Birgit Dober

Nach ihrem Stu­di­um der Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten mit Schwer­punkt femi­nis­ti­sche Medi­en- und Muse­ums­päd­ago­gik stu­dier­te sie Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien. Stu­di­en­ab­schluss  2015 mit Aus­zeich­nung. Ihre Diplom­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma: “Ehe­bruch, Abtrei­bung, Kinds­mord. Eine Fall­stu­die aus dem frü­hen 18. Jahr­hun­dert”.
Neben der erfolg­rei­chen Absol­vie­rung des Zer­ti­fi­kats­lehr­gangs “Kom­pe­tenz­feld Aus­lands­lek­to­rat” lehr­te sie von 2014 bis 2016  als OeAD-Aus­lands­lek­to­rin  in Czernowitz/Ukraine. Der­zeit absol­viert sie ein Mas­ter-Stu­di­um Deutsch als Fremd- und Zweit­spra­che. Seit Janu­ar 2017 ist sie wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin beim FWF-Pro­jekt Ehe­pro­zes­se zwi­schen dem 16. und 19. Jahr­hun­dert.

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE
Kri­mi­na­li­täts-, Sexua­li­täts- und Geschlech­ter­ge­schich­te der frü­hen Neu­zeit.

Email: birgit.dober@univie.ac.at