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Baum
Vicki, eig. Hedwig Baum Geb.
Wien, 24.1. 1888 Emigrationspfad: ab 1931: USA/Hollywood (andere Quelle1932) Herkunft,
Verwandtschaften: LebenspartnerInnen,
Kinder: Kinder
mit dem 2. Ehemann: Freundschaften: Ausbildungen: Laufbahn: 1920 erschienen ihre ersten Romane "Frühe Schatten" und "Der Eingang zur Bühne". Von da an schrieb sie für den Ullstein-Verlag, zu dem sie durch ihren ersten Mann Kontakt hatte und bei dem sie fast jährlich einen Roman publizierte. Durch die Inflation gezwungen mehr Geld zu verdienen, war sie bald auch als Redakteurin für den Ullstein-Verlag tätig. Schauplätze und Gegebenheiten recherchierte Vicki Baum auf das Genaueste. Bis 1931 war sie Lektorin im Berliner Ullstein-Verlag. Sie verfaßte Artikel zu Lifestyle Themen in der Modezeitschrift "Die Dame" und im kritischen Zeitgeistmagazin "Uhu". Die "Berliner Illustrirte" brachte Vorabdrucke ihrer Romane, außerdem veröffentlichte sie unter dem Pseudonym "Der alte Gärtner" in der "Grünen Post" Gartentips. Daneben schrieb sie auch mehrere Theaterstücke für Kinder, die in Berlin aufgeführt wurden. Durch ihren großen schriftstellerischen Erfolg wurde sie auch für die Reklameindustrie interessant, so warb sie unter anderem für Armbanduhren. Mit ihrem größten Erfolg, dem Roman "Menschen im Hotel" gelang ihr der Durchbruch. Das Buch wurde von Basil Creighton übersetzt und unter dem englischen Titel "Grand-Hotel" ein Broadwayhit (Regie: Herman Shumlin, 1931). Metro-Goldwyn-Mayer erwarb die Filmrechte. Für die Premiere des Greta-Garbo-Films "Menschen im Hotel" (mit Greta Garbo, John Barrymore, Joan Crawford u. a.) reiste sie nach New York. Von April 1931 an blieb sie 7 Monate in New York und Hollywood. Sie kehrte zwar kurzzeitig nach Berlin zurück, war aber von dem amerikanischen Leben so fasziniert, daß sie kurz darauf nach Amerika zurückkehrte und von Paramount Pictures unter Vertrag genommen wurde. Auf Anregung Ernst Lubitschs verfasste sie zwei Filmtreatments für Maurice Chevalier und Marlene Dietrich, die jedoch abgelehnt wurden. Später begann sie für die Zeitschrift "Good Housekeeping" zu schreiben. Nach der Reichspräsidentenwahl (1932) entschloss sie sich mit ihrer Familie in die USA (Los Angeles) zu emigrieren. 1938 erlangte sie die US-Staatsbürgerschaft. Während ihrer ersten Jahre in Hollywood fuhr Vicki Baum fort, ihre Romane auf deutsch zu publizieren, ab 1935 im Amsterdamer Exilverlag Querido. Ab 1941 (andere Quelle ab 1938) schrieb sie nur noch auf englisch. 1935 waren ihre Bücher in Deutschland, wegen ihrer jüdischen Herkunft, verboten worden. Vicki Baum war später bei dem Filmstudio Metro Goldwyn Meyer beschäftigt. Der Durchbruch als Drehbuchautorin gelang ihr allerdings nicht, obwohl sie auch Dokumentarfilme produzierte, unter anderem über die rituellen Tänze der Balinesen. 1949 reiste sie das erste Mal nach dem Krieg wieder nach Europa. Ab 1946 verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand immer mehr. 1960 begann sie ihre Memoiren zu schreiben, konnte sie jedoch nicht mehr selbst vollenden. Sie starb am 29. August 1960 in Hollywood, ihre Asche wurde, ihrem Wunsch gemäß, nördlich von San Francisco über den Redwoods verstreut. Ihre Romane, die oft abwertend zur Trivialliteratur gezählt werden, hatten deshalb so großen Erfolg, weil es so einfach war, sich mit den Hauptfiguren zu identifizieren. Durch ihre peniblen Recherchen und Charakterstudien gelang es Vicki Baum die Figuren sehr real wirken zu lassen. Die LeserInnen werden gefühlsmäßig stark angesprochen. Sie selbst meinte einmal, Mitleid und Humor lassen. seien die Triebkräfte ihrer Literatur. Ausz.,
Mitgliedschaften, Kooperationen: spez.
Wirkungsbereich: Nachlaß,
Archive, Quellen: Literaturhaus/Exilbibliothek, Tagblattarchiv/AK (Personenmappe), Verbundkatalog Aleph Mai 2001, Datenbank Ariadne Österreichische Nationalbibliothek, Katzoom Nominalkatalog 1931-1992, (urspr. Eintrag: Nachlaß bei Sohn Wolfgang Lert, San Francisco, USA) Werkangaben: Der Eingang zur Bühne. Roman. Berlin: Ullstein 1920, 1929, 1931, 1966, 1970 (Amsterdam: Querido 1966,München: Heyne, 1975, 1977, 1978, 1980 (auch als Serie 1920 in der "Vossischen Zeitung" abgedruckt.) Die Tänze der Ina Raffay. Ein Leben. Roman. Berlin: Ullstein 1921,1930. (Als "Kein Platz für Tränen" Bayreuth: Hestia, 1982 und unter dem Titel "Kein Platz für Tränen" München: Heyne, 1985, 1988) Schlosstheater. Novellen. Berlin, Stuttgart: Deutsche Verlags Anstalt 1921 (München: Heyne, 1985) Die anderen Tage. Novelle. Stuttgart: Deutsche Verlags Anstalt 1922, 1931 Die Welt ohne Sünde. Der Roman einer Minute. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1923 Ulle, der Zwerg. Roman. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1924, 1925, 1931 Das Christsternlein. Märchenspiel. 1924 Der Weg. Novelle. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1925.(= Der Falke Bd.26). (New York: F. S. Crofts, 1931.) Ferne. Bußfahrt einer verirrten Jugend. Berlin: Ullstein, 1926, 1927. (Erschien 1926 als Serie in der "Berliner Illustrirten Zeitung") Miniaturen. Berlin: Weltgeist-Bücher 1926 Tanzpause. Novelle. Stuttgart: Fleischhauer u. Sohn 1926-1929; Gütersloh: Bertelsmann 1965 (= Kleine Lesering-Bibliothek) Hell in Frauensee. Ein heiterer Roman von Liebe und Hunger. Berlin: Ullstein 1927, 1928, 1929, München: Droemer 1952, 1977, 1983, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1955, München, Zürich: Droemer-Knaur 1977, 1983 Stud. chem. Helene Willfüer. Berlin: Ullstein, 1928 (Amsterdam: Forum, 1939, München: Droemer, 1951, 1952, Zürich: Büchergilde Gutenberg, 1954; München: Heyne 1960, 1962, 1972, 1975, 1979, 1981, 1983. Erschien 1929 als Serie in der "Berliner Illustrirten Zeitung") Menschen im Hotel. Ein Kolportageroman mit Hintergründen. Berlin: Ullstein 1929 (Berlin und Frankfurt: Ullstein 1955, 1967, 1976, 1981, 1986; München: Droemer 1951, 1952, 1974; Berlin: Deutsche Buchgmeinschaft 1952, 1978; Wien: Österr. Buchgemeinschaft 1953; Gütersloh: Bertelsmann-Lesering 1957; Hamburg: Constanze-Bücherei, Blüchert 1959; Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1951, 1966, 1970, 1971; Klagenfurt: Buchgemeinschaft Alpenland 1972; Berlin: Aufbau-Verlag 1977, Gütersloh: Bertelsmann-Club 1988, Wien: Donauland 1988, Zug, Schweiz: Buch und Schallplattenfreunde 1988, Köln: Kiepenheuer und Witsch 1988 (Als Serie 1929 in der "Berliner Illustrirten Zeitung" abgedruckt. Die Bühnenversion hatte im Jänner 1930 in Berlin Erstaufführung. In der englischen Übersetzung mit dem Titel "Grand Hotel" erschien das Buch erstmals 1930 in London bei G. Bles.) Hell in Frauensee. Eine heiterer Roman von Liebe und Hunger. Berlin: Ullstein 1929.München: Droemer 1952; Berlin, Darmstadt: Deutsche Buchgemeinschaft 1955 Der Eingang zur Bühne. Roman. Berlin: Ullstein 1929, 1931; Amsterdam: Querido 1936 Pariser Platz 13. Wien: Marton, 1930 Zwischenfall in Lohwinckel. Roman. Berlin: Ullstein 1930; München:Droemer 1952; München, Wien, Basel: Desch 1954; Zürich: Büchergilde Gutenberg 1957, München, Zürich: Droemer-Knaur 1974, 1975, 1976, 1977, Sankt Augustin: Richarz 1979, Köln: Kiepenheuer und Witsch 1996 Romane des Herzens. 8 Bde.1931 (= Extrablatt) Leben ohne Geheimnis. Roman. Berlin: Ullstein 1932, 1959, 1966, 1975, 1979; München: Droemer 1953; Frankfurt/Main: Ullstein Taschenbücher Verlag 1959; Gütersloh:Bertelsmann-Lesering 1963. (Erschien 1932 als Fortsetzungsroman in der "Berliner Illustrirten Zeitung". Unter dem englischen Titel "Falling Star" erstmals 1934 erschienen.) Das große Einmaleins. Roman. Amsterdam: Querido 1935, 1936. (Als "Rendez-vous" in Paris erstmals 1951 erschienen und unter dem englischen Titel "Men Never Know" 1935.) Jape im Warenhaus. Novelle. Opracowali objasnieniami zaopatrzyl Alfr. Jesionowski. Lwow: Ksiaz´nica-Atlas 1935 Die Karriere der Doris Hart. Roman. Amsterdam: Querido 1936; Berlin, Frankfurt/Main: S. Fischer 1951; Berlin: Ullstein 1961, 1969, 1976; Kiepenheuer und Witsch 1951, 1994; Frankfurt/M. Berlin, Wien: Ullstein 1961; Wien: Frankfurt/Main: Büchergilde Gutenberg 1980. (Als "Sing Sister Sing" 1936 in New York aufgeführt, unter dem englischen Titel "Career" erstmals 1936 erschienen.) Liebe und Tod auf Bali. Roman. Amsterdam: Querido 1937, 1949; Zürich: Büchergilde Gutenberg 1946, 1950; Wien: Bermann-Fischer 1949, Frankfurt/Main: Büchergilde Gutenberg 1950, Frankfurt/Main: Fischer 1950, 1951; Köln: Kiepenheuer & Witsch 1954, 1975, 1982, 1984; Berlin: Ullstein 1957, 1973; Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1960, 1962; Zürich: Buchclub Ex Libris 1961; Gütersloh: Bertelsmann-Leseting 1968; Klagenfurt: Verlag Buch und Welt 1976, Weimar: Aufblau-Verlag 1988. (Erschien unter den englischen Titeln "Tale of Bali" und "A Tale from Bali".) Der große Ausverkauf. Roman. Amsterdam: Querido 1937; Köln: Kiepenheuer & Witsch 1983; München: Heyne 1986. (Erschien 1940 unter dem englischen Titel "Central Stores".) Martha. (Oper von Friedrich Flotow, für die amerikanische Bühne bearbeitet von Ann Ronell und Vicki Baum.) Los Angeles: Presmel 1938 Hotel Shanghai. Roman. Amsterdam: Querido 1939, 1949; Wien: Bermann-Fischer 1949, Stockholm: Bermann-Fischer 1944; Zürich: Büchergilde Gutenberg 1952; Frankfurt/Main: Büchergilde Gutenberg 1953; Köln, Berlin: Kiepenheuer & Witsch 1953, 1960, 1965, 1975, 1985, 1997; Düsseldorf: Deutscher Bücherbund 1960; Gütersloh: Bertelsmann- Lesering 1964; München: Droemer 1966; München: Heyne 1968, 1970, 1971, 1979, 1981, 1987; Darmstadt: Deutsche Buchgemeinschaft 1975, 1976, 1977; Klagenfurt: Kaiser 1983. (Als "Shanghai 37" 1939 erschienen und als "Nanking Road" 1939.) Die große Pause. Roman. Stockholm: Bermann-Fischer 1941; Köln, Berlin: Kiepenheuer und Witsch 1952, 1981; Amsterdam: de Lange 1952; Hamburg, Berlin: Deutsche Hausbücherei 1957; Wien, Darmstadt, Berlin: Deutsche Buchgemeinschaft 1962; Stuttgart, Hamburg: Deutscher Bücherbund 1963; Zürich: Buchclub Ex Libris 1965.München: Heyne 1987. (1942 unter dem englischen Titel "Grand Opera" erschienen. Auszüge dieses Romans wurden 1940 in "Ladies Home Journal" abgedruckt.) The Christmas Carp. Garden City, N. Y.: Doubleday 1941. The Ship and the Shore. Garden City, N. Y.: Doubleday 1941. (Unter dem deutsche Titel "Die fremde Nacht" 1951 in Wien erschienen, als "Die Strandwache" 1953 in Köln und als "Es begann an Bord" 1963, 1978, 1979,1981, 1983, 1986 in München: Heyne.) Marion Alive. Garden City, N. Y.: Doubleday 1942. (Erschien unter dem deutschen Titel "Marion lebt" erstmals 1942 und unter "Marion" 1954.). Stockholm: Bermann-Fischer 1943, Zürich: Büchergilde Gutenberg 1949; Köln, Berlin: Kiepenheuer und Witsch 1951, Wien: S. Fischer 1951, Wien: Büchergilde Gutenberg 1952, Frankfurt/M.: Büchergilde Gutenberg 1954, München, Zürich: Droemersche Verlags-Anstalt 1965, 1974; München: Heyne 1969, 1970, 1978, 1980, 1983, 1985, 1989 The Weeping Wood. Garden City N. Y.: Doubleday 1943. (Als "Kautschuk" erstmals Stockholm: Bermann-Fischer 1945, Zürich: Büchergilde Gutenberg 1947 als "Cahuchu, Strom der Tränen" erstmals 1952 und als "Amerikanisches Familienportrait" erstmals 1965 erschienen.) Köln: Kiepenheuer und Witsch 1943, 1952, 1969, 1975, Frankfurt am Main: Büchergilde Gutenberg 1952, Wien: Büchergilde Gutenberg 1952, Zürich: Buchgemeinschaft Ex libris 1952, Berlin, Darmstadt, Wien: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1962, München, Zürich: Droemersche Verlags-Anstalt Knaur 1965, Basel: Gute Schriften 1965, München: Heyne 1972, 1980, 1983 Hotel Berlin. Garden City N. Y.: Doubleday 1944. (Als "Berlin Hotel" 1943 in "Collier'"s abgedruckt. Deutsch unter dem Titel "Hier stand ein Hotel" 1943 in Amsterdam erschienen. 1975, 1978, 1980, 1983, 1985 unter dem deutschen Titel "Hotel Berlin" in München bei Heyne verlegt.). Mortgage on Life. Garden City N. Y.: Doubleday 1946. (Als "The Long Denial" 1946 in "Collier's" abgedruckt. Unter dem deutschen Titel "Verpfändetes Leben": Hamburg: Blüchert 1963, Zürich: Buchclub Ex libris 1964, Stuttgart, Zürich, Salzburg: Europäisccher Buchclub 1965, München: Zürich: Droemer-Knaur 1976, 1977 Schicksalsflug. Roman. Amsterdam: Querido 1947; Wien: Desch 1956; München: Heyne 1984. (1945 in "Women's Home Companion" abgedruckt. Als "Flight of Fate" erstmals 1965 erschienen.) Beyond this Journey Headless Angel. Garden City N. Y.: Doubleday 1948. (Als "Clarinda": Amsterdam: Querido 1949, Zürich: Ex libris 1949, Wien: Büchergilde Gutenberg 1952, Gütersloh: Bertelsmann 1961, München: Heyne 1976, 1978, 1980, 1982, 1983; Köln: Naumann und Göbel 1990 Unter dem Titel "Der kopflose Engel" Köln: Kiepenheuer und Witsch 2000) Danger from Deer. Garden City N. Y.: Doubleday 1951. (Als "Vor Rehen wird gewarnt": Köln, Berlin: Kiepenheuer und Witsch 1953, 1975, Hamburg, Berlin: Deutsche Hausbücherei 1954, Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1956, Frankfurt am Main: Ullstein-Taschenbücher-Verlag 1960, Zürich: Schweizer Druck- und Verlags-Haus 1961, Frankfurt am Main, Wien, Zürich: Büchergilde Gutenberg 1962, München: Heyne 1980, 1983, 1984, München: Bayerischer Rückversicherung ca. 1980 (=Bibliothek Bayerische Rückversicherung in der Literatur 9) Die fremde Nacht. Wien: Novitas Zeitungs- und Zeitschriften-Verlags-Gesellschaft 1950) Rendez-vous in Paris. Roman. Köln: Kiepenheuer und Witsch 1951, 1953, Amsterdam: de Lange 1951; St. Gallen: Allgemeiner Verlag 1951, Wien: Verkauf 1951, Frankfurt am Main: Verlag Das goldene Vlies 1955, Wien: Büchergilde Gutenberg 1955, Hamburg, Berlin: Deutsche Hausbücherei 1957, Zürich: Buchclub Ex libris 1960, Hamburg: Blüchert 1961, München, Zürich: Droemer-Knaur 1975, Frankfurt am Main, Berlin: Ullstein 1990, Köln: Naumannn und Göbel 1990 The Mustard Seed. New York: Sun Dial Press 1953. Als "Kristall im Lehm": Berlin,. Köln: Kiepenheuer und Witsch 1953, Frankfurt am Main: Büchergilde Gutenberg 1957, München, Zürich: Droemersche Verlags-Anstalt Knaur 1964, München: Heyne 1970, 1977, 1979, 1980 Die Strandwache. Novellen. Köln, Berlin: Kiepenheuer und Witsch 1953, München: Heyne 1985 Written on Water. Garden City N. Y.: Doubleday 1956. (Erschien auch als "Blood on the Sea" 1960, als "Flut und Flamme": Zürich: Buchclub Ex libris 1957, Frankfurt am Main: Büchergilde Gutenberg 19568, Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1958, Zürich: Büchergilde Gutenberg 1959, Gütersloh: S. Mohn 1960, Gütersloh: Signum-Verlag 1963, Berlin, Darmstadt, Wien: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1964, München: Heyne 1967, 1978, 1980, 1981, 1983, Köln: Naumann und Göbel 1985 Theme for Ballet. Garden City N. Y.: Doubleday 1958. (Unter dem zweiten englischen Titel "Ballerina" 1958 erschienen, in Deutsch unter "Die goldenen Schuhe. Roman einer Primaballerina": Köln, Berlin: Kiepenhuer und Witsch 1959, Gütersloh: Bertelsmann-Lesering 1960, Frankfurt am Main, Wien, Zürich: Büchergilde Gutenberg 1963, Frankfurt am Main, Berlin, Wien: Ullstein 1964, Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1964, Köln: Lingen 1975, München: Heyne 1988 Es war alles ganz anders. Erinnerungen. Frankfurt/Main, Berlin, Wien: Ullstein 1962; Zürich: Ex Libris 1964; Stuttgart, Hamburg: Deutscher Bücherbund 1965, 1988, Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1968, Kiepenheuer und Witsch 1987 (Diese Autobiographie erschien 1964 unter "It Was All Quite Different" und ebenfalls 1964 unter "I Know What I'm Worth".) Amerikanisches Familienporträt Basel: Gute Schriften 1965 Der Weihnachtskarpfen. Erzählungen Köln: Kiepenheuer und Witsch 1993 Kinderbücher: Bubenreise. Eine Erzählung für junge Menschen. Berlin: Ullstein 1923. (1934 ins Polnische und 1955 ins Französische übersetzt.) Halloh, wer fängt Flip und Flap? Oder: Das große Abenteuer von Bastelhans und Quasselgrete Wien: Pfeffer 1929, Berlin: Arcadia Verlag 1929 V. B. Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Sie schrieb außerdem zahlreiche Rezensionen und Artikel für Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für "Die Dame", "Uhu", "Berliner Illustrirte Zeitung", "Wiener Allgemeine Zeitung", "Prager Tagblatt", "Theatre magazine", "Das literarische Echo", "Ladies‘ Home Journal", "Pictorial Review", "Saturday Evening Post", "Welt und Wort" und "The Reader’s Digest". Literatur: Autorin der Biografie: Susanne Blumesberger |
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