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Burgtheater. („Eine Lection,“ Lustspiel in einem Act nach dem Italienischen des G. Rovetta von A. M. Zeltern. „Eine Schachpartie,“ dramatisches Gedicht von Giuseppe Giacosa. „Der Diener zweier Herren,“ Lustspiel von Goldoni)

TitelBurgtheater. („Eine Lection,“ Lustspiel in einem Act nach dem Italienischen des G. Rovetta von A. M. Zeltern. „Eine Schachpartie,“ dramatisches Gedicht von Giuseppe Giacosa. „Der Diener zweier Herren,“ Lustspiel von Goldoni)
Publication TypeArtikel
Jahr1888
Autorhr
HaupttitelDeutsche Wochenschrift
Jg. (Band)6
#9
Seite7–8
Incipit

Man schleift das befestigte Ansehen des Burgtheaters

Notizen

Die Première war am 27.2.1888. In ihrer unveröffentlichten Autobiografie erzählt Emma Adler, dass Bahr als Tischnachbar in der Berggasse ihrer Kritik der Schratt in der "Gezähmten Widerspenstigen" lauschte und sie dann im Grunde unverfälscht in der Deutschen Wochenschrift brachte, einschließlich der abfälligen Bemerkung über das Ohr der Schratt. Nachdem aber das Stück Shakespeares zuletzt im Herbst 1887 gegeben wurde, als Bahr noch nicht bei der Deutschen Wochenschrift war, und diese auch keine Kritik des Stücks brachte, dürfte es sich um diese Rezension von Rovettas "Lektion" handeln, worin Bahr am Ende des ersten Absatzes schreibt: "Frau Schratt, die doch sonst in allem Repräsentativen viel Geschick beweist, sollte man aufmerksam machen, daß sie es nicht nötig hat, woran sie neuestens besonderen Gefallen zu finden scheint, durch solche Ungunst der Haartracht ihre Ohren noch geflissentlich zu vergrößern."

Alt. Buch

Zur Kritik der Moderne, 87-89

URL

http://www.univie.ac.at/bahr/sites/all/txt/deutsche-wochenschrift/1888_d...

Auswertung√ Überprüft