sehen setzt sich mit der verstörenden Geschichte
historischer Ton- und Bilddokumente aus dem südlichen Afrika auseinander.
Im Zentrum steht das 1931 von dem deutschen Künstler Hans Lichtenecker
als "Archiv aussterbender Rassen" angelegte Körperarchiv
von Afrikanerinnen und Afrikanern in Namibia, dem ehemaligen (Deutsch-)
Südwestafrika. Was Wir Sehen rückt das Sprechen jener Menschen
in den Mittelpunkt, die innerhalb eines kolonialen Kontextes Gesichtsabformungen,
Körpervermessungen, anthropometrisches Fotografieren und Stimmaufnahmen
erdulden mussten. Auch Stimmen galten als anthropologisches Sammlungs-
und Klassifizierungsgut und wurden von Lichtenecker auf Wachswalzen aufgezeichnet.
Erst kürzlich wurden die afrikanischen Texte von der Kulturwissenschaftlerin
Dr. Anette Hoffmann wiederentdeckt und konnten übersetzt werden.
Was Afrikanerinnen und Afrikaner 1931 über das beklemmende Anthropometrie-Projekt
und über ihr Leben in der südafrikanischen Kolonie mitteilten,
erfahren wir erst heute. Die Ausstellung konstruiert einen fragilen Raum
von Bildern und Stimmen, Geschichten und Porträts, historischen Dokumenten
und aktuellen Kunstwerken. Das koloniale Körperarchiv von Hans Lichtenecker
wird nicht nachgebildet. Vielmehr werden seine audiovisuellen Repräsentationspraktiken
kritisch und mittels unterschiedlicher Ton- und Bildmedien beleuchtet.
Zur Ausstellung liegt der mit vielen Fotografien, Tontranskriptionen und
Übersetzungen von Anette Hoffmann herausgegebene wissenschaftliche
Aufsatzband What We See. Reconsidering an Anthropometrical Collection
from Southern Africa: Images, Voices, and Versioning vor.
25. Mai 2011 bis 19. September 2011
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Zentrum Moderner Orient Berlin,
den Basler Afrika Bibliographien, der Carl Schlettwein Stiftung Basel,
der Heinrich Böll Stiftung Kapstadt, der University of the Western
Cape, den Iziko Museums of Cape Town, dem Berliner Phonogrammarchiv, den
Archives of Anti-Colonial Resistance and Liberation Struggle (AACRLS)
Project Scientific Society Windhoek
Ausstellungskuratorin:
Dr. Anette Hoffmann - Kulturwissenschaftlerin und Afrikanistin, University
of Fort Hare, South Africa
Gestalterin: Jos Thorne - Kapstadt
Führung durch die Ausstellung
Mittwoch, 25. Mai 2011, 18.30 Uhr
Dr. Anette Hoffmann, Kulturwissenschaftlerin und Afrikanistin
Die Führung ist begrenzt auf 30 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung
unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at
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bis 16. Oktober 2011
Ausstellung im Volkskunde-Museum Wien
VON DREIDELN, MAZZES UND BESCHNEIDUNGSMESSERN.
JÜDISCHE DINGE IM MUSEUM
Eröffnung
21. Juni 2011 / 18.00 Uhr
Begrüßung
Margot Schindler, Österreichisches Museum für Volkskunde
Brigitta Schmidt-Lauber, Institut für Europäische Ethnologie,
Universität Wien
Zur Ausstellung
Birgit Johler, Barbara Staudinger
TeilnehmerInnen des Seminars "Jüdisches im Museum. Sammeln
und Ausstellen 1900-2011"
Ausstellungsdauer
22.6.2011-16.10.2011
Di-So 10-17
1938, unmittelbar nach dem "Anschluss" Österreichs an
das Deutsche Reich, wurde die bis dahin in den Räumen des Museums
für Volkskunde gezeigte Sammlung Judaica von den Verantwortlichen
des Museums abgeräumt und magaziniert.
Heute, 73 Jahre später, bearbeiten Studierende eines Seminars am
Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien
20 Objekte aus diesem Fundus und stellen Fragen nach dem historischen
und kulturellen Kontext der Dinge. Diskurse und Praktiken musealer Arbeit
in Vergangenheit und Gegenwart begleiten die Auseinandersetzung mit diesen
Gegenständen.
Die Ausstellung mit Werkstattcharakter ist keine Ausstellung zu jüdischen
Festen, im Rahmen derer viele der ausgestellten Ritualgegenstände
verwendet wurden. Vielmehr präsentiert sie eine bestehende Sammlung
"jüdischer Dinge", deren Geschichten, kleine Ausschnitte
jüdischer Lebenswelten, es zu erzählen gilt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Objekte im Fokus
Die Ausstellung "Von Dreideln, Mazzes und Beschneidungsmessern. Jüdische
Dinge im Museum" ist Auftakt zu einer neuen Ausstellungsreihe des
Österreichischen Museums für Volkskunde. Präsentiert werden
Objekte und Sammlungen aus den Depots des Museums. Kuratorinnen und Kuratoren
bearbeiten Teile der Sammlungen neu und entwickeln unterschiedliche Positionen
auf das museale Universum der Dinge. Die Auseinandersetzung mit den Objekten
bringt Erstaunliches zu Tage und wirft mitunter neue Fragen auf - zu den
Biografien' der Dinge, aber auch zur Geschichte der Sammlungen und
des Museums. Objekte im Fokus versteht sich als Beitrag zu einer aktuellen
Sachkulturforschung in Museen.
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bis 1. August 2011
Einladung zur Vernissage
Gero Fischer & Magdalena Zelasko:
Neue Heimat Wien III. Porträts von ZuwandererInnen.
Die Vernissage findet am 15. Juni 2011 statt.
Beginn: 18:00 Uhr
Ausstellungseröffnung: 18:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 15. Juni - 1. August 2011
GALERIE AUF DER PAWLATSCHE
AAKH, Universitätscampus
c/o. Institut f. Slawistik
1090 Spitalgasse 2-4/Hof 3
http://www.univie.ac.at/pawlatsche
Lageplan: http://slawistik.univie.ac.at/lageplan
____________________
Die Bilder sind eine direkte Antwort auf die immer wieder politisch
ausgenutzte latente Xenophobie und das Vorurteil, Wien sei keine
Einwandererstadt. Ganz im Gegenteil, Wien war immer schon ein Ort
konstanter Zuwanderung und ist ohne ZuwandererInnen undenkbar.
In einer weiteren Entwicklungsphase des Projektes werden Menschen
porträtiert, die vor allem im Dienstleitungssektor tätig sind
und die so
gut wie nie im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.
Bei schönem Wetter findet ab 18:00 Uhr eine Garten-Party mit Wein,
Bigos
und polnischen Süßigkeiten vor dem Institut für Slawistik
statt. Bei Regen
wird nach der Vernissage ab 18:30 im Seminarraum 5 des Instituts ein
Empfang stattfinden.
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und sind dankbar, wenn Sie
die
Einladung an Ihre Freunde und Bekannte weiter leiten.
Magdalena Zelasko & Gero Fischer
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28. Juni und 15. September 2011
Lehrgang "Managing Diversity"
Die ASD - Austrian Society for Diversity - startet im Oktober 2011 erneut
den Lehrgang "Managing Diversity"!
Wir moechten Sie auf diesem Weg zu einem der Info-Abende einladen,
die am 28.Juni sowie am 15.September 2011 um 18.00 Uhr im Systemischen
Institut, Wipplingerstraße 13, 1010 Wien stattfinden.
Da die Teilnahme am Lehrgang auf 14 Personen begrenzt ist, bitten wir
um baldige Anmeldung - auch zum Info-Abend.
Details zu Inhalten, TrainerInnen, Terminen, Kosten und Foerdermoeglichkeiten
des Lehrgangs "Managing Diversity 2011" entnehmen Sie bitte
unserer homepage: http://www.societyfordiversity.at
Mit den besten Gruessen
Mag.a Claudia Schneider & Mag. Roland Engel
Lehrgangsleitung
A S D - Austrian Society for Diversity
Österreichische Gesellschaft für Diversity
Vielfalt in sozialen Systemen
wahrnehmen - fördern - nutzen
Austria - 1010 Vienna
Wipplingerstraße 13
T +43(0)699 - 1966 2824
F +43(0)1 - 532 4666
office@societyfordiversity.at
http://www.societyfordiversity.at
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1. bis 5. August 2011
3. Dialogforum - Summer School 2011
Migration, Integration und Sicherheit
Veranstaltungsort Schloss Orth in Gmunden
Termin 01.08.2011 - 05.08.2011
Link
Das Dialogforum widmet sich den Zukunftsfragen der Migration und Integration
und den gegenwärtigen Herausforderungen. Es schafft Raum für
einen gemeinsamen Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. ExpertInnen
und PraktikerInnen aus dem Migrations- und Integrationsbereich sind eingeladen,
ihre Sichtweisen auszutauschen und zur Diskussion zu stellen. Das Dialogforum
der Donau-Universität Krems setzt sich zum Ziel, zu diesem Dialog
beizutragen. Wissenschaft und Forschung treten in einen Dialog mit politischen
EntscheidungsträgernInnen, NGOs und PraktikernInnen.
Es werden strategische Weichenstellungen diskutiert, die einer raschen
und umfassenden Integration der MigrantenInnen förderlich sind.
In der diesmaligen dritten Dialogrunde der Summer School im August 2011
wird der Migrationspädagogik, dem Familien- und Generationenwandel,
den globalen Arbeitsmärkten, den Nationalismen und der Diskriminierung
besonderes Augenmerk geschenkt.
An den Vormittagen widmen sich nationale und internationale ExpertInnen
aktuellen Themen und Erkenntnissen der Migrations- und Integrationsforschung.
Die Nachmittage stehen unter dem Motto des interaktiven Austausches und
der Vernetzung. Es wird Raum geschaffen für einen strukturierten
Dialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.
TeilnehmerInnen und ExpertInnen des Dialogforums treffen sich im Rahmen
einer gemütlichen Schiffahrt, beim Speednetworking und in der Weltcafé-Ideenwerkstatt,
um Wissen und Erfahrungen auszutauschen und Synergien zu bilden.
Besonders freuen wir uns dieses Jahr die Ausschreibung mehrerer Calls
im Rahmen des Dialogforums bekannt zu geben. Im Rahmen des Call for Papers,
der Ideenwerkstatt, der Good Practice Börse und des Begegnungsfonds
hoffen wir auf eine Vielzahl interessanter Einreichungen.
Kommen auch Sie und beteiligen sich an einem erfrischenden und dynamischen
Diskurs zu Migration und Integration !
Tagesthemen
· 1.Tag: Montag, 1.8.2011 : Migrationspädagogik als Antwort
auf die Pluralität in der Schule - Mehrsprachigkeit und Gender.
· 2. Tag: Dienstag, 2.8.2011: Familien und Generationenwandel im
Lichte der Migrationen - Familienpolitik am Prüfstand.
· 3. Tag: Mittwoch, 3.8.2011 : Industrielle Arbeitsbeziehungen,
Flexicurity und globale Arbeitsmärkte.
· 4.Tag: Donnerstag, 4.8.2011 : Internationalisierung von Nationalismen
- Instrumentalisierung der Migration.
· 5. Tag: Freitag, 5.8.2011 : Strukturelle und individuelle Diskriminierung.
(Schule-Arbeit-Wohnen-Gesellschaft)
Detailprogramm folgt demnächst hier zum Download.
Tagungsgebühr (inklusive Tagungsunterlagen):
Wochenkarte: Euro 120,00
Tageskarte: Euro 50,00
DONAUUNIVERSIÄT KREMS
Department für Migration und Globalisierung
Informationen und Anmeldung
Mag. Lydia Rössl
Telefon: +43 (0)2732 893-2420
Fax: +43 (0)2732 893-4000
E-Mail: lydia.roessl@donau-uni.ac.at
Adresse:
Donau-Universität Krems
Zentrum für Migration, Integration und Sicherheit
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems
Mag. Renate Porstendorfer
Telefon: +43 (0)2732 893-2416
Fax: +43 (0)2732 893-4000
E-Mail: renate.porstendorfer@donau-uni.ac.at
Adresse:
Donau-Universität Krems
Zentrum für Migration, Integration und Sicherheit
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems
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27. August bis 4. September 2011
(E)MOTION FREQUENCY_deceleration
Interdisziplinäres Seminar im Kontext von Wissenschaft und performativen
Künsten an der Donau Universität Krems (Österreich)
Von 27. August bis 4. September veranstaltet das International ChoreoLab
Austria (ICLA) - ein seit 2008 stattfindendes Kooperationsprojekt der
Donau Universität Krems und des Tanz Atelier Wien - das Universitätsseminar
"(E)MOTION FREQUENCY_deceleration". Fachleute und Studierende
unterschiedlichster Disziplinen werden eingeladen, sich mit einem erweiterten
Choreografie-Begriff auseinanderzusetzen. Mit Entschleunigung und dem
japanischen Butoh-Tanz legt das ICLA den Fokus auf ein hoch aktuelles
Thema.
Aus einer interdisziplinären Perspektive - welche analytische und
angewandte Vermittlungsformen und ein renommiertes Team an internationalen
Vortragenden in den Bereichen Musik, Tanz/Choreografie, Neue Medien, Architektur,
Film, Philosophie und visuelle Kunst umfasst - werden Themen wie Entschleunigung
(deceleration), Bewegung und Empfindung (motion and emotion), Geschwindigkeit,
Zeit und Raum (celerity, duration and space), Frequenz und Rhythmus (frequency
and rhythm) behandelt. In Vorlesungen, Diskussionen und Körperarbeit
geht es unter anderem darum, wie eine substanzielle Veränderung des
Umgangs mit der Zeit erreicht werden kann und welche Rolle dabei, neben
den Wissenschaften, die performativen Künste spielen.
Das ICLA richtet sich an Personen, die sich mit einem erweiterten, interdisziplinären
Choreographiebegriff auseinandersetzen, wie unter anderem Tänzer,
Choreographen, Musiker, Architekten, Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaftler,
Pädagogen, Psychologen, aber auch Ökonomen und Manager sowie
Studierende aus diesen Bereichen. Interessierte TeilnehmerInnen können
sich mit einem ausführlichen Motivationsbrief für ein Teilstipendium
(50%) bewerben. TänzerInnen qualifizieren sich während einer
Audition für das Stipendium, in Ausnahmefällen reicht ein Video.
Weitere Informationen, das detaillierte Programm und die Anmeldung finden
Sie auf http://www.icla.at
und http://www.tanzatelierwien.at.
INTERNATIONAL CHOREOLAB AUSTRIA (ICLA)
(E)MOTION FREQUENCY_deceleration (seminar on theory and practice)
27.08.2011 - 04.09.2011
Donau Universität Krems / Austria
Mag. Susanne Senekowitsch, MAS / PR
Tanz Atelier Wien
Neustiftgasse 38, 1070 Wien
Austria
T +43/ 1 / 522 60 44
F +43/ 1 / 523 39 94
E office@tanzatelierwien.at
H http://www.tanzatelierwien.at
ZVR 195416158
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zwischen 2. September bis 10. Oktober
Es freut uns im September 2011 folgende Workshops anbieten zu
können:
(1) MEDIEN- UND PRÄSENTATIONSTRAINING
Termin / 02.-03. September 2011, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr
Trainer / Malcolm Love (BBC, splendid thing)
Ort / K&K-Hotel, 1070 Wien, Kirchberggasse 6
Kosten / EUR 480,- (zzgl. MWSt.)
Gruppengröße / max. 10 Personen
Inhalte / u.a. Kameratraining zur positiven Selbstpräsentation, Optimierung
der Rhetorik, Gestik & Mimik, Umgang mit Nervosität und Lampenfieber,
in Interview- und Hearing-Situationen auf den Punkt kommen, Selbstrefexion,
Optimierung des Präsentationsstils in Vorträgen und Hearingsituationen,
sicheres Auftreten vor Medien
Sprache / Englisch!
(2) ARBEITEN IN FORSCHUNGSTEAMS
Termin: 9.-10. September 2011, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr
Trainerin / Dr. Marion Wisinger (freiberufliche Trainerin)
Ort / K&K-Hotel, 1070 Wien, Kirchberggasse 6
Kosten / EUR 380,- (zzgl. MWSt.)
Gruppengröße / max. 15 Personen
Inhalte / u.a. Teambildung, Entwicklungsphasen von Teams, Diversität,
Teamprozesse, Leitung von Projektteams, vom Team-Member zum Team-Leader,
Umgang mit Hierarchien, Konflikte in Teams
Sprache / Deutsch
(3) WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION
Termin: 30. September - 1. Oktober 2011, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr
Trainerin / Dr. Susanne Schwinghammer (science2public)
Ort / K&K-Hotel, 1070 Wien, Kirchberggasse 6
Kosten / EUR 380,- (zzgl. MWSt.)
Gruppengröße / max. 15 Personen
Inhalte / u.a. Zugangsweisen der Wissenschaftskommunikation (science in
society, public understanding of science, Dialog), Entwicklung zielgruppenspezifischer
Kommunikationsstrategien (Kinder & Jugendliche, Erwachsene, breite
Öffentlichkeit, Fachkollegenschaft), Wissenschaftskommunikation in
Forschungsprojekten und deren Bedeutung für Forschungsanträge
Sprache / Deutsch
Da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist, ersuchen wir um ehest mögliche
Anmeldung unter seminare@science2public.at.
Ich ersuche Sie um Weiterleitung an interessierte KollegInnen!
Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen
Dr. Susanne Schwinghammer
Geschäftsführung
science2public
Stiftgasse 21/16
A- 1070 Wien
T +43 1 890 4283 11
E office@science2public.at
W http://www.science2public.at
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20. bis 23 September 2011
International Summer School/ Ph.D. - Forum
"Classifications and the Construction of Belongings"
September 20th to 23rd 2011
The Summer School is organized jointly between the Department of
Social Sciences at the University of Duisburg-Essen (Prof. Dr. Anja
Weiß), the Department of Social Science at the Ruhr-Universität
Bochum
(Prof. Dr. Ludger Pries), and the Essen College of Gender Studies (Dr.
Maren A. Jochimsen ). It is funded by the organizers and the main
research area "Change in contemporary societies" of the University
of
Duisburg-Essen and the Institute for Advanced Study in the Humanities
(Essen).
Objectives:
Belongings are intensively debated in the public sphere. Belonging to
specific social groups and spaces is crucial for human beings.
Belonging is the outcome of on-going processes of (1) self-ascription
and ascription/recognition by others and (2) claims making/resource
mobilization according to layers like ethnicity, religion/believes,
sex/gender, social class, residential area, citizenship or common
social values/identity in general (like human rights).
Belongings are cultural categories whose meaning changes through
processes of making and pointing at (socially constructed)
differences, of ascribing and being ascribed, and of claiming rights
and other resources. Belongings are formed on the basis of personal
and collective self-identification and they are incorporated and
become part of the habitus. While some classifications such as
ethnicity, religion and gender are very prominent in public discourse,
other categories such as class, region or milieu may be as important
in their impact on belongings and on social structure. Using
classifications is a particular challenge for scholars of migration as
presumably scientific categories tend to interact with normatively
loaded ascriptions in the highly contentious field of migration
politics.
The international summer school will provide insights into theoretical
concepts and empirical research on the topic. The focus is on
classifications and belongings which tend to change or at least to
become debated in the course of migration, such as civil, ethnic and
religious identities, gender and class. We will look at the
negotiation of classifications and belongings in the spheres of
discourse, politics, public and private statistical data-collection,
life-worlds and biographies.
During the Summer School lectures of renowned scholars will give an
overview on the state of the art research in the field. In addition,
qualitative as well as quantitative research methods are introduced
and discussed in more detail in small working groups. Overall, the
program offers Ph.D. and some advanced M.A. students the opportunity
to present and discuss their research projects in a professional
environment of scholars and experts.
For more: http://www.uni-due.de//soziologie/iss2011.php
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21. bis 23. September 2011
Conference
Does War belong in Museums? The Representation of Violence in Exhibitions
A joint event of the Styrian Armoury, the Museum Academy and ICOMAM
- International Council of Museums and Collections of Arms and Military
History
21st - 23rd September 2011in Graz (A)
Presentations of war and violence in museums generally oscillate between
the fascination of terror and its instruments and the didactic urge to
explain violence and, by analysing it, make it easier to handle and prevent.
The museums concerned also have to face up to these basic issues about
the social and institutional handling of war and violence.
Does war really belong in museums? And if it does, what objectives and
means are involved? Can museums avoid trivializing and aestheticising
war, transforming violence, injury, death and trauma into tourist sights?
What images of shock or identification does one generate - and what images
would be desirable? Can anything of the dialectic of friend and foe be
made accessible?
Is it ultimately about frightening off, warning, pondering, shocking,
emotional manipulation, comparing, historicizing and learning, about keeping
a sense of detachment in museums, defusing?
The expectations of visitors, the effects that such a literally weapon-heavy
collection has, but also the views of curators of the collections and
museums concerned will also be discussed.
Conference language is English.
Costs
Conference: 140 €, reduced price 100 €
Excursion Castle Stainz: 40 € including the visit of a Styrian "Buschenschank"
Post Conference Ljubljana/Varazdin: 250 €
Including Hotel, Coach and Entrance Fees.
Minimum 10 Particpants.
Registration required until July 31st.
Registration and Information:
Museumsakademie Joanneum, Schloss Eggenberg, Eggenberger Allee 90, 8020
Graz (A)
T +43 (0) 316/8017-9805, Fax -9808
museumsakademie@museum-joanneum.at
Details
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17. bis 20. November 2011
WORKSHOP / WISSENSCHAFTLICHE KONFERENZ
"Und was hat das mit mir zu tun?"
Perspektiven der Geschichtsvermittlung zu Nazismus und Holocaust
in der Migrationsgesellschaft
Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, Wien
17.-20. November 2011
WienerWiesenthal Institut fur Holocaust-Studien (VWI)
Buro trafo.K & Dirk Rupnow
in Kooperation mit Mauthausen Memorial
mit Unterstützung von
Fondation pour la Memoire de la Shoah, Paris
Die Erinnerung an den Nazismus und seine Massenverbrechen, die ein zentraler
Bestandteil österreichischen (und europäischen) Geschichtsbewusstseins
sowie ein zentrales Handlungsfeld fur österreichische (und europäische)
Identitäts- und Geschichtspolitik ist, befindet sich derzeit in einem
tiefgreifenden Wandlungsprozess. Erinnerungskulturen verändern sich
derzeit nicht nur vor dem Hintergrund des generationellen Wechsels und
internationaler Politiken, sondern nicht
zuletzt auch auf Grund von Migration: Dies bringt eine Diversifizierung
der Perspektiven mit sich und verweist auf unterschiedliche historische
Erfahrungen, Erinnerungen und Tradierungen. So fordert der Fokus auf die
Realitat der postkolonialen, postnazistischen Migrationsgesellschaft Selbstverständnisse
und Erinnerungskulturen der Mehrheitsgesellschaft heraus. Doch obwohl
die
Geschichte von Nazismus, Holocaust und Zweitem Weltkrieg voller transnationaler
Bezüge ist, bleiben diese häufig in der klassischen Geschichtsvermittlung
in Schulen oder Gedenkstatten unbeachtet. Vor allem im Schulunterricht
dominiert immer noch der national formatierte Blick auf die Vergangenheit.
Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den spezifischen Perspektiven
für Geschichtsvermittlung zum Nazismus, seinen Massenverbrechen und
dem Zweiten Weltkrieg in Migrationsgesellschaften stellt ein Desiderat
dar. Die Veranstaltung mochte das Thema in seinen europäischen und
globalen Kontexten diskutieren und seine unterschiedlichen Dimensionen
ausloten.
Neben pädagogischen sollen dabei auch spezifisch museologische Implikationen,
etwa für die Gedenkstättenarbeit, berücksichtigt werden.
Eingeladen werden deutschsprachige und internationale ExpertInnen aus
den Gebieten Geschichtsvermittlung, Migrationspädagogik und Museologie
bzw. Gedenkstättenarbeit, HistorikerInnen, PolitologInnen und Kultur-
und SozialwissenschafterInnen.
Geplant ist eine Mischung aus Workshop und Konferenz, die der Komplexität
des Themas und dem dementsprechenden Diskussions- und Gesprächsbedarf
Rechnung tragt. Nach einem eröffnenden Abendvortrag sollen in einem
Workshop-Segment drei Themenfelder mit den geladenen ExpertInnen diskutiert
werden:
1) Marginalisierte Erinnerungen zu Nazismus, Zweitem Weltkrieg und Holocaust;
2) Geschichtsvermittlung in postnazistischen Migrationsgesellschaften;
3) Gedenkstätten als Kontaktzonen.
Das darauf folgende Konferenz-Segment widmet sich den drei Themen in
drei aufeinander folgenden Panels. Diese beginnen jeweils mit kurzen Keynote
Lectures,
die von weiteren ExpertInnen kommentiert und dann im Plenum diskutiert
werden. Dabei können die Gespräche aus den Workshops einfließen.
Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Forschungs- und Vermittlungsprojekt
»Und was hat das mit mir zu tun? Transnationale Geschichtsbilder
zur NS-Vergangenheit«, das im Rahmen des »Sparkling Science«-Programms
des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung gefördert
wurde.
http://www.sparklingscience.at/de/projekte/312-transnationale-geschichtsbilder
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