Adelheid Popp


eine andere Person

Popp Adelheid, geb. Dworak, Parteifunktionärin (SDAP), Nationalratsabgeordnete und Journalistin

Geb. Inzersdorf a. Wienerberg, NÖ, 11.2. 1869

Gest. Wien, 7.3. 1939

Herkunft, Verwandtschaften:
Vater Weber (+1875); Schwager Wilhelm P., Theaterdirektor und Schauspieler (Kimpling, OÖ, 26.6.1863 - Wien, 22.9.1925); jüngstes von 15 Kindern, vier überlebende Geschwister, mußten der Mutter helfen, den Lebensunterhalt zu verdienen; die Mutter, die mit Adelheid ein Kabinett in Untermiete bewohnte, begegnete dem Engagement ihrer Tochter zuerst mit großem Argwohn. Victor Adler, August Bebel und Friedrich Engels überzeugen sie von der Wichtigkeit desselben.

LebenspartnerInnen, Kinder:
1893 verheiratet mit Julius Popp, Mitglied des Parteivorstandes der SDAP, Administrator der "AZ" und Parteikassier (Bölten, Belotin, Mähren, 5.4.1849 - Wien, 18.12.1902); 3 Kinder, Felix , + 1925 an einer Infektionskrankheit, Jultschi, im 1. WK gefallen, Franz (?), Lehrer (1891 - 1981), 1921-1934 und 1945-1960 Abgeordneter im niederösterreichischen Landtag, 1945 erster Zentralsekretär der SPÖ.

Freundschaften:
beste Freundin von Emma Adler

Ausbildungen: 1876-79 Volksschule

Laufbahn:
A. P. arbeitete ab dem achten Lebensjahr, ab dem zehnten Lebensjahr Dienstmädchen und Näherin, ab 1883 als Fabriksarbeiterin erst in einer Fabrik für Bronzeerzeugnisse, dann in einer Korkfabrik. Mit 13 Jahren erkrankte sie schwer, verbrachte einige Zeit im Spital und kam dort - nach eigenen Angaben - erstmals zur Ruhe. Durch einen Kollegen ihres Bruders kam sie mit sozialdemokratischen Ideen in Berührung, ab diesem Zeitpunkt las sie sozialdemokratische Zeitungen statt Unterhaltungsliteratur und begann mit aktiver Propaganda. Zu ihrer ersten politischen Versammlung in einem Gasthaus nahm sie im Dezember 1889 ihr Bruder mit, sie war die einzige Frau dort. 1889 wurde sie Mitglied des Wiener Arbeiterinnen-Bildungsvereins, Wahl in den Vorstand. Führende Sozialisten begannen sich für sie zu interessieren, u.a. Reumann, Engels, Bebel und Viktor Adler, dessen Frau ihr Sprach- und Rechtschreibeunterricht gab. Ab 1890 sprach A. P. auf vielen Versammlungen in allen Teilen der Monarchie. Im Oktober 1892 wurde sie Redakteurin der sozialdemokratischen Arbeiterinnen-Zeitung, was die Basis für ihre dominante Stellung innerhalb der sozialdemokratischen Frauenorganisationen bildete. Emma Adler, die Frau Victor Adlers, gab ihr Sprach- und Schreibunterricht. Seit 1892 bis 1933 Teilnahme an allen Parteitagen der Sozialdemokraten (außer 1901, als die Geburt ihres Sohnes Felix kurz bevorstand), auf den von den Frauenorganisationen in den Jahren 1896 und 1897 boykottierten formulierte sie die Kritik, auf den restlichen Parteitagen meldete sie sich regelmäßig zu Wort; 1893 Mitgründerin des Lese- und Diskutierklubs Libertas, Vorstand des Bildungsvereins Wien-Meidling, etwas später des Arbeiter-Bildungsvereins von Wien-Rudolfsheim; gemeinsam mit Charlotte Pohl-Glas und Amalie Ryba Organisation der ersten sozialdemokratischen Frauenversammlung; im August 1893 anläßlich einer Gewerbeenquete erstmals Rede in Parlament; Vertretung der österreichischen Sozialdemokratinnen auf den Tagungen der Sozialistischen Internationale seit dem dritten Kongreß 1893 in Zürich; auf der Frauenreichskonferenz 1898 in das dort gegründete Frauenreichskomitee, später Frauenzentralkomitee, gewählt; 1904-1933 Mitglied des Parteivorstandes; Parteifunktionärin SDAP: 1898-1934 Vorsitzende des sozialistischen Frauenreichskomitees, 1901 Vorstand des Vereins der Heimarbeiterinnen von Wien-Ottakring, seit 1907 Mitglied des Internationalen Sozialdemokratischen Frauenkomitees, 1916 ihre Vorsitzende; 1915 (1893 ÖBL)-1934 Redakteurin der 1892 gegründeten "Arbeiterinnen-Zeitung", Vorsitzende des internationalen sozialistischen Frauenkomitees; bei den Friedenskundgebungen im Jänner und Februar 1917 in Wien neben Therese Schlesinger die einzige Rednerin; am 11. November 1917 bei der Feier zum Sieg der Russischen Revolution im Konzerthaussaal sprach sie als einzige Frau; 1926 Frauenvertreterin in der Exekutive der sozialistischen Arbeiterinternationale; 1918-1923 Mitglied des Wiener Gemeinderates, bei der Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung zählte ihr Mandat trotz ihrer leitenden Position nicht zu den vornherein sicheren, trotzdem zog sie als eine der ersten weiblichen Abgeordneten ins Parlament ein; 4.3.1919 - 9.11.1920 Abgeordnete der SdP in der konstituierenden Nationalversammlung, 10.11.1920 - 1.10.1930 Abgeordnete zum Nationalrat (I.-III. GP) SdP, 2.12.1930 - 17.2.1934 Abgeordnete zum Nationalrat (IV. GP) SdP, Vorstand des Theatervereins Freie Volksbühne; Referentin und Diskutantin am vierten Kongreß der Weltliga für Sexualreform vom 16. - 23. September 1931 in Wien; nach dem Ersten Weltkrieg forderte A. P. die Neubelebung der sozialistischen Arbeiterinternationale; 1933 schied sie aus gesundheitlichen Gründen aus dem sozialdemokratischen Parteivorstand aus. Während des Aufstandes des Republikanischen Schutzbundes im Februar 1934 befand sich A. P. im Spital und entging so der Verhaftung.
Ab 1934 lebte sie zurückgezogen in Wien.

Ausz., Mitgliedschaften, Kooperationen:
Die offizielle Feier für ihren 65. Geburtstag am 25. Jänner 1934 war die letzte legale Großveranstaltung der Sozialdemokratie in Österreich bis 1945. Seit dem 6. März 1949 trägt ein Wiener Gemeindebau ihren Namen: Adelheid Popp-Hof. A. P. organisierte mit Glas-Pohl und Ryba-Seidl die erste sozialdemokratische Frauenversammlung; vgl. andere Frauen der SDAP, des Zentralkomitees von 1931, z.B. Marie Bock, Eugenie Brandl, Emmy Freundlich etc. sowie - im Nationalrat - Anna Boschek, Emmy Freundlich u.a.; mit Anna Boschek und Therese Schlesinger auf der 1. internationalen sozialistischen Frauenkonferenz im August 1907 in Stuttgart; auf der zweiten in Kopenhagen 1910 mit Emmy Freundlich, Gabriele Proft und Rosa Jochmann.

Spez. Wirkungsbereich:
A. P. war als energische, begabte und sehr beliebte Agitatorin bekannt. Sie forderte bereits am Parteitag 1896 eine Form der Quotenregelung, 1899 verlangte sie, pro Wahlkreis eine Delegierte für die Parteitage aufzustellen. Das obligatorische Delegierungsrecht von Frauen wurde 1912 beschlossen. Sie war maßgeblich an der Vorbereitung der ohne Absprache mit Parteivertretung und Gewerkschaftskomission einberufenen Frauen-Reichskonferenz zu Ostern 1898 beteiligt. Am Parteitag 1899 in Brünn referierte sie zur "Frauenbewegung" und 1909 in Reichenberg zum Punkt "Sozialversicherung". Auf der Konferenz der Sozialistischen Fraueninternationale 1910 in Kopenhagen war sie maßgeblich am Zustandekommen des Beschlusses beteiligt, jährlich einen Internationalen Frauentag abzuhalten. Mitbegründerin der sozialdemokratischen Frauenbewegung Österreichs, sprach sich bei der Versammlung des "bürgerlichen Frauenstimmrechtskomitees" Das Vereinsrecht und die Frauen Anfang des 20.Jahrhunderts für die Neugestaltung des Vereinsrechts aus, "für das Frauenwahlrecht ... (sei es) ... jedoch noch zu früh". In den Auseinandersetzungen innerhalb der Sozialdemokratie im 1. WK zählte A. P. zu den Gemäßigten, die 1916 noch nicht für eine offensive Friedenspolitik eintraten. Am Parteitag 1917 zählte sie nicht zu den Unterzeichnerinnen der "Erklärung der Linken" und als Redakteurin verhinderte sie das Erscheinen kritischer Artikel - etwa zum Parteiaustritt Clara Zetkins - in der Arbeiterinnen-Zeitung. Nach dem Ersten Weltkrieg bemühte sie sich um die Wiederbelebung der Fraueninternationale. Im Parlament war A. P. vor allem bei den Gesetzesvorlagen zur Frauenthemen, welche von der SDAP eingebracht wurden, federführend beteiligt: von der Eherechtsreform über die Liberalisierung der Abtreibungsparagraphen bis zur lohnmäßigen Gleichstellung. Darüber hinaus beantragte sie u.a. das Hausgehilfengesetz vom 26.2.1920 samt Novelle vom 26.3.1926 (Abschaffung der Dienstbotenordnung von 1808), sonst aktiv auf dem Gebiet des Familienrechtes und des Strafgesetzes (hier Gesetzesvorlage zur Milderung der § 144 bis 148). Gabriele Proft beschrieb A. P. in "reiferen Jahren" als "lebensfrohe Frau", die ihre Lebenslust trotz der persönlichen Schicksalsschläge nicht verloren habe. In allen Erinnerungen wurde sie als "hinreißende Rednerin" bezeichnet. Ihre zahlreichen Publikationen und vor allem ihre autobiographische Schrift "Jugend einer Arbeiterin", die 1909 erschien und in viele Sprachen übersetzt wurde, machten A. P. zur populärsten Sozialdemokratin der ersten Politikerinnengeneration in Österreich.

Zitate:
Ihr Modebewußtsein und Sinn für Ästhetik lassen eine andere A. P. als die disziplinierte Parteifrau durchscheinen. Reformkleider, kecke Federn auf Hüten und Bubikopf runden das Bild ab (Hauch).

Biograph. Mitteilungen, Hinweise:
Aus vergangenen Tagen. Unveröffentlichtes Manuskript 1933. In: Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung, Personenarchiv, Adelheid Popp; Referat zur Sexualnot am vierten Kongreß der Weltliga für Sexualreform vom 16. bis 23. September 1931 in Wien, Referat zu Geburtenregelung und Menschenökonomie.

Nachlaß, Archive, Quellen:
Österreichisches Institut für Zeitgeschichte, Nachlaß Motzko.

Werkangaben:
Aus den Anfängen der Arbeiterinnenbewegung. In: Handbuch der Frauenarbeit in Österreich. Hg. von der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien. Wien 1930, S. 568 - 573;
Blätter der Erinnerung. Dem Gedenken meines Mannes, Julius P. bearbeitet von E. K. Herlitzka. In: Archiv. Mitteilungsblätter des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung 4, 1964;
Der Aufstieg der Frauenorganisation Favoriten. Wien 1947;
Der Kampf ums Frauenwahlrecht 1912. In: Schmid, Sigrid; Schnedl, Hanna (Hg.): Totgeschwiegen. Wien 1982, S. 196-198;
Der Weg zur Höhe. Die sozialdemokratische Frauenbewegung Österreichs. Ihr Aufbau, ihre Entwicklung und ihr Aufstieg. 1. Auflage.Wien: Frauen-Zentralkomitee 1929, 2. Auflage. Wien 1930;
Die Arbeiterin im Kampf ums Dasein. Wiener Volksbuchhandlung 1895, 2. vollst. umgearb. Auflage Wien 1911;
Die Internationale der Frauen. In: Frauentag 1924, S.2;
Die Jugendgeschichte einer Arbeiterin, von ihr selbst erzählt. Mit einführenden Worten von August Bebel. München: Reinhardt 1.Auflage 1. - 5.Tsd. 1909, 2.Auflage 6. - 10.Tsd.1909, verm. Aufl.11. - 15.Tsd. München: Reinhardt 1910, 4. Auflage, Berlin, Stuttgart: Dietz o.J.;
Durch Fürstin Windisch-Grätz bekannt; Referat auf dem Parteitag 1909 zum Thema "Sozialversicherung";
Erinnerungen. Aus meinen Kindheits- und Mädchenjahren. Aus der Agitation und anderes. Stuttgart: Dietz 1915;
Frau - Arbeiterin - Sozialdemokratie. Hg. vom Frauenkomitee Wien. Wiener Volksbuchhandlung 1916;
Frauen der Arbeit, schließt euch an! Ein Mahnruf. Wien: Wiener Volksbuchhandlung 1919;
Frauentag April 1932. In: Frauentag 1932, S. 3 f.;
Frauentag 1933. In: Frauentag 1933, S. 3 f.;
Freie Liebe und bürgerliche Ehe. (Schwurgerichtsverhandlung gegen die "Arbeiterinnen-Zeitung") Wien: Wiener Volksbuchhandlung 1895;
Gedenkbuch. 20 Jahre österreichische Arbeiterinnenbewegung. Wien: Wiener Verlagsbuchhandlung 1912;
Haussklavinnen. Ein Beitrag zur Lage der Dienstmädchen. Wien: Wiener Volksbuchhandlung 1912;
Mädchenbuch. Wien: Wiener Volksbuchhandlung 1911 (= Die junge Welt Band 6), 2. Auflage. Wien: Wiener Volksbuchhandlung 1924;
Schutz der Mutter und dem Kinde. Wien: Wiener Volksbuchhandlung 1910 (= Lichtstrahlen Nr. 21);
Traurige Jugend. Wien: "Die Unzufriedene" 1927 (= Die Unzufriedene, Groschenbücherei, Band 17/18). Neuauflage 1964, hg. und eingel. v. Hans J. Schütz, Berlin, Bonn, Bad Godesberg 1977;
Vorkämpferinnen der Menschheit. In: Frauentag 1925, S. 6 f.

Literatur:
BLÖF;
Die Mitglieder des österreichischen Nationalrates 1918 - 1968, 1968;
Große Frauen der Weltgeschichte., o. J.;
ÖBL;
Parlamentarierinnen;
Reichspost, 1. und 10.1.1919;
Verhandlungen. Parteitage der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs, 1892, 1894, 1896-1905, 1907, 1909, 1911, 1913, 1917 und 1919-32., 1889-32, Wien (für 1933 existiert kein Protokoll);
Augeneder, Sigrid, Arbeiterinnen im Ersten Weltkrieg. Lebens- und Arbeitsbedingungen proletarischer Frauen in Österreich., 1987, S. 207, Wien;
Blimlinger, Eva, 100 Österreicherinnen des 20. Jahrhunderts. In: Dr. Karl-Renner-Institut (Hg.): Zukunft. 2/1999. Frauen. Körper. Macht., 1999, S. 40-43, Wien, Verlag: Echo;
Bourdet, Y.; Haupt, G.; Kreissler, F; Steiner, H., Autriche (=Dictionnaire biographique du Movement ouvrier international, hg. von J. Maitron, G. Haupt, 1) 1971;
Braun, Martha Stephanie; Fürth, Ernestine; Hönig Marianne (Hg.):, Frauenbewegung, Frauenbildung und Frauenarbeit in Österreich., 1930, S. 35, 70 f., 74, 82, Wien, Verlag: Selbstverlag des BÖFV (hg. im Auftrag des Bundes Österreichischer Frauenvereine (BÖFV));
Brügel, L., Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie 4-5, 1923-25;
Freund, F., Der Österreichische Nationalrat 1920 - 1922, 1920;
Hamer, Th. L:, Beyond Feminism: The Women´s Movement in Austrians Social Democracy, 1890-1920., 1973, S. 64 ff., Ohio State University (phil. Diss.);
Hauch, Gabriella, Der diskrete Charme des Nebenwiderspruchs. Zur sozialdemokratischen Frauenbewegung vor 1918. In: Maderhaner, Wolfgang (Hg.): Sozialdemokratie und Habsburgerstaat, 1988, S. 105 f., S. 107 ff., Wien;
Hauch, Gabriella, Vom Frauenstandpunkt aus. Frauen im Parlament 1919-1933., 1995, S. 290 - 293, Wien, Verlag: Verlag für Gesellschaftskritik;
Hautmann, Hans, Die verlorene Räterepublik. Am Beispiel der kommunistischen Partei Deutschösterreichs., S. 25, 44, 111, 113, 128, 132, 370, 519, Wien, Frankfurt, Zürich;
Hüttl, E., Die Frau in der österreichischen Sozialdemokratie., 1949, Wien (phil. Diss.);
Kancler, E., Die österreichische Frauenbewegung und ihre Presse., 1948, Wien (phil. Diss.);
Knauer, O., Der Wiener Gemeinderat 1861-1962. In: Handbuch der Stadt Wien 77, 1962., S. 236;
Knauer, Oswald, Das österreichische Parlament von 1848-1966. (=Österreich-Reihe Bd. 358/59-360/61), 1969, Wien;
Köpl, Regina, Adelheid Popp. In: Prost, Edith (Hg.): "Die Partei hat mich nie enttäuscht..." Österreichische Sozialdemokratinnen, 1989, S. 5-44, Wien;
Kurz, E., Die Sozialistin Adelheid Popp-Dworak. In: Frauenbilder aus Österreich, 1955, S. 177 ff.;
Lafleur, I., Five Socialist Women: Traditionalist Conflicts and Socialist Visions in Austria 1893-1934. In: Socialist Women, hg. von Boxer, M. J. und Quataert, J. H., 1978;
Lehmann, Brigitte, Adelheids Schleier. Pionierinnen der Arbeiterbewegung. In: Maimann, Helene (Hg.): Die ersten 100 Jahre. Österreichische Sozialdemokratie 1888 - 1988, 1988, S. 44-50, hier 49, Wien;
Leser, N. (Hg.): Werk und Widerhall, 1964, S. 297 ff.;
Motzko, A., Weg der Frau zu Recht und Geltung, 1959, S. 145 ff.;
Neugebauer, Wolfgang, Die sozialdemokratische Jugendbewegung in Österreich 1894-1945, 1966, S. 418, Wien (ungedr. phil. Diss.);
Patzer, F., Der Wiener Gemeinderat 1918-34. (= Wiener Schriften 15), 1961;
Planer, F., Jahrbuch der Wiener Gesellschaft. Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte, 1929, Wien;
Proft, Gabriele, Adelheid Popp. In: Leser, Norbert (Hg.): Werk und Widerhall. Große Gestalten des österreichischen Sozialismus, 1964, S. 297 - 306, Wien;
Schmid-Bortenschlager, Sigrid; Schnedl-Bubenicek, Hanna, Österreichische Schriftstellerinnen 1880 - 1938. Eine Bio-Bibliographie, 1982, Stuttgart, Verlag: Akademischer Verlag Hans-Dieter Heinz;
Schroth, H., Bibliographie zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung: Adelheid Popp. In: Archiv. Mitteilungsblatt des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung 3, 1963, S. 36 ff.;
Sporrer, Maria; Steiner, Herbert (Hg.):, Rosa Jochmann. Zeitzeugin., 1983, S. 44, 48 f., 52 - 55, 58, 71, 100, 113 f., 126; Kurzbiographie S.196, Wien
Steiner, Herbert (Hg.):, Käthe Leichter. Leben und Werk, 1973, S. 95, 130, 140, 197, Wien (mit einem Vorwort von Dr. Hertha Firnberg);
Weinzierl, Erika, Emanzipation? Österreichische Frauen im 20. Jahrhundert. 1975, Wien, München;
Wittmann, M. I., Die österreichische Frauenstimmrechtsbewegung im Spiegel der Frauenzeitungen, 1959, S. 50 ff., 82, Wien.