Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriella Hauch

 

 
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Lebenslauf

  • Geboren am 18. Juli 1959 in Salzburg.
    1977 Matura am Wirtschaftskundlichen Bundesrealgymnasium in Salzburg.
  • 1977-1984: Studium der Deutschen Philologie und Geschichte an der Universität Salzburg. Abschluß mit Lehramtsprüfungen und Magisterarbeiten in Deutscher Philologie (gefeiert-verbrannt-vergessen-entdeckt: Die Schriftstellerin Irmgard Keun) und Geschichte (Frauen in der Revolution 1848). Sponsion zur Mag.Phil.
  • 1990: Promotion zur Dr.Phil. an der Universität Salzburg zum Thema "Affirmation und Widerstand. Frauenleben im Wiener Vormärz und der Revolution 1848".
  • 1996: Habilitation und Verleihung der venia docendi für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Linz zum Thema "Vom Frauenstandpunkt aus. Frauen im Parlament 1919-1933".
  • 1997/98: Lehrstuhlvertretung am Institut für Geschichte der Universität Innsbruck (Univ.Prof. Dr. Franz Matis).
  • 1998: Gastdozentin am Graduiertenkolleg "Identitätsforschung" der Martin-Luther Universität Halle a.d. Saale
  • seit 1998: Facultymitglied für Geschichte im Wissenschaftskolleg "Ruptures-Gender-Society", das 2001 vom Rektor der Universität Wien als "Gender Kolleg der Universität Wien"eingerichtet wurde.
  • 2002/03: Gastprofessorin an der Universität Klagenfurt
  • seit 2000: Universitätsprofessorin für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Linz/Austria (Vertretungsprofessur Univ.Prof. Dr. Rudolf G. Ardelt)
  • seit 2001 Institutsvorständin des interuniversitären Instituts für Frauen- und Geschlechterforschung an der Johannes Kepler Universität Linz/Austria.
  • seit 2001: CoLeiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Gesellschafts- und Kulturgeschichte Linz-Graz-Salzburg
  • seit Dez. 2003: Univ-Prof. für Frauen und Geschlechterforschung an der Johannes Kepler Universität Linz

Wissenschaftliche Auszeichnungen:

1987: Theodor-Körner-Förderungspreis

1992: Käthe-Leichter-Staatspreis für Historische Frauenforschung

Wissenschaftspolitische Funktionen:

Seit 1992 Mitglied des Linzer Frauenrates als wissenschaftliche Expertin für Frauenfragen in diesem Rahmen u.a. Mitinitiatorin der Arbeitsgruppe "Asyl für verfolgte Frauen und Mädchen", Konzeption, Planung und Durchführung des internationalen Symposions "Asyl-Hilfe-Widerstand" von 22. bis 24. Jänner 1994, Jägermayerhof, Linz.

Mitarbeit an der Konzeption und Installierung der "Koordinationsstelle für Frauenforschung und Frauenstudien" an der Universität Linz (1993).

Seit 1993 Jurymitglied der "Käthe-Leichter-(Staats)Preise" für Frauenforschung.

Seit 1994 Vorstandsmitglied des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung, Wien.

Seit 1997 Beiratsmitglied des Internationalen Studienzentrums für wissenschaftliche Erwachsenenbildung und Demokratieforschung im Verband Wiener Volksbildung: Feministisches Grundstudium und GenderForschung.

Seit 1997 wissenschaftliche Beirätin des Vereins "demokratiezentrum wien". Politische Kultur seit 1900 im Vorwärts, Wien.

Seit 2001 Mitglied des Kulturbeirates der Stadt Linz.

Seit 2002 Mitglied der Subguppe Wissenschaft/Bildung des Projektes "Linz 21" - das die Richtlinien für die strukturelle Entwicklung der Stadt Linz in den nächsten 10 Jahren entwickelt.

Seit 2002 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Theodor-Körner-Fonds.

Vorträge und Tagungsbeiträge (Auswahl seit 2001):

  • 7./8. März 2001, Université Rouen, "Femmes-Feminismes-Socialismes dans l'espace germamnophone 1945-2000":
    "Noes étions jeunes et nous voulions tout": le féminisme autonome et les mouvements établis dans l'Autriche des annees 70/80".
  • 23. Juni 2001, Altes Rathaus Linz: Utopie und Realität der nationalsozialistischen 'Volksgemeinschaft': "Die NS-Bevölkerungspolitik".
  • 4.-6. Oktober 2001, Universität Klagenfurt, V. Österreichischer Zeitgeschichtetag, Panel: Bevölkerungs-, Sexual- und Gesundheitspolitik im Gau 'Oberdonau': Ostarbeiterinnen und ihre Kinder.
  • 5. Oktober 2001, Universität Klagenfurt, Eröffnungssymposium der Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung: "Seid realistisch fordert das Unmögliche. Frauen-Gesellschaft-Öffentlichkeit".
  • 17. Oktober 2001, Universität Wien, Aula der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, Altes AKH, Internationales Symposion zu "Populismus in Europa": "Das Geschlecht des Populismus".
  • 8. November 2001, Arbeiterkammer Linz: "Familie, Frauen und Jugend: Gesellschaftspolitische Aspekte des Nationalsozialismus".
  • 22. November 2001, Arbeiterkammer Linz: "Nationalsozialistische Konzentrationslager und Zwangsarbeit".
  • 14. Dezember 2001, Universität Klagenfurt, Ringvorlesung "Feministische Blicke. Gesellschaft-Politik-Kultur": "Und sie bewegt sich doch! Frauenbewegung zwischen Selbst- und Fremdbestimmung".
  • 18. Jänner 2002, Altes Rathaus Linz, Internationales Symposium "Industrie und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus": Das Geschlecht der Zwangsarbeit in der Industrie während des Nationalsozialismus.
  • 21.März 2002, Pädagogische Akademie des Bundes, Linz. Symposion: Frauen und Recht. "Geschlechterverhältnisse und ihre strukturellen Auswirkungen."
  • 29. April 2002, Bildungshaus St.Virgil, Salzburg,
    "Ostarbeiterinnen und ihre Kinder während der NS-Zeit".
  • 25. Juni 2002, AK-Bildungszentrum, Wien, "Käthe-Leichter-Symposium. Anlässlich des 60. Todestages Käthe Leichters": "Arbeite Frau! Die Gleichberechtigung kommt von selbst!?" Die Rolle der Frau im Erwerbsleben und in der Familie gestern und heute.
  • 23.- 27. September 2002, Universität Salzburg, 23. Österreichischer Historikertag, Mensch und Arbeit. Umbrüche - Wandel - Kontinuitäten, Sektion 6 Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Vorsitz: Roman Sandgruber): Verboten. Liebe und Sexualität mit ‚Anderen' (Kriegsgefangenen, ZwangsarbeiterInnen etc.).
  • 22. November 2002, Universität Klagenfurt, Ringvorlesung: Feministische Blicke. Gesellschaft - Politik - Kultur: "Verboten. Freundschaft, Liebe und Sexualität mit ‚anderen' im Nationalsozialismus".
  • 3. April 2003, Universität Wien, Ringvorlesung: "Brüche - Geschlecht - Gesellschaft: Leibes/übungen": Verboten. Freundschaften, Liebe und Sexualität mit ‚Anderen' im Nationalsozialismus.

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Forschungsschwerpunkte (aktuelle und geplante)

  • Tequality: Technik - gender - equality. Ein Schritt auf dem Weg zu "Degendering Science". Ein interdisziplinäres Projekt an der Johannes Kepler Univerisität Linz (2004-2006 ff.)
  • Frauenleben in Oberdonau (2003-2005)
  • Geschlechtergeschichte von Linz im 20. Jahrhundert
  • Beantragt im EU-Förderprogramm 6:
    Memory and Gender in Europe (gemeinsam mit Univerisitäten in Italien, Niederlande, Deutschland)

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Abgeschlossene Projekte (Auswahl)

1998-2000: Gemeinsam mit dem Centre d'Études et des recherches Autrichiennes der Universität Rouen, finanziert aus dem Amadé Programm des Österreichischen Auslandsdienstes (ÖAD): "Populismus in Frankreich und Österreich" - historische Entwicklung, Rezeptionsgeschichte, sozialpsychologische und geschlechtsspezifische Aspekte 19. und 20. Jahrhundert.

In dessen Rahmen: Zum Geschlecht des Populismus am Beispiel der Freiheitlichen Partei Österreichs seit 1986.

1999-2000: Mitglied der Historikerkommission: "Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen am Standort Linz der ehemaligen Hermann Göring Werke" (Leitung: Univ.Doz. DDr. Oliver Rathkolb).

Untersuchung zum Geschlecht der Zwangsarbeit: Zwangsarbeiterinnen und ihre Kinder (darin Oral History Interviews unter psychoanalytischer Supervision).

2000-2001: Projekt der Stadt Linz: "NS-Herrschaft in Linz". Untersuchung zu Ostarbeiterinnen und ihren Kindern:

Schwangerschaften, Geburten, Zwangsabtreibungen und "Fremdvölkische Kinderheime" in "Oberdonau".

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Publikationen

In Druck:

  • Arbeit, Recht und Sittlichkeit. Die Frauenbewegung als politische Bewegung 1848 bis 1918, in: Die Habsburgermonarchie, Bd. VIII, Politische Parteien und Vereine, hg.v. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2002.
  • "Nous étions jeunes et nous volions tout": le féminisme autonome et les mouvements établis dans l'Autriche des années 70/80, in: Corinne Bouillot u. Paul Pasteur (Hg.): Femmes - Feminismes - Socialismes dans l'espace germanophone 1945 - 2000, Rouen 2004.
  • Wer gewinnt? Wer verliert? Wer tritt ans Fenster der Macht? Politische Geschichtsschreibung - quo vadis?, in: Internetpublikationsreihe des Ludwig Boltzmann Instituts für Gesellschafts- und Kulturgeschichte - Linz/Graz/Salzburg.
  • Menschen ohne Rechte. Nationalsozialistische Gesundheits-, Bevölkerungs- und Sexualpolitik im Reichsgau Oberdonau 1942 - 1945, in: Lisa Rettl u. Karl Stuhlpfarrer, Tagungsbericht des V. Österreichischen Zeitgeschichtetages, Innsbruck-Wien-Bozen-München 2002. (gemeinsam mit Johanna Gehmacher)
  • Die Institutionalisierung der NS-Bevölkerungs- und Sexualpolitik gegen Ostarbeiterinnern und Polinnen: "Modell Oberdonau" ? in: ebenda. (Übersetzung ins Italienische **)

Monographien:

NS-Zwangsarbeit am Standort Linz der Hermann Göring AG Berlin, 1938 - 1945. Bd. 1: Zwangs- und SklavenarbeiterInnen, Wien-Köln-Weimar, 2 Bde. hg. v. Oliver Rathkolb, Oktober 2001. (gem. mit Christian Gonsa u.a.)

Vom Frauenstandpunkt aus. Frauen im Parlament 1919 bis 1933, Wien 1995, 428 S.

Frau Biedermeier auf den Barrikaden. Frauenleben in der Wiener Revolution 1848, Wien 1990, 269 S.

Herausgeberin von Sammelbänden:

Industrie und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Daimler Benz -VW - Reichswerke Hermann Göring Standorte Linz und Salzgitter. Wien - Innsbruck-München - Bozen 2003.

Frauen in die Chefetagen!? Mentoring - Unternehmerinnen - frauenspezifisches Personalmarketing. Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung, Band 1. Innsbruck-Wien-Bozen-München 2003 (gemeinsam mit Maria Buchmayr u. Gudrun Salmhofer)

Populismus in Österreich und Frankreich. Ideologie, Politik und Praxis. Wien-Innsbruck-München 2002. (gemeinsam mit Thomas Hellmuth u. Paul Pasteur)

Vom 'Reich der Freiheit'. Liberalismus, Republik, Demokratie 1848-1998, Wien 1999. (gemeinsam mit Maria Mesner)

Geschlecht-Klasse-Ethnizität. 28. Internationale Tagung der Historikerinnen und Historiker der Arbeiterbewegung, Wien 1993.

Arbeitsmigration und Arbeiterbewegung als historisches Problem. Stand der Forschung zu den Volksfrontregierungen in Spanien, Frankreich und Chile in den 30er Jahren. 22. Internationale Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung, Wien 1987.

Herausgeberin von wissenschaftlichen Zeitschriften:

In Vorbereitung, gem. mit Johanna Gehmacher und Maria Mesner, Nr. 1, 2004: Re/Producing the Body of Politics.

Zuletzt, Gestalterin der Nr. 4, 1998: Revolution und Geschlecht. mit Beiträgen zu 1848 in den USA, dem Deutschen Bund, Esslingen, Wien und der Pariser Commune.

1000-Jahre-ÖsterreicherInnen. Sonderheft von L'Homme. Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaften, 7 (1996) 2 (gemeinsam mit Gunda Barth-Scalmani, Ingrid Bauer, Christa Hämmerle, Waltraud Heindl, Brigitte Mazohl-Wallnig, Brigitte Rath)

Seit 1994: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften (ÖZG).

Herausgeberin wissenschaftlicher Reihen:

Seit 2003: Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung (Studien Verlag, Innsbruck-Wien-München)

Seit 2002: Studien zur Gesellschafts- und Kulturgeschichte (Studien Verlag, Innsbruck-Wien-München) gemeinsam mit Ingrid Bauer und Manfred Lechner.

Artikel (Auswahl):

  • "Wir, die viele Geschichten haben". Zur Genese der historischen Frauenforschung, in: Johanna Gehmacher und Maria Mesner (hg.), Frauen- und Geschlechtergeschichte. Positionen/Perspektiven, Querschnitte 14, Wien 2003, 21-36.
  • "GV-Verbrechen". Verbotene Liebe und Sexualität mit ‚Anderen' während des Nationalsozialismus am Beispiel Oberdonau, in: 23. Österreichischer Historikertag Salzburg 2002. Tagungsbericht, hg. v. Verband der Österreichischer Historiker und Geschichtsvereine in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Landesarchiv 2003, Salzburg 2003, 247 - 256.
  • "Arbeite Frau, die Gleichberechtigung kommt von selbst!?" Die Rolle der Frau im Erwerbsleben und Familie gestern und heute, in: "Man ist ja schon zufrieden, wenn man arbeiten kann" Käthe Leichter und ihre politische Aktualität, hg. vom Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte, Wien 2003, 95 - 104.
  • L'istitutionalizzazione della politica demofrafica e sessuale del nazionalsocialismo nei confronti delle donne "lavoratrici dell'est" e delle polache: "modello Oberdonau"?, in: Storia e Regione/Geschichte und Region 12, (2003), 179-187. (italienische Übersetzung **)
  • Die Institutionalisierung der NS-Bevölkerungs- und Sexualpolitik gegen Ostarbeiterinnen und Polinnen: "Modell Oberdonau"?, in: Spoleczenstwo w dobie przemian: wiek XIX i XX: ksiega jubileuszowa profesor Anny Zarnowskiej, hg. Instytut Historyczny Uniwersytetu Warszawskiego, Warszawa 2003, 195-204.
  • "GV-Verbrechen". Verbotene Liebe und Sexualität mit ‚Anderen' während des Nationalsozialismus am Beispiel Oberdonau, in: 23. Österreichischer Historikertag, Salzburg 2002. Tagungsbericht, hg. Verband Österreichischer Historiker und Geschichtsvereine in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Landesarchiv, Salzburg 2003, 247-256.
  • Frauenvereine in der Habsburger Monarchie bis 1867, in: Helmut Reinalter u. Anton Pelinka (Hg.), Österreichische Vereins- und Parteienlexikon. Von der Aufklärung bis 1938, Wien-Innsbruck-Bozen-München 2002, 113 - 125.
  • "woman at work" - historische Blicke, in: Alisa Douer: Women at Work. Mit einem Essay von Gabriella Hauch, Wien 2002, 125 - 129.
  • Im Krisenszenario vereint: Geschlechterverhältnisse und Populismus. Die Freiheitliche Partei Österreichs 1986-2002, in: Gabriella Hauch, Thomas Hellmuth und Paul Pasteur: Populismus in Österreich und Frankreich, Innsbruck-Wien-München 2002, 63 - 92.
  • Zwangsarbeiterinnen und ihre Kinder. Das Geschlecht der Zwangsarbeit, in: Christan Gonsa u.a., NS-Zwangsarbeit am Standort Linz der Hermann Göring AG Berlin, 1938 - 1945, hg.v. Oliver Rathkolb, Bd. 1: Zwangs- und Sklavenarbeiterinnen, Wien-Köln-Weimar 2001, 355 - 448.
  • Ostarbeiterinnen. Vergessene Frauen und ihre Kinder, in: Fritz Mayerhofer und Walter Schuster (Hg.), Nationalsozialimus in Linz, Linz 2001, Bd.II, 1271 - 1310.
  • Women's Spaces in the Men's Revolution of 1848, in: Dieter Dowe, Heinz-Gerhard Haupt, Dieter Langewiesche and Jonathan Sperber, Europe in 1848. Revolution and Reform. Berghahn Books, New York - Oxford 2001, 639 - 693.
  • "De nouveaux chemins vers des horizons différents": ou comment situer le populisme du Parti libéral autrichien par rapport aux relations hommes-femmes, in: Les Mutations de la culture politique Autrichienne depuis 1945. Austriaca. Cahiers universitaires d'information sur l'Autriche, No. 51, Université de Rouen 2000, 173 - 194.
  • Geschlecht und Politik in der Freiheitlichen Partei Österreichs 1986 bis 2000, in: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften (ÖZG) 11 (2000) 3, 59 - 82.
  • "Die Versklavung der Männer durch feministische Gesetze?" Zur Ambivalenz der Geschlechterverhältnisse in Krieg, Kultur und Politik (1917/18-1933/34), in: Elisabeth Wolfgruber und Petra Grabner (Hg.), Politik und Geschlecht. Dokumentation der 6. Frauenringvorlesung an der Universität Salzburg, WS 1999/2000, Innsbruck-Wien-München 2000, 85-106.
  • Did Women have a Revolution? Gender Battles in the European Revolution 1848/49, in: Axel Körner (ed.), 1848: A European Revolution? International Ideas and National Memories of 1848, MacMillan: London-New York 2000, 64-81.

Andere Publikationen wie Rezensionen, Berichte (Auswahl):

  • Bericht: Zehn Jahre L'Homme revisited: Liebe L'Homme, in: L'Homme. Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 11 (2000) 1, 148-150.
  • Gastkommentar: Das Schicksal der ‚Ostarbeiterinnen', in: Oberösterreichische Nachrichten, 8.9.2000.
  • Perin-Gradenstein, Karoline Freifrau v., in: Neue Deutsche Biographie, hg. v. Historischen Kommission bei der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, 20. Bd., Berlin 2001, 186.
  • Popp, Adelheid, geb. Dworak, in: Neue Deutsche Biographie, hg. v. Historischen Kommission bei der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, 20. Bd., Berlin 2001, 622-623.
  • Ostarbeiterinnen, Polinnen und ihre Kinder, in: Karl Fallend, An wen soll ich schreiben, an Gott? Auftragswerk des Landestheater Linz, Premiere am 13. Jänner 2002, Programmheft des Linzer Landestheaters, Linz 2002, 41-46.

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Kontakt

E-Mail: gabriella.hauch@jku.at

Institut für Frauen- und Geschlechterforschung
Johannes Kepler Universität Linz
A-4040 Linz

Telefon: ++43-732-2468-9214
Fax: ++43-732-2468-8443

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