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FORUM "ZEITGESCHICHTE DER UNIVERSITÄT WIEN"

Erinnern – Verantworten – Zukunft gestalten

gefördert vom Rektorat der Universität Wien
durchgeführt am Institut für Zeitgeschichte

 

Das Forum "Zeitgeschichte der Universität Wien" ist eine Koordinationsstelle von Aktivitäten zur Aufarbeitung der Geschichte der Universität Wien im "langen 20. Jahrhundert" - von den Universitäts- und Staatsreformen 1848/49 bzw. Staatsgrundgesetz 1867 ("Forschung und Lehre sind frei") bis zur Gegenwart - mit allen Brüchen und Kontinuitäten.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Auseinandersetzung der Universität Wien mit ihrer Vergangenheit in der Zeit des Austrofaschismus/Ständestaats und Nationalsozialismus und der Aufarbeitung der Verfolgung und Vertreibung ihrer Mitglieder - ProfessorInnen und DozentInnen sowie Studierende und AbsolventInnen - aus "rassischen", politischen und/oder anderen Gründen, sowie auf ihrer wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Involvierung in das NS-System in Forschung und Lehre.

Das Forum versteht sich als Ansprechpartner, Clearing- und Servicestelle nach innen und außen. Es will bisherige Aktivitäten der Universität Wien sichtbar machen, einen Forschungslückenkatalog erarbeiten und versucht, einschlägige Forschung und Lehre zu vernetzen sowie Forschungs- und Aufarbeitungsperspektiven zu eröffnen. Weiters bietet das Forum "Zeitgeschichte der Universität Wien" wissenschaftliche Begleitung und Vorbereitung von Gedenkformen, -veranstaltungen und -publikationen an.

 

Kontakt:
Friedrich Stadler | Herbert Posch | Katharina Kniefacz
Institut für Zeitgeschichte – Universität Wien
1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1 (Universitätscampus)
T +43-1/4277-41236, -41209 | F: +43-1/4277-9412 | 
E: forum.zeitgeschichte(at)univie.ac.at

 

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