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Der Veranstaltungskalender, Jobangebote und Ausschreibungen werden dzt. nicht aktualisiert. Die Informationen sind dzt. nur in den Rundmails verfügbar. |
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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, |
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Rundmails ab 19.07.2011:
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| Rundmail Nr. 496 vom 12. Juli
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, anbei ein sommerlich-kurzes Rundmail für all jene, die sich nicht
im Urlaub befinden
Informationen - Übersicht The Singers Chamber Choir African Sanctus. Concert of Hindustani Vocal. The Sound as Divine. Detaillierte Informationen (1) Six international fellowships at our Project Application Deadline: September 30, 2011 Our young academics research project "Universality and Acceptance The international fellows can spend up to four months here in Freiburg For details regarding the project and its sub-projects, see our homepage. The aim of the offered fellowships is to increase international and Therefore, it may cover any of the following areas: In your nomination, please include: CV with contact details
maren.eichmeier@soziologie.uni-freiburg.de Maren Eichmeier Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) Veranstaltungen im Museum für Völkerkunde in der kommenden Woche The Singers Chamber Choir Mittwoch, 13. Juli 2011, 19.00 Uhr Eine Veranstaltung der Österreichisch-Indonesischen Verein in Kooperation mit dem Verein Freunde der Völkerkunde und mit Unterstützung der Indonesischen Botschaft. Eintritt: € 10,- Museum für Völkerkunde ++++++ African Sanctus. Donnerstag, 14. Juli 2011, 19.30 Uhr Neben bekannten Stücken aus dem klassischen Repertoire, wie Haydns "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes", Mozarts "Ave Verum" oder Mendelssohns "Verleih uns Frieden", präsentiert der Colchester Royal Grammar School Choir unter dem Dirigenten Leslie Olive Auszüge aus "African Sanctus", einer Messe von David Fanshawe (1942-2010). In diesem Stück werden der lateinischen Messe Liveaufnahmen traditioneller afrikanischer Musik gegenübergestellt, die der Komponist selbst aufgenommen hat. Die Aufnahmen stammen aus Ägypten, dem Sudan, Uganda und Kenia. Eintritt frei mit gültigem Museumsticket. Museum für Völkerkunde ++++++ Concert of Hindustani Vocal. The Sound as Divine. Nirali Kartik - Gesang Samstag, 16. Juli 2011, 19.00 Uhr Nirali Kartik lebt in Mumbai, Indien und ist z.Zt. auf Europatour. Sie ist in Indien als große Sängerin bekannt, und hat dort bereits viele angesehene Musikauszeichnungen erhalten. Eintritt: € 15,- Kartenbestellung: organisation@swara.at Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5053 Rita Maier Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++(3) Gemeinsam mit dem Peter Lang Verlag und dem Institut für Politikwissenschaft
der Universität Wien laden wir Sie herzlich ein zum nächsten
Forum Südliches Afrika Georg Bacher, Xolisa Mabhongo (angefragt), Helmut Kramer Montag, 18. Juli 2011, 18.30 Uhr (Internationaler Mandela-Tag der Vereinten
Nationen) Näheres entnehmen Sie bitte unserer Website. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) Studierende unterstützen Studierende - SOWI-STEOP Mentoring-Programm Ein freiwilliges Mentoring-Angebot unterstützt gezielt und bedarfsorientiert den Einstieg in ein universitäres Studium durch den Aufbau überfachlicher Kompetenzen, soziale Integration der Studierenden und Unterstützung der Reflexion der Studienwahl. In der SOWI-STEOP begleiten und unterstützen fortgeschrittenere
Studierende (MentorInnen) StudienbeginnerInnen (Mentees) in Kleingruppen,
die sich regelmäßig während des ersten Studiensemesters
treffen. Dabei können Zeitlücken zwischen Lehrveranstaltungen
der STEOP von den Mentoring-Gruppen gezielt genutzt und das kontinuierliche
Selbstlernen durch die Bildung von Lerngruppen zusätzlich gefördert
werden. Die Bewerbungsfrist für MentorInnen im WS 2011/12 hat begonnen! Informationen für AbsolventInnen Einblicke in sozialwissenschaftliche Arbeitswelten geben Mag. Claudia Schallert Mag. Philipp Budka ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) Neuer Masterstudiengang "Creating Social Media" Wir haben am Goldsmiths, London, einen neuen Masterstudiengang zum Thema "Creating Social Media" entwickelt, der auch für Studenten mit Hintergrund in Volkskunde/EKW/EE/Kulturanthropologie interessant sein könnte - insbesondere für solche, die sich für soziale Medien interessieren. Der Masterstudiengang entstand in Zusammenarbeit des Departments for Computing und dem Centre for Cultural Studies und hat eine "hacktivistische" Ausrichtung. Der Kerngedanke des MAs ist es, durch die Gestaltung von Apps, Mash-Ups, Add-ons usw. und durch die Erschließung neuer Zielgruppen Gestaltungsmöglichkeiten in den sozialen Medien zu nutzen, die Möglichkeiten und Grenzen der sozialen Medien zu verstehen und sozial- und kulturwissenschaftlichen Grundfragen neu zu durchdenken: Das Social Web gibt uns eine Reihe von Möglichkeiten, Formen der Kollektivität, Öffentlichkeit, Interaktion, Atmosphärenbildung, Ökonomie usw. zu erproben, stimulieren und - zumindest partiell - zu formieren. Um es also negativ zu formulieren: Es geht in dem Studiengang nicht vornehmlich darum, lediglich Forschung über das "Social Web" zu lehren. Ebensowenig geht es darum, auf bestehenden Social Media Platformen wie Facebook oder Twitter effektivere PR zu betreiben, noch darum, ein 'neues Facebook' zu bauen. Vielmehr stehen kleinteiligere technische Interventionen im Zentrum, und entsprechend verbindet sich in der Lehre auf Praxis ausgerichtete und projektbasierte technische Ausbildung im Lab mit Sozial- Kultur- und Medientheorie sowie digitalen und ethnographischen Methoden. Der Studiengang ist als MA und MSc abschließbar und wendet sich sowohl an Studenten mit technischen Hintergrund, wie an solche, die aus den Medien-, Sozial- und Kulturwissenschaften kommen. Für Studenten ohne technische Vorkenntnisse gibt es am Anfang ein einmonatiges Hacking-Bootcamp. Ein Praktikum ist garantiert. Der Studiengang startet im September 2011. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 20.8. Lehren werden unter anderem Dan McQuillan, Goetz Bachmann, Matt Fuller und Bernard Stiegler. Ideen und Kommentare sind sehr willkommen - ebenso die Weiterleitung an potentielle Studieninteressenten, auch über institutsinterne Listen. Mehr Infos hier: Offizielle Webseite: http://www.gold.ac.uk/pg/ma-creating-social-media/
Und hier auch noch der offizielle Blurb: MA/MSc IN CREATING SOCIAL MEDIA What does social media look like after recent events in North Africa and the UK? What will you create? This unique theory/practice programme combines computing and cultural studies to provide people with the practical and critical skills to shape the future of social media. The MA/MSc is a collaborative theory/practice programme across the Department of Computing and the Centre for Cultural Studies, and is part of the newly launched Centre for Creative and Social Technologies. Based on global examples, we will explore the technological and intellectual
questions that have risen to prominence with the social web. We'll critique
existing approaches and tools, and plan, develop, hack and implement ground-breaking
applications and campaigns. We will not only analyse: we will create. Participants will become proficient in +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) Sommerausgabe der SWS-Rundschau des Jahres 2011 Ein offenes Heft, dessen Inhalt sich mit unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigt. Das Heft enthält im Einzelnen Beiträge zu folgenden Themenbereichen: ARTIKEL Peter Filzmaier/ Flooh Perlot/ Martina Zandonella (Graz/ Krems/ Wien) Sandra Bittmann (Wien) Bettina Leibetseder/ Helga Kranewitter (Linz) Angelika Psenner (Wien) Andrea Smioski (Wien) Wir freuen uns, wenn einer der Beiträge Ihr Interesse erweckt. Informationen
Mit freundlichen Grüßen Die Redaktion der SWS-Rundschau Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft (SWS) +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) Literatur-Empfehlung Sineb El Masrar 2010: Muslim Girls. Wer wir sind, wie wir leben. Die jetzigen Muslim Girls, wie meist schon Ihre Eltern in der BRD geboren, haben je ganz eigene, bewegte und interessante Lebensgeschichten - eine Selbstverständlichkeit, die leicht entgleitet, wenn mal wieder die "Vorurteilshamster in den Köpfen auf Hochtouren" laufen. Eine kleine Rezension findet sich hier:
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| Rundmail Nr. 495 vom 5. Juli
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, jetzt ist der Sommer wirklich da, zwar nicht gerade wettermäßig aber "rundmail-längen-mäßig", hier also die nicht sehr zahlreichen Informationen für diese Woche!
Detaillierte Informationen (1) Die Initiative 1. März/Transnationaler Migrant_innenstreik lädt ein: AVANTI MIGRANTI! mit Edda Pando (Todo Cambia, Network Immigrati Autorganizzati/Mailand) (dt/spanisch mit engl. Flüsterübersetzung bei Bedarf) Dienstag, 5. Juli 2011 Afroasiatisches Institut, Wien 9, Türkenstraße 3 Workshop: In einem gemeinsamen Workshop mit Edda Pando wollen wir Diskussionsveranstaltung: Edda Pando, die in Mailand in der Welche Allianzen sind dazu notwendig und wirksam, wo liegen die Schwierigkeiten
und welche Erfolge konnten verbucht werden? Wie kann transnationale Wir ersuchen um Anmeldung für den Workshop bis zum 3. Juli an +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) Veranstaltung im Museum für Völkerkunde: OBJEKTGESCHICHTEN Donnerstag, 7. Juli 2011, 18.30 Uhr Ausgehend von einem herausragenden Sammlungsgegenstand erzählt Christian Schicklgruber, Kurator für Süd-, Südostasien und Himalayaländer, über Herkunft, Bedeutung, Kontext, Hintergründe und Bemerkenswertes solcher Objekttypen. Eintritt: € 10,- Bitte um Anmeldung bis zwei Tage vor der Veranstaltung unter: Museum für Völkerkunde Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen! Direktion | Sekretariat Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (3) Workshop im Museum für Völkerkunde: Workshop Donnerstag, 7. Juli 2011, 18.30 Uhr WORKSHOP für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren Dauer: 2 Stunden Teilnahmegebühr: € 15,- Bitte um Anmeldung bis zwei Tage vor der Veranstaltung unter: Museum für Völkerkunde Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen! Beste Grüße, Direktion | Sekretariat Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) Die Frauensolidarität lädt herzlich zur Veranstaltung: Präsentation des Toolkits: Globale Arbeitswelten aus Genderperspektive Im Gespräch mit Creuza Maria de Oliveira, Sozioökonomische Sicherheit, von der ILO als Decent Work (menschenwürdige Arbeit) beschrieben, ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts in den meisten Ländern der Welt das Privileg einer Minderheit geworden. Aktuell ist die Mehrheit der Welterwerbsbevölkerung unter informellen Bedingungen tätig. Ihr bleibt der Zugang zu arbeitsrechtlichen Schutzmaßnahmen und sozialen Leistungen verwehrt, wie sie von ArbeitnehmerInnen in der formellen Wirtschaft erkämpft wurden. Nicht zuletzt aus diesem Grund erweisen sich strategische Bündnisse zwischen sozialen Bewegungen, gewerkschaftlichen Selbst-organisationen informell Beschäftigter und traditionellen Gewerkschaften als notwendig. Creuza Maria de Oliveira fokussiert in ihrer langjährigen Arbeit mit Hausangestellten den Aspekt der Selbstorganisierung informell Erwerbstätiger als erfolgversprechende Strategie, indem sie unter anderem isolierende Tendenzen aufbricht, solidarischen Austausch ermöglicht und Arbeitsrechte zu ihrer Umsetzung bringt. Die Arbeit von FENATRAD (Federação Nacional das Trabalhadoras Domésticas) und weiteren regionalen Selbstorganisationen ist wesentlicher Bestandteil des neuen Toolkits der Frauensolidarität, in dem globale wirtschaftliche Zusammenhänge und ihre Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit aus Genderperspektive analysiert werden. Zeit: Dienstag,19. Juli 2011, 19 Uhr +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) Call for Papers The Twenty-First Annual Symposium on Conflict Resolution: Center for Conflict Education and Research at Carleton University, Carleton
University Deadline for Abstracts: October 1, 2011 This year's themes are concerned with the manner in which issues of communication, culture and change are related to the field of conflict resolution. To what extent is our theory and practice of conflict resolution concerned with preserving existing patterns of relationships or facilitating change? As events in the international media and in our own lives remind us, pressures for change-whether at the level of international relations, domestic political or social relations, or even interpersonal relationships within families or communities-are frequently accompanied with increased levels of conflict. Indeed, we might ask whether significant change is ever possible without some degree of conflict? If this is the case, what are the implications for our understandings of conflict, and for the theory and practice of conflict intervention and conflict resolution? Should third party conflict interveners see their role as neutrals or as facilitators of change? Likewise, what is the relation between culture and conflict and between communication and conflict? How much of conflict is related to mis-communication? How does culture affect communication, both in terms of the communication styles of sender and receiver, and in terms of the cultural assumptions embedded in what the parties are trying to communicate, either verbally or non-verbally? Can we ever successfully communicate across cultures? Or does successful communication in part depend on shared understandings of cultural expectations on the part of sender and receiver, either acquired through common experience or by learning specific cultural codes? At the same time, if shared cultural expectations or codes presuppose a significant degree of cultural continuity over time, how does this affect our understanding of the relationship between culture and change, and of conflict generated by the pressure for change within cultural communities? We encourage contributions addressing issues of best practices or new theoretical developments exploring this topic of Conflict: Communication, Culture and Change across the whole spectrum of conflict resolution practices, from the interpersonal level to the inter-group or inter-cultural level to the international arena. Please indicate on your abstract whether your paper will be addressing issues of theory or of best practices. As is our practice each year, concurrent streams distinct from our main theme are also held, thus submissions for papers on topics outside of the theme are also welcome. In order to qualify, a paper must address a research/theory question or a practical challenge in the field and offer original thoughts. Abstracts should be approximately 200 words in length and include a title. No more than one abstract per person will be accepted. Abstracts will be evaluated on their relevance to conflict resolution, conceptual framework, quality of methods used and originality. Presenters will be on a panel with others so speaking time is limited to 20 minutes. Regrettably, no travel or accommodation bursaries are available for presenters. Depending on the number of papers received, there will be panels in French and English. (Participant should indicate in their abstract if they prefer to present in French, English, or both). The deadline for submission of conference abstracts is October 1, 2011. Abstracts should be submitted by e-mail to: Krista Schneider, Conflict Research Center, Saint-Paul University <crsymposium@ustpaul.ca>
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) Call for Papers Spirituality, Emergent Creativity and Reconciliation May 25-29, 2012 Funded by Metanexus and the John Templeton Foundation, a group of researchers from many disciplines have been examining the links among Spirituality, Emergent Creativity and Reconciliation. They have had two generative dialogues and a small conference. Emerging from their deliberations has been a need and desire to expand the dialogue through this larger conference. Over the last few years, the interconnectedness of life, thought, and actions has become ever more apparent. Complex systems interact with complex systems within the biosphere and noosphere. Violent conflict and provocative actions have immediate consequences throughout the world. The internet with all its communicative potential is a real part of this interconnection as it is also a metaphor for interconnectivity at different levels. Within the world of complexity, change happens through the emergence of new entities that open up new, unforeseen possibilities. A small change sets in motion cascades of resultant actions, reactions and effects. There is the possibility for there to be violent, destructive actions that become contagious, threatening life itself. There is also the possibility for profound reconciliation to occur among peoples, making it possible for us to harness unimaginable (at this point) creative potential as the best of each culture stimulates growth of understanding and action. In recent years, spirituality has emerged as a field of research and
reflection. It has a dialectical relationship with religion in that it
is distinct from, and in a sense, greater than religion on the one hand.
On the other hand, the metaphors and initial understandings about spirituality
are drawn from religious traditions. There is something about spirituality
that resonates with emergent creativity as a life-giving and life-enhancing
aspect of reality. Spirituality can be empowering individually and it
can foster profound human connections among people. It can be the means
to transcend differences between people creatively and be open to that
which transcends all differences. Spirituality summons each to articulate
and act upon an ethical vision of the highest order. Development as Freedom (Lead Researcher: Dr. Merle Lefkoff): Building
on Amartya Sen's concept of "development as freedom," I so want
our Circle to include making the connections between "development"
and war and criminal violence, poverty, women's empowerment, environmental
destruction, corporate greed, resource consumption, and national security. Emerging is another group looking at neuroscience and consciousness-based
healing modalities. The preliminary conference agenda will be available on the conference website in September 2011. Researchers, thinkers, leaders and practitioners are invited to develop
aspects of these themes from their particular discipline, worldview or
culture. We welcome contributions in a range of formats that will enliven
discussions and our understandings in the conferences themes of Spirituality,
Emergent Creativity & Reconciliation; Development; the Military and
Legal Culture. More particularly we are interested in presentations of
academic or action-research papers; workshop proposals; alternative presentations
in the form of theatre, new media, music, etc. that will fit within a
1.5 hour slot and involve conference participants as well as any other
contributions you wish us to consider. Please send an abstract of up to 250 words to secr@ustpaul.caby September 1, 2011 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) Filmempfehlung "BURMA DISPLACED - Vertrieben aus Burma" "Wir haben burmesische Flüchtlinge in Thailand, Bangladesch aber auch in der Schweiz besucht, waren über der grünen Grenze in illegalen Lagern in Burma und konnten auch das Vertrauen einer burmesischen Untergrund Rappergruppe gewinnen." Alle Infos zum Film "BURMA DISPLACED - Vertrieben aus Burma"
finden Sie auf der Filmwebsite: www.burma-displaced.com Unter folgendem Link exklusiv die ersten 15 Minuten des Filmes als Preview: Eine TV Ausstrahlung des neuen Filmes ist in naher Zukunft nicht in Sicht,
aber BURMA DISPLACED ist auf DVD erschienen. Ich hoffe, dass der Film beiträgt, den Sprachlosen eine Stimme zu geben, mit freundlichen Grüßen |
| Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen! Es gibt für unsere Vereins-Mitglieder die Möglichkeit, ihre eigenen Publikationen bei der DGV-Tagung zu verkaufen! Die Buchhandlung FACULTAS organisiert einen Büchertisch und würde dafür die gewünschten Bücher bei den diversen Verlagen bestellen und bei der Tagung verkaufen bzw. werden einige Verlage selbst einen Büchertisch organisieren. Bitte mailt für diesen Zweck eine Liste eurer Publikationen, die lieferbar und regulär im Buchhandel erhältlich sind, an die beiden Studentinnen, die den Büchertisch mit-organisieren: Annina Zidek und Eva Pomberger dgv.verlage@univie.ac.at Ich freue mich, dass es diese Möglichkeit für die Vereinsmitglieder gibt und bitte Euch, die Aufstellung der Bücher bis 31. Juli an die beiden Kolleginnen zu mailen! Liebe Grüße Susa Binder |
| Rundmail Nr. 494 vom 28. Juni
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, hier wieder die Informationen für diese Woche! Mit sommerlichen Grüßen
Detaillierte Informationen ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (1) Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt) zum 01.09.2011 Koordinator/in für Promotionskolleg Aufgabenprofil: Anforderungsprofil: Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Hans-Jürgen Bewerbungsfrist: 15.07.2011 Die Universität Kassel ist im Sinne der Chancengleichheit bestrebt,
Frauen und Männern die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu
bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Angestrebt wird eine
deutliche Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre.
Qualifizierte Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich
zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen erhalten bei gleicher Eignung
und Befähigung den Vorzug. Vollzeitstellen sind grundsätzlich
teilbar. Bitte reichen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen nur in Kopie
(keine Mappen) ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht
zurückgesandt werden können; sie werden unter Beachtung datenschutzrechtlicher
Bestimmungen vernichtet. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen
sind +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) Am Universitären Forschungsschwerpunkt (UFSP) Asien und Europa, Universität Zürich, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Oberassistenz (100%) zu besetzen. Die Oberassistenz unterstützt die Koordination des interdisziplinären Forschungsfeldes 3 "Normen und Ordnungen" und beteiligt sich an der Graduiertenausbildung, der Veranstaltung von Tagungen und internen Veranstaltungen und pflegt die internationalen Netzwerke. Gleichzeitig wird ihm/ihr die Möglichkeit zur eigenständigen Forschung und wissenschaftlichen Weiterqualifizierung (z.B. Habilitation) geboten. Vorausgesetzt wird eine ausgezeichnete Promotion und weitere Forschungstätigkeit, inklusive internationaler Publikationen, in einer der folgenden Disziplinen: Ethnologie, Gender Studies, Geographie, Geschichte, Indologie, Islamwissenschaft, Japanologie, Kunstgeschichte Ostasiens, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Religionswissenschaft, Sinologie, Theologie. Ein regionaler Forschungsschwerpunkt in Asien oder der islamischen Welt ist Voraussetzung. Die Oberassistenz ist vorerst bis zum 31.12.2013 befristet mit einer möglichen Verlängerung auf insgesamt bis zu sechs Jahren. Arbeitssprachen am UFSP sind Englisch und Deutsch. Deutsche Sprachkenntnisse sind deshalb von Vorteil. Bewerbungen mit Lebenslauf, Publikations-, Vortrags- und Lehrveranstaltungsverzeichnis sowie einer Skizze eines zum Themenkomplex des UFSP passenden eigenen Forschungsprojekts sind bis zum 1. August 2011 als ein zusammenhängendes Pdf-Dokument einzureichen bei: bewerbungen@asienundeuropa.uzh.ch Für Auskünfte steht Ihnen Prof. Dr. Benedikt Korf, Sprecher des Forschungsfeldes (benedikt.korf@geo.uzh.ch) und Dr. Inge Ammering, Geschäftsführerin des UFSP Asien und Europa, zur Verfügung (Tel.: +41 44 634 07 38). Für Informationen zum Universitären Forschungs-schwerpunkt UFSP Asien und Europa und zum Forschungsfeld 3 "Normen und Ordnungen" siehe http://www.asienundeuropa.uzh.ch ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (3) Sehr geehrte Kolleg_innen, Wir möchten Sie darüber informieren, dass ab sofort wieder
eine "Theorien und Geschichte der Geschlechterverhältnisse" legt. Detaillierte Informationen zum Curriculum unter: Das Masterstudium thematisiert Gender als hierarchisierende Strukturkategorie
in enger Verknüpfung mit den Kategorien der ethnischen Zugehörigkeit
sowie der sozialen Klasse in (post)nationalen und postkolonialen Konstellationen. Für eine Bewerbung auf einen externen Lehrauftrag im MA "Gender,
Ein vollständiger Antrag besteht aus folgenden Unterlagen (3 Seiten): - schriftliches LV-Konzept (Methoden, Lehrziele, evtl. Syllabus, 1 A4-Seite) Ende der Einreichfrist ist der 31. Juli 2011. Mit freundlichen Grüßen, +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) University Lecturership in Refugee and Forced Migration Studies Grade 10a: £42,733 - £57,431 p.a. Applications are invited for a University Lecturership in Refugee and The successful candidate will be expected to carry out high quality Applicants should have a doctorate in a social science field relevant
to The further particulars, which include details of the selection criteria The closing date for applications is 12 noon (UK-time) on Friday
29 July Applications are particularly welcome from women and black and minority Please send all replies to: recruitment@qeh.ox.ac.uk ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) DoktorandInnenstipendium AG4: Kulturpsychologie und anthropologisches Wissen Jun.-Prof. Dr. Estrid Sørensen, Ruhr-Universität Bochum.
Es gibt regelmäßig Debatten über die Gefährdung
von Kindern durch gewalthaltige Computerspiele. Uneinheitlich sind die
Äußer-ungen von Spielern, von der Spieleindustrie, aus der
Wissenschaft und von der Seite der Politik. Alle besitzen Wissen darüber,
ob oder wie gefährlich solche Spiele sind. Aber wie kommen sie dazu,
das zu wissen? Wie und in welchen Alltagspraktiken werden die unterschiedlichen
Wissensbestände geformt? Und wie prägen diese sich gegenseitig?
Das Projekt "Wissen über Medien-Gefährdung: Produktion
und Zirkulation" hat zum Ziel die Wissenslandschaft zum Thema Gefährdung
von Kindern durch gewalthaltige Computerspiele in Deutschland zu beschreiben
und zu charakterisieren. Ausgangspunkt nimmt das Projekt in praxis-theoretischen
Ansätzen zur Produktion von Wissen (z.B. Latour, Knorr-Cetina) und
zur Wissenszirkulation (z.B. Hacking), und in Me-thoden der Ethnomethodologie
(z.B. Garfinkel, Sacks, Suchman). Mit Fokus auf vier Feldern (Wissenschaft,
Mediennutzung von Kindern, Spieleregulation und Spieldesign) soll unter-sucht
werden wann, wo und wie Wissen über Gefährdung von Kindern durch
Computerspiele hervorgebracht wird - innerhalb sowie zwischen den Feldern.
Das Projekt soll dabei zu einem Verständnis davon beitragen, wie
Wissen in einer komplexen Gesellschaft zirkuliert. Qualifikationen Bewerbungen für ein Stipendium von drei Jahren sind bis zum 10. Juli 2011 unter estrid.sorensen@rub.deeinzureichen. Fügen Sie bitte ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf, eine kurze Forschungsskizze, eine Textprobe (z.B. Aufsatz oder Abschlussarbeit) und Kontaktdaten von zwei Referenzpersonen bei. Weitere Informationen 1. zum Projekt: Die Ruhr-Universität Bochum will besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freut sich daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter sind herzlich willkommen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) Ausschreibung der Bereits zum achten Mal verleiht das Bundesministerium für Wissenschaft
und Der Preis erinnert an die erstmalige Verleihung eines akademischen Grades Im Rahmen der Vergabe dieses Preises schreibt das Bundesministerium für Mit diesen Förderungspreisen, die mit je 3.000,- Euro dotiert sind,
werden Die Bewerbungsfrist endet mit 29. Juli 2011. Rückfragen bei: Dr. Roberta Schaller-Steidl ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit sucht eineN ehrenamtlichen
MitarbeiterIn Einer der Hauptbestandteile der Anti-Rassismus-Arbeit von ZARA ist Präventionsarbeit
in Form von Trainings und Workshops in den Bereichen Bewusstseinsbildung,
Sensibilisierung und Anti-Diskriminierungsarbeit. Zur Qualitätssicherung
unserer Trainings werten wir Fragebögen unserer Projekte aus. Voraussetzung: Erfahrung im Bereich Eingabe und quantitative Auswertung von Fragebögen und ausreichend Zeitressourcen für die Aufarbeitung bereits angesammelter Fragebögen (mindestens 2x pro Woche 2-3 Stunden über 3 Wochen) sowie für die laufende Eingabe und Auswertung aktuell einlangender Fragebögen (mindestens 1x pro Woche 2-3 Stunden) Wenn Sie Interesse an dieser ehrenamtlichen Mitarbeit bei ZARA haben und zur Qualitätssicherung unserer Trainings beitragen möchten, dann melden Sie sich bitte bis 24.06.2011 unter office@zara.or.at. Gerne stellen wir nach abgeschlossener ehrenamtlicher Tätigkeit ein Empfehlungsschreiben aus, leider können wir keine Bezahlung anbieten. Mehr dazu unter: http://www.zara.or.at/index.php/archiv/4451#more-4451 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (8) FWF-Veranstaltung für NachwuchsforscherInnen in den Geistes- und Sozialwissenschaften Der FWF bietet für alle NachwuchswissenschaftlerInnen in den Geistes- und Sozialwissenschaften am 1. September 2011 eine spezifische Informationsveranstaltung an. Die Veranstaltung richtet sich an alle NachwuchsforscherInnen kurz vor
Abschluss bzw. bis ca. zehn Jahre nach dem Doktorat, die eine selbständige
wissenschaftliche Karriere anstreben und dafür geeignete Fördermöglichkeiten
suchen. Erwin-Schrödinger-Auslandsstipendien: Zeitplan Ort: Haus der Forschung, Sensengasse 1, 1090 Wien (Erdgeschoß)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (9) Veranstaltung im Museum für Völkerkunde Summa Cum Laude International Youth Music Festival 2011 Nähere Informationen zum Festival finden Sie unter www.sclfestival.org Eintritt frei mit gültigem Museumsticket Museum für Völkerkunde Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen! Beste Grüße, Direktion | Sekretariat Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (10) (E)MOTION FREQUENCY_deceleration Von 27. August bis 4. September veranstaltet das International ChoreoLab
Austria (ICLA) - ein seit 2008 stattfindendes Kooperationsprojekt der
Donau Universität Krems und des Tanz Atelier Wien - das Universitätsseminar
"(E)MOTION FREQUENCY_deceleration". Fachleute und Studierende
unterschiedlichster Disziplinen werden eingeladen, sich mit einem erweiterten
Choreografie-Begriff auseinanderzusetzen. Mit Entschleunigung und dem
japanischen Butoh-Tanz legt das ICLA den Fokus auf ein hoch aktuelles
Thema. Das ICLA richtet sich an Personen, die sich mit einem erweiterten, interdisziplinären Choreographiebegriff auseinandersetzen, wie unter anderem Tänzer, Choreographen, Musiker, Architekten, Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, aber auch Ökonomen und Manager sowie Studierende aus diesen Bereichen. Interessierte TeilnehmerInnen können sich mit einem ausführlichen Motivationsbrief für ein Teilstipendium (50%) bewerben. TänzerInnen qualifizieren sich während einer Audition für das Stipendium, in Ausnahmefällen reicht ein Video. Weitere Informationen, das detaillierte Programm und die Anmeldung finden Sie auf http://www.icla.at und http://www.tanzatelierwien.at. INTERNATIONAL CHOREOLAB AUSTRIA (ICLA) Mag. Susanne Senekowitsch, MAS / PR +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (11) Es freut uns im September 2011 folgende Workshops anbieten zu können: (1) MEDIEN- UND PRÄSENTATIONSTRAINING Termin / 02.-03. September 2011, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr Sprache / Englisch! (2) ARBEITEN IN FORSCHUNGSTEAMS Termin: 9.-10. September 2011, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr Sprache / Deutsch (3) WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION Sprache / Deutsch
Ich ersuche Sie um Weiterleitung an interessierte KollegInnen! Dr. Susanne Schwinghammer Stiftgasse 21/16 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (12) WORKSHOP / WISSENSCHAFTLICHE KONFERENZ Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, Wien WienerWiesenthal Institut fur Holocaust-Studien (VWI) Die Erinnerung an den Nazismus und seine Massenverbrechen, die ein zentraler
Bestandteil österreichischen (und europäischen) Geschichtsbewusstseins
sowie ein zentrales Handlungsfeld fur österreichische (und europäische)
Identitäts- und Geschichtspolitik ist, befindet sich derzeit in einem
tiefgreifenden Wandlungsprozess. Erinnerungskulturen verändern sich
derzeit nicht nur vor dem Hintergrund des generationellen Wechsels und
internationaler Politiken, sondern nicht Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den spezifischen Perspektiven für Geschichtsvermittlung zum Nazismus, seinen Massenverbrechen und dem Zweiten Weltkrieg in Migrationsgesellschaften stellt ein Desiderat dar. Die Veranstaltung mochte das Thema in seinen europäischen und globalen Kontexten diskutieren und seine unterschiedlichen Dimensionen ausloten. Neben pädagogischen sollen dabei auch spezifisch museologische Implikationen, etwa für die Gedenkstättenarbeit, berücksichtigt werden. Eingeladen werden deutschsprachige und internationale ExpertInnen aus den Gebieten Geschichtsvermittlung, Migrationspädagogik und Museologie bzw. Gedenkstättenarbeit, HistorikerInnen, PolitologInnen und Kultur- und SozialwissenschafterInnen. Geplant ist eine Mischung aus Workshop und Konferenz, die der Komplexität des Themas und dem dementsprechenden Diskussions- und Gesprächsbedarf Rechnung tragt. Nach einem eröffnenden Abendvortrag sollen in einem Workshop-Segment drei Themenfelder mit den geladenen ExpertInnen diskutiert werden: 1) Marginalisierte Erinnerungen zu Nazismus, Zweitem Weltkrieg und Holocaust;
Das darauf folgende Konferenz-Segment widmet sich den drei Themen in
drei aufeinander folgenden Panels. Diese beginnen jeweils mit kurzen Keynote
Lectures, Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Forschungs- und Vermittlungsprojekt http://www.sparklingscience.at/de/projekte/312-transnationale-geschichtsbilder ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (13) CALL FOR PAPERS TO SPECIAL SESSION ON INTERDISCIPLINARITY Conference: This panel seeks to explore how anthropologists can work and contribute to interdisciplinary settings. One area of anthropology where inter-disciplinarity is an everyday reality for many researchers is medical anthropology. In the course of their work in clinical and other health and illness related environments medical anthropologists often meet with the challenges of working with researchers that have a different outlook on the questions that research projects seek to answer. By virtue of the fact of viewing medicine, health and illness through an anthropological lens, medical anthropologists need to become acquainted with texts, concepts and practices of medical science and clinical work. They also have to as "experts" in their own field work with people who are "experts" in their own field - what does this process of studying-up entail? All this poses challenges in terms of one's own learning, but also offers a fascinating opportunity to learn new things about complex and fascinating worlds. Medical scientists often find it difficult to grasp the fuzziness of social science and the lack of visible data in the form of graphs, diagrams or clear schemes illustrating research results. Anthropologists may find the simplification of complex processes and experiences that medical scientists employ to be unsettling. A feeling of mutual misunderstanding may cloud the endeavour of finding a shared path forward. So, how may the twain meet? What is needed is a process of translation
that often is difficult to grasp - oftentimes one may feel that there
is a lack of tools to undertake this kind of bridge-building across the
disciplinary divide. In this panel we invite papers that deal with experiences
related to working across disciplinary boundaries (be it with the medical
sciences or some other scientific field) either in an academic or applied/practice
based sense. A main question of interest to explore is: Please send abstracts to session organiser Susanne Ådahl (susanne.adahl(at)helsinki.fi)
by June 29th (extended deadline). For further information on the conference
theme and practicalities go to: +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (14) Call for abstracts/contributions for volume on "Religion and
ART" Dear colleagues, Together with Rijk van Dijk and Marian Burchardt I am preparing an edited volume on the interface of religion and HIV/AIDS in Africa in the age of mass treatment programmes. We pay special attention to the roll out of ARV's and the ways in which religious institutions, practices and ideologies engage with a life-prolonging treatment of this nature. We are currently soliciting 1-2 additional abstracts from interested colleagues to help round out the collection. Amongst other things, the volume addresses the following questions: How have religious communities and faith-based organization become involved with concerns over biomedical treatment for AIDS in Africa? How are religious and biomedical notions of treatment and cure for AIDS negotiated? How are therapeutic choices being reconfigured in the light of religious beliefs and biomedical bodies of knowledge? How are religious practices and forms of belonging affected by the implementation of treatment programmes? How are these negotiations and changes affected by the mobilization of transnational ties? We welcome abstracts on any religious tradition that is present in Africa, especially African traditional religion. A first special issue on the topic was published in the African Journal of Aids Research in 2010: http://www.informaworld.com/smpp/title~db=all~content=g932975910 We kindly invite abstracts to be sent by July 25th. Kind regards, Dr. Hansjörg Dilger Tel.: +49-(0)30-83856505 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (15) 2. Jahresbericht zur Situation schwarzer Menschen in Österreich - Schwerpunkt Bildung Mehr dazu unter diesem Link Bestellung auch per Email möglich: office@blackwomencenter.org |
| Rundmail Nr. 493 vom 20. Juni
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, die Tage werden - noch - länger, die Rundmails werden kürzer
;-) Mit lieben Grüßen
(1) Am Institut für Ethnologie der Universität Heidelberg ist
eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) The Department of Anthropology at the University of New Orleans seeks a Visiting Assistant Professor of Anthropology. This is a one-year, full time position in cultural anthropology to start
in August, 2011. We seek a faculty member to teach 6 courses (3 per semester)
in 2011-2012, including at least one introductory survey course each semester.
Geographic focus is open, however, in keeping with the department's goal
of becoming the premier urban and applied anthropology program in the
Deep South, candidates whose work complements that objective are especially
welcome. PhD preferred, but ABD will be considered. Please send vita,
letter describing research interests and teaching experience, one sample
course syllabus, and names of three references to David Beriss, Chair,
Department of Anthropology, University of New Orleans, LA 70148 or to
dberiss@uno.edu (email preferred).
The position will remain opened until filled, but the review process will
begin on June 17, 2011. (3) Sehr geehrte Damen und Herren, Die Antragsformulare für in- und ausländische WissenschafterInnen
in der Postdoc-Phase (IFK_Research Fellowships) und ForscherInnen mit
internationaler Reputation (IFK_Senior Fellowships) stehen unter http://www.ifk.ac.at/index.php/actual-calls.html
zum Download zur Verfügung. IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) ÖAW DOC-Team Mitglied gesucht: Bildpraxis und Ästhetik Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam mit Saskia Lackner (Doktorandin der Psychologie) bin ich, Maria
Schreiber, Doktorandin der Sozialwissenschaft (beide Uni Wien) auf der
Suche nach weiteren DoktorandInnen, die Interesse an einem gemeinsamen
Antrag im Rahmen des ÖAW DOC-Team-Stipendiums haben. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) Sehr geehrte Damen und Herren das Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte (IKT) und das Institut für Sozialanthropologie (ISA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) laden Sie am 21. Juni 2011 herzlich ein zu Dipesh Chakrabarty Dipesh Chakrabarty ist Autor des Buches Provincializing Europe (2000, neu zusammengestellt auf Deutsch 2010 erschienen unter dem Titel: Europa als Provinz. Perspektiven postkolonialer Geschichtsschreibung) und zählt zu den einflussreichsten Vertretern der postkolonialen Historiografie. Er ist Mitbegründer der Subaltern Studies. Ziel seiner Forschung ist es, bislang unhinterfragte europäische Kategorien und Sichtweisen der indischen Geschichtsschreibung einer kritischen Neubewertung zu unterziehen. Wenn der an der University of Chicago lehrende Historiker Dipesh Chakrabarty Europa zur Provinz macht, bezieht er sich auf die zentralen Ideen, die die europäische Moderne hervorgebracht und in ihre Kolonien exportiert hat. Chakrabartys Projekt ist es zu zeigen, dass diese vermeintlich universalen Konzepte ihre spezifische(n) Geschichte(n) haben, die ihren Anfang in einem kleinen Erdteil der Welt - der "Provinz Europa" - nahmen. Um diese Konzepte auf außereuropäische Entwicklungen anzuwenden, "ist es daher notwendig, sie zu übersetzen und neu zu überdenken", so der postkoloniale Theoretiker Chakrabarty. Der Vortrag Chakrabartys beschäftigt sich u.a. mit folgenden Fragen: Welche Ideen wurden im kolonialen Indien mit Europa verbunden? Wie wurden diese in Indien übersetzt? Und wie wurde von ihnen zur kritischen Analyse der kolonialen Fremdherrschaft Gebrauch gemacht? Dienstag 21. Juni 2011, 18.00 Uhr; Eintritt frei! Keine Anmeldung erforderlich! Programm: http://www.oeaw.ac.at/ikt/veranstaltungen.html Die Arbeiten Dipesh Chakrabartys werden an der ÖAW u.a. im Rahmen der "Occident and Orient Research Group" diskutiert, die sich mit Fragen des Orientalismus und eurozentrischen Tendenzen in den Sozial- und Kulturwissenschaften beschäftigen. Dieses innovative Forschungsnetzwerk umfasst die ÖAW-Institute für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte sowie für Sozialanthropologie, das Department of Germanic and Romance Studies der University of Delhi, das Institute of Advanced Study and Center for Political Studies der Jawaharlal Nehru University, New Delhi, sowie das Department of German Studies der University of Warwick (UK). Mag. Caroline Hofer +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) Ausstellung im Volkskunde-Museum Wien VON DREIDELN, MAZZES UND BESCHNEIDUNGSMESSERN. Eröffnung Begrüßung Zur Ausstellung TeilnehmerInnen des Seminars "Jüdisches im Museum. Sammeln und Ausstellen 1900-2011" Ausstellungsdauer 1938, unmittelbar nach dem "Anschluss" Österreichs an
das Deutsche Reich, wurde die bis dahin in den Räumen des Museums
für Volkskunde gezeigte Sammlung Judaica von den Verantwortlichen
des Museums abgeräumt und magaziniert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
VORANKÜNDIGUNG ESPRESSOFILM - KURZFILM EINEN SOMMER LANG Jeden Donnerstag und Freitag von 7. Juli bis 26. August 2011 espressofilm präsentiert eine weitere Ausgabe hoch konzentrierten Kurzfilmvergnügens unter freiem Himmel - einen ganzen Sommer lang! Höchst urban und doch im Grünen zeigt sich das Gartenpalais Schönborn im Herzen der Josefstadt wieder als cineastische Oase für Kurzfilmliebhaber/innen und Großstadtmüde. Mit 16 prächtigen Kurzfilmprogrammen und zahlreichen internationalen Gästen zelebriert "espressofilm - Kurzfilm einen Sommer lang" die Lust am kurzen Film - in einem Freiluftkino der besonderen Art! Ab sofort gibt es Informationen zu allen Filmen, Sprachfassungen, Gästen und Publikumsgesprächen auf http://espressofilm.at +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) INSTITUT FÜR GEOGRAPHIE UND REGIONALFORSCHUNG DER UNIVERSITÄT WIEN Einladung zum Vortrag von zum Thema The effect of land use practices on the spatial and temporal characteristics of Savanna fires in Namibia. Mittwoch, 22. Juni 2011, 17 Uhr c.t. Namibia is the driest country in subSaharan Africa. Despite this aridity,
a strong eastwest rainfall gradient combined with typical subtropical
seasonality in rainfall produces fine biomass fuels which are sufficient
in quantity and dry enough in quality to support widespread savanna fires.
These fires which have been burning in Africa for centuries are perceived
by many as something which should be suppressed at all cost, while others
find it essential and use it as a land management tool. Freely available
burned area da-ta adds fuel to the debate, because large areas of the
country's dry woodlands seem to burn burned every year. What was lacking
is an analysis of the data that would provide answers to the questions
such as where does it burn? How often does it burn? At what time of year
does it burn? This study aimed to provide answers to some of those questions
by defining Namibian fire regimes in space and time, and by exploring
the relationships between land use and fires. VORTRAG IM RAHMEN DES KOLLOQUIUMS AUS GEOGRAPHIE UND REGIONALFORSCHUNG IM SoSe 2011 Organisiert von Ass. Prof. Dr. Franz Holawe und Karina Hansmann ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (8) Ethnographisches Kabinett Mag. Christine Zackel, Kuratorin Fotosammlung, Museum für Völkerkunde Wien Mittwoch, 22. Juni 2011, 18.30 Uhr Thema des Ethnographischen Kabinetts ist die Karl Ludwig Giesecke-Sammlung,
welche die weltweit älteste große Sammlung grönländischer
Ethnographica darstellt. Obgleich die Sammlung (die unter anderem Kleidung,
Wirtschaftsgeräte zur Jagd und Fischerei und Haushaltsgerätschaften
beinhaltet) schon allein aus diesem Grunde von besonderer Bedeutung ist,
wurden bis dato lediglich wenige Einzelstücke publiziert. Veranstaltungsort: Tel.: +43 1 525 24- 5052 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (9) Führung Die Abguss-Sammlung im Naturhistorischen Museum. Dr. Margit Berner, Kuratorin der Abguss-Sammlung, Naturhistorisches Museum Wien Mittwoch, 29. Juni 2011, 18.00 Uhr Im Bestand des Naturhistorischen Museums Wien befindet sich eine Sammlung
mit Büsten, Gesichtsmasken und Ganzkörperplastiken. Diese Abformungen
von Menschen wurden im Rahmen von Expeditionen, Sammlungs- und Forschungsreisen
angefertigt oder durch Ankauf und Tausch erworben. So gelangte in die
Sammlung auch eine Maske,die die Anthropologische Abteilung 1933 von Hans
Lichtenecker erhalten hatte, und damals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit
präsentiert wurde. Heutige Forschungen zu diesen Beständen zeigen,
wie dies auch in der Ausstellung "Was Wir Sehen" nachgezeichnet
wird, dass viele dieser Abformungen in prekären Situationen entstanden
sind. Sie wurden von Menschen abgenommen, die sich zumeist nicht freiwillig
für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung gestellt
hatten. Oftmals entstanden sie in Gefängnissen, Polizeistationen
oder militärischen Einrichtungen. Bei der Führung werden die
Hintergründe zur Sammlungsgeschichte einiger Abgüsse näher
beleuchtet und Fragen im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Ethik
thematisiert. Die Führung ist begrenzt auf 15 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (10) TAGUNG 29. Juni 2011 bis 1. Juli 2011 Überwachungskameras in U-Bahnhöfen, Webcams an Laternenmasten und virtuelle Stadtpläne von Internatgiganten, über die jeder Winkel einer Stadt 24 Stunden am Tag kontrolliert werden kann. Durch moderne Technologien und neue Strategien verschärft sich der Kampf um die Deutungshoheit und die Kontrolle über öffentliche urbane Räume. Die Formen der Ausübung von Kontrolle sind dabei höchst unterschiedlich: Während Institutionen dazu tendieren, öffentlichen urbanen Raum per Überwachung zu reglementieren, finden Künstler und Aktivisten, oftmals unter Zuhilfenahme des Internets, kreative neue Interventionsformen. Die Konferenz thematisiert die Pluralität der Kontrollformen und Akteure des Öffentlichen Urbanen Raumes aus komparativer und interdisziplinärer Perspektive. Ziel ist dabei, neue Impulse für die weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu geben. Die Konferenz fragt nach den Akteuren und Strategien, und geht dabei von einer Multipolarität aus: Jeder Akteur, vom Staat über ein Unternehmen bis hin zum einzelnen Individuum, kontrolliert übt selbst Kontrolle aus und wird gleichzeitig kontrolliert. So entstehen diverse Wechselwirkungen und Beeinflussungen. Redebeiträge und Diskussionsrunden fragen nach den Formen der Kontrolle ebenso wie nach Ausweichstrategien, um der Kontrolle zu entgehen. Die Tagung ist in vier Sektionen geteilt: Raum und Kontrolle, Akteure und Strategien, Topographie, sowie Grenzen und Übergänge - beispielsweise zwischen öffentlichem sowie virtuellem Raum und Kontrolle. Im Umgang mit den Fragen zur Kontrolle im öffentlichen Raum spiegeln
sich stets soziale, regionale und historische Prägungen einer Gesellschaft
wieder. Dem wird Rechnung getragen durch vergleichende Perspektiven auf
São Paulo, Berlin, Budapest und Sankt Petersburg. Veranstalter sind das Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Georg Simmel Zentrum für Metropolenforschung, der Fritz-Thyssen-Stiftung für Wissenschaftsförderung und dem Kunstverein Artitude e.V. Programm und Anmeldung :
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (11) Conference Does War belong in Museums? The Representation of Violence in Exhibitions A joint event of the Styrian Armoury, the Museum Academy and ICOMAM - International Council of Museums and Collections of Arms and Military History 21st - 23rd September 2011in Graz (A) Presentations of war and violence in museums generally oscillate between
the fascination of terror and its instruments and the didactic urge to
explain violence and, by analysing it, make it easier to handle and prevent.
The museums concerned also have to face up to these basic issues about
the social and institutional handling of war and violence. Conference language is English. Costs Post Conference Ljubljana/Varazdin: 250 € Registration and Information: ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (12) Call for Papers University of Bamberg, Bavaria, Germany, 9-10 December 2011
On the one hand, the conference aims to address historical cases indicating the presence of uxori-/matrilocality and/or matrifocality in the context of marriage, family relations and gender orders situated in so called Islamic "patriarchal" societies. A common feature of such alternative social formations, whether uxori-/matrilocal or matrifocal, is that they may enhance female agency and power by limiting the role of husbands and fathers to that of "guests" in the households of their wives/mothers-in-law and children (such as in some parts of Southeast Asia or Yemen). Such a guest status for men might be due to the historical transformation of kinship and marriage systems (such as in Islamic Southeast Asia or in Africa), to working conditions as in the case of traveling traders, scholars or workers, or even to the peculiarities of specific Islamic law schools as in the case of the Shi'i mut'a marriage. On the other hand, we are interested in case studies dealing with contemporary changes in family and gender relations brought about by globalization processes, such as the large scale work migration of men, diaspora, war and violence, and economic pressures. Particularly, in the Middle East, where the "patriarchal family" was deemed to be the general pattern, such globalization processes have given rise to fundamental social and demographic changes in that many villages and town quarters nowadays are solely inhabited by women, children, and the elderly, whereas the younger and middle-aged men are living as migrants elsewhere or being imprisoned, exiled or involved in war. It is thus a timely question whether "patriarchal" orders can be maintained in the absence of men. In recent anthropological researches it has been observed that "women without husbands" maybe empowered by assuming new gender roles which formerly would have been considered as impossible. We invite both historical and contemporary case studies dealing with various manifestations of uxori-/matrilocality and matrifocality as they present themselves in different regions of the Islamic world, thereby reflecting on their social, juridical and cultural implications. The workshop is jointly organized by the Chair of Islamic Studies of the University of Bamberg (Patrick Franke) and the Institute of Social Anthropology of the University of Münster (Laila Prager). A selection of the conference papers is to be published in the new book series "Gender and Sexuality in Islam" by Gerlach Islamic Press. Proposals can be sent electronically. Please send copies both to patrick.franke@uni-bamberg.de and Laila.Prager@gmx.de by July 17, 2011. Paper proposals sent by mail must reach us by the same date, with one copy each should be sent to: Prof. Dr. Patrick Franke, Lehrstuhl für Islamwissenschaft, An der Universität 11, 96045 Bamberg and Ass. Prof. Dr. Laila Prager, Institute of Ethnology, University of Münster, Studtstr. 21; 48149 Münster. Proposals should not exceed two single-spaced pages. |
| Rundmail Nr. 492 vom 14. Juni
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, anbei die Infos für die nächsten Tage, eine Veranstaltung ist schon heute Abend! Mit lieben Grüßen Schon HEUTE! 4. Interdisziplinäres Kolloquium des OSTEUROPA FORUMS Visuelle Kunstformen gelten als zentrale Instrumente für die Konstruktion
und Dekonstruktion nationaler Identitäten. Am Beispiel des Films
im ehemaligen Jugoslawien und in Griechenland thematisiert das Kolloquium
am 14. Juni Phänomene visualisierter Geschichte und Identität
im postsozialistischen Südosteuropa aus Sicht der Kulturwissenschaft,
Filmwissenschaft und Geschichte. Im Rahmen der Veranstaltung werden Ausschnitte
aus der Kino-Produktion "Kleine Wunder in Athen" ("Akadimia
Platonos", GR/D 2009) gezeigt. Vortragende: Dr. Ioannis Zelepos, M.A. (Institut für Byzantinistik und Neogräzistik):
Moderation: Mag. Sabrina Kopf (Institut für Kultur- und Sozialanthropologie) Weitere Informationen entnehmen Sie im Internet unter: http://www.osteuropaforum.at/kolloquium/
Informationen - Übersicht
(1) Stellenausschreibung Juniorprofessur (Bes.Gr. W 1 BBesG) zu besetzen. Gesucht wird eine promovierte Wissenschaftlerin oder ein promovierter Wissenschaftler mit herausragender Dissertation im Fach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Populäre Kulturen, die oder der die Befähigung mitbringt, in der Lehre selbstständig mitzuwirken, eigene Forschungsprojekte zu realisieren und in der akademischen Selbstverwaltung Verantwortung zu übernehmen. Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Eine Verlängerung der Stelle um weitere drei Jahre ist nach positiver Evaluation vorgesehen. Einstellungsvoraussetzungen und dienstrechtliche Stellung: vgl. §§
54, 55 Hochschulgesetz. Das Land Rheinland-Pfalz und die Johannes Gutenberg-Universität
Mainz vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden
und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Prodekan des Fachbereichs 05 - Philosophie und Philologie +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) Stellenausschreibung der Universität Konstanz Professuren - Kennziffer 2011/060 Die Universität Konstanz ist eine der neun Exzellenz-Universitäten der Bundesrepublik Deutschland. In der Geisteswissenschaftlichen Sektion, Fachbereich Geschichte und Soziologie, ist zum 01.10.2011 eine W 3-Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Gender Studies zu besetzen. Die Professur soll in der Fachgruppe Soziologie den Bereich der Gender Studies in Forschung und Lehre vertreten, wobei eine Spezialisierung z. B. in den Feldern der Diversity Studies, der Intersektionalitätsforschung, der Minority Studies oder der Ungleichheitsforschung erwünscht ist. Es wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber interdisziplinär anschlussfähige Forschung durchführt und zum Forschungsprogramm des Exzellenzclusters EXC16 "Kulturelle Grundlagen von Integration" beiträgt. Außerdem ist die Professur für die wissenschaftliche Koordination und Weiterent-wicklung des BA-Nebenfachstudiengangs Gender Studies verantwortlich und soll das Gleichstellungsreferat der Universität Konstanz wissenschaftlich beraten. Einstellungsvoraussetzungen sind eine Habilitation oder gleichwertige
wissenschaftliche Leistungen und Qualifikationen für das Fach Soziologie
mit dem Schwerpunkt Gender Studies und herausragende Publikationen in
nationalen und internationalen Organen. Die Universität bemüht sich um die Beseitigung von Nachteilen, die für Wissenschaftlerinnen im Bereich der Hochschule bestehen. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Die Universität Konstanz wurde von der Hertie-Stiftung als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis,
Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Kopien akademischer Zeugnisse) sowie
einem auszufüllenden Bewerberformular (Link siehe unten) werden unter
Angabe der Kennziffer 2011/060 bis zum 17. Juni 2011 an den Dekan
der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz, Fach
8, 78457 Konstanz, erbeten. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (3) Lehrgang "Managing Diversity" Die ASD - Austrian Society for Diversity - startet im Oktober 2011 erneut den Lehrgang "Managing Diversity"! Wir moechten Sie auf diesem Weg zu einem der Info-Abende einladen, die am 28.Juni sowie am 15.September 2011 um 18.00 Uhr im Systemischen Institut, Wipplingerstraße 13, 1010 Wien stattfinden. Da die Teilnahme am Lehrgang auf 14 Personen begrenzt ist, bitten wir um baldige Anmeldung - auch zum Info-Abend. Details zu Inhalten, TrainerInnen, Terminen, Kosten und Foerdermoeglichkeiten des Lehrgangs "Managing Diversity 2011" entnehmen Sie bitte unserer homepage: http://www.societyfordiversity.at Mit den besten Gruessen A S D - Austrian Society for Diversity +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) Vortrag im Rahmen der Ausstellung Die Kultur der Kulturrevolution. Personenkult und politisches Design im China von Mao Zedong im Museum für Völkerkunde: Vortrag "Vergangenheitsbewältigung in China und anderswo" Donnerstag, 16. Juni 2011, 18.30 Uhr Die Kulturrevolution gehört zu den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der Volksrepublik China. Als soziale Bewegung ungekannten Ausmaßes hat sie tiefe Spuren in der Erinnerung der damals Beteiligten hinterlassen und die Beziehungen zwischen den Menschen tief geprägt. Überlebende Opfer und Täter, Mitläufer und Gegner leben seit dem offiziellen Ende der Kulturrevolution im Jahr 1976 nebeneinander und versuchen, ihre jeweiligen Erinnerungen zu verdrängen, um das Zusammenleben in der Gegenwart nicht zu beeinträchtigen. Wie gehen die Kommunistische Partei, der Staat in der VR China und die Gesellschaft mit diesen Erinnerungen um? Gibt es allen Verdrängungstendenzen zum Trotz so etwas wie Vergangenheitsbewältigung in der VR China? In ihrem Vortrag wird Frau Weigelin-Schwiedrzik die verschiedenen Versuche der Vergangenheitsbewältigung in der VR China vorstellen und mit den entsprechenden Versuchen in Osteuropa, in Deutschland, in Lateinamerika und Südafrika vergleichen. Dabei wird sie insbesondere der Frage nachgehen, ob die jeweilige Form der Vergangenheitsbewältigung eher durch kulturelle oder durch politische Faktoren bestimmt ist. Keine Anmeldung erforderlich Museum für Völkerkunde Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen! Beste Grüße, Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) TAGUNG 16.-17. Juni 2011 16. Juni 14.00-18.00 Uhr IFK (in englischer Sprache, freier Eintritt) IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) KAMA-WORKSHOPS bei UNHCR-Fotoausstellung im MQ Anlässlich des Weltflüchtlingstages gestaltet der UNHCR eine
Wann? Samstag, 18.6., 10-18 Uhr ---- 6. FRIEDENSBALL Der sechste Friedensball präsentiert sich heuer als 'summer edition'.
Wann? Mittwoch, 22.6. LAUFENDES KURSPROGRAMM Zum sofortigen Einstieg geeignet sind unsere wöchentlichen Termine
Wir freuen uns auf euren Besuch! Verein KAMA ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) Sehr geehrte Damen und Herren, Montag, 20.06.2011, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr zuständiges Referat: Informationszentrum für Zentralasien und
Südkaukasien ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (8) Vortrag im Museum für Völkerkunde "Susanne Wenger und der Heilige Hain in Oshogbo" Dienstag, 21. Juni 2011, 18.30 Uhr Der von der österreichischen Künstlerin Susanne Wenger und ihren Mitarbeiterinnen gestaltete Hain der nigerianischen Flussgottheit Osun gehört zu den eigenwilligsten Manifestationen religiöser Kunst in Afrika. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte des Hains von seinen Anfängen im 18. Jahrhundert bis zu seiner Ernennung als Weltkulturerbe durch die UNESCO im Jahr 2005. Im Zentrum steht dabei die Frage von Differenz und Ähnlichkeit in der Auffassung europäischer und nigerianischer Naturmystik. Keine Anmeldung erforderlich Museum für Völkerkunde
Beste Grüße, Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (9) Ethnographisches Kabinett im Museum für Völkerkunde "Die Karl Ludwig Giesecke-Sammlung des Museum für Völkerkunde
Wien" Mittwoch, 22. Juni 2011, 18.30 Uhr Thema des Ethnographischen Kabinetts ist die Karl Ludwig Giesecke-Sammlung, welche die weltweit älteste große Sammlung grönländischer Ethnographica darstellt. Obgleich die Sammlung (die unter anderem Kleidung, Wirtschaftsgeräte zur Jagd und Fischerei und Haushaltsgerätschaften beinhaltet) schon allein aus diesem Grunde von besonderer Bedeutung ist, wurden bis dato lediglich wenige Einzelstücke publiziert. Neben den Objekten selbst (gesammelt in den Jahren 1806-1813) soll hierbei auch auf die Person des Tänzers/ Schauspielers/ Autors/ Mineralogen Giesecke eingegangen werden, auf den Verlauf seiner Reise und auf die Bedingungen, die Giesecke in seinem aufgrund der napoleonischen Kriege unfreiwillig auf sieben Jahre verlängerten Aufenthalt in Westgrönland vorfand. Das Ethnographische Kabinett ist begrenzt auf 20 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at Eintritt für Vereinsmitglieder: € 4,- Museum für Völkerkunde Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen! Beste Grüße, Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 |
| Rundmail Nr. 491 vom 8. Juni
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, anbei ein sehr umfangreiches Rundmail mit lieben Grüßen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (1) Ausschreibung der Stelle eines/r Universitätsassistenten/in mit Diplom/Master nach dem Kollektivvertrag der ArbeitnehmerInnen der Universitäten und UG am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Linz Am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Linz gelangt die Stelle eines/r Universitätsassistenten/in mit Diplom/Master nach dem Kollektivvertrag der ArbeitnehmerInnen der Universitäten und UG im vollen Beschäftigungsausmaß befristet bis 22.5.2012 zur Besetzung. Einstellungserfordernis ist ein abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium in einem sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fach (Schwerpunkt Gender Studies). Erwünscht ist eine Expertise, d.h. auch Erfahrungen in Gender Studies Wirtschaftswissenschaften sowie ein Dissertationskonzept in diesem Themenbereich. Nähere Auskünfte erteilen Frau Univ.Prof.in Dr.in Gabriella Hauch, (gabriella.hauch@jku.at) und Dr.in Martina Gugglberger (martina.gugglberger@jku.at). Im Sinne des Frauenförderungsplanes werden besonders Frauen ermutigt, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen. Begünstigt behinderte BewerberInnen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt. InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbung mit den üblichen
Unterlagen bis 22.6.2011 an das Personalmanagement der Zentralen
Dienste der Universität Linz, 4040 Linz/Auhof, persabt@jku.at,
zu richten. Der Rektor: ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) Stellenausschreibung Aufgabengebiet: Zudem soll ein gemeinsames Institut für Film-, Theater- und empirische
Kulturwissenschaft am Fachbereich 05 formal und organisatorisch vorbereitet
und die administrative Umsetzung innerhalb eines von den beteiligten Einrichtungen
vereinbarten Zeitplans sichergestellt werden. Die/der Stelleninhaber/in
übernimmt Voraussetzungen: Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Dekan
des Fachbereichs 05, Univ.-Prof. Dr. Stephan Jolie, Telefon: 06131-3920005 Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 22.06.2011 an: ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (3) Birmingham University Fellowships Call for Applications. Area Academic Contacts: Professor Matthew Hilton, Professor of Social History, m.j.hilton@bham.ac.uk; Professor Chris Skelcher, and Director of Research and Knowledge Transfer, College of Social Sciences, c.k.skelcher@bham.ac.uk Transnationalism and superdiversity at Birmingham involves the movement of peoples, ideas and institutions across established geo-political borders. The two concepts stand at the intersection of ideas about nations and cultures with the historical and political processes of migration, state building, conflict and development. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) 5 Doktorandenstipendien und 1 PostDoc-Stipendium Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, Bewerbungsschluss: 15.07.2011 1) Das DFG-GRK 1608/1 "Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive" schreibt unter dem Vorbehalt der Mittelzuweisung durch die DFG 5 Doktorandenstipendien aus. Das Graduiertenkolleg geht der Frage nach, wie Menschen zu Subjekten
gemacht werden, sich selbst in der praktischen Auseinandersetzung mit
ihrer jeweiligen Umgebung zu Subjekten machen und dabei wiederum auf diese
Umgebungen einwirken. Doing subjects und doing culture werden somit als
die beiden Seiten einer Medaille begriffen. Das Forschungsprogramm folgt
dabei zwei zentralen Beobachtungsperspektiven: Weitere Informationen finden Sie unter ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) The German Historical Institute Washington DC (GHI) is seeking a full-time Project Associate for its collaborative research project Immigrant Entrepreneurship. The multi-year project is aimed at fostering research into two cornerstones of the American experience, immigration and entrepreneurship. It will feature a published collection - in print and online - of ca. 250 biographical essays of first and second generation German-American businesspeople. By synthesizing the diverse fields of business history, entrepreneurship research, migration history and German-American studies, Immigrant Entrepreneurship will make a significant contribution to a wide array of academic disciplines and offer unique tools for research and teaching. Further information about the project can be found at www.ghi-dc.org/entrepreneurship. The Project Associate will - seek contributors and commission essays for Volume I: From the Colonial
Economy to Early Industrialization (1720-1840) and Volume II: The Emergence
of an Industrial Nation (1840-1893), - have the opportunity for own academic contributions to the project. Requirements: - M.A. degree in a pertinent discipline (History, Business History, Migration Studies or a related field) or equivalent, - strong writing skills in English, knowledge of German a plus, - editorial experience, - excellent communication and teamwork skills, - valid U.S. work permit. The position is available July 1, 2011. It is a three-year contract position with benefits. The GHI is an equal opportunity employer.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) Einladung Das IVA Institut für Vergleichende Architekturforschung und das Fachgebiet Architekturgeschichte und Bauforschung der Technischen Universität Wien laden Sie im Zuge der Vortragsreihe ZEIT::RÄUME herzlich zu folgendem Vortrag ein: Petra Gruber und Ulrike Herbig Donnerstag, 09.06.2011 ----------------------------------- Anschließend laden wir zu einem kleinen Umtrunk am Fachgebiet Architekturgeschichte und Bauforschung, Stiege 3, 3. Stock. Wir würden uns freuen, Sie anlässlich der Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Ulrike Herbig -------------------------------------------------- ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) Vortrag Donnerstag, 09.06.2011, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr zuständiges Referat: Informationszentrum für Zentralasien und
Südkaukasien Leiterin des Informationszentrums für Zentralasien und Südkaukasien Österreichische Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall A-1010 Wien ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Podiumsdiskussion "The Islamic State" des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen Es diskutieren Muzaffar Alam (Professor in South Asian Languages and Civilizations an der Universität Chicago), Souleymane Bachir Diagne (Professor of French and Philosophy an der Columbia Universität in New York) und Nader Hashemi (Professor of International Studies an der Universität Denver) über die Beziehung von Religion und Politik in islamischen Gesellschaften. Die Debatte wird vom kanadischen Philosphen und Permanent Fellow das IWM Charles Taylor geleitet und findet in englischer Sprache statt. Die Veranstaltung findet am 9. Juni um 19 Uhr am Französischen Kulturinstitut (Währinger Strasse 30, 1090 Wien) statt. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu dürfen! Anmeldungen nehmen wir unter 01 313 58 0 oder events@iwm.at gerne entgegen. Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung und freundlichen Grüßen, Sven Hartwig Dipl.-Soz. Sven Hartwig ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (9) Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Völkerkunde, gerne möchten wir Sie auf eine Expertinnenführung im Rahmen der Ausstellung Was Wir Sehen. Bilder, Stimmen, Repräsentation. Zur Kritik einer anthropometrischen Sammlung aus dem südlichen Afrika im Museum für Völkerkunde hinweisen und Sie herzlich dazu einladen: Samstag, 11. Juni 2011, 14.00 Uhr
Museum für Völkerkunde Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen! Beste Grüße, Direktion | Sekretariat Museum für Völkerkunde Tel.: +43 1 525 24- 5052 Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (10) Einladung zur Vernissage Gero Fischer & Magdalena Zelasko: Die Vernissage findet am 15. Juni 2011 statt. GALERIE AUF DER PAWLATSCHE Die Bilder sind eine direkte Antwort auf die immer wieder politisch In einer weiteren Entwicklungsphase des Projektes werden Menschen Bei schönem Wetter findet ab 18:00 Uhr eine Garten-Party mit Wein,
Bigos Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und sind dankbar, wenn Sie
die Magdalena Zelasko & Gero Fischer +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (11) Tagung Freitag, 17. Juni, 9.30 - 19.00 Uhr Ort: Institut für Österreichkunde, Hanuschgasse 3, Stiege 1/5,
1010 Wien Neuere Tendenzen in der Exilforschung zeigen einen Paradigmenwechsel
von der ausschließlichen Befassung mit dem historischen Exil während
der Ära des Nationalsozialismus bzw. des Austrofaschismus hin zu
einer Erweiterung des Forschungsgegenstandes auf die gegenwärtigen
Flucht- und Migrationsbewegungen. Vorläufiges Programm 9.30 Uhr Begrüßung 11.00 Uhr 13.45 Uhr 15.00 Uhr Moderation: Siglinde Bolbecher
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (12) Liebe KollegInnen, Anbei der Hinweis auf eine Veranstaltung der Forschungsgruppe Internet
Vortrag: Carmel Vaisman: Don't Feed The Trolls. Countering The Discourse
Termin: 22.Juni 2011, 19 Uhr Philipp Budka, Mag. Fakultät für Sozialwissenschaften/ Faculty of Social Sciences Institut für Kultur- und Sozialanthropologie/ Dpt. of Social and
Universität Wien/ University of Vienna philipp.budka@univie.ac.at ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (13) Isis Centre for Women and Development organizes the fifth edition
of the international Forum "Mediterranean Women" under the theme: on June 24, 25 and 26, 2011 at Palais des Congrès, Fez, Morocco Presentation will be in Arabic, French and English with simultaneous
translation +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (14) Liebe Kolleg_innen in Kürze endet die Anmeldefrist für die Tagung "Eingreifen, Kritisieren, Verändern!? Ethnographische und
13. Arbeitstagung der Kommission Frauen- und Geschlechterforschung in
Termin: 30.6. - 2.7.2011 - Ort: Institut für Europäische Ethnologie,
*Anmeldeschluss*: 10.6.2011 Programm und Hinweise zur Anmeldung: Mit herzlichen Grüßen +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (15) 3. Dialogforum - Summer School 2011 Veranstaltungsort Schloss Orth in Gmunden Das Dialogforum widmet sich den Zukunftsfragen der Migration und Integration
und den gegenwärtigen Herausforderungen. Es schafft Raum für
einen gemeinsamen Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. ExpertInnen
und PraktikerInnen aus dem Migrations- und Integrationsbereich sind eingeladen,
ihre Sichtweisen auszutauschen und zur Diskussion zu stellen. Das Dialogforum
der Donau-Universität Krems setzt sich zum Ziel, zu diesem Dialog
beizutragen. Wissenschaft und Forschung treten in einen Dialog mit politischen
EntscheidungsträgernInnen, NGOs und PraktikernInnen. An den Vormittagen widmen sich nationale und internationale ExpertInnen
aktuellen Themen und Erkenntnissen der Migrations- und Integrationsforschung.
Die Nachmittage stehen unter dem Motto des interaktiven Austausches und
der Vernetzung. Es wird Raum geschaffen für einen strukturierten
Dialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik. Besonders freuen wir uns dieses Jahr die Ausschreibung mehrerer Calls im Rahmen des Dialogforums bekannt zu geben. Im Rahmen des Call for Papers, der Ideenwerkstatt, der Good Practice Börse und des Begegnungsfonds hoffen wir auf eine Vielzahl interessanter Einreichungen. Kommen auch Sie und beteiligen sich an einem erfrischenden und dynamischen
Diskurs zu Migration und Integration ! Informationen und Anmeldung Mag. Lydia Rössl +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (16) Call for papers: Integration and transnationalism: how are the two connected? Warsaw, Poland, 9 September 2011 We invite papers for a session at the Eighth Annual IMISCOE Conference, 'Dynamics of European Migration Space: Economy, Politics and Development', entitled Integration and transnationalism: how are the two connected? Session organizers are Jørgen Carling and Marta Bivand Erdal, Peace Research Institute Oslo (PRIO). The deadline for abstracts is 15 June 2011. How is integration-in various forms-connected with migrant's transnational attachments to their countries of origin? Integration and transnationalism are both complex concepts that have been deconstructed and subdivided in different ways. Still, the simplified notions of integration and transnationalism as measurable from 'high' to 'low' in one way or another are prevalent. If we accept this, three types of empirical relationships between the two are possible. First, there could be a negative relationship, in which high degrees of integration is associated with low degrees of transnationalism and vice-versa. If integration requires an investment of time, effort and other resources, one could argue that strong commitments to the country of origin become an obstacle to integration. Conversely, as proposed in the foundational work on transnationalism (Basch et al. 1994), migrant's experiences of discrimination motivate them to sustain transnational attachments. Second, it is possible that the relationship is a positive one. Perhaps it is the 'well-integrated' migrants who have the resources required to travel frequently, have multiple homes, be engaged in transnational politics, and so on-while other, more marginalized migrants are neither transnational nor 'well integrated'. There could also be a positive relationship in another sense, as recently argued by Lisa Åkesson (2010): successful integration in a multicultural society requires an easily classifiable 'background' that is reinforced through transnational practice. Third, it may be that transnationalism and integration are distinct spheres of migrants' lives, with no causal relationships between the two. If we start unpacking the concepts, we might also find that the multiple dimensions of both integration and transnationalism preclude any general statements about relationships. In this session we invite papers that explore the link between transnationalism and integration either empirically, theoretically or both. We welcome ethnographic and statistical analyses as well as papers that examine discourses on integration and transnationalism. Abstracts (200-300 words) should be submitted to Jørgen Carling (jorgen@prio.no) by 15 June 2011. Applicants will be notified of the outcome by 30 June 2011. The closing date for registration to the conference is 1 August 2011. Participants must cover the full cost of conference attendance. See www.imiscoeconferences.org for details. The conference lasts from the evening of 7 September to the afternoon of 9 September. Our session will take place 09:00-12:15 on 9 September. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (17) ICOM-ICME/2011/Banz Monastery Dissolving boundaries. Museological approaches to national, social and cultural issues, from the point of view of ethnographic museums Banz Monastery at Bad Staffelstein (Upper Franconia), Germany Introduction ICME (the International Committee for Museums of Ethnography) is an international committee of the International Council of Museums (ICOM) devoted to ethnography (ethnology, anthropology, folk) museums focusing on local, national and international cultures. ICME is concerned with the challenges facing ethnographic museums and collections in a changing world. ICME will hold its 2011 annual conference on 2-5 October, 2011, at the
Banz Monastery at Bad Staffelstein (Upper Franconia), Germany, in collaboration
with the University of Bamberg/Department of European Ethnology. Final
details of the ICME conference are forthcoming, but the general format
of the annual meeting will consist of paper and discussion sessions and
a one day excursion to museums in the area. Dissolving boundaries. Museological approaches to national, social and cultural issues, from the point of view of ethnographic museums. Borders, boundaries, exclusion, delimitation or the dissolution of boundaries as a result of geographical, political, social and cultural parameters in long-term perspectives are not static. They are linked to a steady influence of different forces. Such processes take place quietly without conflict or they end in graduated collisions. Borders, boundaries and dissolution are not limited to the grand level of nations or levels of policy planning systems. They also concern the social and cultural constitution of formal and informal groups. Terms like "equal" and "different" are often determined by everyday life experiences. Religious and ethnic identity constructions as well as comprehensive examples of migration, gender or age-specific distinctions present boundaries expressed by exclusions which need to be overcome.. The variety of borders and their delimitation contribute towards political and social life. How do museum ethnographers document and present political and social
processes of these types? ICME/2011/Banz Monastery invites proposals of 20-minute presentations which address issues related to the topic of the conference. We also welcome paper proposals from non ICME members. Papers addressing the following sub-theme will also be welcomed: The Challenging Museum/Challenging the Museum - Through this topic, speakers can examine how museums of cultures and societies address themes that are perceived as difficult, or connected to dilemmas of various natures. This annual theme has been adopted by the ICME Work Group, chaired by Per B. Rekdal (p.b.rekdal@khm.uio.no). Submitting abstracts The following information should be included with the abstract: General conference information For more information about Banz Monastery - +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (18) Call for Papers: Invitation to the annual meeting of the ICOM committees COMCOL, CAMOC and ICOM-Europe International Conference on "Participative strategies" Date: 31st October to 3rd November, 2010 The International Committee on Collecting (COMCOL) is the newest ICOM international committee. It has the pleasure inviting you to participate in its first international conference. The conference will be dedicated to "participative strategies". It will be held in Berlin, 31st Oct.-3rd Nov. 2011. The first two days of the conference will be organized jointly with the international committee on city museums (CAMOC) and the ICOM regional committee for Europe. The last two days each committee will organize its own programme with an excursion. Especially at the committee's lecture and workshop day (2nd Nov.), the thematic focus of COMCOL will be on "Participative strategies in documenting the present". The fourth day (3rd Nov.), COMCOL will have an excursion to the East German city of Eisenhüttenstadt, not far from Berlin, to visit the city and the Documentation Centre of GDR everyday culture. Call for Papers In their collecting policies, city museums, history museums and ethnographic museums all over the world show a remarkable tendency not only to focus on the present, but also to involve the source communities. Such participative strategies challenge the theory and ethics that underpin traditional practices. Some of the values at stake are institutional autonomy and professional authority. Mirroring the contemporary in collections and exhibitions may require a detached position, but how does reflexivity based on professional expertise relate to the hands-on perspective of communities and individual citizens? In other words, what is the role of the professional curator? Will his/her responsibility move in the direction of facilitator, helping communities to discuss the complexity of their identity? The abstracts or rather lectures should point to one or different questions: Ø How does "documenting the present" look like in your
museum? The deadline to submit the abstracts is July 15th, 2011. Please use the registration form (http://www.comcol-icom.org/) for your English written abstract (not more than 300 words) and your CV (not more than 100 words) and send it to: Elisabeth Tietmeyer, Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen
zu Berlin/Germany
Dr. Elisabeth Tietmeyer Tel.: 0049-(0)30-266-42-6801/6802 Die Ausstellungsräume des Museums Europäischer Kulturen http://www.smb.museum/mek
(19) Call for Papers für das Jahrbuch für Islamophobieforschung 2012 Medina Velic Call for Papers Artikel, die sich mit Ereignissen aus dem Jahr 2011 auseinandersetzen, werden bevorzugt. Es können ebenso Kurzfassungen von Fallstudien oder Abschlussarbeiten eingereicht werden. Jedes Jahrbuch enthält ebenso Buchbesprechungen zu den neuesten Werken über Islamophobie im weitesten Sinne. Hinweise zu Länge und Form der Artikel erhalten Sie unter "Hinweise für AutorInnen" auf der Homepage www.jahrbuch-islamophobie.de Zeitplan: Wissenschaftlicher Beirat: |
| Rundmail Nr. 490 vom 31. Mai
2011
Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen, hier wieder die Infos für die nächste Zeit, mit lieben Grüßen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (1) Research Officer at the ICMPD Vacancy Announcement 11P000V05
The position is a full-time position of 40h/week and for a period of 6 months, with possibilities for prolongation. Under the general supervision of the Director for General Affairs and Research and the direct supervision of the Programme Manager for Research, the successful candidate will be responsible for contributing to ongoing projects of the research team, in particular, to contribute to ongoing comparative research on various aspects of migration, integration and asylum policy. Tasks and Responsibilities Qualification and Experience Recruitment starts immediately upon publication of this vacancy announcement, posts may be filled already before the indicated application deadline. We thus encourage you to submit your application early. Only short-listed applicants will be contacted. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (2) Universität Kassel Wiss. Mitarbeiter/in (EG 13 TV-H) Teilzeit, mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit
einer/ (Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt) Aufgabenprofil: Anforderungsprofil: Bewerbungsfrist: 15.07.2011 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (3) Ausschreibung Museum für Völkerkunde Hamburg Wir suchen zum 01.07.2011 eine wissenschaftliche Assistentin/einen
Wir erwarten Wir bieten: Quelle: http://www.voelkerkundemuseum.com/277-0-Jobs.html +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (4) Ab Fr 3. Juni, 21.30 auf Okto im KabelTV und im live-Webstream (www.okto.tv): Menschen in Städten # 27, DeKonstruktionen. Die Ausstellung wurde in der Kunsthalle Exnergasse (WUK) gezeigt. Wir sprechen mit einem der KuratorInnen, Ivan Jurica, und zeigen Mit Ausschnitten aus den Filmen und Arbeiten von Eine Sendung von Danila Mayer ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (5) Liebe Freunde und Freundinnen des Kaukasus, Mag.a Daniela Mussnig, MMag.a Johanna Pawlowska, Mag.a Sonja Tanzer, Projektmanagerinnen des interkulturellen Zentrums in Kooperation mit
Transkaukazja 2011 Abendkarte: € 4,- (€ 2,-)
Ich freue mich auf Ihr Kommen, Silvia de Carvalho Österreichische Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (6) Buchpräsentation & Diskussion: Weltbevölkerung Es diskutieren: Wann? Wo? Promedia Verlag ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (7) On behalf of the Austrian Institute for International Affairs - oiip Best regards, Katrin Alas ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (8) UNI-SUCCESS11 - Messe für Berufsinformation und Berufseinstieg Zum 5. Mal findet an der Universität Wien die UNI-SUCCESS, Österreichs UNI-SUCCESS11 Messe für Berufseinstieg, Karriere& Weiterbildung Donnerstag, 16. Juni 2011 (9:30 - 16:30 Uhr) Aula und Arkadenhof der Universität Wien Zahlreiche Unternehmen und Institutionen präsentieren sich als UNIPORT - Das Karriereservice der Universität Wien freut sich, Sie
bei Website zum Verlinken: http://www.uni-success.at Ansprechpartner für Sie bei UNIPORT: MMag. Bernhard Wundsam, Mag. Roland Steinacher Büro des Rektorats http://public.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/public/logo/univie_logo_farbe_web.gif ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (9) OPEN SPACE bei Donnerstag, 9. Juni 2011, 16:00-18:00 Informieren Sie sich über unsere Bildungsmaßnahmen, die Wir stellen unsere vielfältigen Beratungsangebote vor. Schauen Sie sich den Film "Kurdele" an - eine Dokumentation
der Werfen sie mit uns einen Blick auf unsere provokanten Kurzfilme zum Thema +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (10) Herzlich laden wir Sie ein zum nächsten Forum Südliches
Afrika Prof. Heinz Weiss Näheres entnehmen Sie bitte unserer Website. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (11) FRCPS International Graduate DAS PROGRAMM KANN AUF ANFRAGE GERNE GEMAILT WERDEN, bitte an: alumni.ethnologie@univie.ac.at We will have 35 panels with 150 paper presentations by participants from Looking forward to welcoming you in Frankfurt! Best wishes, Nikita Dhawan +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (12) International Summer Course Dear colleagues, This is a reminder that the deadline for registration for the International The program includes a comparison of a variety of name generators, a At the end of the week, the participants of the course attend the Registration deadline: June 20th, 2011. Lecturers (this list can change): Miranda J. Lubbers, José Luis
Molina (UAB) The details can be found here: All the best, José Luis Molina ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (13) Call for Papers The intensification of global flows in the current period has led scholars
to describe cities like London as 'super-diverse': a 'diversification
of diversity', with a population characterised by multiple ethnicities,
countries of origin, immigration statuses, and age profiles (Vertovec
2007). The diversification of diversity in cities opens up two key research
agendas: 1) It disturbs traditional ethnographic modes of research. Super-diverse
neighbourhoods are more local than ever, but also increasingly transnational.
The mythic lone researcher, immersed in a bounded 'community', cannot
represent this reality. New modes of collaboration and new forms of the
ethnographic imagination are required; 2) Super-diversity is a spatial
and an urban process. How are emerging and changing forms of multiculture
structured in and by space, and how is urban space structured in and by
diversity's multiplication? How is diversity experienced locally, and
what new forms of local belonging emerge? (14) Call for papers "Politiken" - im Sinne des englischen Begriffs "policy" - sind auf unterschiedliche Weise produktiv: sie bringen soziale Akteure, Diskurse und Objekte in neue Beziehungen und verknüpfen sie zu neuen Konfigurationen; sie transportieren Bedeutungen und implementieren administrative Verfahren; sie verteilen Ressourcen und ordnen den physischen Raum; sie bringen soziale Differenzierungen hervor und entwerfen Modelle von Gesellschaftsordnungen. Politiken führen also gewissermaßen "soziale Leben", indem sie mit Menschen und Institutionen interagieren, sich mit anderen Wissensfeldern verbinden und auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen Wirkungen erzielen. Politiken konstituieren sich in solchen Prozessen und produzieren gleichzeitig soziale Formationen sowie - intendierte und unintendierte, berechenbare und unberechenbare - Effekte. Diese Effekte und Formationen schreiben sich sowohl diskursiv als auch materiell in den Alltag und in die Organisation einer Gesellschaft ein und tragen somit dazu bei, die in einer Politik enthaltenen Visionen von sozialer Wirklichkeit und Ordnung zu etablieren und zu normalisieren. In diesen Prozessen können die bestehenden Macht- und Gesellschaftsstrukturen reproduziert, gleichzeitig aber auch Räume und Möglichkeiten für soziale und kulturelle Veränderungen und Innovationen geschaffen werden. In unserem Sammelband möchten wir "Politiken" als "produktive Felder" mit anthropologischen Herangehensweisen und Methoden untersuchen. Hierzu knüpfen wir an das Forschungsprogramm einer Anthropology of Policy an. In diesem Rahmen wurde bereits vor 15 Jahren konstatiert, dass "Politiken" zu grundlegenden und strukturierenden Kategorien der Organisation spätmoderner Gesellschaften geworden sind - vergleichbar mit solch elementaren Konzepten wie "Familie", "Klasse" oder "Nation" (Shore/Wright 1997). Angesichts dieser Feststellung mag die vergleichsweise geringe Beachtung verwundern, die "Politiken" als expliziter Fokus und konzeptionelles Zentrum anthropologischer Forschung bisher innerhalb der deutschsprachigen Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie gefunden haben. Mit unserem Sammelband möchten wir daher einerseits aktuelle Forschungen, die "Politiken" als produktive Formationen untersuchen, sammeln und andererseits Theorie und Methodik einer "Anthropologie politischer Felder" weiter entwickeln. Ausgehend von der Überlegung, dass eine anthropologische Untersuchung von "Politiken" sich nicht auf politische Entscheidungszentren oder offizielle Zielsetzungen begrenzen kann, schlagen wir vor, Effekte und Formationen von "Politiken" als Ausgangspunkt für deren anthropologische Erforschung zu nehmen. Wir sind vor allem an Beiträgen interessiert, die sich einem der folgenden drei Bereiche zuordnen lassen: Politische Subjekte. Hier stehen Subjektivierungsprozesse im Zentrum, die durch Politiken in Gang gesetzt werden: Wie werden also Subjekte durch Politiken geschaffen? Wie werden Politiken durch einzelne Akteure und Gruppen inkorporiert? Welche sozialen und kulturellen Dynamiken entwickeln sich im Zusammenspiel von verschiedenen politischen Subjekten? Politische Materialitäten. Hier denken wir etwa an Antragsformulare,
bürokratische Politische Modelle. Im Fokus stehen hier Verknüpfungen verschiedener
Diskurse und Wissensbestände als Effekte einer Politik: Welche Visionen
und Modelle von gesellschaftlicher Ordnung werden durch eine Politik produziert?
Wie wird wissenschaftliches Wissen in die Entwicklung und Realisierung
von Politiken eingebunden? Und welche Modelle entwerfen KulturanthropologInnen/Europäische
EthnologInnen, um Politiken zu erforschen? Für diesen Sammelband bitten wir um die Zusendung von Abstracts für mögliche Beiträge. Diese Skizzen sollten etwa aus 300 Worten bestehen und bis zum 15.6.2011 an untenstehende Email-Adressen gesandt werden. Willkommen sind sowohl Vorschläge, die als Ergebnis einer empirischen
Forschung zu einer "Politik" in den Disziplinen Europäische
Ethnologie/Kulturanthropologie/Volkskunde entstehen als auch methodologische
oder konzeptionelle Weiterentwicklungen einer "Anthropologie politischer
Felder". Die ausgewählten Beiträge werden in einem Sammelband
im Transcript Verlag veröffentlicht. Die fertig gestellten Artikel
sollten ca. 20 Seiten lang sein und bis zu dem 15.12.2011 vorliegen. |