Review:Song of the Beast - Carol Berg

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"If I had listened to the critics I'd have died drunk in the gutter."
-Anton Pawlowitsch Tschechow / Антон Павлович Чехов,
(1860-1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker.
Informationen zur Rezension
Titel: Song of the Beast
Künstler / Autor: Berg Carol
Herausgeber: Roc Books
Erscheinungsjahr: 2003
Erscheinungsort:
Sprache: English
Werktyp: Buch
Genre: Fantasy
Themen: Literatur
ISBN: 0451459237 (Buchlink DE)
ISSN: (Buchlink DE)
ISBN-13: 9780451459237 (Buchlink US)
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Inhaltsverzeichnis


Interaktion und Metadaten

Zitierweise: Rezension von "Song of the Beast" (2003). in: eLib, Hg. v. eLibrary Projekt, in: literature.at/elib ( 19. Dezember 2014 ). URL: http://www.literature.at/elib/index.php5?title= Lexikon:Song_of_the_Beast_-_Carol_Berg_-_Rezension

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Titel


SONG OF THE BEAST


Rezension

Ich denke mir daß ihr alle die eine oder andere Variante des Mannes mit der eisenen Maske kennen werdet - entweder den alten Film oder auch eine der vielen Remakes mit bartlosen Schönlingen. In diesem Buch wird ein Mann wegen seiner Stimme eingesperrt - siebzehn lange Jahre - und durch Folter und Psychoterror gezwungen nicht mehr zu singen oder zu reden, was unseren Protagonisten, der der berühmtete Minnesänger war, an den Rande des Wahnsinnes treibt.

Als er nach siebzehn Jahren entlassen wird, beginnt er eine Suche nach dem Warum... Stück für Stück wird dem Leser, der unseren Protagonisten über die Schulter blickt, eine interesante Welt voller Intrigen, widersprüchlichen Interessen und wechselnden Loyalitäten eröffnet. Natürlich hat er auch einen Verwandten, der ein aktives Interesse an seinem Verschwinden hatte und er lernt eine Gruppe von Wesen kennen - Hermaphroditen - die schon sehr sehr lange auf jemanden wie ihn gewartet haben und mehr über die Hintergründe seiner Kerkerzeit wissen.

Es stellt sich langsam heraus, daß sein Gesang, der, wie er meint, durch die Hilfe des blinden Gottes der Musik gesegnet, einen ungeahnten Einfluß auf die Drachen hat, die ein sehr fragiles Machtgefüge zusammenhalten und seiner Heimat eine militärische Vormachtstellung geben.

Mit Hilfe eines Blutsteines ist es einem Clan gelungen, die Drachen zu versklaven und sie gefügig zu machen. Allein die Existenz eines Menschen, der ihnen ihre Machtgrundlage entziehen könnte, ist eine Bedrohung und darf nicht toleriert werden. Immer tiefer wird er hineingezogen in das Spiel der Fraktionen, wird von seinem Cousin gerettet, auf dessen Befehl er überhaupt erst in das Verließ geworfen wurde, wird von den Drachenreitern gehaßt und gejagt, verliebt sich in eine Frau, die nichts mehr will, als einen Drachen zu reiten und soll derjenige sein, der den Drachen seine Freiheit zurückgeben kann.

Nach einer langen Flucht findet er sich unter den Wesen wieder, die offenbar die Antworten auf seine Fragen haben und denen er trauen kann - aber auch hier gibt es Fraktionskämpfe und es ist nicht alles immer so wie es scheint.

Letztendlich kann er sich nur auf seine Intuition, seine wenigen Freunde und seine Liebe zu den Drachen verlassen um auch wirklich das Richtige zu tun...