

Die Universität Wien ist die größte Forschungsuniversität Österreichs. Der Garant für die Forschungs- und Lehrleistungen der Universität sind die rund 6.700 WissenschafterInnen innerhalb der 15 Fakultäten und vier Zentren. Sie widmen sich sowohl der Grundlagen- als auch der angewandten Forschung.
In ihrer Weiterentwicklung setzt die Universität Wien darauf, aufbauend auf der Fächervielfalt, ihre Stärken in der Forschung gezielt zu fördern und neue Forschungsfelder zu forcieren. Aufgrund dieser Ziele wurden unter anderem Forschungsschwerpunkte definiert und Forschungsplattformen eingerichtet.
Eine Entropie für die Realität
Die Physiker Elliot Lieb (Princeton) und Jakob Yngvason (Universität Wien) haben ein Entropie-Konzept für die Realität vorgelegt – also für Systeme, die sich nicht im Gleichgewicht befinden, wie z.B. schmelzende Eiswürfel.
Das unsichtbare Wissen der Kakadus
Woher wissen wir, dass etwas noch da ist, obwohl wir es nicht sehen können? Die Kognitionsbiologin Alice Auersperg zeigt: Goffini-Kakadus haben eine ähnliche "Objekt-Permanenz" wie vierjährige Kinder.
Wie werde ich mein eigener Chef?
Das EU-Projekt "i.e.Smart" entwickelt ein transnationales Netzwerk und (Trainings)-Programm für junge Menschen. Mit dabei: Informatiker Dimitris Karagiannis und seine Forschungsgruppe Knowledge Engineering.
Summer of HPC: Sommerpraktika in High Performance Computing
24 Studierende arbeiten zwei Monate an Projekten in Hochleistungsrechenzentren in Europa mit. Mit dabei ist Mathematiker Hannes Grimm-Strele von der Universität Wien, der für uni:view laufend aus Istanbul berichten wird.
Zentriolen: Dirigenten der Zellteilung
Die Zellteilung ist ein grundlegender Prozess, der reguliert werden muss, damit keine Tumore entstehen. ForscherInnen um Alex Dammermann zeigen, wie die Verdopplung von Zentriolen während der Zellteilung reguliert wird.