Ethnische Minderheiten im Vampirglauben Osteuropas - Peter M Kreuter - 2002

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DER VAMPIR, EIN FREMDER? ·
Ethnische Minderheiten im Vampirglauben Südosteuropas
Dr. Peter Mario Kreuter (Autor) · Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Univ. zu Bonn 2002 ()

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Sprache: Deutsch · Version: v1.00 (Volltext)
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Dr. Peter Mario Kreuter: DER VAMPIR, EIN FREMDER? . In: eLib.at (Hrg.), 31. Oktober 2014. URL: http://elib.at/
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Geschichte · Völkerkunde · Ethnologie · Mythologie · Fabelwesen
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Inhaltsverzeichnis

Volltext


Wir bedanken uns bei Herrn Dr Kreuter für die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

DER VAMPIR, EIN FREMDER?

Ethnische Minderheiten im Vampirglauben Südosteuropas

Dr. Peter Mario Kreuter M.A.
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Univ. zu Bonn
Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Romanistik (Französisch, Rumänisch) und Slavistik
2002
Erstveröffentlicht bei Kakanien.ac.at
PDF-Version des Beitrages auf Kakanien.ac.at



Mit Beginn der heißen Kriegsphase in Ex-Jugoslavien Anfang der 90er Jahre füllten sich die Massenmedien Mittel- und Westeuropas mit Berichten und Kommentaren zu den für eine breite Öffentlichkeit meist unverständlichen Vorgängen auf der Balkanhalbinsel. Ein großer Teil der Autoren, meist »Balkanexperte« oder ähnlich benamst, hatte aber gar keine oder nur wenig Ahnung von der Weltgegend, über die sie berichteten. Die Resultate waren dementsprechend verheerend. Und wirklich geändert hat sich daran wenig,wie die aktuelle Debatte über den möglichen EU-Beitritt der Türkei beweist. So scheute sich der Bielefelder Historiker Hans- Ulrich Wehler nicht,unter dem Titel Die Kluft zwischen den Kulturen[1] ein an peinlichen Momenten überreiches Pamphlet gegen den Türkei-Beitritt zu verfassen. Allein der Titel, der Samuel P. Huntingtons Clash of Civilizations variiert, stimmt bedenklich, zumal wenn eine solche Zeile der Feder eines veritablen Professors und Emeritus entspringt. Und einige Zeilen später geht es fröhlich weiter: »Europa im historischen Sinn und die Türkei gehören zwei denkbar unterschiedlichen Kulturkreisen an, die durch tiefe Gräben getrennt sind.«[2] Was ist »Europa im historischen Sinn«? Dies klingt im Kontext des Artikels verdächtig nach einer anderen Bezeichnung für das »christliche Abendland«. Welchem Kulturkreis gehört denn nun Wehlers Meinung zufolge die heutige Türkei an? Und wie sieht er eigentlich das Osmanische Reich, das er nirgends explizit erwähnt, aber mit Hilfe von Jahreszahlen immer wieder ins Spiel bringt? Erschreckend aber ist v.a. der Umstand, dass sich ein Gelehrter nicht entblödete, die Türkei als »nicht europakompatiblen Muslimstaat« zu bezeichnen und anscheinend nicht weiß, dass längst nicht alle Albaner muslimischen Glaubens sind.[3] Warum man einen eindeutigen Nicht- Fachmann gerade für dieses sensible Thema gewählt hat, dürfte für immer das Geheimnis der Redaktion bleiben.

Die Ergebnisse derartiger Berichterstattung sind entsetzlich. Alte, teils jahrhundertelang bewahrte Klischees, die in Mittel- und Westeuropa gepflegt wurden,werden bestätigt und in immer neuen Variationen präsentiert. Und da die heutige Medienlandschaft v.a. durch das Fernsehen geprägt ist, flimmern in Europa und Amerika zur besten Sendezeit bewegte Bilder von ethnischen Säuberungen und Kriegsgräueln über die Bildschirme und prägen das kollektive Gedächtnis stärker, als es Flugschriften und Bücher jemals gekonnt haben. Versehen mit naiven Kommentaren bestärken gerade diese Bilder das Imago vom Balkan als einer zurückgebliebenen und barbarischen Gegend.[4] Und selbst die Neuigkeiten, die uns seinerzeit aus dem östlichen Balkanraum erreichten, konnten daran nichts ändern. Auch wenn in Bulgarien oder Rumänien kein Krieg stattfand und nicht einmal andauernde Spannungen zwischen den ethnischen Gruppen herrschten, so haben Bilder aus Ceau¸scescus Waisenhäusern, Berichte über die Straßenkinder vom Bukarester Nordbahnhof oder Meldungen über den Zusammenbruch der bulgarischen Industrie das Ihre dazu beigetragen, Südosteuropa als Kulturraum aus den Köpfen vieler Menschen zu verbannen.

Die komplizierte ethnische Situation wurde und wird gern hervorgehoben. Die Erklärungen hierfür reichen vom Niedergang des Osmanischen Reiches bis zu den Pariser Vorortverträgen, in welchen man künstliche Grenzen eingeführt habe, die der tatsächlichen Situation nicht gerecht wurden. Daraus resultiere eine Verstärkung der Jahrhunderte alten Feindschaften zwischen den einzelnen Völkern, die ein Zusammenleben für alle Zeiten unmöglich mache. Wäre dem so,müssten sich ethnische Vorurteile und Stereotypen als häufige Elemente in den südosteuropäischen Volkskulturen finden lassen. Dem ist in der Tat so. Insbesondere aber der Vampirglaube müsste eine ideale Basis liefern. Vielfältige Möglichkeiten böten sich an, Vorurteile und vermeintliche ethnische Charaktereigenschaften in die Gestalt des Vampirs einzuarbeiten. Es ist jedoch festzuhalten, dass derartige xenophobe Tendenzen im Vampirglauben weitgehend fehlen.

Allein im Vampirglauben der Albaner lässt sich eine deutliche Tendenz zur xenophoben Ausgestaltung der Vampirfigur nachweisen, doch auch hier gibt es starke regionale Unterschiede. In seiner hervorragenden Studie über die albanische Sprache und Kultur im heutigen Griechenland präsentiert Hans-Jürgen Sasse eine große Zahl von Texten, die der mündlichen Volksliteratur der Arvaniten entstammen. Einer dieser Texte, die Nr. 11,[5] gibt den Bericht einer alten Frau wieder, die von einem Vampirvorfall in der Nähe eines Schlachtfeldes aus osmanischen Tagen erzählte. Hier waren die Leichen türkischer Soldaten, die im Kampf gegen albanische und griechische Rebellen gefallen waren, zu untotem Leben erwacht. Für das Gebiet des heutigen albanischen Staates weist Maximilian Lambertz für Zadrima nahe Shkodra den Glauben sowohl an Vampire christlicher Provenienz als auch an türkisch-islamische Vampire nach. Allerdings seien die christlichen wesentlich seltener anzutreffen als die türkischen. Kein Bewohner von Zadrima würde sich nachts auch nur in die Nähe des türkischen Friedhofs aufhalten oder ihn gar überqueren, denn allzu leicht könnte man Opfer der Vampire werden, die ihre Gräber verlassen, um den Eindringling mit Steinen zu bewerfen.[6] In anderen Gegenden Albaniens herrscht die Überzeugung vor, dass sowieso nur Zigeuner oder Türken zum ›lugat‹ werden könnten, wie die allgemein übliche Bezeichnung für den Vampir in albanischer Sprache lautet.[7] Doch muss der Vampir nicht unbedingt der Leichnam des Toten selbst sein, manchmal ist er auch der Geist, der in einen toten Türken fährt und so den Leichnam bewohnt. [8]

Wenn wir nun einen Blick auf den Vampirglauben im übrigen südosteuropäischen Kulturraum werfen, stellen wir fest, dass eine Verbindung zwischen der Vampirgestalt und ethnischen Gruppen so gut wie nicht existiert. Ganz allgemein kann man sagen, dass der Vampir stets ein verstorbenes Mitglied der Dorfgemeinschaft ist, die nun von ihrem ehemaligen Mitbewohner heimgesucht wird. Daher kann man den Vampir auch als ›ingroup-enemy‹ bezeichnen, ein Terminus, den ich aus der angelsächsischen Anthropologie entnommen habe. Alle historischen Quellen und die Interviews, die Volkskundler und Linguisten im 19. und 20. Jahrhundert geführt und aufgezeichnet haben, verzeichnen zwar Alter, Geschlecht und Besonderheiten des Menschen, der zum Vampir geworden sei, doch wird kein besonderer Wert auf die Feststellung seiner ethnischen Zugehörigkeit gelegt, selbst dort nicht, wo Angehörige verschiedener Völker zusammenleben. Oftmals erkennt man die Volkszugehörigkeit nur am Namen, hin und wieder wird sie bewusst erwähnt, dann aber stets nur beiläufig. In der Mehrzahl der Fälle aber wird darauf kein Bezug genommen, so dass die Ethnizität des angeblichen Vampirs unbekannt bleibt.

Was wir aber v.a. in den Berichten der österreichischen Militärärzte des 18. Jahrhunderts finden, ist der Hinweis darauf, dass eine verdächtige Person nicht gebürtig aus dem betroffenen Dorf stammt, sondern erst einige Jahre zuvor zugezogen sei:

[...] ist vor 6 Jahren von türckischer Seithen herüber gekommen [...] aber gegen denen Nachbahren erzehlet, sie habe 2 Schaff gegessen in dem Türckischen,welche die Vampyres umgebracht [...].[9]

Eine Variante hierzu ist die Behauptung des nachmaligen Vampirs Arnout Pavle, einige Jahre vor seinem Tod während eines Aufenthaltes im türkischen Teil des Balkans von einem Vampir angegriffen worden zu sein:

Dieser hat bey seinen lebzeiten sich öffters verlauten lassen, das er bey Cossova in dem türckischen Servien von einem Vampyren geplagt worden seye [...].[10]

»Türckisch« scheint das Schlüsselwort in diesem Zusammenhang zu sein. Wenn sich überhaupt xenophobe Tendenzen im Vampirglauben finden lassen, dann sind diese fast ausschließlich antitürkischer bzw. antiosmanischer Natur. Im albanischen Vampirglauben sind diese Züge auffallend deutlich: Hier ist der Vampir sehr oft ein verstorbener Türke oder der Leichnam eines Türken, den ein böser Geist in Besitz genommen hat.Wenn man bedenkt, dass insbesondere die Albaner lang anhaltenden Widerstand gegen die osmanischen Eroberungsanstrengungen leisteten und in der Folge als einziges Balkanvolk einer gezielten, wenn auch nicht unbedingt brutalen Islamisierung unterworfen waren, lässt sich diese antitürkische Tendenz recht gut erklären. Im restlichen Südosteuropa hingegen fehlen derart offen antitürkische Elemente im Vampirglauben, auch wenn man stets dann,wenn von den Türken und dem Osmanischen Reich die Rede ist, eine gewisse Abneigung spüren kann. Doch hat die über weite Strecken problemlose Akzeptanz der türkischen Oberherrschaft bzw. der Tributpflichtigkeit keinerlei repressiven Maßnahmen seitens der osmanischen Behörden provoziert, so dass das Auftreten osmanischer Stattlichkeit weitaus weniger aggressiv und auffällig war und kein so brauchbares Vorbild für den Volksglauben liefern konnte.

Doch auch das Konzept, das dem Vampirglauben zu Grunde liegt, ist nicht geeignet, xenophoben Tendenzen Vorschub zu leisten. Denn der Vampir ist ein individueller und identifizierbarer Toter, der in seinem ehemaligen Lebensumfeld, also bei seinen Verwandten, Freunden und Nachbarn, nach seinen Opfern sucht. Er kann somit keiner derjenigen sein, die man als »Fremde« bezeichnen kann, denn er sucht diejenigen heim, zu denen er selbst einmal gehörte. Natürlich kann es vorkommen, dass in einem weitgehend rumänischen Dorf ein Tscheche oder ein Ungar zum Vampir wird, aber dies ist dann lediglich die Folge seines Lebenswandels oder seines Schicksals und hat nichts mit seiner ethnischen Zugehörigkeit zu tun. Wollte man es bei einer kurzen Beschreibung für ein Lexikon belassen, könnte man sagen: Der Vampir ist ein wiederkehrender Toter, der sein Grab verlässt,um Lebende zu schädigen und zu töten, das Vieh zu ruinieren oder generell Schaden zu verursachen. Er ist somit kein dämonisches Wesen, kein Geist und auch kein Mensch, sondern ein wandelnder Leichnam. Er ist als individueller und nach dem Tode weiter existierender Leichnam deutlich von nicht-stofflichen oder menschlichen Gestalten des Volksglaubens unterschieden, so dass er weder zu den (Krankheits-)Dämonen gerechnet werden kann noch in die Kategorie von Hexen oder Werwölfen zu zählen ist. Im Prinzip stellt der Vampir einen besonderen Typus des Wiedergängers dar. Das Schicksal, zum Vampir zu werden, droht so ziemlich jedem Menschen. Ein Mann, der besonders alt wurde, ein Kind, jung verstorben, Mörder, Räuber, Prostituierte, Exkommunizierte, gefallene Soldaten, Menschen, deren Geburt auf irgendeine Weise seltsam war, sozial auffällige Personen, selbst völlig unauffällige Menschen, bei deren Begräbnis ein Fehler während der Trauerrituale begangen wurde, können sich im Grab in einen Vampir verwandeln.[11] Zur Abwehr eines Vampirs muss die ganze Dorfgemeinschaft zusammenhalten und -arbeiten. Somit ist kein Raum für fremdenfeindliche Tendenzen gegeben, würden diese doch den Erfolg des gemeinsamen Abwehrkampfes in Frage stellen.

Der Vampirglaube ist ein gemeinbalkanisches Phänomen. Diese weite Verbreitung kann nur mit einem intensiven Kontakt der einzelnen Volksgruppen und einer ausgeprägten Transhumanz erklärt werden. Dieser Umstand steht, bei aller Berücksichtigung tatsächlich vorhandener ethnischer Vorurteile, einem historisch tief verwurzelten Chauvinismus oder gar offenen Hass deutlich entgegen. Damit soll keinesfalls behauptet werden, dass das Zusammenleben der Ethnien in Südosteuropa stets problemlos oder gar friedvoll gewesen wäre. Die Balkankriege der 90er Jahre sind ohne einen historischen Vorlauf nicht denkbar, und gerade im 19. Jahrhundert blühte der Nationalismus auf dem Balkan äußerst heftig auf. Aber bei allen grundlegenden Unterschieden und Reibungspunkten waren die Kontakte der Völker in den Jahrhunderten zuvor eine alltägliche Normalität, und die gegenseitige kulturelle Beeinflussung hat die Verbreitung des Vampirglaubens gefördert, ohne ihm einen xenophoben Stempel aufzudrücken. Mögen auch heute Hass und Gewalt zwischen der Völkerschaften im ehemaligen Jugoslavien regieren, so kann man doch sagen, dass sich in der Jahrhunderte alten Gestalt des balkanischen Monsters schlechthin, nämlich im Vampir, nichts davon nachweisen lässt.


Über den Autor

Dr. Peter Mario Kreuter M.A., geb. 1970, studierte von 1989 bis 1997 an der Rheinischen Friedrich- Wilhelms-Univ. zu Bonn Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Romanistik (Französisch, Rumänisch) und Slavistik (Russisch, Bulgarisch). Daneben galt sein Interesse der Volkskunde, der Vergleichenden Religionswissenschaft und der Vergleichenden Sprachwissenschaft,was ihm weitere Sprachkenntnisse einbrachte (Albanisch, Dänisch, Griechisch, Jiddisch, Lettisch, Türkisch, Ungarisch). 1993, 1994 und 1996 war er Stipendiat des rumänischen Staates zum Besuch von Fortbildungskursen in Timi‚soara. 1996/97 verfasste er unter der Leitung von Prof. Dr. Bernd Roeck seine Magisterarbeit mit dem Titel Genese und Bedeutung des Vampirglaubens in Mittel- und Südosteuropa. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel.


8. Endnoten

  1. Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 296 (2002) v. 21./22.12.2002, p. 32
  2. Ibid.
  3. Auf die vielen inhaltlichen Fehler kann an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Im Prinzip müsste man Wehlers Artikel Punkt für Punkt durchgehen und widerlegen. Man erlaube mir hier eine persönliche Bemerkung: Jeder Student, der so etwas seinem Professor als Seminararbeit abgeben würde, müsste sich die Frage gefallen lassen, ob er schon einmal etwas von wissenschaftlicher Methodik und einschlägigen Fach- und Sprachkenntnissen gehört habe.
  4. Eine aktuelle Studie zu diesem Themenkomplex stammt von Todorova, Maria: Imagining the Balkans. New York, Oxford: Oxford UP 1997.
  5. Sasse, Hans-Jürgen: Arvanitika. Die arvanitischen Sprachreste in Griechenland. Bd. 1.Wiesbaden: Harrassowitz 1991, pp. 500-507.
  6. Lambertz, Maximilian: Die Mythologie der Albaner. In:Wörterbuch der Mythologie. Abt. 1: Die alten Kulturvölker. Bd. 2: Götter und Mythen im Alten Europa. Stuttgart: Klett 1973, pp. 455-509, s.v. »Lugat«, p. 490.
  7. Ibid.
  8. Elsie, Robert: A Dictionary of Albanian Religion,Mythology, and Folk Culture. New York: New York UP 2001, s.v. »Lugat«, p. 162.
  9. Bericht von der Dorffschaft Metwett an der Morava [Dezember 1731]. In: Hamberger, Klaus (Hg.): Mortuus non mordet. Dokumentation zum Vampirismus 1689-1791. Wien: Turia & Kant 1992, p. 47.
  10. Visum et Repertum. Über die sogenannte Vampyrs oder Blutaussaugers so zu Medvegya in Servien an Türkhischen Gränz den 7 Januarii 1732 geschehen. HKA Wien, Hoffinanz Ungarn, Rote Nr. 654 (Februar 1732), fol. 1138-1140, hier fol. 1138r.
  11. Die ethnografische und historische Literatur zum Vampirglauben ist schier unüberschaubar. Daher möchte ich auf meine eigene Doktorarbeit zu diesem Thema verweisen: Kreuter, Peter Mario: Der Vampirglaube in Südosteuropa. Studien zur Genese, Bedeutung und Funktion. Rumänien und der Balkanraum. Berlin:Weidler 2001.


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