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hanbal a8201399(at)unet.univie.ac.at schrieb am 31.07.07: Wozu diese Abteilung eingerichtet wurde, weiß ich nicht. Genausowenig wie bei der Beratungsstelle für sexuelle Belästigung und Mobbing. Sie seien für Interventionen bei Diskriminierungen nicht zuständig und schicken einen an Stellen, wo man sich zu 90 % eine Abfuhr geholt hat. Außerdem habe ich das Gefühl, dass es für die Uni Wien unterschiedliche Wertigkeiten verschiedener Studierendengruppen gibt. Auch gutverdienende Ordinarien laufen leere Kilometer, wenn sie mal in der Schußlinie sind. Ich erwarte mir von derartigen Referaten Interventionen gegen Angehöriger mit nicht vorhandener Diversity Competence (und das sind an der Uni Wien sehr viele). So sind die Referate nur eine Alibiaktion: "Wir tun ja eh was."

R. Kolb rhm8_1999(at)yahoo.de schrieb am 20.06.07: Networking

Der Zusammenhalt unter den Studenten sollte auf jeden Fall gestärkt werden. Weswegen werden Networking Projekte nicht mehr unterstützt? Wie z.B.:

www.verdales.de

Mit freundlichen Grüssen,

R. Kolb

flotschgi schrieb am 26.04.07: hallo! mache gerade zu meiner speziellen: Gender- und Diversitymanagement recherschen über verschiedene Homepages und analysiere wie stark Diverstiy implementiert ist. Gratuliere! ihr seit die ersten die das Konzept des Diversity verstanden hat und könnt offen damit umgehen. die Vielfat wahrzunehmen ist einaml der erste Schritt und das tut ihr ohne Schön-zu-reden. gute Homepage! nur vermisse ich einen klarer ersichtlichen (größeren) Button auf der Frontside der Hompage.

Urmelchen urmelchenm(at)west.de schrieb am 22.03.07: hallo nette seite gefällt mir sehr gut lieben gruss und weiter
so!!!

Christine Kasper christine.kasper(at)univie.ac.at schrieb am 05.02.07: Das Diversity Management ist eine spannende Initiative. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die Universitaet dabei vor allem an Studierende denkt, aber ihr eigenes Personal weitgehend vergisst. Das Modell der Dimensionen von Diversitaet (siehe www.univie.ac.at/diversity/php/dimensionen.html) ist nicht sehr geeignet zur Umsetzung in einem Betrieb: Da wird von der Veraenderbarkeit der aeusseren Dimensionen gesprochen, waehrend die organisationale Dimensionen an den aeusseren Rand verbannt sind. In einem Betrieb sollten aber gerade diese Dimensionen im Zentrum stehen, weil sie als einzige weitgehend vom Betrieb selbst zu steuern sind - die Betriebsleitung bestimmt schliesslich Sachen wie die Dauer der Beschaeftigung, Arbeitort, Einstufung usw. Das Modell, das hier verwendet wird, spiegelt die Dimensionen aus der Sicht des Individuums, nicht aber die Dimensionen aus der Sicht eines Betriebs. Ein Betrieb sollte sich vor allem fragen, in welcher Weise er mit den organisatorischen Dimensionen den beiden anderen anderen Dimensionen Rechnung tragen kann, und eben gerade nicht die organisatorischen Dimensionen als gegeben und einzementiert hinnehmen!

Studenten Community - www schrieb am 25.12.06: Hallo Studenten Freunde, wir sind eine Studenten Community und würden uns über einen besuch freuen! Schaut einfach vorbei unter: www.letschat.at

Minette schrieb am 01.12.06: Hallo, schöne Seiten. Ein Thema als Anregung: unter den vielen MitarbeiterInnen der Universität Wien gibt es auch einige, die trotz regelmäßiger Arbeit nicht angestellt sind und sich als freie DienstnehmerInnen "durchwursteln" - über sie zu berichten wäre auch mal interessant.

heulboje schnapserl(at)gmail.com schrieb am 23.11.06: Ich muß hanbal zustimmen. Während andere Unis eigene Förderprogramme "zurück an die Unis" machen, habe ich den Eindruck, dass die Universität Wien älteren Studierenden fast schon feindschaftlich gesinnt ist, wie man auch an den Fotos oben merkt. Auch die ÖH macht für diese Gruppe nichts.

Die stärkere Öffnung der Universitäten für Studenten in späteren Lebensphasen ist eine zentrale Forderung der EU, ich merke aber hier überhaupt nichts davon. Lernen heißt lebenslang lernen und nicht die Leute in Volkshochschulen "abzuschieben".

Als Beispiel möchte ich die Universität in Auckland nennen, die auf ihrer Homepage eigene Seiten für "mature students" anbietet:
http://www.auckland.ac.nz/uoa/for/prospective/welcomes/mature/mature_home.cfm

Für die soziale Durchlässigkeit ist die Förderung von solchen Studierenden oder noch-nicht-Studierenden unabdingbar. Ich merke immer wieder, wie verunsichert ältere Studieneinsteiger beim Studienstart sind. Ich habe manchmal den Eindruck, dass hier auch der politische Wille nicht vorhanden ist. Ich freue mich über jede Antwort.

hanbal a8201399(at)unet.univie.ac.at schrieb am 27.06.06: Ich kann nur hoffen, es werden auch die Berufstätigen und Älteren einbezogen. Wir sind die Mehrheit und uns gehts von allen Gruppenmit besonderen Bedürfnissen am schlechtesten. Selbst die uns verbrieften Rechte werden uns verweigert.

Mustafa ola.panek(at)gmail.com schrieb am 15.06.06: Diversity selbst war immer vorhanden, war schon immer eine Tatsache in der Welt, gleichgültig ob jetzt oder früher. daher kann man es nicht wie eine Mode betrachten.es ist was konstantes in der Gesellschaft.
Die Initative ist aber was ausgezeichnetes! Bravo!

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