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martin martiness321(at)hotmail.de schrieb am 23.07.09: Danke. Besonders interessante Seiten.

Kim nightman80(at)gmx.de schrieb am 23.07.09: Hallo,
ich muß euch echt mal Loben. Hab da eine echt schöne webseite auf die beine gestellt.

Lg
Kim

Lenz direktion(at)hs-kalsdorf.at schrieb am 10.07.09: sehr gute seite

massinissa historische.sprachen(at)yahoo.de schrieb am 04.12.08: Ich habe gerade gelesen, dass eine Untersuchung stattfindet, welche Probleme Lehrende mit psychisch Beeinträchtigten haben.

Warum fragt man nicht auch die Betroffenen?

Man könnte ja die Studierenden über UNET-Rundmail informieren, damit alle Betroffenen Gelegenheit haben, sich zu melden.



Sehr geehrteR Massinissa!
Tatsächlich wurde die Arbeitsgruppe ins Leben gerufen auf der Basis einer Erhebung unter Studierenden, nämlich der Studierenden-Sozialerhebung. 3,4% der Befragten gaben dort an, psychisch beeinträchtigt zu sein (das wären an der Uni Wien ca. 2.300 Personen), davon sind ca. 80% im Studium "stark" oder "mittel beeinträchtigt".
Internationale und europäische Studien gehen davon aus, dass ca. 10% der Bevölkerung – gefragt zu ihrer psychischen Befindlichkeit zum Erhebungszeitpunkt – als psychisch beeinträchtigt gelten. Diese Zahl steigt auf beinahe ein Viertel, wenn man den Zeitraum auf die gesamte Lebensspanne ausdehnt. Auch die Sozialerhebung unter Studierenden in Deutschland ergab einen höheren Prozentsatz als die 3,4% in Österreich.
Was es allerdings nicht gibt, und darauf zielt wohl auch ihr Posting ab, ist eine detaillierte Studie/Erhebung ausschließlich zu Psychischer Beeinträchtigung unter Studierenden (die z.B. auch unterschiedliche Dimensionen bzw. die gesamte Spannbreite von Prüfungsangst bis hin zu Schizophrenie) erfasst.
Ich kann Ihnen nur mitteilen: Wir bleiben am Thema dran!
Mit freundlichen Grüßen,
Birgit Virtbauer

hanbál a8201399(at)unet.univie.ac.at schrieb am 17.06.08: Ich kann Ernest auch nicht zustimmen. Nur 20 % sind noch "normale" Studenten, mindestens 50 % sind mindestens halbtags berufstätig.

Übrigens sind ältere und berufstätige Studierende sowie chronisch Kranke und psychisch Beeinträchtigte´besonders an der Uni Wien äußerst ungerne gesehen und finden bei Diskriminierung in dem meisten Fällen keine Hilfe.

constantin m-cw(at)gmx.at schrieb am 28.04.08: Durch den Kommentar von ernest am 24.02.08 zeigt sich, wie wichtig Eure Arbeit ist. Weiter so!

Übrigens, entschuldigung, dass ich nun "Werbung" mache. Auf XING gibt es eine Diversity Management Gruppe: "bedifferent" ist die Kurzform.

Ich würde mich auch hier über regen Austausch freuen!

ernest ernest-h(at)web.at schrieb am 24.02.08: mit eurem diversity-gerede rückt ihr wenige aussenseiter in den mittelpunkt und vergesst die vielzahl aller normalos, deren probleme euch aber kaum interessieren. Die mehrzahl der studis ist weder schwul, nuch lesbisch oder bi und auch sonst körperlich und seelisch unauffällig -


Lieber Ernest!
Danke für Ihren Beitrag im Gästebuch! Als Mitarbeiterin des Diversity Management kann ich dem Inhalt Ihres Postings nicht zustimmen. Chancengleichheit kann nicht durch die gleiche Behandlung aller erreicht werden. Es gibt Personen(gruppen) an der Universität, die in Arbeit oder Studium mit Barrieren konfrontiert sind. Die Universität Wien als Einrichtung ist bestrebt, diese Personen zu unterstützen, was ich für sinnvoll halte.
Mit freundlichen Grüßen,
Birgit Virtbauer

Silvia Maier office(at)das-lotto-service.at schrieb am 13.02.08: Ich bin zufällig auf euere Homepage gestossen und möchte
euch hiermit mitteilen, dass ich sie ganz toll finde.

hanbal a8201399(at)unet.univie.ac.at schrieb am 21.09.07: Hatte mir das Programm der RV angesehen. Da kommen nur ethnische und religiöse Minderheiten vor. Von anderen Gruppen wie Berufstätige, Behinderte und Senioren gar keine Rede. Nicht mal von Studierenden mit Betreuungspflichten-

Also sind der Uni als Gesamtheit die einzelnen Gruppen von Studierenden doch unterschiedlich viel wert, auch wenn sie anderes behauptet.



Liebe(r) hanbal!
Als Organisatorin der Ringvorlesung kann ich dem nicht zustimmen! Wir haben bspw. die Dimensionen Gender, Alter oder soziale Herkunft diskutiert.
Mit freundlichen Grüßen,
Birgit Virtbauer

ASS schrieb am 26.08.07: Ich leide an einer Autismus-Spektrum-Störung (noch nicht amtlich) und leide sehr unter der Ausgrenzung durch viele Studierende. Leider erfahre ich keine Unterstützung durch das Personal, auch durch Sie nicht.

Die Uni bis ins Rektorat hinein exerziert mir immer wieder vor, dass ich trotz hervorragender Studienerfolge hier nicht erwünscht bin, weil ich irgendwie anders bin und mich die leider seitens der Uni geforderte Ellenbogentechnik anwidert. Ich bekam von Kollegen zu hören, dass ich kein Recht auf ein Studium hätte.

Von Diversity spüre ich in diesem Haus nichts und Autisten haben keine Lobby. Ich diene nur als Budgetlieferant und Statistik-Verschönerer.

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Stand: 02.12.2012
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