Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte

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Irene Messinger

Kurzbiographie

Irene Messinger, diplomierte Sozialarbeiterin, Bildungs- und Politikwissenschaftlerin. Mehrfach ausgezeichnete Dissertation, die 2012 unter dem Titel „Schein oder Nicht Schein. Konstruktion und Kriminalisierung von ‚Scheinehen‘ in Geschichte und Gegenwart“ erschien. Aktuell: Forschungsprojekt „Scheinehen in der NS-Zeit“ (Edith-Saurer Preis) und 2018 Ausstellung im Jüdischen Museum. Vorträge und Lehrveranstaltungen zu Asyl- und Migrationspolitik sowie -forschung, Forschung und Lehre an der FH Campus Wien (Soziale Arbeit) und an der Universität Wien.


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Verhinderte Scheinehen ins Exil

Porträtfoto von Selma Kahane, untertitelt mit "Smiling Photograph of Myself"

Mehr Frauen als vermutet konnten sich durch eine Scheinehe mit einem Ausländer ins Exil retten. 13 Wienerinnen werden in einer aktuellen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien portraitiert. Doch manchmal wurde nur geplant, aber nie geheiratet. Ein Beitrag über Hindernisse.

Rezension „Geschlecht in der Geschichte. Integriert oder separiert? Gender als historische Forschungskategorie“

Der Sammelband „Geschlecht in der Geschichte“ stellt die Frage, wo Geschlecht in der Geschichte zu verorten ist. Kann Geschlecht als Forschungskategorie nur mit anderen Kategorien gemeinsam verhandelt werden oder soll diese Kategorie für sich stehen?