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Secession (1900)

Einleitung

In seinen Aufsätzen aus den Jahren 1897 bis 1900 begleitet Hermann Bahr die Entstehung der Wiener Secession. Ausführlich kommentiert er die ersten sechs Ausstellungen und führt durch das weltberühmte Secessions-Gebäude von Joseph Maria Olbrich.
Im internationalen Vergleich mit Jugendstil, Secession und Art Nouveau in München, Berlin und Paris arbeitet Bahr den Eigensinn der österreichischen Secession heraus und versucht ihre Anliegen gegen ihren eigenen Erfolg zu retten.
Daneben stehen Aufsätze gegen den Ringstraßen-Historismus und zur erneuten Vereinigung von Kunst und Handwerk im Vorfeld der 'Wiener Werkstätten', sowie längere Auseinandersetzungen mit dem Japonismus und dem ästhetischen Erziehungsprogramm Alfred Lichtwarks.

Bibliografie

Autor: Hermann Bahr
Titel: Secession
Ort: Wien
Verlag: Wiener Verlag
Jahr: 1900
Seiten: VIII, 266
Anm.: Einbandzeichnung von Josef Olbrich. Die Österreichische Volkszeitung, 46 (1900) #159, 4 meldet am 12. Juni 1900, dass das Buch in 2. Aufl. erschienen ist.

Kritische Schriften

Band VI

Herausgegeben von Claus Pias
2007
ISBN: 978-3-89739-579-4

2. Auflage, durchgesehen und ergänzt von Gottfried Schnödl
2013
ISBN: 978-3-89739-797-2
VDG Weimar

Erstdrucke

Seiten Titel / Erstdruck
V-VIII Vorwort. Meister Olbrich in froher Bewunderung
1-5 Künstlerhaus 1896.
Als "Malerei" in: Die Zeit, 9 (1896) #114, 159-160. (5.12.1896)
6-10 Unsere Secession.
Die Zeit, 11 (1897) #139, 139-40. (29.5.1897)
11-14 Ver Sacrum.
Als "Vereinigung Bildender Künstler Österreichs. Secession" in: Ver Sacrum 1 (1898) #1, 8-13
15-20 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. In der Gartenbaugesellschaft am Parkring
Als "Die Secession" in: Die Zeit, 15 (1898) #183, 11-12. (2.4.1898)
21-27 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. (Meunier, Khnopff)
Als "Die Secession" in: Die Zeit, 15 (1898) #184, 27-28. (9.4.1898)
27-32 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. (Alexander, Mehoffer, Martin)
Als "Die Secession" in: Die Zeit, 15 (1898) #185, 44. (16.4.1898)
32-37 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. (Kunstgewerbe)
Als "Die Secession" in: Die Zeit, 15 (1898) #186, 58-59. (23.4.1898)
38-42 Architektur.
Als "Architektur" in: Die Zeit, 15 (1898) #188, 90-91. (7.5.1898)
43-47 Künstlerhaus 1898.
Als "Künstlerhaus" in: Die Zeit, 15 (1898) #187, 75-76. (30.4.1898)
48-53 Das Landhaus.
Die Zeit, 15 (1898) #191, 139-140. (28.5.1898)
54-59 Fünfzig Jahre.
Als "Künstlerhaus" in: Die Zeit, 17 (1898) #213, 73-74. (29.10.1898)
60-65 Meister Olbrich.
Die Zeit, 17 (1898) #211, 42-43. (15.10.1898)
66-70 Im eigenen Hause. Zur Eröffnung der Herbstausstellung am 12. November 1898. I. Zorn
Als "Die Secession. (Zur Eröffnung der Herbstausstellung 1898)" in: Die Zeit, 17 (1898) #215, 105. (12.11.1898)
71-77 Im eigenen Hause. II. Klimt, Engelhart, Moll
Als "Die Secession. (Zur Eröffnung der Herbstausstellung 1898) [II]" in: Die Zeit, 17 (1898) #216, 121-122.
77-61 Im eigenen Hause. III. Stöhr, Krämer, König
Als "Die Secession. III" in: Die Zeit, 17 (1898) #220, 185.
81-87 Im eigenen Hause. IV. Bernatzik, Gurschner, Moser
Als "Die Secession. IV" in: Die Zeit, 17 (1898) #221, 203-204.
88-95 Dritte Ausstellung. (Dritte Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Wienzeile 1). Rysselberghe
Als "Secession. (Dritte Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Wienzeile 1) [I]" in: Die Zeit, 18 (1899) #225, 41-42. (21.1.1899)
96-100 Secession. (Zur dritten Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs)
Als "Secession. (Zur dritten Kunstausstellung der "Vereinigung bildender Künstler Österreichs")" in: Die Zeit, 18 (1899) #227, 74. (4.2.1899)
101-108 Der erste Secessionist. (Zur Hörmann-Ausstellung in der Secession)
Die Zeit, 18 (1899) #230, 121-122. (25.2.1899)
109-116 Otto Wagner.
Als "Architektur" in: Die Zeit, 18 (1899) #232, 154-155. (11.3.1899)
117-121 Malerei. (Collectivausstellung von Hans Schwaiger in der Galerie Miethke. Vierte Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. Secession Wienzeile 2.)
Die Zeit, 18 (1899) #233, 170-171. (18.3.1899)
122-127 Die vierte Ausstellung. Klimt, Engelhart, Andri, Fräulein Ries
Als "Secession. (Vierte Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs)" in: Die Zeit, 18 (1899) #234, 184-185. (25.3.1899)
128-133 Unter Statuen.
Die Zeit, 19 (1899) #241, 108-109. (13.5.1899)
134-140 In der Schule.
Die Zeit, 13 (1897) #167, 172-173. (11.12.1897)
141-151 Graphische Ausstellung. I
Als "Sezession. Graphische Ausstellung. [I]" in: Österreichische Volks-Zeitung, 45 (1899) #312, 1-2 (2 Kreuzer-Ausgabe: 1-6). (12.11.1899)
151-160 Graphische Ausstellung. II
Als "Sezession. Graphische Ausstellung. [II]" in: Österreichische Volks-Zeitung, 45 (1899) #321, 1-2. (21.11.1899)
161-168 Der Sessel.
Neues Wiener Tagblatt, 33 (1899) #276, 1-3. (7.10.1899)
169-181 Die falsche Secession.
Neues Wiener Tagblatt, 33 (1899) #301, 1-4. (1.11.1899)
182-187 Der englische Stil. (Zur Winterausstellung im österreichischen Museum)
Als "Der englische Styl" in: Österreichische Volks-Zeitung, 45 (1899) #325, 1-2 (2 Kreuzer-Ausgabe: 1-4). (25.11.1899)
188-198 Contrefaçon.
Neues Wiener Tagblatt, 34 (1900) #3, 1-3. (4.1.1900)
199-202 Aquarelle.
Österreichische Volkszeitung, 46 (1900) #5, 2. (6.1.1900)
203-208 Kunstchronik. ("Ideen" von Olbrich. – Hans Schlesinger. – Olga Wisinger-Florian)
Österreichische Volkszeitung, 46 (1900) #8, 1. (10.1.1900)
209-215 Der Bund "Hagen".
Österreichische Volks-Zeitung, 46 (1900) #32, 3-4. (3.2.1900)
216-230 Japanische Ausstellung. (Sechste Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Secession)
Österreichische Volkszeitung, 46 (1900) #18, 1-2 und #28, 1-2. (20. bzw. 30.1.1900)
231-243 Alfred Lichtwark.
Neues Wiener Tagblatt, 34 (1900) #11, 1-4. (13.1.1900)
244-254 Vier Interieurs.
Als "Wien von 1800 bis 1900" in: Neues Wiener Tagblatt, 33 (1899) 5-7. (24.12.1899)
255-259 Antwort.
Die Zeit, 16 (1898) #199, 58-59. (23.7.1898)

Rezensionen

F. St.: Kunstliteratur. In: Neues Wiener Abendblatt, 34 (1900) #158, 4. (11.6.1900)
L. H–i [=Ludwig Hevesi ?]: Sezessionssachen (Villa Bahr – Aus Darmstadt – Ein Sezessionsbuch). In: Pester Lloyd, 1900 #152, 2. (26.6.1900).
L. H–i: Ein Sezessionsbuch. In: Fremden-Blatt, 1900 #183, 13. (6.7.1900).
F–l.: Hermann Bahr. In: Sport und Salon, 1900 #31, 9. (2.8.1900)
Westermanns Illustrierte Deutsche Monatshefte 92 (1902), 129.
Arthur Eloesser in: Neue deutsche Rundschau, 11 (1899) #10, 1119.
Richard Muther in: Die Zeit, 26 (1901) #330, 61-62.

Inhaltsverzeichnis

Seiten Inhalt
V-VIII Vorwort. Meister Olbrich in froher Bewunderung
1-5 Künstlerhaus 1896.
6-10 Unsere Secession.
11-14 Ver Sacrum.
15-20 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. In der Gartenbaugesellschaft am Parkring
21-27 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. (Meunier, Khnopff)
27-32 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. (Alexander, Mehoffer, Martin)
32-37 Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. (Kunstgewerbe)
38-42 Architektur.
43-47 Künstlerhaus 1898.
48-53 Das Landhaus.
54-59 Fünfzig Jahre.
60-65 Meister Olbrich.
66-70 Im eigenen Hause. Zur Eröffnung der Herbstausstellung am 12. November 1898. I. Zorn
71-77 Im eigenen Hause. II. Klimt, Engelhart, Moll
77-61 Im eigenen Hause. III. Stöhr, Krämer, König
81-87 Im eigenen Hause. IV. Bernatzik, Gurschner, Moser
88-95 Dritte Ausstellung. (Dritte Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Wienzeile 1). Rysselberghe
96-100 Secession. (Zur dritten Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs)
101-108 Der erste Secessionist. (Zur Hörmann-Ausstellung in der Secession)
109-116 Otto Wagner.
117-121 Malerei. (Collectivausstellung von Hans Schwaiger in der Galerie Miethke. Vierte Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. Secession Wienzeile 2.)
122-127 Die vierte Ausstellung. Klimt, Engelhart, Andri, Fräulein Ries
128-133 Unter Statuen.
134-140 In der Schule.
141-160 Graphische Ausstellung.
161-168 Der Sessel.
169-181 Die falsche Secession.
182-187 Der englische Stil. (Zur Winterausstellung im österreichischen Museum)
188-198 Contrefaçon.
199-202 Aquarelle.
203-208 Kunstchronik. ("Ideen" von Olbrich. – Hans Schlesinger. – Olga Wisinger-Florian)
209-215 Der Bund "Hagen".
216-230 Japanische Ausstellung. (Sechste Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Secession)
231-243 Alfred Lichtwark.
244-254 Vier Interieurs.
255-259 Antwort.

Kommentiertes Inhaltsverzeichnis

Künstlerhaus 1896
Bahrs Kritik am Künstlerhaus gründet auf dem Argument, hier würden keine Kunstwerke, sondern im besten Fall schmückende Waren präsentiert.
Unsere Secession
Anders als in Paris oder München, wo die Secession die Abspaltung der jungen von der alten Kunst bedeutete, stellte sich nach Bahr die Sache in Wien als eine Abspaltung der Kunst von der Fabrikation unkünstlerischer Dekorationen dar.
Ver Sacrum
Nachdem Bahr eingangs den Maler Theodor von Hörmann als Secessionisten avant la lettre dargestellt hat, kommt er auf die Unterscheidung zwischen Secession und Künstlerhaus zu sprechen, die ihm zur Differenz zwischen Kunst und Nicht-Kunst wird.
Erste Kunstausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs
Eine detaillierte Schilderung der Ausstellung, die als großer Erfolg beschrieben wird. Herausragend seien die Werke Segantinis.
Architektur
Eine secessionistische Architektur habe sich vom Historismus abzuwenden und vom Bedürfnis des Bewohners auszugehen.
Künstlerhaus 1898
Bahr prangert die Tendenz im Künstlerhaus an, die Secession zu kopieren. Besonders harsch kritisiert er die Ausstellung von Werken Rodins, Besnards und Puvis des Chavannes, die als korrespondierende Mitglieder der Secession nur dort ausgestellt werden dürften. Bahr wittert eine Intrige.
Das Landhaus
Die Landhäuser in Ischl werden von Bahr gegen die historistische Architektur der Ringstrasse ins Feld geführt; ihre schnörkellose Funktionalität verweist auf die neue secessionistische Architektur.
Fünfzig Jahre
Die Ausstellung der Genossenschaft, in der Werke aus den vergangenen fünfzig Jahren österreichischer Malerei zu sehen sind, wird von Bahr als Werbung für die Secession gedeutet: denn neben dem Lichtblick Waldmüller sei hier nur höchst mittelmäßige Kunst ausgestellt.
Meister Olbrich
Olbrichs Secession wird Bahr zu einem Beispiel gelungener Architektur. Alles sei hier auf konkrete Bedürfnisse ausgelegt, die sich aus der besonderen Nutzung des Gebäudes ergeben, und gerade deshalb auch ästhetisch gelungen.
Im eigenen Hause
Bahr schildert detailliert die Ausstellung vom Herbst 1898 in der Secession. Dabei konzentriert er sich vor allem auf Zorn, Klimt, Engelhart, Moll, Stöhr, Krämer, König, Bernatzik, Gurschner und Moser.
Dritte Ausstellung
Die dritte Ausstellung der Secession. Bahr schildert vor allem die Werke Rysselberghes und gibt von hier ausgehend eine kurze Darstellung der Technik des Impressionismus.
Secession
Ebenfalls zur dritten Ausstellung. In diesem Aufsatz widmet sich Bahr vor allem Max Klinger.
Der erste Secessionist
Theodor von Hörmann wird von Bahr zum Secessionist avant la lettre stilisiert. Nach einem kurzen biographischen Abriss wendet er sich Hörmanns Maltechnik und seiner Auseinandersetzungen mit und in der Genossenschaft zu.
Otto Wagner
Wagner wird Bahr zu einem „Führer der Jugend“, der in seiner Broschüre „Moderne Architektur“ die Weichen für die neue Baukunst stellt.
Malerei
Bahr zum Maler Hans Schwaiger, dessen Werk er aus dem Lebensmilieu des Künstlers erklärt: Mitten im slowakischen Wald malt dieser Hexen, Zwerge und Nixen; seinen Märchen haftet jedoch der Geruch von Wirklichkeit an.
Die vierte Ausstellung
Die vierte Ausstellung der Secession: Bahr beschäftigt sich vor allem mit Werken von Klimt, Engelhart, Andri und Ries.
Unter Statuen
Bahr vor griechischen Statuen: diese seien Ausdruck moralischer Vorstellungen, ja ethischer Gewissheiten, die der Künstler zu kommunizieren versucht.
In der Schule
Unter Anlehnung an Alfred Lichtwark versucht Bahr, für eine bessere künstlerische Erziehung in der Schule zu wirken. Am vordringlichsten scheint ihm die Ausstattung der Schulgebäude mit Kunstwerken.
Graphische Ausstellung
Bahr geht davon aus, dass das jüngst wieder erstarkte Interesse an Radierungen und Zeichnungen mit der Vorstellung zu tun habe, in diesen flüchtigen und kleinen Werken die Persönlichkeit des Künstlers unverfälschter und unmittelbarer vor sich zu haben als in großen Malereien. Von hier ausgehend wendet er sich den „graphischen“ Werken Klingers, Rops‘, Monvels, Leistikows, Klimts und Wagners zu.
Der Sessel
Anhand des titelgebenden Möbelstücks reflektiert Bahr über die Möglichkeit einer Kunst der Gebrauchsgegenstände, die sowohl funktional als auch persönlich und national zu sein habe.
Die falsche Secession
Im großen Erfolg der Secession erkennt Bahr eine Gefahr für die künstlerische Bewegung: durch ihn könnten künstlerische Gesten zur immer wieder wiederholten, bloßen Manier erstarren.
Der englische Stil
Bahr kritisiert Scalas Einfall, der österreichischen Innenarchitektur ein englisches Vorbild anzuempfehlen und favorisiert eine autonome Entwicklung der „Hauskunst“.
Contrefaçon
Mit Blick auf die Entwicklung des Kunsthandwerks wiederholt Bahr seine Kritik aus der „falschen Secession“. Dabei stößt er eine Copyright-Diskussion zwischen Niedermoser und Olbrich an.
Aquarelle
Eine Ausstellung des Aquarellistenclubs bei der Vereinigung österreichischer Künstler nimmt Bahr zum Anlass, wieder vor der Gefahr eines entkontextualisierten Kopierens secessionistisch anmutender Versatzstücke zu warnen.
Kunstchronik
Bahr lobt das Buch „Ideen“ von Olbrich und berichtet kurz und nicht ohne Vorbehalte von Ausstellungen der Werke Schlesingers und Wisinger-Florians.
Der Bund „Hagen“
Die Ausstellung des Bundes „Hagen“ im Künstlerhaus erfreut Bahr durch die lockere Hängung der Bilder und die Werke von Wilhelm Hejda und Alfred Zoff, die er als „zwei wirklich bedeutende Künstler“ bezeichnet.
Japanische Ausstellung
In der japanischen Kunst, die Bahr in der sechsten Ausstellung der Secession begutachten kann, erkennt er die Größe einer Kunst, der es nicht um Illusion zu tun ist.
Alfred Lichtwark
Bahr schildert das Programm Alfred Lichtwarks, der die Kunst als eine „wirtschaftliche Macht“ beschreibt und stimmt ihm zu, wenn es darum geht, den Staat für das Projekt einer künstlerischen Erziehung der Bevölkerung in die Pflicht zu nehmen.
Vier Interieurs
Bahr schildert vier Epochen und ihre häuslichen Milieus: 1814, 1844, 1874 und 1899.
Antwort
Auf einen Brief, der ihm allzu ungerichtete Umtriebigkeit unterstellt, antwortet Bahr, dass es heute in Österreich eher darum gehe, überhaupt tätig zu sein als darum, was man denn genau tue.

Digitalisate

Kritische Schriften in Einzelausgaben:
2., durchgesehene Auflage
1. Auflage

Faksimile der Erstausgabe:
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