Univ.-Prof. Dr. Alice Pechriggl

 
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Lebenslauf

  • geb. am 2.10.1964 in Wien
  • Schulzeit in Wien (Lycée Français de Vienne) von September 1969 (Vorschule) bis Juni 1982 (Ablegung des französischen Baccalauréat und der österreichischen Matura)

Universitäre Ausbildung

  • 11.1999 - Abschluss des Habilitationsverfahrens mit der Erteilung der venia docendi für das Gesamtfach Philosophie. GutachterInnen der Habilitationsschrift: Michèle LeDœuff, Peter Kampits, Bernhard Waldenfels
  • 5. 1998 - Einreichung des Habilitationsantrags an der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät (seit 1.1.2000 Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät) der Universität Wien
  • 2.1998 - Soutenance de thèse an der EHESS mit der Beurteilung très honorable avec félicitations du jury. Jury: Françoise Héritier (Sozialanthropologie), Michelle Perrot (Geschichte), Pierre Pellegrin (Philosophie), Pierre Vidal-Naquet (Alte Geschichte), Antonia Soulez (Philosophie)
  • Doktorat der EHESS in Philosophie und Sozialwissenschaften
  • 10.1990 - Aufnahme zum Postdocstudium in "Philosophie und Sozialwissenschaften" an der EHESS unter der Leitung von Cornelius Castoriadis (directeur d'études); Zweitbetreuerin Nicole Loraux, directeur d'études in Griechischer Alter Geschichte. Titel der thèse: Corps transfigurés - Stratifications de l'imaginaire des sexes/genres (Transfigurierte Körper - Schichtungen des geschlechtsspezifischen Imaginären). Einreichung der thèse im März 1997
  • 6.1990 - Promotion in Philosophie mit Auszeichnung
  • 88/89 - Auslandsstudium in Frankreich für ein Dissertationsprojekt in Philosophie. Aufnahme an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris für die Dauer des Stipendiums. Studium dort und Arbeit an der Dissertation: Utopiefähigkeit und Veränderung. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Zeitbegriff im Hinblick auf die Möglichkeit der Verwirklichung kollektiver Autonomie. Betreuerin: Herta Nagl-Docekal
  • WS 87/88 - Tutorin für StudienanfängerInnen in Philosophie
  • 6.1987 - Ablegung der Abschlussdiplomprüfung in Politikwissenschaften mit Auszeichnung (zweite Studienrichtung)
  • TutorInnenausbildung
  • 85/86 - Auslandsstudium in Italien an der Facoltà di Scienze Politiche di Firenze "Cesare Alfieri"
  • SoSe 1983 - Inskription in Philosophie und Politikwissenschaften an der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (nunmehr Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften)

Stipendien und Preise

  • 6.2001 - Preis der Universität Wien für "besonders hohes Innovationspotential" in der Lehre (Transdisziplinarität) für ein Methoden- und Projektseminar im Rahmen des Gender Kollegs, gemeinsam mit Andre Gingrich und Christine Goldberg; Tutorin: Eva-Maria Knoll.
  • 11.1998 - Förderpreis der Stadt Wien, Wissenschaften
  • 1.1.1992 bis 1.7.1993 - Postgraduatestipendium des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BmfWF)
  • 9.-12.1991 - Stipendium der französischen Regierung
  • 1991 - Arbeitsstipendium des Kulturamts der Stadt Wien
  • 1988/89 - Stipendium der französischen Regierung

Sprachkenntnisse

Französisch, Englisch, Italienisch; passiv: Altgriechisch, Latein, Spanisch

Mitarbeit an Projekten

  • 1.2000 bis 6.2001: "Geschlechterforschung zwischen Ost und West" Ein interdisziplinäres empirisches Forschungsprojekt, das zugleich die Theoriebildungsprozesse zwischen den ehemaligen "Blöcken" erforscht; im Auftrag des BMWV, jetzt BMBWK, am Gender Kolleg der Universität Wien (gemeinsame Konzeption und Projektleitung im Rahmen der Gender-Kolleg-Faculty mit Ulrike Felt, Andre Gindgrich, Gabriella Hauch, Eva Kreisky, Helga Kotthoff)
  • 7.1998 bis 2.2000: Mitarbeit an dem Forschungsprojekt "Zwischen Autonomie und Ausgrenzung. Zur Bedeutung Externer Lehre und Freier Wissenschaften an Österreichischen Universitäten". Eine theoretisch-empirische Pilotstudie zu Identitäts- und Statuswandel beim wissenschaftlichen Nachwuchs und darüber hinaus; im Auftrag des BMWV
  • 1995 bis 98: Forschungsprojekt des österreichischen Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) am Institut für Philosophie der Universität Wien: "Der Körper als Modell und als Glied des politischen Raums. Zur Begriffsgeschichte somatischer Metaphorik in den Vor- und Darstellungen von Gemeinschaft und in ihren Auswirkungen auf Politik- und Demokratiekonzeptionen im Hinblick auf die Geschlechterverhältnisse" (Volle Anstellung für Konzeption und Durchführung. Projektleitung: Herta Nagl-Docekal)
  • 1993/94 -Forschungsprojekt im Auftrag des BMWF, gemeinsam mit Gudrun Perko: "Phänomene der Angst. Eine Untersuchung zum Verhältnis von Geschlecht und Gestalten der Angst" (Halbzeitvertrag, Konzeption und Durchführung gemeinsam mit Gudrun Perko; Projektleitung: Herta-Nagl-Docekal)

Vorträge bei wissenschaftlichen Veranstaltungen

Wissenschaftliche Vorträge in Amsterdam, Barcelona, Bergen, Berlin, Bielefeld, Boston, Graz, Frankfurt/M., Linz, Paris, Konstanz, Klagenfurt, Siegen, St. Petersburg, Toulouse und Wien

davon noch unpubliziert:

  • "Feministische Theorie und Geschlechterforschung: Auf dem Zug oder unter den Rädern?" (Eröffnung der 7. österr. Wissenschafterinnentagung, Wien 11.2003)
  • "Biopolitik und die Grenzen demokratischer Instituierung" (Tagung des Instituts für Philosophie und des Frankfurter Arbeitskreises für Politische Philosophie "Autonomie und Heteronomie der Politik. Politisches Denken zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus", J.W. Goethe Universität Frankfurt/Main, 18. und 19. Juli 2003)
  • "Lob- und Streitrede für die Philosophie" (Antrittsvorlesung an der Universität Klagenfurt, 5. 2003; www.uni-klu.ac.at, Unisono Archiv)
  • "Schemata des Geschlechterimaginären. Somatische Gestaltungskraft und Körpertransfigurationen" (Ringvorlesung des Gender Kolleg "Leibes/Übungen", Universität Wien, 03.2002)
  • "Politics between Eros, Duty and Inclination" (10. Symposion der Internationalen Assoziation von Philosophinnen, Universität von Barcelona, 10. 2002)
  • "La difference sexuelle entre pseudo-catégorie ontologique et construction sociale", (3. Colloque international des recherches féminsites francophones, Univérsité Toulouse le Mirail, Toulouse, 9.2002) (invited paper)
  • "Zur Transfiguration der Geschlechtskörper im politischen Imaginären", (Wien, Institut für Wissenschaft und Kunst, 3. 2002) (invited paper)
  • "Socrates' Non-linguistic Communication of Eros, Anteros and Death", (Symposion der International Association of Greek Philosophy, Rhodos, 8.2001)
  • "Eros und Anteros bei Sappho und Sokrates oder vom reißenden Tausch in der Liebe zur Suche nach Äquivalenten", (Internationaler Workshop am Institut für Philosophie der Universität Wien, 1.2000)
  • "L'imagination et la notion d'étayage dans son rapport avec le psyché-soma. Éléments d'une réflexion sur le rapport entre psyché et soma à partir de Castoriadis", (Internationales Castoriadis-Symposion, EHESS Paris, 6.1999)
  • "Schichtungen des geschlechtsspezifischen Imaginären", (Institut für Philosophie der Universität Wien, 6.1998) (invited paper)
  • "Schichtungen des geschlechtsspezifischen Imaginären zwischen Realem und Transzendentem", (Symposium zu: Geschlecht als philosophische Kategorie, Institut für Philosophie der FU Berlin, 5.1997) (invited paper)
  • "Lust und List der Gestaltung. Zur Dialektik widerstrebender Instanzen in der Kunst", Symposium zu Zensur als Motor der Kunst, (Hochschule für Industrielle Gestaltung Linz, 4.1997) (invited paper)
  • "Die "Amazonen" der Französischen Revolution: Kriegerinnen zwischen Mythos und Herrschaft" (Krieg und Geschlecht, Ringvorlesung am Institut für Geschichte der Universität Wien, 10.1996) (invited paper)
  • "Vom Körperbild zur Körperschaft" (Wien, Institut für Wissenschaft und Kunst, 6.1994) (invited paper)
  • "Die anderen Französinnen. Eine Bestandsaufnahme aktueller feministischer Theorieansätze in Frankreich" (Institut für Philosophie der Universität Wien, 3.1994) (invited paper)

Wissenschaftliche Radiobeiträge

Wissenschaftliche Radiobeiträge im Rahmen der Reihe "Philosophische Brocken", eine Sendereihe von Mitgliedern des Instituts für Philosophie der Universität Wien auf Radio Orange und Radio Helsinki, sowie im web: http://audiothek.philo.at

Teilnahme an Tagungen, Workshops u. ä.

Teilnahme ohne Vortrag an zahlreiche Tagungen und Workshops, Arbeitskreisen und Kongressen im In- und Ausland.

Ko/Organisation von wissenschaftlichen Tagungen, Arbeitskreisleitungen:

  • Vorbereitung der Tagung Gender Kollegs in Europa, Universität Wien, Bruno Kreisky Forum, 26. und 27. April 2002
  • Koorganisation eines internationalen Workshops "Gender Studies zwischen Ost und West", veranstaltet vom Gender Kolleg der Universität Wien, Inst. für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsforschung der Universität Wien, 12. und 13. Januar 2001
  • Organisation eines internationalen Workshops zu "Eros, Genos und Sexualität in der antiken griechischen Philosophie", Inst. für Philosophie der Universität Wien, Januar 2000
  • Koorganisation des internationalen Castoriadis-Symposions "Penser la création humaine, agir vers l'autonomie" und Leitung des Arbeitskreises "Psyché, Psychoanalyse, Autonomie", EHESS, Paris Juni 1999
  • Arbeitskreisleitung zu "Arendt und die Griechische Antike", Internationales Hannah Arendt-Symposium, VHS Ottakring, Wien September 1993
  • Koorganisatorin der "6. Österreichischen Frauensommeruniversität" und Leitung des Arbeitskreises "Feministische Wissenschaften - Theorie - Reflexion", Volkshochschule (VHS) Ottakring, Wien Juli 1990

Mitglied in Beiräten und wissenschaftlichen Gesellschaften

Seit 2001 Mitglied des Scientific Advisory Board der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wittgensteinpreis 2000

Gutachterinnentätigkeit für das BMWV Schwerpunkt politikrelevante Hochschulforschung 1999

Mitglied der Internationalen Assoziation von Philosophinnen
Mitbegründerin und ehemalige Präsidentin (1996/97) der Interessengemeinschaft Externe LektorInnen und Freie WissenschafterInnen, die auch einem Forschungsauftrag im Bereich der politikrelevanten Bildungs- und Hochschulforschung nachkam.

Mitbegründerin und zweite Sprecherin des interdisziplinären Gender Kollegs, das im Januar 2001 an der Universität Wien eingerichtet wurde. Konzept und Durchführung gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Ulrike Felt (Wissenschaftstheorie und -forschung), o. Univ. Prof. Dr. Andre Gingrich (Kultur- und Sozialanthropologie, 2. Sprecher), ao. Univ. Prof. Dr. Christine Goldberg (Soziologie, 1. Sprecherin), Univ. Prof. Dr. Gabriella Hauch (Geschichte), Univ. Prof. Dr. Eva Kreisky (Politologie), Univ. Prof. Dr. Helga Kotthoff (Sprachwissenschaften)

Lehre, Universitäre Anstellungen

  • Seit 1993: Lehraufträge am Institut für Philosophie der Universität Wien
  • SoSe 2000 Gastprofessur am Institut d'Etudes Européennes, Université Paris 8 zum Thema öffentliche Räume und Sphären nach Hannah Arendt
  • Oktober 2000 bis Juli 2002: Gastprofessur im Rahmen des Gender Kollegs für Doktoratsstudien an der Universität Wien, Institut für Philosophie
  • Februar 2002: Gastprofessur an der Universität Paris I (Sorbonne), Centre Gustave Glotz (Antike), Vorlesungen zu Sphären der Gesellschaft bei Aristoteles und Erostheorien bei Platon
  • Juni 2002: Ruf auf eine Vertragsprofessur für Philosophie (Geschichte der Philosophie und Begriffsgeschichte), 50%, befristet auf 5 Jahre, verlängerbar nach Evaluierung, an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Klagenfurt, Institut für Philosophie
  • Februar 2003: Dienstantritt

Erwachsenenbildung:

  • 1990 Französischlehrerin an der Verwaltungsakademie der Stadt Wien
  • Seit 2002 Lehrauftrag für Kulturphilosophie am Pädagogischen Institut der Stadt Wien im Rahmen der Lehrerfortbildung
  • Verfassen populärwissenschaftlicher Beiträge:
    2000/01 - Textbuch für das gemeinsam konzipierte Werk "Ionische Fraktate. Ein Operatorium mit vorsokratischen Fragmenten für Tonband und Gesang" von der Max Brand Preisträgerin Martina Cizek (Uraufführung Theseustempel 5.7.2001)
  • 1996/97 - Leiterin der "Arbeitsgruppe Philosophische Frauenforschung" am Institut für Philosophie der Universität Wien
  • 1995 - Mitbegründerin der "Feministischen Forschungsgemeinschaft zu Philosophie und Politik" in Wien

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Forschungsschwerpunkte

  • Philosophische Anthropologie, Geschlechteranthropologie
  • Philosophie der Politik, Feministische Theorie
  • Psychoanalyse und Gesellschaftstheorie
  • hist. Schwerpunkte: Antike Philosophie, zeitgenössische Philosophie mit einem Schwerpunkt auf französischsprachiger Philosophie

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Publikationen (Auswahl)

Mitglied des Redaktionsteams zur Herausgabe der Werke von Cornelius Castoriadis

Mitglied des Redaktionsteams von "Philosophische Brocken" (auf Radio Orange und Radio Helsinki)

Bücher:

  • Utopiefähigkeit und Veränderung. Der Zeitbegriff und die Möglichkeit kollektiver Autonomie (Diss. Wien 1990), Pfaffenweiler 1993, Centaurus
  • Corps transfigurés, (Transfigurierte Körper: Schichtungen des geschlechtsspezifischen Imaginären), 2 Bde., Paris 2000.
  • Phänomene der Angst. Geschlecht - Geschichte - Gewalt, gem. mit Gudrun Perko, Wien 1996, Wiener Frauenverlag
  • Brüche - Geschlecht - Gesellschaft: Gender Studies zwischen Ost und West, Hg. gem. mit Marlen Bidwell-Steiner, Materialien zu Frauen in der Wissenschaft, Wien 2003, BMBWK

In Vorbereitung:

Der bandagierte Eros. Von Platon zu Sappho, von Sappho zu uns

Artikel

Feministische Kritik, philosophische Geschlechteranthropologie:

In Vorbereitung:

  • "Body and Gender in the Social Imaginary" in: Gertrude Postl (Hg.), Contemporary Philosophy in German, Hypatia Sondernummer, 2003

In Druck:

  • "Matrices du genre - imaginaire de l'origine. De la différence sexuelle aux théories délirantes de l'orinine", in: Les cahiers de l'imaginaire, Sonderheft Penser le sexe. De l'utopie à la suberversion?, 2003, 13 S.

Publiziert:

  • "Sphères/espaces de la polis et rapports des sexes/genres chez Platon et Aristote. Une topologie du corps collectif entre philosophie, travail et politique" in: Echo 2 : Les femmes antiques entre sphère privée et sphère publique, Anne Blimann (Hg.), Frkft./M., Bern, New York, Peter Lang, 2002
  • "Reflexionen zur Transfiguration der Geschlechtskörper im politischen Imaginären" in: Eva Waniek, Silvia Stoller (Hg.), Sprache, Körper und Politik. Neue Ergebnisse der feministischen Theorie und Geschlechterforschung, IWK-Mitteilungen 4-3/2002, S. 36-40.
  • "Feministische Kritik im Zeichen der heiligen Familie oder die Kritik der kritischen Kritik am symbolischen Roman der "Ekklesiastiker" in: Ingrid Bennewitz (Hg.), Lektüren der Differenz, Frkft./M. und New York, 2002, Peter Lang Verlag, S. 175-190.
  • "Feministische Kritik - Perspektiven aus der Krise" in: Ursula Floßmann (Hg.), Weiberwahnsinn, Wahnsinnsweiber. Wer braucht Feminismus?, Linz 2000, Universitätsverlag Rudolf Trauner, S. 77-86.
  • "Feministische Geschlechterforschung zwischen Anthropologie, Sozial- und Kulturwissenschaften: Grenzziehungen und Gebietsansprüche im Prozess akademischer Instituierung" in: Elisabeth List, Erwin Fiala (Hg.), Kulturwissenschaften in Österreich. Tagungsdokumentation, Graz 2000, Universität Graz, S. 61-65.
  • "Der Körper in den Gestaltungen und Schichtungen des geschlechtsspezifischen Imaginären" in: J. Funk u. a. (Hg.), Körper-Konzepte, Tübingen 1999, Gunter Narr-Verlag, S. 25-35.
  • "Die Formation der Körper. Zum formierten Männercorps als Grundgestalt politischer Gemeinschaft" in: Wiener Philosophinnen Club (Hg.), KRIEG/WAR. Eine philosophische
    Auseinandersetzung aus feministischer Sicht, Ausgewählte Dokumentation des VII. Symposiums der IAPH, München 1997, Wilhelm Fink, S. 167-174.

Geschichtsphilosophie, Begriffsgeschichte:

In Druck:

  • "Verblenden, ver/führen, verbreiten in der Theatrokratie: Zur Aktualität politischer Begriffsgeschichte im Zeichen einer platonischen Inszenierung" in: Rainer Gries (Hg.), Propagandageschichte, Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit, Sonderheft 2003

Publiziert:

  • "Eros and Thanatos between Psyche and Kosmos” in: Vigdis Songe Møller, Vibeke A. Tellmann (Hg.), Eros, Bios and Thanatos in Ancient and Early Modern Philosophy, Bergen 2003, Bergen 2003, University of Bergen Center for Women's and Gender Research, S. 12-20.
  • "Les avatars de l'ontologie implicite. Présupposés et implications ontologiques du concept d'invariant relatif aux rapports de sexe/genre" in: Travail, Genre et Société, 10/2003, S.194-202.
  • "Knock out (in) der Solidarität? Reflexionen zu einem kulturellen double bind zwischen Konkurrenz und Solidarität" in: Christine Goldberg, Sieglinde Rosenberger (Hg.), KarriereFrauenKonkurrenz, Wien 2002, Böhlau, S. 153-169.
  • "Postmoderne als epochê in der Moderne? Zur Dialektik von Nachträglichkeit und programmatischer Antizipation einer un/möglichen Epochalisierung" in: Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit, 3/2002, S. 81-97.

Psyche, Geschlecht, Polis, Philosophie der Gesellschaft und Politik:

  • "Von der Psyche zum politischen Imaginären" in: Politix. Politische Psychologie, Wien, April 2002, Institut für Politikwissenschaft, S. 6-10.
  • "Welche Mutter? Überlegungen zur Geschichtung einer ambivalenten Gestalt zwischen Psyche-Soma und Gesellschaft" in: G. Perko (Hg.), Mutterwitz. Das Phänomen Mutter - Eine Gestaltung zwischen Ohnmacht und Allmacht, Wien 1998, Milena, S. 339-377.
  • "Utopiefähigkeit und Autonomie. Feministische Demokratieentwürfe" in: B. Fuchs, G. Habinger (Hg.), Rassismen & Feminismen. Differenzen - Dokumentation des Symposiums im Rahmen der österreichischen Vorbereitungen für die Weltfrauenkonferenz 1995, Wien 1996, Promedia, S. 240-249.
  • "Feministische Ethik und Politik" in: AUF - Eine Frauenzeitschrift, Juni 1995, S. 15-17.
  • "Politische Eintracht, zivile Vielfalt, privater Zwiespalt" in: J. Borek, B. Krondorfer, J. Mende (Hg.), Kulturen des Widerstands, Wien 1993, Verlag für Gesellschaftskritik (Kongressakte), S. 142-153.
  • "Die geteilte Repräsentation. Zur Vermittlung von Geschlechterhierarchie und gesellschaftlichem Sein" in: Distel N° 50, Bozen 1992, S. 14-19.
  • "Die Philosophin und die Frauenbewegung" in: M. Pellikaan-Engel (Hg.), Against Patriarchal Thinking, Ausgewählte Dokumentation des VI. Symposiums der IAPh, Amsterdam 1992, VU University Press, S. 297-303.

Sonstiges:

  • "Smysl i znacenie "zenskogo pisma". / Bedeutungen von "Weibliches Scheiben"", in: Realnost i subjekt (St. Petersburg), 4/2002, S. 83, Übersetzung ins Russische von Alexandr W. Belobratow.
  • Textbuch zu Ionische Fraktate. Operatiorium von Martina Cizek mit Fragmenten der VorsokratikerInnen, Wien KHM, 2001.

Wissenschaftliche Übersetzung:

  • Die Schlächter der Erinnerung. Essais über den Revisionismus von Pierre Vidal-Naquet, Les assassins de la mémoire. Essais sur le révisionisme, Übersetzung und Einleitung, Wien, WUF, Mai 2002, 221 S.

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Kontakt

E-Mail: alice.pechriggl@univie.ac.at

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