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Hermann Bahr – Mittler der europäischen Moderne

Hermann Bahr-Symposion, Linz 1998

Das Tagungsprogramm:
  1. Donald G. Daviau (Riverside): Der Austropäer Hermann Bahr. Der Anreger der europäischen Moderne in Österreich
  2. Roger Bauer (München): Der interationale Hintergrund von Hermann Bahrs "Überwindung" der Décadence
  3. Peter Sprengel (Berlin): Hermann Bahrs Roman "Die gute Schule" (1890) im literaturgeschichtlichen Kontext
  4. Dieter W. Adolphs (Houghton, USA): Hermann Bahrs kulturkritische Revision der Moderne in seinem essayistischen und literarischen Werk der Jahre 1905 und 1906
  5. Gregor Streim (Berlin): Vom "unrettbaren Ich" zur europäischen Idee. Hermann Bahr als politischer Publizist
  6. Lukas Mayerhofer (Wien): Herman Bahr und Henrik Ibsen
  7. Anton Mayer (Wien): Hermann Bahr und der Dichterkreis "Jung-Wien" - die Überwindung von Naturalismus und Décadence
  8. Alfred Doppler (Innsbruck): Arthur Schnitzler und Hermann Bahr
  9. Kurt Ifkovits (Wien): Die Bahr-Rezeption in der "Insel"
  10. Markus Meier (Lugano): Der eigene Faust, Hamlet, Don Juan: Zum Zusammenspiel von europäischer Kultur und "persönlichem Mythos" in Hermann Bahrs literarischem Werk
  11. Konstanze Fliedl (Wien): Hermann Bahr und das Judentum
  12. Richard Reichensperger (Wien): Die europäische Moderne bei Hermann Bahr
  13. Norbert Bachleitner (Wien): Hermann Bahr und die französische Literatur
  14. Alexej Zerebin (St. Petersburg): Hermann Bahrs "Russische Reise" als "Petersburger Text"
  15. Gotthart Wunberg (Wien/Tübingen): Hermann Bahr - ein Fall für die Kulturwissenschaften?
  16. Eugenija Ehgartner-Jovinac (Wien): Hermann Bahrs kulturelle Beziehung zu Kroatien
  17. Viktor Zmegac (Zagreb): Hermann Bahr und die bildende Kunst der Moderne.