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Kulturwissenschaften / Cultural Studies

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Inhalte & Ziele Personen

Die Projektgruppe Kulturwissenschaften / Cultural Studies

Univ.-Prof. Dr.
Karl Brunner

Ao. Univ.-Prof. Dr.
Franz Eder

Ao. Univ.-Prof.Dr.
Johanna Gehmacher

Ao. Univ.-Prof.Dr.
Andrea Griesebner

Ao. Univ.-Prof.
Daniela Hammer-Tugendhat

Mag. Dr.
Karin Harrasser

Mag. Dr.
Julia B. Köhne

Univ.-Prof. Dr.
Christina Lutte
r

Univ.-Prov. Doz. Dr.
Wolfgang Müller-Funk

Mag. Dr.
Peter Plener

Dr.
Andreas Pribersky

Ao. Univ.-Prof. Dr.
Monika Seidl

Ao. Univ.-Prof. Dr.
Reinhard Sieder

Ao. Univ.-Prof. Dr.
Mona Anna Singer

Univ.-Prof. Dr.
Frank Stern

Mag. Dr.
Elisabeth Timm

Univ.-Prof. Mag. Dr.
Birgit Wagner

Mag. Dr.
Daniel Winkler

Univ.-Prof. Dr.
Waldemar Zacharasiewicz

Ao. Univ.-Prof. Dr.
Kurt Mayer †























Karl Brunner

Univ.-Prof. Dr. Karl Brunner

Universität Wien / Institut für Geschichte
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Institut für Österreichische Geschichtsforschung
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Franz Eder

Ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Eder

Universität Wien / Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
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Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Johanna Gehmacher

Universität Wien / Institut für Zeitgeschichte
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Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Andrea Griesebner

Universität Wien / Institut für Geschichte
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Geboren 1964 in Schladming; ab 1983 Diplomstudium Geschichte und Fächerkombination (Politikwissenschaft, Zeitgeschichte, Feministische Wissenschaften) an den Universitäten Salzburg und Wien; Studienrichtungsvertreterin; Mitbegründerin der Initiative für eine Stärkung der Frauenforschung und ihrer Verankerung in der Lehre; 1990 Abschluss des Diplomstudiums mit ausgezeichnetem Erfolg; ab 1991 Doktoratsstudium Geschichte an der Universität Wien; Lehrbeauftrage und Assistentin am Institut für Geschichte der Universität Wien; 1998 Abschluss des Doktoratsstudiums mit ausgezeichnetem Erfolg; 2001 Habilitation an der Universität Wien: Lehrbefugnis für Neuere Geschichte; 2002 Gastprofessorin an der Georgetown University, Washington DC.
Forschungs-, Lehr-, und Publikationsschwerpunkte: liegen an der Schnittstelle zwischen Kultur-, Rechts-, Kriminalitäts-, Körper- und Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit sowie im Bereich der Theorie und Methodologie der Geschichtswissenschaft.

Lebenslauf und Publikationen




Daniela Hammer-Tugendhat

Ao. Univ.-Prof. Daniela Hammer-Tugendhat

Universität für angewandte Kunst
Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften - Kunstpädagogik

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Geb. 1946 in Caracas. Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an den Universitäten Bern und Wien. Promotion mit einer Arbeit über Hieronymus Bosch und die Bildtradition bei Otto Pächt an der Universität Wien 1975. Habilitation 1993 zu Studien der Geschlechterbeziehung in der Kunst. Gastprofessuren und Lehraufträge an den Universitäten Frankfurt/Main, Oldenburg, Basel, Salzburg. (Mit)Organisation mehrerer Tagungen, u.a. der dritten Kunsthistorikerinnen-Tagung 1986 in Wien und von zwei Graduierten-Tagungen Kulturwissenschaften/Cultural Studies 2003 und 2006 an der Universität Wien. Mitherausgeberin der neu gegründeten Zeitschrift für Kulturwissenschaften. Fellow des Zentrums zur Erforschung der Frühen Neuzeit der Universität Frankfurt/Main, Vorstandsmitglied des IFK Wien.
Forschungsschwerpunkte: Die Kunst der Frühen Neuzeit, insbesondere niederländische Malerei des 16.-17. Jahrhunderts; Fragen der Geschlechterbeziehung in der Kunst; Untersuchungen zum Verhältnis von Text und Bild; Kunstgeschichte mit kulturwissenschaftlicher Perspektive.
Ao. Professorin für Kunstgeschichte am Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung an der Universität für angewandte Kunst Wien und Dozentin am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien.

Publikationen




Karin Harrasser

Mag. Dr. Karin Harrasser

Humboldt-Universität Berlin
Graduiertenkolleg "Codierung von Gewalt im medialen Wandel"

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Studium deutsche Philologie und Geschichte an der Universität Wien. 1999 Diplomarbeit zu Science Fiction. 2000-2001 Juniorfellowship am IFK, Wien. 2002 Research Scholar an der Duke University, North Carolina. 2002-2006 Wissenschaftliche Betreuung und Koordination des Forschungsprogrammes "Gender IT!" für das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Herausgabe und Redaktion der Zeitschrift sinn-haft. Seit 2003 für das Büro Science Communications tätig (Arbeitsgebiete: Wissenschaftsorganisation, Ausstellungskonzeption, Projektentwicklung). Lehraufträge an den Universitäten Wien und Graz. 2005 Promotion an der Universität Wien, Titel der Dissertation: "Computerhystorien. Erzählungen der digitalen Kulturen um 1984". Seit Juli 2005 Post-Doktorandin am Graduiertenkolleg "Codierung von Gewalt im medialen Wandel" an der Humboldt-Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte: Cultural Studies of Science and Technology, Gender Studies, Populärkultur, Erzähltheorie, Theorien des Subjekts.
Seit Juli 2007 Internationales Post-Doc-Fellowship des bmwf zum Thema "Prothetik. Konturen einer Wissensgeschichte" an der Universität Wien und der Humboldt-Universität Berlin.

Lebenslauf und Publikationsliste (PDF)




Mag. Dr. Julia B. Köhne

Universität Wien / Institut für Zeitgeschichte
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Geb. 1974 in Köln, hat Kulturwissenschaft und Neuere Deutsche Literatur in Köln und an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Codierungen von Gewalt im medialen Wandel“ an der Humboldt-Universität zum Thema “Kriegshysteriker. Strategische Bilder und mediale Techniken militärpsychiatrischen Wissens (1914- 1920)” promoviert. Seit April 2005 ist sie Assistentin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien (Schwerpunkt Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte). Einen Forschungsschwerpunkt bilden kulturwissenschaftliche, gender- und medientheoretische Fragen in Spiel- und Dokumentarfilmen sowie in wissenschaftlichen Filmen.

Lebenslauf, Projekte und Publikationen (PDF)





Christina Lutter

Univ.-Prof. Dr. Christina Lutter

Institut für Österreichische Geschichtsforschung
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Christina Lutter, Univ.-Prof. Dr., seit Oktober 2008 Professorin für österreichische Geschichte an der Universität Wien

Studium der Geschichte, Romanistik und Historischen Hilfswissenschaften, Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

Herausgeberin der Reihe Cultural Studies und Autorin des gleichnamigen Einführungsbandes (beides gemeinsam mit Markus Reisenleitner, Löcker-Verlag), sowie der Reihe kulturwissenschaft (Turia+Kant); Mitherausgeberin der Zeitschrift für Kulturwissenschaften (Transcript Verlag);

Michael Mitterauer Preis 2006; Preis des Verbandes der Historikerinnen und Historiker (VHHD) Deutschlands für jüngst Habilitierte 2006;

Ab 2003 stellvertretende, 2007 interimistische Leiterin der Abt. Gesellschaftswissenschaften im österr. Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie Programmkoordinatorin Forschungsprogramme Geistes-, Sozial- Kulturwissenschaften (GSK).

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Österreichische Kultur- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit; Kulturwissenschaften / Cultural Studies; Gender Studies

Lebenslauf & Publikationsliste



† Ao. Univ.-Prof. Dr. Kurt Mayer

Universität Wien / Institut für Anglistik und Amerikanistik





Wolfgang Müller-Funk

Univ.-Prof. Doz. Dr. Wolfgang Müller-Funk

Universität Wien / Institut für Germanistik
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Mag. Dr. Peter Plener

Universität Wien / Institut für Germanistik
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Jg. 1968, 1987-1993 Studium der Germanistik und Geschichte, 1991-1993 Studienrichtungsvertreter für Germanistik, 1993-1997 Lektor am Germanistischen Institut der Universität Budapest (Literaturwissenschaft, -theorie und Landeskunde), seit 1993 Lektor am Institut für Germanistik der Universität Wien, 1999 Promotion (über Arthur Schnitzlers Tagebücher), 1999/2000 Projektmanagement im debis Systemhaus EDVg. 2001-2003 Mitarbeiter des FWF-Projekts 14727. 2000/2001 Konzeption und Antragstellung für die, seit 2001 Leitung der Internet-Plattform für Mittelosteuropa-Forschung, Kakanien revisited. In den Wintersemestern 2003/04 sowie 2004/05 Gastdozent an der ELTE Budapest. 2004 Durchführung verschiedener Projekte (Screening von Research & Development in MOE/SOE, Vorarbeiten für ein Forschungsportal der Stadt Wien) im Auftrag des WZW.
Leiter der Abteilung VII/6 (Pressearbeit und Publikationswesen) im Bundeskanzleramt. Forschungsschwerpunkte: Medien/-politik, Netzwerke, Erinnerungskonstruktionen, Inszenierungen, Literatur des 19. und 20. Jhdt.s

Lebenslauf und Publikationen
Weblog




Dr. Andreas Pribersky

Universität Wien / Institut für Politikwissenschaft
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Ao. Univ.-Prof. Dr. Monika Seidl

Universität Wien / Institut Anglistik
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Austrian Association for University Teachers of English (AAUTE)




Ao. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Sieder

Universität Wien / Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
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Mona Singer

Ao. Univ.-Prof. Dr. Mona Anna Singer

Universität Wien / Institut für Philosophie
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Univ.-Prof. Dr. Frank Stern

Universität Wien / Institut für Zeitgeschichte
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Geb. 1944 bei Königsberg, Studium in Berlin, Jerusalem, Tel-Aviv, Ph.D. in moderner deutsch-jüdischer Kulturgeschichte, langjähriger Leiter des Zentrums für deutsche und österreichische Studien an der Ben-Gurion Universität des Negev in Beer-Sheva, lehrt heute am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien mit dem Schwerpunkt visuelle Kultur- und Zeitgeschichte. Publikationen zu Antisemitismus und Philosemitismus in der deutschen Zeitgeschichte, deutsch-jüdische und österreichisch-jüdische Kulturgeschichte, zum deutschsprachigen Film, insbesondere Geschichtsbilder und Darstellungen von jüdischen Themen auf der Leinwand.

Frank Stern leitet den
Schwerpunkt Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte am Institut für Zeitgeschichte:
www.univie.ac.at/visuellezeitgeschichte





Mag. Dr. Elisabeth Timm

Universität Wien / Institut für Europäische Ethnologie
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Studium der Ethnologie und Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen; M.A. 1988; Promotion 2001; 1992 bis 2004 Auftragsforschungen, Archiv- und Museumsarbeit; 2004-2005 research assistant bei Prof. Dr. Heidi Rosenbaum, Universität Göttingen, im Projekt „Kinship and Social Security“ (MPI for Social Anthropology, Halle/Saale); seit 2004 Universitätsassistentin am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien.

Forschungsschwerpunkte: Die Verwandtschaft der Genealogen. Sozialgeschichte und Kulturanthropologie der Ahnenforschung (Habilitationsprojekt); qualitative Methoden; Kulturtheorie; Verhaltensstandards (Umgangsformen); Kultur und Ökonomie; kulturelles Gedächtnis; Geschlechterforschung

Mitglied der Redaktion der Zeitschrift für Kulturwissenschaften; Mitglied im Vorstand der
Kommission für Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, sowie im Wissenschaftlichen Beirat des Österreichischen Museums für Volkskunde, Wien.

Liste der Veröffentlichungen






Birgit Wagner

Univ.-Prof. Mag. Dr. Birgit Wagner

Universität Wien / Institut für Romanistik
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geb. 1956, Studium der Romanistik und der Germanistik in Wien und in Paris, 1994 Habilitation an der Universität Wien, seit 1998 ordentliche Professorin für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Gastprofessuren an der Universität Passau (1994/95), Universidad Carlos III/ Madrid (Juli 1997) und an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris (Januar/ Februar 2003).

Herausgeberin wissenschaftlicher Sammelbände, Organisatorin zahlreicher Tagungen, darunter zweier Graduiertenkonferenzen für junge WissenschaftlerInnen, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Übersetzerin philosophischer und wissenschaftlicher Texte.

Forschungsschwerpunkte: Französische und italienische Literatur, Filmgeschichte der romanischen Länder, Literatur- und Medientheorie, Cultural Studies, Gender Studies.

Publikationsliste auf der Homepage des Instituts für Romanistik




Daniel Winkler

Mag. Dr. Daniel Winkler

Universität Wien / Institut für Romanistik
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Waldemar Zacharasiewicz

Univ.-Prof. Dr. Waldemar Zacharasiewicz

Universität Wien / Institut für Anglistik und Amerikanistik
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Ingo Lauggas

Mag. Dr. Ingo Lauggas

Universität Wien / Institut für Romanistik
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Studium der Romanistik (Italianistik) in Wien, Promotion mit einer Arbeit über die kulturwissenschaftlichen Implikationen einer Ästhetischen Theorie bei Antonio Gramsci.

Seit April 2006 Koordinator der Projektgruppe Kulturwissenschaften / Cultural Studies und Mitarbeiter der Studienprogrammleitung Romanistik.

Seit Herst 2009 Lehrtätigkeit im Rahmen des Moduls und Erweiterungscurriculums Kulturwissenschaften/Cultural Studies sowie am Institut für Romanistik der Uni Wien.

Nähere Informationen und Publikationsliste