FACHHOCHSCHULE TRIER
Thomas Weber

FRAGENÜBERSICHT

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"VIELFALT" UND "DIVERSITÄT" IM WISSENSCHAFTLICHEN TÄTIGKEITSBEREICH

  1. Wie werden "Vielfalt" bzw. "Diversität" in Ihrem wissenschaftlichen Tätigkeitsbereich definiert?

  2. Welche Bedeutung haben "Vielfalt" bzw. "Diversität" in Ihrem wissenschaftlichen Tätigkeitsbereich?

  3. Welche problematischen Aspekte haben diese Definition/ Bedeutung von Vielfalt Ihrer Meinung nach?

"VIELFALT" UND "DIVERSITÄT" IM ARBEITSUMFELD

  1. Inwiefern spielen Vielfalt und Diversität in Ihrem Arbeitsumfeld eine Rolle (in Ihrem Team oder auch in Kooperationen)?

  2. Auf welche Schwierigkeiten im Umgang mit Vielfalt sind Sie persönlich in Ihrem Arbeitsumfeld gestossen? 

Kurzlebenslauf

 

FRAGEN & ANTWORTEN


"VIELFALT" UND "DIVERSITÄT" IM WISSENSCHAFTLICHEN TÄTIGKEITSBEREICH

  1. Wie werden "Vielfalt" bzw. "Diversität" in Ihrem wissenschaftlichen Tätigkeitsbereich definiert?

    Die gezielte Förderung von Gemeinsamkeiten innerhalb einer heterogenen Belegschaft zur Steigerung des Erfolges!
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  2. Welche Bedeutung haben "Vielfalt" bzw. "Diversität" in Ihrem wissenschaftlichen Tätigkeitsbereich?

    Sie ist ist die Basis meiner Diplomarbeit und dient somit als Grundlage zur Ausmachung von Diversität und Erfassung des Status quo bzgl. der Implementierung von Diversity Management (DiM) in europäischen Unternehmen & (non-profit) Organisationen (erkennbar aus den Leitbildern, Visionen, Zielen und einer eigenständigen Diversity-Abteilung, sowie der tatsächlichen Umsetzung in der Organisation).
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  3. Welche problematischen Aspekte haben diese Definition/ Bedeutung von Vielfalt Ihrer Meinung nach?

    Die Formen von (valuing, managing) Diversity und die Einbindung (Inclusion) in eine Organisation sind ein langfristiger Prozess, der kurzfristig die Abläufe negativ beeinflusst (Kostengefüge, Strukturumbruch,…) und somit für Unruhe sorgen kann.
    Sowohl die Fixierung auf das langfristige Ziel, Geduld und viel Fach- aber auch Praxiswissen sind unabdingbar für eine erfolgreiche Umsetzung.

    Der erst spät einsetzende Erfolg durch DiM ist oftmals das Hauptproblem und Ursache für ein abgebrochenes Vorhaben zur Implementierung eines DiM, ebenso ein falsch verstandenes und „gelebtes“ Verständnis von DiM.
    Diversität muss als „Asset“ (Vielfalt und die Möglichkeit der individuellen Entfaltung sind die Grundlage für Innovation, Kreativität und ein gutes Arbeitsklima) verstanden werden, nicht als Zwang oder Notwendigkeit hervorgerufen durch Globalisierung und Gesetzgebung!
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"VIELFALT" UND "DIVERSITÄT" IM ARBEITSUMFELD

  1. Inwiefern spielen Vielfalt und Diversität in Ihrem Arbeitsumfeld eine Rolle (in Ihrem Team oder auch in Kooperationen)?

    Es gibt ein eigenständiges Diversity Team an der Hochschule (starker Schutz von Minderheiten; jegliche Form der Diskriminierung wird geahndet; sehr starke Öffentlichkeitsarbeit bezogen auf Internationalität,…), internationale Teams/Gruppen sind die Regel bei der Bearbeitung von Problemstellungen.
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  2. Auf welche Schwierigkeiten im Umgang mit Vielfalt sind Sie persönlich in Ihrem Arbeitsumfeld gestossen?

    > Sprachbarrieren sind in heterogenen Gruppen oftmals das Hauptproblem
    > Unterschiedliche Schwerpunkte / Sichtweisen sind teilweise nur schwer miteinander vereinbar.
    > Minderheiten in einer Gruppe bleiben oftmals im Hintergrund, bringen sich seltener mit in die Gruppe ein, wenn diese nicht entsprechend gefördert werden.
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Stand: 04.05.2007
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