Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte

„So wie ihr euch draußen im Felde hervorgetan, so sollt ihr auch jetzt eueren Mann stellen“*

Kaiserschuetzen

Bertle, Hans: Unsere Kaiserschützen in Tirol. Kriegsbilder-Ausstellung (vom Standschützen-Lt. Hans Bertle) zu Gunsten der Witwen und Waisen gefallener und kriegsinvalider Kaiserschützen. Kriegs-Ausstellung-Wien. 1917. Kaisergarten im k.k. Prater / H. Bertle. Lt. 1917 Wien, K. u. k. Militärgeographisches Institut, 1917. [1 Bogen ( ca. 99 x 52,5 cm), Europeana/Wienbibliothek im Rathaus P-7815 / P-7817 / P-8003]

Verletzte, physisch oder psychisch erkrankte Soldaten der k. u. k. Armee stellten nicht nur die Bilder der Kriegspropaganda in Frage, sondern auch zeitgenössische Vorstellungen von Männlichkeit. Bei ihrer Behandlung ging es um mehr als ihre medizinische Heilung.

Die hohe Zahl an verletzten und erkrankten (sogenannten kriegsbeschädigten) Soldaten bereits in der Anfangszeit des Ersten Weltkrieges warf die Frage auf, wie mit diesen Soldaten umzugehen sei. Den verschiedenen Maßnahmen, die von staatlicher Seite und privaten Initiativen gesetzt wurden, lag ein entscheidender Perspektivwechsel zugrunde: Die Soldaten wurden erst jetzt als wehrpflichtige Bürger und weniger als Berufsmilitärs erfasst und begriffen, obwohl bereits 1868 die allgemeine Wehrpflicht in der Habsburgermonarchie eingeführt worden war.[1]

Der Umgang mit den verletzten und erkrankten Soldaten wurde so zu einer neuartigen Problemstellung. Bisher hatte sich der Staat auf die Versorgung jener (Berufs-)Soldaten beschränkt, die im Zuge ihres Militärdienstes vollkommen erwerbsunfähig geworden waren. Nun wurde die „Wiedereinstellung ins bürgerliche Erwerbsleben“[2] all jener Soldaten, die eine teilweise Einschränkung ihrer Erwerbsfähigkeit erlitten hatten, zum neuen Ziel staatlicher Intervention:[3] (Erwerbs-)Arbeit wurde zu einem zentralen Bestandteil der Re-Integration von kriegsbeschädigten Soldaten.

Sie diente erstens als Maßstab für die Einschätzung der Gesundheitsschädigung in den Konzepten der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Zweitens bildete sie in Form der Arbeitstherapie eine Behandlungsmethode und drittens das Ziel der Re-Integration. Diese Re-Integrationsmaßnahmen umfassten neben der medizinischen Behandlung auch schulische und berufliche Ausbildung und Arbeitsvermittlung. Jeder verletzte oder erkrankte Soldat hatte Anspruch auf medizinische Behandlung (in deren Rahmen auch eine Arbeitstherapie durchgeführt werden konnte) und konnte in Schulung genommen werden, sofern ein Zusammenhang zwischen der Gesundheitsschädigung und dem Militärdienst nicht ausgeschlossen werden konnte.[4] Wurde dadurch ihre Militärdiensttauglichkeit wiederhergestellt, verblieben die Soldaten im Militärdienst, ansonsten wurden sie für dienstuntauglich erklärt und entlassen.[5]

Zwischen Medizin und Moral

kriegsinvalidenschule

Wilhelm Wodnansky: Ausstellung der gewerblichen Kriegsinvaliden-Schulen im k. k. österreichischen Museum für Kunst und Industrie Juni/Juli 1917 veranstaltet vom k. k. Ministerium für öffentliche Arbeiten Wien, Abteilung für Kriegsinvalide an der k. k. Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, 1917, Wienbibliothek im Rathaus, Plakatsammlung, P-7689.

Diese Re-Integrationsmaßnahmen waren auch ein Projekt zur Wiederherstellung von Männlichkeit, um die Soldaten in ihren geschlechtlich markierten Rollen als wehrpflichtige Bürger und erwerbstätige Familienerhalter wiedereinzusetzen. Dies kommt besonders deutlich im Plakat für die Ausstellung der gewerblichen Kriegsinvalidenschulen aus dem Jahr 1917 zum Ausdruck. Eine Analyse des Plakates ermöglicht zugleich, aufzuzeigen, wie die Re-Integrationsmaßnahmen militärische und zivile Codes von Männlichkeit verknüpften.

Was ist auf dem Plakat zu sehen? Zwei männliche Figuren, die rechte ein Handwerker, gekennzeichnet durch eine Arbeitsschürze, die linke ein Ritter in voller Rüstung. In der Mitte des Plakates treffen die beiden Figuren aufeinander, der Handwerker rückt in den Vordergrund und verdeckt die linke Seite der Ritterfigur. Zwei weitere Attribute, ein beinahe mannsgroßer Hammer für den Handwerker und ein ebenso langes Schwert für den Ritter bilden die Seiten des Rahmens.

Das Plakat für die Ausstellung der Invalidenschulen zielte nicht darauf ab, die Kriegsbeschädigten selbst darzustellen, sondern vielmehr jene (männlichen) Tugenden, durch welche die Kriegsbeschädigung überwunden werden sollte. Eine rein auf die körperliche Behandlung ausgerichtete Heilung wurde als nicht ausreichend erachtet. Vielmehr wurde die medizinische Therapie mit einer moralischen Erziehung verknüpft. Dieses Zusammenspiel medizinischer und moralischer Aspekte durchzieht den Diskurs zur Behandlung und Re-Integration Kriegsbeschädigter während des Krieges und offenbart damit die Wertvorstellungen, die mit Männlichkeiten verknüpft waren. Dabei konnte der Re-Integrationsdiskurs durchaus an das Selbstbild der k. u. k. Armee anknüpfen, die sich als staatstragende, supranationale Institution und „Schule des Volkes“ betrachtete und somit ebenfalls erzieherische Funktion beanspruchte.[6]

Willensstärke und Disziplin

Willensstärke bildete während des Ersten Weltkrieges eines der zentralen Themen in der Auseinandersetzung mit soldatischer Moral und Kriegspsychosen. Der „Kriegszitterer“ war nicht nur die Antithese des tapferen Soldaten, sondern auch des selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Bürgers. Mit dem Bild des „nervengestählten“ Soldaten der Isonzofront bildete sich gegen Ende des Krieges ein neuer Idealtypus des k. u. k. Soldaten aus.[7] Im Rahmen des Re-Integrationsdiskurses wurde der männliche erwerbstätige Bürger vom „Bettler“ bzw. dem „Fürsorgeproletariat“ abgegrenzt: Zeitgenössisch wurde beiden Figuren, dem „Kriegszitterer“ wie dem Bettler, Willensschwäche attestiert, in der zugleich die Ursache für ihre Lage gesehen wurde. Die Kriegsbeschädigten wurden als stets gefährdet betrachtet, zu diesem „Anderen“ zu werden, weshalb die Erziehung zur Willensstärke als wichtige Aufgabe der Re-Integration betrachtet wurde. Wirtschaftliche und moralische Selbständigkeit wurden daher auch in den Re-Integrationsmaßnahmen miteinander verschränkt, indem die Abhängigkeit von Almosen mit moralischer Degeneration verknüpft wurde.[8]

Tischlerwerkstatt

Tischler; Europeana/Österreichische Nationalbibliothek Kriegssammlung 1. Weltkrieg, Materialien zu Kriegswesen, Kriegsinvalide [Signatur: WK1/KS/I/1/8/1 Por, Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/AL00470194]

Der (Erwerbs-)Arbeit kam nicht nur in Form der Arbeitstherapie eine bedeutende Stellung zu. Auch jene Kriegsbeschädigten, die sich in den gewerblichen Invalidenschulen in Ausbildung befanden, sollten durch Arbeitsprämien zu Selbstdisziplin und Arbeitsfreude, aber auch zu (Selbst-)Vertrauen in die eigene Arbeitsfähigkeit herangezogen werden.[9] Der Arbeit wurde dabei eine maskulinisierende Wirkung zugesprochen. Für einen der führenden Fachmänner in der Habsburgermonarchie, Hans Spitzy, war die Arbeitstherapie essentiell, da sie die Kriegsbeschädigten aus dem „verweichlichenden Spitalsleben“[10] herausholen würde. Zugleich wurde im Reservespital Nr. 11, dessen Leiter Spitzy war, eine fabrikmäßige Arbeitsdisziplin mit Kontrolluhren und Arbeitsprämien durchgesetzt.[11]

Die Re-Maskulinisierung der Soldaten drückte sich also in Codes der „Härte“ aus. Während die Kriegsbeschädigten vor allem zur Härte gegen sich selbst (Disziplin, Willensstärke) erzogen werden sollten, wurde diese auf dem Plakat für die Ausstellung der Invalidenschulen den männlichen Körpern „auf den Leib“ geschrieben – der Ritterfigur in Form der Ritterrüstung, dem Handwerker durch seine muskulöse Statur. Dem wurde die Verweichlichung als bedrohliche Effeminierung gegenübergestellt, die aus dem unproduktiven Nichtstun erwachsen würde.[12] Die therapeutischen und pädagogischen Einrichtungen, die mit der Re-Integration der kriegsbeschädigten Soldaten betraut waren, hatten dementsprechend großes Interesse daran, sich in Publikationen, aber auch durch Ausstellungen als Stätten der Produktion und Arbeitsamkeit zu inszenieren.[13]

Resümee

So wie im Zentrum des untersuchten Plakates die beiden Figuren optisch beinahe verschmelzen, lässt sich in den Re-Integrationsmaßnahmen für Kriegsbeschädigte ein Verschränken bestimmter Attribute militärischer und ziviler Männlichkeitsbilder feststellen. Dies vollzog sich vor allem über den Konnex Disziplin/Willensstärke und die kulturellen Codes der Stählung sowie der Überwindung des eigenen Körpers.[14] Diese Verknüpfung erzeugte jedoch zugleich ein Spannungsverhältnis zwischen den Rollen des Soldaten und des Bürgers. Denn während die Arbeitstherapie und die Schulungsmaßnahmen kriegsbeschädigte Soldaten in ihrer zivilen Rolle als erwerbstätige Bürger in den Blick nahmen, konnte bei erfolgreicher Therapie jederzeit die Wiedereinberufung zum Front- oder Militärdienst erfolgen.[15] Der Verknüpfung idealtypischer Aspekte von militärischer und ziviler Männlichkeit, wie Disziplin, Selbstkontrolle und Überwindung des eigenen Körpers, stand die wechselseitige Gefährdung militärischer und ziviler Männlichkeiten gegenüber.

Thomas Rohringer

Anmerkungen

* Titel entnommen aus: „So wie ihr euch draußen im Felde hervorgetan, indem ihr alle euere Kraft darangesetzt habt, dem Feinde Widerstand zu leisten trotz Not und Tod, trotz allerlei Schwierigkeiten und Entbehrungen, so sollt ihr auch jetzt eueren Mann stellen, wenn es gilt, sich im Kampf ums Dasein zu behaupten.“ Deutsch, Adolf: Merkblatt für Invalide. Zur Wiedereinführung ins Erwerbsleben, in: Der Invalide 2 (1919), Nr. 3, 1-3, hier: 1.

[1] Vgl. Pawlowsky, Verena / Wendelin, Harald: Die normative Konstruktion des Opfers. Die Versorgung der Invaliden des Ersten Weltkrieges, in: Cole, Laurence / Hämmerle, Christa / Scheutz, Martin (Hgg.): Glanz – Gewalt – Gehorsam. Militär und Gesellschaft in der Habsburgermonarchie (1800 bis 1918), Frieden und Krieg, Beiträge zur Historischen Friedensforschung 18, Essen 2011, 359–383, hier: 362‑364, 368‑370; Hsia, Ke-chin: War, Welfare, and Social Citizenship, The Politics of War Victim Welfare in Austria, 1914-1925, ungedr. phil. Diss., University of Chicago 2013, 1‑45.

[2] Ferenczi, Emerich: Die Wiedereinstellung der Kriegsinvaliden ins bürgerliche Erwerbsleben in Deutschland, Österreich und Ungarn. Österreichische Vereinigung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Flugheft 2, Wien/Leipzig 1916.

[3] Vgl. Pawlowsky, Verena / Wendelin, Harald: Die Wunden des Staates. Kriegsopfer und Sozialstaat in Österreich 1914–1938, Wien/Köln/Weimar 2015, 62‑71.

[4] Vgl. OeStA KA, KM Abt. 9/IF Karton 1418, 206/1917, Militärkommando Wien an das k. u. k. KM vom 03.02.1917.

[5] Vgl. Pawlowsky/Wendelin, Wunden, 136‑138.

[6] Vgl. Hämmerle, Christa: Die k. (u.) k. Armee als ‚Schule des Volkes‘? Zur Geschichte der Allgemeinen Wehrpflicht in der multinationalen Habsburgermonarchie (1868‑1914/18), in: Jansen, Christian (Hg.): Der Bürger als Soldat. die Militarisierung europäischer Gesellschaften im langen 19. Jahrhundert: ein internationaler Vergleich, Frieden und Krieg 3, Essen 2004, 175‑213.

[7] Vgl. Hofer, Hans-Georg: Nervenschwäche und Krieg. Modernitätskritik und Krisenbewältigung in der österreichischen Psychiatrie (1880‑1920), Wien/Köln/Weimar 2004, 271‑282; Hämmerle, Christa: ›Es ist immer der Mann, der den Kampf entscheidet, und nicht die Waffe, …‹, in: Kuprian, Hermann / Überegger, Oswald (Hg.): Der Erste Weltkrieg im Alpenraum / La Grande Guerra nell‘ arco alpino. Erfahrung, Deutung, Erinnerung/Esperienze e memoria, Innsbruck 2006, 35‑60; Szczepaniak, Monika: Militärische Männlichkeiten in Deutschland und Österreich im Umfeld des Großen Krieges. Konstruktionen und Dekonstruktionen, Würzburg, 2011, 152‑155; Hettling, Manfred: Die persönliche Selbständigkeit. Der archimedische Punkt bürgerlicher Lebensführung, in: ders. / Hoffmann, Stefan-Ludwig (Hg.): Der bürgerliche Wertehimmel. Innenansichten des 19. Jahrhunderts, Göttingen 2000, 57‑78.

[8] Vgl. Deutsch, Adolf: Zur Psychologie der Invalidenfürsorge, in: Spitzy, Hans (Hg.): Unsere Kriegsinvaliden. Einrichtungen zur Heilung und Fürsorge, Bilder aus dem k. u. k. Reservespital Nr. XI (Orthopädisches Spital und Invalidenschulen), 5. Beiheft zu Streffleurs Militärblatt, Wien 1915, 97‑104, hier: 102‑103; Zur Bedeutung des Willens vgl.: Hoffmann, Thomas Wille und Entwicklung. Geistige Behinderung und das Dispositiv des Willens im 19. und 20. Jahrhundert, in: Musenberg, Oliver (Hg.): Kultur – Geschichte – Behinderung. Die kulturwissenschaftliche Historisierung von Behinderung, Oberhausen 2013, 207‑233; Kienitz, Sabine: Der Krieg der Invaliden. Helden-Bilder und Männlichkeitskonstruktionen nach dem Ersten Weltkrieg, in: Militärgeschichtliche Zeitschrift 60 (2001), 2, 367‑402, hier: 384‑385.

[9] OeStA KA KM Abt. 9/IF Karton 944, 14/1915 Invalidenschulen des k. u. k. Reservespitals Nr. 11 in Wien; Bericht Prof. Grau.

[10] Spitzy, Hans: Arbeitstherapie und Invalidenschulen, in: Frostell, Gunnar: Kriegsmechanotherapie. Indikation und Methodik der Massage, Heilgymnastik und Apparatbehandlung samt deren Beziehungen zur Kriegsorthopädie für Ärzte, ärztliches Hilfspersonal und Selbstbehandlung, Wien/Berlin 1917, 157‑170, hier: 170.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Kienitz, Sabine: Beschädigte Helden. Kriegsinvalidität und Körperbilder 1914‑1923, Krieg in der Geschichte 41, Paderborn/München/Wien/Zürich 2008, 264‑270.

[13] Für Großbritannien: Reznick, Jeffrey S.: Work-Therapy and the Disabled British Soldier in Great Britain in the First World War. The Case of Shepherd’s Bush Military Hospital, London, in: Gerber, David A. (Hg.): Disabled Veterans in History. CorpoRealities: Discourses of Disability 8, University of Michigan 2000, 185‑228; als Beispiele: Spitzy, Hans (Hg.): Unsere Kriegsinvaliden. Einrichtungen zur Heilung und Fürsorge, Bilder aus dem k. u. k. Reservespital Nr. XI (Orthopädisches Spital und Invalidenschulen), 5. Beiheft zu Streffleurs Militärblatt, Wien 1915; o. V.: Die Deutschböhmische Fürsorgestelle für Kriegskrüppel und Kriegsverletzte mit dem Sitze in Reichenberg. Ein Rechenschaftsbericht, Reichenberg 1916.

[14] Vgl. zu kulturellen Codes: Reckwitz, Andreas: Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne, Weilerswist 2006; zur Überwindung des eigenen Körpers als Teil heroischer Männlichkeit: Schilling, René: Der Körper des Helden. Deutschland 1813‑1945, in: Bielefelder Graduiertenkolleg (Hg.): Körper macht Geschichte. Geschichte macht Körper, Körpergeschichte als Sozialgeschichte, Bielefeld 1999, 119‑140.

[15] Vgl. Hsia, War, 104.

4 Kommentare bisher

  1. Andreas Enderlin sagt:

    Lieber Thomas,

    Ich arbeite zurzeit ebenfalls an einem ähnlichen Thema in den Masculinity Studies, meine an der Uni Wien aufliegende MA hat sich mit Maskulinitäten im medizinischen Spezialdiskurs 1910-1928 in Österreich beschäftigt, falls Du da nicht sowieso schon einen Blick hinein geworfen hast.

    Klingt auf jeden Fall, als könnte man sich hierüber ganz erfolgreich austauschen.

    Herzliche Grüße

    • Thomas Rohringer sagt:

      Lieber Andreas,

      herzlichen Dank für den Hinweis! Wenn ich das nächste Mal in Wien bin, werde ich mir deine Arbeit durchlesen und freue mich über einen Austausch über das Thema!

      Herzliche Grüße

      • Andreas Enderlin sagt:

        Wunderbar, außerdem befindet sich ein Teil davon bereits im Druck im Zuge eines Sammelbands über Psychiatrie und Erster Weltkrieg, das dürfte generell recht interessant sein, aktuellste Forschungen auf dem Gebiet, H.G. Hofer hat daran auch mitgearbeitet.

        Sollte im Laufe des Jahres erscheinen.

        Herzliche Grüße

  2. […] Bunker; Gilbreth, Lillian Moller: Motion Study for the Handicapped. London 1920. Vgl. dazu auch den Blogbeitrag von Thomas Rohringer zum Umgang mit verletzten und erkrankten Soldaten der k.u.k. Armee …. [4] McRuer, Robert: Compulsory Able-Bodiedness and Queer/Disabled Existence. In: Davis, Lennard […]

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