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DOC-team – Mag.ª Brigitte Bargetz, Mag.ª Sushila Mesquita, Mag.ª Hilde Schäffler

 

 
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DOC-team

Gender an der Schnittstelle von Öffentlichkeit und Privatheit. Spätmoderne Transformationen ist ein im Rahmen des DOC-team Programms der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) konzipiertes Projekt. Ziel des Programms ist die Förderung von DoktorandInnengruppen (3 Personen) aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, die eine disziplinenübergreifende Problemstellung anhand integrierender, team-orientierter Herangehensweisen bearbeiten.

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Projektbeschreibung

Gender an der Schnittstelle von Öffentlichkeit und Privatheit. Spätmoderne Transformationen

Dieses transdisziplinäre Forschungsprojekt setzt sich mit Grenzziehungen und -verlagerungen zwischen öffentlicher und privater „Sphäre“ in Hinblick auf Geschlechterverhältnisse auseinander. Hierarchische und geschlechtsspezifische Zuschreibungen an Öffentlichkeit und Privatheit werden gegenwärtig neu gestaltet, wesentlich bedingt durch Individualisierungs- und Re/Privatisierungstendenzen. An einer kritischen feministischen Tradition seit den 1970er Jahren anknüpfend zielt unser Projekt darauf ab, zwei Bewegungen zwischen den „Sphären“ in den Blick zu nehmen und deren Auswirkungen anhand ausgewählter Brennpunkte analytisch zu fassen: Zum einen sollen Prozesse der Rückverlagerung politischer Debatten in den privaten Bereich unter Ausblendung struktureller Faktoren und die damit einhergehenden Prozesse der Individualisierung und Entsolidarisierung erforscht werden. Unter Berücksichtigung dieser Verschiebungen bildet zum zweiten das Private den Ausgangspunkt für Politik und Politisierung/Ver-Öffentlichung sowie für die Frage nach alltagsweltlichen Bedeutungsstrukturen.

Daraus ergeben sich für uns folgende Forschungsfragen:

  • Welche neuen Formen der Vergeschlechtlichung von Öffentlichkeit und Privatheit können festgestellt werden?
  • Wie lassen sich diese Veränderungen sowie die dafür verantwortlichen Mechanismen theoretisch fassen?
  • Welche Konsequenzen haben Prozesse von Individualisierung und Re/Privatisierung für emanzipatorische Politik?
  • Welche Strategien der Aneignung und Umdeutung von öffentlichen und privaten Räumen sind erkennbar und wie sind diese interpretierbar?

Unser gemeinsames Ziel ist es, gegenwärtige Konzeptionen von Öffentlichkeit und Privatheit möglichst facettenreich zu erfassen und darzustellen. Thematisch fokussiert die gemeinsame Auseinandersetzung auf die „Homo-Ehe“, Fragen nach Anerkennung und Umverteilung, Mechanismen von Re/Privatisierung sowie neoliberaler Politisierung und die Bedeutung und Konzeptualisierung von Alltagswelten unter besonderer Berücksichtigung von Geschlechterverhältnissen. Theoretisch beziehen wir uns in unterschiedlichem Ausmaß auf die Theorien der Performativität, der Gouvernementalität sowie auf Theorien zu Öffentlichkeit und Privatheit.

Diese gemeinsame Reflexion von Begrifflichkeiten und Erklärungsansätzen in Bezug auf gegenwärtige Transformationen von Öffentlichkeit und Privatheit ist integrativer Bestandteil der drei Dissertationen in den Bereichen der Politikwissenschaften, der Philosophie und der Kultur- und Sozialanthropologie, die im Folgenden kurz dargestellt werden.

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Abstracts Einzelprojekte

Politik und Alltag. Überlegungen zu einem Begriff des Politischen (Brigitte Bargetz)

Ausgehend von gegenwärtigen Verschiebungen politischer Belange ins Private und der damit verbundenen Neustrukturierung von Privatheit ist das Ziel des Dissertationsvorhabens, einen Beitrag zur Konzeptualisierung eines Begriffs des Politischen in Hinblick auf die Dimension von Privatheit zu leisten. Im Fokus dieser Konzeptualisierung steht zum einen die Wirkmächtigkeit gesellschaftsorganisierender Macht- und Herrschaftsverhältnisse im Bereich des (vermeintlich) Privaten; zum anderen sollen die Möglichkeiten der Ermächtigung, mithin politischen Handelns, jenseits des Staates in den Blick genommen und theoretisch ausgelotet werden.
Für die Bearbeitung dieser Problemstellung knüpfe ich erstens an feministische Theorien sowie Debatten zu Öffentlichkeit und Privatheit an; zweitens werde ich mich auf jene Untersuchungen der Cultural Studies beziehen, die der Verbindung von Macht / Herrschaft, Alltag und Widerstand eine besondere Bedeutung zuschreiben; einen dritten Schwerpunkt stellt das Gouvernementalitätskonzept Michel Foucaults dar.

“Das Private ist politisch!” – ist das Politische privat? Sexuelle Politiken an der Schnittstelle von Öffentlichkeit und Privatheit (Sushila Mesquita)

Das Dissertationsprojekt setzt sich mit Problemen und möglichen Zukunftsperspektiven queer/feministischer Politik unter neoliberalen Bedingungen auseinander. Zum einen geht es darum, den Einfluss von (Re)Privatisierungs- und Individualisierungstendenzen auf emanzipatorische Bewegungen sichtbar zu machen. Zum anderen gilt es, Strategien der (Re)Politisierung vormals als privat etikettierter Themenkomplexe im Sinne einer Ver-Öffentlichung auf ihre transformativen Effekte hin zu überprüfen. Dies soll mittels einer Analyse gegenwärtiger Debatten rund um die sog. „Homo-Ehe“ aus einer queer-theoretischen Perspektive geschehen.

Ritual und Recht. Hochzeit als Schnittstelle von Öffentlichkeit und Privatheit (Hilde Schäffler)

Im Zentrum dieser Dissertation stehen die Bedeutungsdimensionen der öffentlichen Präsentation persönlicher Beziehungen zwischen den Geschlechtern sowie gleichgeschlechtlicher PartnerInnen in Form von Heirat. Ausgangspunkt der Untersuchung ist das Heiratsritual als Schnittstelle zwischen „Öffentlichem“ und „Privatem“, als soziale Inszenierung „privater“ Abkommen, denen in der Folge ein öffentlich-rechtlich anerkannter Status zukommt. Ziel ist es, anhand zweier Fallstudien die gegenwärtigen Produktions- und Instandhaltungsmechanismen der  rituellen Praxis der Hochzeit, sowie deren Wirkmächtigkeiten auf mehreren Ebenen erkennbar zu machen. Diese Mechanismen sollen vor allem in der Konstitution von Geschlechtsidentitäten fokussiert unter Berücksichtigung gegenwärtiger Gesellschaftsentwicklungen des Neoliberalismus, der Individualisierung sowie Re-Privatisierung reflektiert werden.

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Lebenslauf Mag.ª Brigitte Bargetz

geboren 1975 in Bregenz

Universitäre Ausbildung:

1995-2002: Studium der Politikwissenschaften und Geschichte an der Universität Wien
1998-1999: Studium der Politikwissenschaften an der Universität Aix/Marseille (Frankreich)
1999: Certificat d’Etudes Politiques (CEP)
seit März 2005: Dissertationsstudium der Politikwissenschaften an der Universität Wien

Forschungsschwerpunkte

Politische Theorie, Feministische Politikwissenschaft, Cultural Studies

Stipendien und Preise

  • 1996, 1997, 2000 Leistungsstipendium des Akademischen Senats der Universität Wien
  • 1998-1999: Förderstipendium des Landes Vorarlberg
  • 1998-1999: Erasmus-Stipendium (Österreichischer Austauschdienst/Sokrates Nationalagentur Österreich)
  • 1999: Leistungsstipendium der Fakultät für Grund- und Integrativwissenschaften der Universität Wien
  • April 2005 - März 2008: DOC-team Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien

Projekte und sonstige Tätigkeiten

1996: Mitarbeit im Forschungsprojekt  „Französisch-österreichische Kulturtransfers seit 1945“, (Leitung: Univ. Ass. Dr. Thomas Angerer / Univ. Wien, Univ. Prof. Dr. Jacques LeRider / Univ. Paris VIII)

1998: Recherchetätigkeit für das Archiv der Wiener Konzerthausgesellschaft

Juni 2003 - September 2003: Verlagspraktikum beim Czernin Verlag, Wien

2000-2004: Mitarbeiterin am IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften), Wien

WS 2005/2006 Externe Lektorin am Institut für Politikwissenschaft, Wien

Vorträge, Präsentationen, Workshops

  •  „Französisch-österreichische Kulturtransfers seit 1945 im Bereich der E-Musik“ (4.10.1996) im Rahmen des Workshops „Französisch-österreichische Kulturtransfers seit 1945“, Wien
  • Teilnahme an der „Graduiertenkonferenz: Neue Impulse für die Politikwissenschaft in Österreich“ vom 13.-15.5.2004, Wien
  • Teilnahme am KollegiatInnen treffen „Thematisch ähnlich und/oder im Tandem promovieren“ im Rahmen der Tagung Gender Affairs 2005 vom 8.-9.7.2005, Hamburg

Kontakt

brigitte.bargetz@univie.ac.at

Lebenslauf Mag.ª Sushila Mesquita

geboren am 1.9.1975 in Wien

Universitäre Ausbildung:

1994-2003: Studium der Philosophie und einer Fächerkombination aus Gender Studies sowie Tiefenpsychologie und Psychotherapie an der Universität Wien
seit März 2005: Doktoratsstudium der Philosophie an der Universität Wien

Forschungsschwerpunkte

Queer Theory, Gender Studies, Postcolonial Studies, Cultural Studies

Stipendien und Preise

  • 1995, 1996, 1998, 1999: Leistungsstipendium des Akademischen Senats der Universität Wien
  • April 2005 - März 2008: DOC-team Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien

Projekte und sonstige Tätigkeiten

seit 2000: Radio Orange – das freie Radio in Wien: Gestaltung der Sendung “Bauch. Bein. Po – die Sendung für die ganze Frau“

seit 2001: polylog. Zeitschrift für Interkulturelles Philosophieren: Mitarbeit

2004: Initiative Minderheiten (Praktikum)

seit 2005: Stichwort. Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung: Organisation von Veranstaltungen zu queer/feministischen Themen

Publikationen

  • What’s going on? (gem. mit Ulli Mayer). In: Rosa Reitsamer, Rupert Weinzierl (Hg.): Female Consequences. Feminismus, Antirassismus, Popmusik. Wien 2006, 75-81
  • Queer Visibility, Agency and the Politics of Music. In: [prologue II] Reclaiming Europe from a New Feminist Perspective: Theory, Activism, Criticism. Graz 2006
  • Queer Politix. In: Politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft. Wien 2003
  • Die Pop-Rebellinnen. In: an.schläge. Das feministische Magazin. Wien 2002
  • Go Drag! In: Fiber. Werkstoff zu Feminismus und Popkultur. Wien 2002
  • Identities 2001. In: Stimme von und für Minderheiten. Wien 2001
  • From Here to Queer. In: Nylon. Kunststoff zu Feminismus und Popkultur. Wien 2001
  • Die verletzte Diva. In: Nylon. Kunststoff zu Feminismus und Popkultur. Wien 2000
  • Some Grrrls are Ladies. In: Nylon. Kunststoff zu Feminismus und Popkultur. Wien 2000

Fachrezensionen

  • Beger, Nico J.: Tensions in the struggle for sexual minority rights in Europe. Que(e)rying political practices. Manchester. In: Stimme von und für Minderheiten (Zeitschrift der Initiative Minderheiten). Herbst 2005
  • Perko, Gudrun/Czollek, Leah Carola (Hg.): Lust am Denken. Queeres jenseits kultureller Verortungen. Köln. In: Stimme von und für Minderheiten (Zeitschrift der Initiative Minderheiten). Frühjahr 2005
  • Engel, Antke: Wider die Eindeutigkeit. Sexualität und Geschlecht im Fokus queerer Politik der Repräsentation. Frankfurt/New York. In: Stimme von und für Minderheiten (Zeitschrift der Initiative Minderheiten). Winter 2003
  • Polymorph (Hg.): (K)ein Geschlecht oder viele? Transgender in politischer Perspektive. Berlin. In: Stimme von und für Minderheiten (Zeitschrift der Initiative Minderheiten). Winter 2002
  • Kreilinger, Barbara: 20 Jahre Leben in der Psychiatrie. Eine Frau erzählt- Erinnern als integrativer Prozess. Literas Universitätsverlag Wien 2002. In: Stimme von und für Minderheiten (Zeitschrift der Initiative Minderheiten). Frühjahr 2002
  • Jagose, Annamarie: Queer Theory. Eine Einführung. Berlin. In: "Nylon" (Kunststoff zu Feminismus und Popkultur). Herbst 2000
  • Stoller, Silvia/Nemeth, Elisabeth/Unterthurner, Gerhard (Hg.): Philosophie in Aktion. Demokratie – Rassismus – Österreich. Wien. In: "Nylon" (Kunststoff zu Feminismus und Popkultur). Herbst 2000
  • Ernst, Waltraud: Diskurspiratinnen. Wie feministische Erkenntnisprozesse die Wirklichkeit verändern. Wien. In: "Nylon" (Kunststoff zu Feminismus und Popkultur). Winter 1999

Vorträge, Präsentationen, Workshops

  • Symposium: [prologue II]. „Reclaiming Europe from a New Feminist Perspective: Theory, Activism, Criticism“, 6.-7.5.2006, Graz
  • Workshop: „Hegemonie und sexuelle Politiken in Europa. Perspektiven queerer und postkolonialer Kritik“, 14.-15.7.2006, Universität Basel
  • Tagung: „Queer Reading in den Philologien“, 2.-5. November 2006, Universität Wien
  • Tagung: „Heteronormativität und Homosexualitäten. Forschung in Anknüpfung an Michael Pollak“, 09. - 11. November 2006, Johannes Kepler Universität Linz
  • Workshop: Gender at the Border, 5.-8.4.2006, Bad Radkersburg
  • Teilnahme am KollegiatInnentreffen „Thematisch ähnlich und/oder im Tandem promovieren“ im Rahmen der Tagung Gender Affairs 2005 vom 8.-9.7.2005, Hamburg
  • Teilnahme am Workshop „Queere Theorie, queere Öffentlichkeit“ vom 9.-10.7.2005, Hamburg
  • „Queer Theory“ Lila Tip, 16.12.2005, Wien

Kontakt

sushila.mesquita@univie.ac.at

Lebenslauf Mag.ª Hilde Schäffler

geboren am 22.10.1974 in Bezau

(Universitäre) Ausbildung:

Seit März 2004: Doktoratsstudium der Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien
1995-2002: Studium der Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie und einer Fächerkombination aus Gender Studies und Philosophie an der Universität Wien
Februar 2001 - Juli 2001: Studium an der Australian National University in Canberra
1989 -1995: Höhere technische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt (HTL) Rankweil, Fachrichtung: Nachrichtentechnik

Forschungsschwerpunkte

Feministische Sozial- und Kulturanthropologie, Repräsentation und Identität, Postcolonial Studies

Stipendien und Forschungsaufenthalte

  • April 2005 - März 2008: DOC-team Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien
  • 2000: Stipendium für kurzfristige wissenschaftliche Arbeiten im Ausland der Fakultät für Grund- und Integrativwissenschaften der Universität Wien. Forschungsaufenthalt am SOAS (School of African and Asian Studies) und der National Library in London
  • 2001: ‚Joint Study’ Stipendium der Universität Wien
  • 1999: Förderstipendium des Landes Vorarlberg
  • 1998: Leistungsstipendium der Fakultät für Grund- und Integrativwissenschaften der Universität Wien

Tätigkeiten und Projekte

2004, 2005: Tutorin für die „Einführung in die Anthropologie der Genderforschung“ am Institut für Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie.

Februar 2002 - September 2004: freie Mitarbeiterin bei der Firma ESTAM: Planung steuerungstechnischer Anlagen.

Dezember 2002 - Dezember 2003: Tätigkeit als freie Sozialwissenschafterin im Forschungsprojekt „Organisationsprozesse feministischer Wissenschaften“ des Verbands feministischer Wissenschafterinnen Wien.

Januar 2001 - Dezember 2001: Studentische Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt „Lokale Identitäten und überlokale Einflüsse“  an der Kommission für Sozialanthropologie der österreichischen Akademie der Wissenschaften.

1999-2000: Praktikantin am Museum für Völkerkunde, Wien

Publikationen

  • Begehrte Köpfe: Christoph Fürer-Haimendorfs Feldforschung im Nagaland der 1930er Jahre. Wien: Böhlau 2006
  • Koloniale Ränder und Postkoloniale Identitäten: Das Beispiel der Naga in Nordostindien. In: Hazod, Guntram/Gingrich, Andre, Der Rand und die Mitte. Sozialanthropologische und kulturgeschichtliche Beiträge zu Tibet und den tibetischsprachigen Regionen der Himalaya-Regionen. Wien 2006 forthc.
  • Babka, Anna; et. al. Organisationsprozesse feministischer Wissenschaften in inner- und außeruniversitären Zusammenhängen: Bedingungen – Möglichkeiten – Hemmnisse (Endbericht des Forschungsprojekts im Forschungsschwerpunkt „Perspektiven transdisziplinärer Geschlechterforschung“ der Abteilung Gesellschaftswissenschaften VIII/A/3 des BM:BWK). Wien 2004
  • Gender und Methode. Zum Stand interdisziplinärer Methodologie aus feministischer Perspektive. In: Fartaceck Gebhard./Halbmayer Ernst(Hg.), Methodenfragen der Sozial- und Kulturanthropologie: Historische und Sozialwissenschaftliche Beiträge. Wittgenstein 2000 Working Papers Band 6. http://www.oeaw.ac.at/sozant/workpaper/band006 - 1.7.2004, 2003

Vorträge, Präsentationen, Workshops

  • Tagung der Gesellschaft zur Förderung der Textil-Kunst-Forschung: „Sozialstruktur und Geschichte der Naga Nordostindiens“, 24.9.05 Haitzendorf NÖ
  • Teilnahme am KollegiatInnentreffen „Thematisch ähnlich und/oder im Tandem promovieren“ im Rahmen der Tagung Gender Affairs 2005 vom 8.-9.7.2005, Hamburg
  • Museum für Völkerkunde Wien: „Ethnologisches Wissen, Objekte und koloniale Macht“, 13.10.2004

Kontakt

hilde.schaeffler@univie.ac.at

 
 
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