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Die Projektgruppe Kulturwissenschaften
/ Cultural Studies
Institut
für Österreichische Geschichtsforschung
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Geboren 1964 in Schladming; ab 1983 Diplomstudium
Geschichte und Fächerkombination (Politikwissenschaft,
Zeitgeschichte, Feministische Wissenschaften) an den Universitäten
Salzburg
und Wien;
Studienrichtungsvertreterin; Mitbegründerin der Initiative
für eine Stärkung der Frauenforschung und ihrer
Verankerung in der Lehre; 1990 Abschluss des Diplomstudiums
mit ausgezeichnetem Erfolg; ab 1991 Doktoratsstudium Geschichte
an der Universität Wien; Lehrbeauftrage und Assistentin
am Institut
für Geschichte der Universität Wien; 1998 Abschluss
des Doktoratsstudiums mit ausgezeichnetem Erfolg; 2001 Habilitation
an der Universität Wien: Lehrbefugnis für Neuere
Geschichte; 2002 Gastprofessorin an der
Georgetown
University, Washington DC.
Forschungs-, Lehr-, und Publikationsschwerpunkte: liegen an
der Schnittstelle zwischen Kultur-, Rechts-, Kriminalitäts-,
Körper- und Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
sowie im Bereich der Theorie und Methodologie der Geschichtswissenschaft.
Lebenslauf
und Publikationen

Geb. 1946 in Caracas. Studium der Kunstgeschichte
und Archäologie an den Universitäten Bern und Wien.
Promotion mit einer Arbeit über Hieronymus Bosch und
die Bildtradition bei Otto Pächt an der Universität
Wien 1975. Habilitation 1993 zu Studien der Geschlechterbeziehung
in der Kunst. Gastprofessuren und Lehraufträge an den
Universitäten Frankfurt/Main, Oldenburg, Basel, Salzburg.
(Mit)Organisation mehrerer Tagungen, u.a. der dritten Kunsthistorikerinnen-Tagung
1986 in Wien und von zwei
Graduierten-Tagungen
Kulturwissenschaften/Cultural Studies 2003 und 2006 an
der Universität Wien. Mitherausgeberin der neu gegründeten
Zeitschrift für Kulturwissenschaften. Fellow des
Zentrums
zur Erforschung der Frühen Neuzeit der Universität
Frankfurt/Main, Vorstandsmitglied des
IFK
Wien.
Forschungsschwerpunkte: Die
Kunst der Frühen Neuzeit, insbesondere niederländische
Malerei des 16.-17. Jahrhunderts; Fragen der Geschlechterbeziehung
in der Kunst; Untersuchungen zum Verhältnis von Text
und Bild; Kunstgeschichte mit kulturwissenschaftlicher Perspektive.
Ao. Professorin für Kunstgeschichte am
Institut
für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung
an der Universität für angewandte Kunst Wien und
Dozentin am
Kunsthistorischen
Institut der Universität Wien.
Publikationen

Studium deutsche Philologie und Geschichte
an der Universität Wien. 1999 Diplomarbeit zu Science
Fiction. 2000-2001 Juniorfellowship am IFK, Wien. 2002 Research
Scholar an der Duke University, North Carolina. 2002-2006
Wissenschaftliche Betreuung und Koordination des Forschungsprogrammes
"Gender IT!" für das österreichische Bundesministerium
für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Herausgabe und
Redaktion der Zeitschrift sinn-haft. Seit 2003 für das
Büro
Science
Communications tätig (Arbeitsgebiete: Wissenschaftsorganisation,
Ausstellungskonzeption, Projektentwicklung). Lehraufträge
an den Universitäten Wien und Graz. 2005 Promotion an
der Universität Wien, Titel der Dissertation: "Computerhystorien.
Erzählungen der digitalen Kulturen um 1984". Seit
Juli 2005 Post-Doktorandin am
Graduiertenkolleg
"Codierung von Gewalt im medialen Wandel" an
der Humboldt-Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte:
Cultural Studies of Science and Technology, Gender Studies,
Populärkultur, Erzähltheorie, Theorien des Subjekts.
Seit Juli 2007 Internationales Post-Doc-Fellowship des
bmwf
zum Thema "Prothetik. Konturen einer Wissensgeschichte"
an der
Universität
Wien und der
Humboldt-Universität
Berlin.
Lebenslauf
und Publikationsliste (PDF)

Geb. 1974 in Köln, hat Kulturwissenschaft
und Neuere Deutsche Literatur in Köln und an der
Humboldt-Universität
zu Berlin studiert und im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs
„Codierungen
von Gewalt im medialen Wandel“ an der Humboldt-Universität
zum Thema “Kriegshysteriker. Strategische Bilder und
mediale Techniken militärpsychiatrischen Wissens (1914-
1920)” promoviert. Seit April 2005 ist sie Assistentin
am Institut für Zeitgeschichte an der Universität
Wien (Schwerpunkt Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte). Einen
Forschungsschwerpunkt bilden kulturwissenschaftliche, gender-
und medientheoretische Fragen in Spiel- und Dokumentarfilmen
sowie in wissenschaftlichen Filmen.
Lebenslauf,
Projekte und Publikationen (PDF)

Christina Lutter, Univ.-Prof. Dr., seit Oktober 2008 Professorin für österreichische Geschichte an der Universität Wien
Studium der Geschichte, Romanistik und Historischen Hilfswissenschaften, Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
Herausgeberin der Reihe Cultural Studies und Autorin des gleichnamigen Einführungsbandes (beides gemeinsam mit Markus Reisenleitner, Löcker-Verlag), sowie der Reihe kulturwissenschaft (Turia+Kant); Mitherausgeberin der Zeitschrift für Kulturwissenschaften (Transcript Verlag);
Michael Mitterauer Preis 2006; Preis des Verbandes der Historikerinnen und Historiker (VHHD) Deutschlands für jüngst Habilitierte 2006;
Ab 2003 stellvertretende, 2007 interimistische Leiterin der Abt. Gesellschaftswissenschaften im österr. Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie Programmkoordinatorin Forschungsprogramme Geistes-, Sozial- Kulturwissenschaften (GSK).
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Österreichische Kultur- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit; Kulturwissenschaften / Cultural Studies; Gender Studies
Lebenslauf
& Publikationsliste


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Jg. 1968, 1987-1993 Studium der Germanistik
und Geschichte, 1991-1993 Studienrichtungsvertreter für Germanistik,
1993-1997 Lektor am
Germanistischen Institut der Universität Budapest (Literaturwissenschaft,
-theorie und Landeskunde), seit 1993 Lektor am Institut für
Germanistik der Universität Wien, 1999 Promotion (über Arthur
Schnitzlers Tagebücher), 1999/2000 Projektmanagement im debis
Systemhaus EDVg. 2001-2003 Mitarbeiter des FWF-Projekts 14727.
2000/2001 Konzeption und Antragstellung für die, seit 2001
Leitung der Internet-Plattform für Mittelosteuropa-Forschung,
Kakanien
revisited. In den Wintersemestern 2003/04 sowie 2004/05
Gastdozent an der
ELTE
Budapest. 2004 Durchführung verschiedener Projekte (Screening
von Research & Development in MOE/SOE, Vorarbeiten für ein
Forschungsportal der Stadt Wien) im Auftrag des
WZW.
Leiter der Abteilung VII/6 (Pressearbeit und Publikationswesen)
im Bundeskanzleramt. Forschungsschwerpunkte: Medien/-politik,
Netzwerke, Erinnerungskonstruktionen, Inszenierungen, Literatur
des 19. und 20. Jhdt.s
Lebenslauf
und Publikationen
Weblog

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Austrian
Association for University Teachers of English (AAUTE)

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Geb. 1944 bei Königsberg, Studium
in Berlin, Jerusalem, Tel-Aviv, Ph.D. in moderner deutsch-jüdischer
Kulturgeschichte, langjähriger Leiter des Zentrums für
deutsche und österreichische Studien an der
Ben-Gurion
Universität des Negev in Beer-Sheva, lehrt heute
am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien
mit dem Schwerpunkt visuelle Kultur- und Zeitgeschichte. Publikationen
zu Antisemitismus und Philosemitismus in der deutschen Zeitgeschichte,
deutsch-jüdische und österreichisch-jüdische
Kulturgeschichte, zum deutschsprachigen Film, insbesondere
Geschichtsbilder und Darstellungen von jüdischen Themen
auf der Leinwand.
Frank Stern leitet den
Schwerpunkt
Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte am Institut für
Zeitgeschichte:
www.univie.ac.at/visuellezeitgeschichte

Studium der Ethnologie und Empirischen
Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen;
M.A. 1988; Promotion 2001; 1992 bis 2004 Auftragsforschungen,
Archiv- und Museumsarbeit; 2004-2005 research assistant bei
Prof. Dr. Heidi Rosenbaum, Universität Göttingen,
im Projekt
„Kinship and Social Security“ (MPI for Social
Anthropology, Halle/Saale); seit 2004 Universitätsassistentin
am Institut für Europäische Ethnologie der Universität
Wien.
Forschungsschwerpunkte: Die Verwandtschaft
der Genealogen. Sozialgeschichte und Kulturanthropologie der
Ahnenforschung (Habilitationsprojekt); qualitative Methoden;
Kulturtheorie; Verhaltensstandards (Umgangsformen); Kultur
und Ökonomie; kulturelles Gedächtnis; Geschlechterforschung
Mitglied der Redaktion der
Zeitschrift
für Kulturwissenschaften; Mitglied im Vorstand der
Kommission
für Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen
Gesellschaft für Volkskunde, sowie im Wissenschaftlichen
Beirat des
Österreichischen
Museums für Volkskunde, Wien.
Liste
der Veröffentlichungen

geb. 1956, Studium der Romanistik und der
Germanistik in Wien und in Paris, 1994 Habilitation an der
Universität Wien, seit 1998 ordentliche Professorin für
Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Wien.
Gastprofessuren an der
Universität
Passau (1994/95),
Universidad
Carlos III/ Madrid (Juli 1997) und an der
Ecole
des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris (Januar/
Februar 2003).
Herausgeberin wissenschaftlicher Sammelbände,
Organisatorin zahlreicher Tagungen, darunter zweier
Graduiertenkonferenzen
für junge WissenschaftlerInnen, Mitglied der Redaktion
der Zeitschrift
für Kulturwissenschaften, Übersetzerin philosophischer
und wissenschaftlicher Texte.
Forschungsschwerpunkte: Französische
und italienische Literatur, Filmgeschichte der romanischen
Länder, Literatur- und Medientheorie, Cultural Studies,
Gender Studies.
Publikationsliste auf der Homepage des Instituts für Romanistik

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Studium der Romanistik (Italianistik)
in Wien, Promotion mit einer Arbeit über die kulturwissenschaftlichen Implikationen einer Ästhetischen Theorie bei Antonio Gramsci.
Seit April 2006 Koordinator der Projektgruppe Kulturwissenschaften
/ Cultural Studies und Mitarbeiter der Studienprogrammleitung Romanistik.
Seit Herst 2009 Lehrtätigkeit im Rahmen des Moduls und Erweiterungscurriculums Kulturwissenschaften/Cultural Studies sowie am Institut für Romanistik der Uni Wien.
Nähere Informationen und Publikationsliste
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