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Freitag, 13. Juni 2003, 16 - 19 Uhr
Aula des Campus im AAKH, Hof 1
Spitalgasse 2, 1090 Wien
(Lageplan)
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Das Gender Kolleg der Universität Wien stand
von Anfang an im Zeichen der EU-Osterweiterung und einer sich intensivierenden
Kooperation mit GenderforscherInnen aus den ehemaligen "realsozialistichen"
Staaten. Die Ergebnisse des Pilotprojektes "Ruptures
- Gender - Society" liegen nun mit dem Band
"Brüche. Geschlecht. Gesellschaft. Gender Studies zwischen
Ost und West" in Buchform vor.
Der Band präsentiert einige zentrale Einblicke
in die inter- und transdisziplinäre Arbeitsweise der Kooperationen
"zwischen Ost und West". Die unterschiedlichen Aspekte
der an dieser geographischen Schnittstelle wirksamen Transformationsprozesse
werden bezogen auf die Geschlechterverhältnisse verdeutlicht.
Die Debatte zwischen WissenschafterInnen aus
Prag, Budapest und Wien soll die wesentlichen Konfliktpunkte und
Grenzen in der "Ost-West-Zusammenarbeit" erhellen, und
auch Barrieren in der gegenseitigen Erschließung neuer Sichtweisen
im Bereich der Gender Studies sowie der feministischen Theoriebildung
und Kritik aufzeigen.
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Roberta Schaller-Steidl, (im Namen des
bm:bwk)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Alice Pechriggl, (im Namen des Gender
Kolleg der Universität Wien)
Universität Wien und Klagenfurt
"Brüche.
Geschlecht. Gesellschaft. Gender Studies zwischen Ost und West"
(Reihe: Materialien
zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Bd. 16)
Hanna Havelkova, Zentrum für Genderstudies, Universität
Prag
Veronika Wöhrer, Universität Wien
Maria Joo, Institut für Philosophie an der Eötvös
Lorand Universität, Budapest
Andre Gingrich, Universität Wien
Marlen Bidwell-Steiner, (Mitherausgeberin)
Projektzentrum Genderforschung, Universität Wien
Eine Veranstaltung des Gender
Kolleg der Universität Wien mit freundlicher Unterstützung
durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
(bm:bwk).
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