Desktop für HistorikerInnen

anbei eine Sammlung der heute in der LV vorgestellten Datenbanken, Kataloge und Literaturverwaltungssoftware. Weitere Vorstellungen in der nächsten LV-Einheit, die Liste wird dann entsprechend ergänzt.

Office Anwendungen:

  • Open Office http://de.openoffice.org/
    Open Office ist eine kostenfreies aber umfangreiches Office-Paket, eine hervorragende Alternative zur Microsoft Office-Suite

Recherche Datenbanken

Zugang in vielen Fällen nur über VPN Service der UBW möglich. http://univpn.univie.ac.at/ Erlaubt einloggen in das Netzwerk der Universitätsbibliothek und damit Zugang zu lizenzierten Datenbanken
Einloggen via Webmaske oder über Installatione eigener Internetverbindung (Anleitung siehe http://www.univie.ac.at/ZID/anleitungen-vpn/)

  • JSTOR http://www.jstor.org/ Digitales Repositorium zahlreicher Wissenschaftszeitschriften. Vor allem aus dem Englischen Sprachraum. Nur über VPN Service benutzbar.
  • Projekt Muse http://muse.jhu.edu/ umfangreiche Online Zeitschriften Datenbank. keine Lizentierung durch UBW aber von vielen anderen Universitäten.
  • Österreichische Historische Bibliographie http://www-sci.uni-klu.ac.at/oehb/ Literaturdokumentation, erstellt an der universität Klagenfurt, verzeichnet Produktion der ö. Geschichtsschreibung, soweit in Österreich erschienen .

Metakataloge

  • KVK Karlsruher Virtueller Katalog http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/. Der KVK ist ein Metakatakolg zum Nachweis von über 500 Mio Büchern udn zeitschriften weltweit. Erfasst nicht nur Bibliothekskataloge sondern auch Buchhandelskataloge.
  • IBZ Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur http://gso.gbv.de/ Zugang über VPN Verbindung!
  • Metalib http://metalib.univie.ac.at/ Metalib ist eine Metasuchmaschine, die wissenschaftliche Datenbanken und Bibliothekskataloge durchsucht. Zugang über UBW. Achtug nicht alle von der UBW lizensierten Datenbanken werden von metalib durchsucht. Allerdings findet ständiger Ausbau statt.
  • weitere Ressourcen, die über die UBW zugänglich sind finden sie unter:
    http://bibliothek.univie.ac.at/eressourcen.html

Wissensorganisation:

  • Citavi - Literaturverwaltung und Wissensorganisation http://www.citavi.com/de/ Mächtige Literaturverwaltungssoftware. Erlaubt Duchsuchen zahlreicher Bibliothekskatalog und direktes Einbinden der Ergebnisse. Leichte Integartion von Literaturverweisen, Zitaten, Literaturlisten in Textverabrreitungsprogramme. Derzeit Version 2.4.7. Kostenpflichtig, Universitäten können Campuslizenz erwerben.
  • EndNote - Bibliographies Made Easy http://www.endnote.com/ Derzeit version 2.0.2. Sehr mächtig, hohe Integration mit Web und Textverarbeitung
  • Lit-Link http://www.lit-link.ch/ gratis, komplex

Anm. zu Literaturverwaltung: folgende Parameter sind für die Auswahl einer bestimmten Software entscheidend: Welche Formate werden zur Speicherung der Bibliothek verwendet? In welchen Formaten kann exportiert bzw. welche Formate können importiert werden? Wie ist die Anbindung an Webressourcen (Kataloge, Suchmaschinen usw.)? Können Einträge direkt übernommen werden? Können Fußnoten, Literaturlisten etc. einfach und kontrolliert in gebräuchliche Textverabreitungsdokumente überführt werden?

  • Zotero: http://www.zotero.org/ Zotero ist eine Extension des Firefox Broswers, eine ausgebautes Lesezeichenverwaltung. Erlaubt das Dokumentieren, Sammeln und Verwalten von Online-Rechercheergebnisse. Snapshots von Website werden auf dem lokalen Rechner gespeichert, auf der eigenen Festplatte vorhandener content kann mit Zotero-Bibliothek verknüpft werden.
  • Delicious ist ein social bookmarking service. Erlaubt websiten zu mit tags zu versehen - Tags sind unstrukturierte, nicht hierarchisierte Schlagworte. Entsprechend werden sie häufig in so genannten TagClouds dargestellt.
    Die so entstehenden Indizes können mit anderen zu teilen und kollaborativ zu bearbeiten- gemeinschaftliche Indexierung. http://delicious.com/
  • vergleichbare Angebote: furl (http://www.furl.net/), digg (http://digg.com/)
  • RSS feed: RSS feeds sammeln neue Einträge auf abonnierten Websiten. Ob eine website RSS unterstützt ist an zwei Symbolen ersichtlich: xmlrss
    Durch Klick auf Symbol in der Adressleise des Browsers kann Aboonment und feedreader ausgewählt werden. Ein gebräuchlicher feedreader ist der Google Reader (http://www.google.com/reader/). Ermöglicht die Organisation von Abonnments und Einträgen mit Foldern und Tags, erlaubt es Einträge an Andere weiter zu empfehlen.