Lebenslauf
1942 Geboren am 5. Mai 1942, Wien. Volksschule und Realgymnasium in Wien. Seit dem 12. Lebensjahr erste stadtplanerische Arbeiten und kleine technische Erfindungen. Matura 1960.
1961 1960/61 Studium Maschinenbau an der TU Wien. 1961 bis 1963 Physik/Mathematik an der philosophischen Fakultät der Uni Wien. Nebenberufliche Erwerbs-Tätigkeiten als Kolporteur, Taxichauffeur, Schlosser & Tischler, etc.
1964 1964 FU und TU Berlin. Konstruktion eines Autoklaven-Ventils (für die Firma Melag). 1964 bis 66 Mathematik/Physik an der Uni Wien.
1965 1965 Patentanmeldung (Speicherung und Wiedergabe von Information auf einem Magnetband mittels Kathodenstrahlen). Konstruktion eines zentrischen Drehkolben-Motors.
1966/67 1966/67 Magistrat der Stadt Wien MA18, Stadt- und Landesplanung (Tätigkeit als Verkehrsplaner und Mathematiker).
1967-71 1967 bis 71 Logistik und Mathematik an der Uni Wien. Dissertation: Extension der Mengenlehre. 1973 Promotion zum Dr. phil.
1971

Seit 1971: Studienassistent, Universitätsassistent und Oberrat am Institut für Statistik und Decision Support Systems der Uni Wien. Diverse künstlerische Aktionen.

Forschung

Lehrtätigkeit und Forschungs-Schwerpunkte: Automaten-theorie, Formale Sprachen, Math. Logik, Informatik, Logische Programmierung, Verkehrs-Informatik, Math. Spiele, Optimale Strategien, A.I., Cognitive Science, Geschichte der Logik, Gödelforschung.

Kunst Künstlerische Tätigkeit: Europa-Hymne für Kinder, neue National-Hymne für Deutschland, diverse Kompositionen, Beratung von Künstlern, Produktion eines Filmes über Kurt Gödel.
Erfindungen Erfindungen: mehrere Spiele und Puzzles (und Programmierung derselben am Computer). Seit 1996 Aufarbeitung der alten Erfindungen und wirtschaftlichen Konzepte.
Entwürfe

Entwurf und Konstruktion von: Eisenbahn-Waggons, Straßenbahnen, LKWs, Bussen und Schiffen. Reorganisation von Eisenbahn und Flughäfen. Diverse kleine Erfindungen.

Artikel

Diverse wissenschaftliche und publizistische Artikel (in 3 Themen-bereiche gruppiert):

# Mengenlehre, Math. Logik, Automatisches Beweisen, Kurt Gödel, Philosophie, Spieltheorie, Informatik, Artifizielle Intelligenz, etc.

# Verkehrs-Simulation, Computersteuerung der Straßenbahn, Stadt-planung, der Ringpark (Revitalisierung der Wiener Innenstadt), Adria-Donau-Kanal, etc.

# 10-Tage-Woche, Arbeitslosigkeit, etc.

Film # Kurt Gödel, Ein Mathematischer Mythos (gem. mit Peter Weibel, 80 Minuten, ORF 1986).
Bücher

# The Foundational Debate: Complexity and Constructivity in Mathematics and Physics (gem. mit Köhler und Stadler, nur Hrg.), Kluwer Academic Publishers, 1996.

# Kurt Gödel, ein Mathematischer Mythos (gem. mit Peter Weibel), Hölder-Pichler-Tempsky-Verlag, 1997.

# Kurt Gödel, Wahrheit und Beweisbarkeit (gem. mit Buldt et al., nur Hrg.), Hölder-Pichler-Tempsky-Verlag, 1997.

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