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LV Nr. 694658
Keine Anmeldung erforderlich !
Keine Beschränkung der TeilnehmerInnenzahl
!
anrechenbar im Dissertationsstudium und als Wahlfach
Eva Kreisky,
Birgit Sauer,
Alice Pechriggl,
Andre Gingrich
| Ort: |
Universität Hauptgebäude HS 30 |
| Zeit: |
Do. 17-20h (14-tägig) |
| Beginn: |
Beginn: 6. März 2003 |
In der Ringvorlesung wird aus verschiedenen Feldern
und Perspektiven die Relevanz des Körpers, der Leiblichkeit
als Bedingtheit und Bedingung, der somatischen Repräsentationen
und kollektiven Körperbilder für die Konstituierung von
"Geschlecht" und geschlechtsspezifischen Hierarchien untersucht.
Wie die vorangegangenen Ringvorlesungen auch, steht
diese Reihe im Zeichen der "Brüche": sozio?historische
sowie epistemologische Brüche, auch Körper-Brüche
in ihren diversen Übertragungen und Auswirkungen auf Seele,
gesellschaftliches Imaginäres, soziale Konstruktionen und Technologie.
| Termin |
VortragendeR |
Titel |
| 6. März 2003 |
Elisabeth List: |
Was heißt "Leben"?
Biopolitik. Biotechnologie und die Frage nach dem Lebendigen. |
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Sergius Kodera: |
Die begehrende Frau, die Prostituierte,
die Vampirin: zur Genese einiger Körpermetaphern in den
Naturphilosophien der Italienischen Renaissance. |
| 20. März 2003 |
Alice Pechriggl: |
Schemata des Geschlechterimaginären:
Somatische Gestaltungskraft und Körpertransfigurationen. |
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Andre Gingrich: |
Fremde Körper und politischer
Korpsgeist |
| 3. April 2003 |
Gabriella Hauch: |
Verboten. Freundschaft, Liebe und
Sexualität mit "Anderen" im Nationalsozialismus. |
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Herta Nöbauer: |
"Leib-Haft-iger Un(i)-Gehorsam.
Kontinuitäten und Diskontinuitäten des nonverbalen
Lehrplans akademischer Un-/Ordnungen." |
| 15. Mai 2003 |
Eva Kreisky: |
Neoliberale Körpergefühle:
Vom neuen Staatskörper zu profitablen Körpermärkten |
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Rosa Diketmüller: |
Sport/-wissenschaften im Gender-Blick
- Perspektiven eines distanzierten Verhältnisses. |
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Georg Spitaler: |
"Die Lehren des Spieltags".
Fernsehfußball als maskulines Melodrama |
| 12. Juni 2003 |
Christina Lammer: |
DER DURCHSCHAUBARE LEIB: Das 'Fleisch
und Blut' der Bildfabrikation in der interventionellen Radiologie
Körper - Grenzen - Diagnosen. |
| 26. Juni 2003 |
Aurelia Weikert: |
Selbstbestimmte Geburtenkontrolle
für Frauen in der "3. Welt" - oder: "Tue
gern, was du tun musst!" |
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Eva-Maria Knoll: |
Körperliche Dimensionen eines
Erfolgsdiskurses: In-Vitro-Fertilisation in Österreich. |
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Gudrun Kroner: |
Die Grenzen palästinensischer
Flüchtlingsfrauen in Gaza. |
up
Es steht ein Handapparat
mit begleitenden Texten zur Vorlesung bereit.
Ort:
Bibliothek des Instituts für Philosophie,
Neues Institutsgebäude (NIG)
Zu finden unter den Namen Kreisky / Sauer - unter
G wie Genderkolleg.
Genaue Beschriftung:
"Kreisky / Sauer
Gender Kolleg
Leibes/Übungen
SoSe 2003"
Prüfungsmodalitäten:
Es ist ein Essay im Umfang
von 10-15 Seiten zu verfassen.
Ab dem 27. Juni 2003 liegt
eine Liste der Themen (für die Essays) auf, im
Sekretariat
des Instituts für Politikwissenschaft (bei Frau Grob, Zimmer
B 217). Sie müssen sich dort in die Liste eintragen. Der Eintrag
gilt als Anmeldung.
1. Prüfungstermin:
Der Essay muss dann bis spätestens 6. Oktober 2003
im Sekretariat
des Instituts für Politikwissenschaft (bei Frau Grob, Zimmer
B 217) abgegeben werden. Dieser Termin ist verbindlich.
2. Prüfungstermin:
Abholung des Themas ab 31. Oktober 2003 und verbindliche
Abgabe des Essays bis spätestens 09. Dezember 2003.
3. Prüfungstermin:
Abholung des Themas ab 18. Mai 2004 und verbindliche
Abgabe des Essays bis spätestens 30. Juni 2004.
Hinweis: Was ist ein Essay?
Ein Essay ist eine flüssig geschriebene
Erörterung eines Themas, ohne es erschöpfend zu behandeln.
Ein Essay braucht vor allem einen Standpunkt, den es (theoretisch)
zu begründen und (empirisch) zu verankern gilt. Auch Essays
sind anspruchsvoll und sollten logisch stimmig sein sowie einen
erkennbaren Argumentationsgang aufweisen. Meist gehen sie kommentierend
vor, sie können also durchaus "subjektiv" sein. Sie
dürfen auch ohne einen umfangreichen "wissenschaftlichen
Apparat" (Fußnoten, Literaturverzeichnisse) auskommen
(im Unterschied zu "Seminararbeiten"!) und können
sich zudem mehr stilistische Freiheiten (literarischer) erlauben.
So haben sie auch keine so rigide Gliederung wie etwa Seminararbeiten.
Dennoch sollte aber eine Ordnung des Textes erkennbar sein. Zitate
und Beispiele sind gefragt, sollten jedoch sehr kurz sein.
up
Elisabeth List: Was
heißt Leben? Biopolitik. Biotechnologie und die Frage nach
dem Lebendigen.
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
Biopolitik und Biotechnologie beruhen
auf einer gemeinsamen Denkvoraussetzung: Leben ist relevant und
greifbar ausschließlich als Objekt der Kontrolle und der Manipulation.
Diese Inszenierung der politischen und wissenschaftlich-technischen
Dispositive der Aneignung von Leben transportiert eine entstellte
Sicht des Erkenntnissubjekts ebenso wie der Wirklichkeit.
Ihnen etwas entgegensetzen hieße, die Frage nach dem Lebendigen
neu zu stellen.
Sergius Kodera: Die begehrende
Frau, die Prostituierte, die Vampirin: zur Genese einiger Körpermetaphern
in den Naturphilosophien der Italienischen Renaissance.
Text als Kopiervorlage im Handapparat und als pdf-file
(38kb).
Dieser Vortrag beschäftigt sich
mit der Entwicklung von und Debatte über Metaphern, die in
der Frühen Neuzeit zur Darstellung von Körpern verwendet
wurden.
In aristotelischen Naturphilosophie sind Köper aus Materie
und Form zusammengesetzt. Von diesen kann es keine exakte Wissenschaft
geben, denn nur die (männlich konnotierte) Form erschließt
sich der mathematisch-geometrischen Analyse, wohingegen die formlose
(und weiblich besetzte) Materie der ständigen Veränderung
und Gestaltung durch die dominanten, auf ihr wechselnden männlichen
Formen ausgesetzt ist. Die Materie ist daher, für sich betrachtet,
gestaltlos: diese Undeterminiertheit öffnet das Feld für
metaphorisch-literarische Beschreibungen des Unbeschreibbaren. Bereits
Aristoteles hat in seiner Physik I, 9 die Materie mit einer sexuell
erregten Frau verglichen. Mein Vortrag wird die Weiterentwicklung
dieser Zuschreibung (Materie als Prostituierte, als Nymphomanin,
als Vampirin) in mehr oder weniger misogynen Kontexten einiger Renaissance
Philosophen des 15. und 16 . Jh. darstellen: bei Marsilio Ficino,
Leone Ebreo, Alessando Acchilini, Iacopo Zabarella, Giordano Bruno,
und Alessandro Piccolomini.
Alice Pechriggl:Schemata
des Geschlechterimaginären: Somatische Gestaltungskraft und
Körpertransfigurationen.
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
Die für die sozialen Geschlechterordnungen
relevante Gestaltungsmacht des Imaginären ist untrennbar verbunden
mit einer somatischen vis formandi, also einer Gestaltungskraft,
die selbst wieder untrennbar mit der Einbildungskraft verbunden
zu sein scheint.
In der Konstituierung und Instituierung des Geschlechterimaginären
und seiner symbolischen Ordnung/en spielt also der Körper auf
mehreren Ebenen eine verändernde aber auch konservierende Rolle:
auf der Ebene des Somatischen, in das das vorerst geschlechtslose
Psychische hineinreicht und aus dem es sich zugleich herausdifferenziert
auf der Ebene der Anatomie und ihres perzeptiv-kognitiven Rahmens,
der einen Geschlechterdimorphismus umfaßt auf der Ebene der
Biologie, die den Geschlechtskörper aus der Perspektive der
Gattung binär und komplementär fixiert auf der Ebene der
ontologischen Metapher, durch die sich die Gesellschaft als kollektiver
Körper institutiert und schließlich
auf der Ebene des transzendenten Imaginären, über das
die Geschlechterasymmetrie sich in das Projektionsflächenimaginäre
der Weiblichkeit einschreibt.
Der Vortrag skizziert diese Ebenen und Begriffe sowie ihre erkenntnistheoretischen
und sozialwissenschaftlichen Implikationen, insbesondere was den
ontologischen Status des Körpers und seine Konstruktion als
vermeintlich passives Codierungsobjekt ("wie das Weib")
betrifft.
Andre Gingrich: Fremde
Körper und politischer Korpsgeist.
Text im Handapparat:
Andre Gingrich: Ehre, Raum und Körper. Zur sozialen Konstruktion
der Geschlechter im Nordjemen. In: Davis-Sulikowski, Ulrike; Diemberger,
Hildegard; Gingrich, Andre; Helbling, Jürgen (Hg.): Körper,
Religion und Macht. Sozialanthropologie der Geschlechterbeziehungen.
Campus 2001 (221-293).
Der Vortrag untersucht einige Analogien
in der Konstruktion von "fremden"
Körpern "fremder" Kulturen und der Konstruktion von
weiblichen Körpern in
einer politischen Kultur, in deren Zentrum ein nicht nur symbolisch
weitgehend homogenerer Männerkorps steht.
Eine vergleichende kulturanthropologische Perspektive auf unterschiedliche
Inszenierungen der Analogie zwischen "Fremdkörpern"
und weiblichem Körper bildet den Hintergrund.
Gabriella Hauch: Verboten.
Freundschaft, Liebe und Sexualität mit "Anderen"
im Nationalsozialismus.
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
"Rasse" war die das Leben im
Nationalsozialismus grundlegend
strukturierende Kategorie. Vor allen anderen entscheid diese Konstruktion
über Leben und Tod. Aber auch das alltägliche Leben -
das Freundschaften, Liebe, Sexulaität beinhaltete - war davon
betroffen, denn seit Anfang der 1940er Jahre wurden massenhaft ZwangsarbeiterInnen
und Kriegsgefangene zu Arbeit im Deutschen Reich bzw. in der Ostmark
eingesetzt. Die sowjetischen Kriegsgefangenen und ZwangsarbeiterInnen
- als 'OstarbeiterInnen' stigmatisiert - standen nach Juden/Jüdinnen
und Roma/Romnis an der untersten Stufe der rassistischen NS-Skala.
Für sie galtn härteste Strafen - bis hin zu Todesstrafe
und Einlieferung in KZ -, falls sie sich in Beziehungen mit deutschen
Männern und Frauen einlassen würden. Die strafrechtliche
Verfolgung dieser Beziehungen geriet im Nationalsozialismus zum
Massendelikt - was anhand des Sondergerichtes Linz nachgezeichnet
wird. Im Vortrag werden folgende Bereiche thematisiert und dabei
Augenmerk auf die Wirkungskraft der Kategorie Geschlecht gelegt:
Beziehungen innerhalb der Gruppe der 'Anderen' (z.B. Ostarbeiterinnen)
- Beziehungen zwischen deutschen Frauen/Männer und 'anderen'
Männern/Frauen und die Konsequenzen.
Herta Nöbauer: "Leib-Haft-iger
Un(i)-Gehorsam. Kontinuitäten und Diskontinuitäten des
nonverbalen Lehrplans akademischer Un-/Ordnungen."
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
Was sagen uns nonverbale Praktiken in
universitären Klassenzimmern über die Konstruktion von
sozialen Räumen und Zeiten? Wie gestalten sich die "großen
Wiederholungen" akademischer Performance? Auf welche Weise
werden diese "unterbrochen" oder verändert? Was soll
schließlich gelernt werden? Anhand ausgewählter empirischer
Beispiele werde ich diese Fragen im Zusammenhang mit Fragen nach
Status, Geschlecht und Generation theoretisch-methodisch diskutieren.
Eva Kreisky: Neoliberale
Körpergefühle: Vom neuen Staatskörper zu profitablen
Körpermärkten.
Text im Handapparat:
Emily Martin: Flexible Körper. Wissenschaft und Industrie im
Zeitalter des flexiblen Kapitalismus. In: Barbara Duden u. Dorothee
Noeres (Hrsginnen):
Auf den Spuren des Körpers in einer technogenen Welt. Schriftenreihe
der Internationalen Frauenuniversität, Bd. 4 "Technik
und Kultur" 2002 (32-54).
Die neoliberale Weltsicht favorisiert
einen exklusiven Körper: jung, fit und leistungsstark muss
er sein. Körperkulte lassen Körpermärkte wachsen
(und vice versa). Die neoliberalen Körperbilder prägen
auch den Um- und Rückbau von Staat und Politik. Auch neoliberale
Körperdiskurse und Körperpraktiken enthalten Geschlechtercodes,
die es freizulegen gilt.
Rosa Diketmüller: Sport/-wissenschaften
im Gender-Blick - Perspektiven eines distanzierten Verhältnisses.
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
Der Sport als eine der "letzten
männlichen Bastionen" unserer
Gesellschaft wurde bislang sowohl von den Sportwissenschaften als
auch
von der Frauen- und Geschlechterforschung erst in Ansätzen
als
Analysefeld von Geschlechterverhältnissen genutzt. Im Vortrag
sollen
daher exemplarische Berührungspunkte aufgezeigt werden, deren
Bearbeitung nicht nur für die Sport- und Genderforschung, sondern
auch
für bislang marginalisierte Gruppen im Sport neue Impulse bringen
kann.
Georg Spitaler: "Die
Lehren des Spieltags". Fernsehfußball als maskulines
Melodrama.
Text als Kopiervorlage im Handapparat und als pdf-file
(64kb).
Fußball zählt in den meisten
europäischen Ländern zu den zentralen Disziplinen der
jeweiligen nationalen Sporträume und stellt einen wichtigen
Schauplatz für die popularkulturelle Verhandlung hegemonialer
Männlichkeiten dar.
Seit den 1960er Jahren vollzieht sich die Anteilnahme an diesem
Sport in erster Linie über das Leitmedium Fernsehen. Die Serialität
des Mediensports bzw. seine Personalisierung moralischer Konflikte
lässt allerdings die Grenzen zwischen maskulin codierten nationalen
Sportarten und "weiblichem" Melodrama verschwimmen.
So dient der mediale Sportkommentar als Auslegungsinstanz der überdeterminierten
"Körper in Bewegung". Die Mediendiskurse über
Spieler, Trainer und Funktionäre werden auf diese Weise zu
moralischen Erzählungen über die Gründe von Erfolg,
Niederlage und (wirtschaftlicher) Führung.
Die globale Vermarktung spätmoderner Fußballstars sowie
die Konvergenz von Fußball und Pop seit den 1990er Jahren
lassen dabei die Frage nach Veränderungen der Verkörperung
von hegemonialen Männlichkeiten im Fußball an Bedeutung
gewinnen.
Christina Lammer: DER DURCHSCHAUBARE
LEIB: Das 'Fleisch und Blut' der Bildfabrikation in der interventionellen
Radiologie Körper - Grenzen - Diagnosen.
Text als Kopiervorlage im Handapparat und als pdf-file
(44kb).
Aurelia Weikert: Selbstbestimmte
Geburtenkontrolle für Frauen in der "3. Welt" - oder:
"Tue gern, was du tun musst!"
Empfohlende Literatur:
Weikert, Aurela, 1998: Genormtes Leben. Bevölkerungspolitik
und Eugenik, Wien, Promedia.
Die Gewährleistung reproduktiver
Rechte für Frauen in Ländern der "3. Welt" soll
das Bevölkerungswachstum reduzieren, dadurch die Armut bekämpfen
und somit wirtschaftliche und soziale Entwicklung garantieren. Es
stellt sich die Frage, ob die Bekämpfung der Armut bloßes
Mittel zum Zweck ist und die Verwendung von Kontrazeptiva zum Gradmesser
wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung wird?
Eva-Maria Knoll: Körperliche
Dimensionen eines Erfolgsdiskurses: In-Vitro-Fertilisation in Österreich.
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
Der österreichische IVF-Diskurs
beschreibt die In-Vitro-Fertilisation als unumstößliche
Erfolgsgeschichte; als einzigen und sicheren Weg zum lang ersehnten
Kind. Die Behandlungspraxis legt Frauen eine körperliche Erfahrbar-
und Erlebbarkeit dieser Erfolgsgeschichte nahe. In der Kontrastierung
dieser machtvollen Diskurse und Praktiken mit Behandlungsfehlschlägen
zeigt sich ein differenziertes Bild.
Gudrun Kroner: Die Grenzen
palästinensischer Flüchtlingsfrauen in Gaza.
Text als Kopiervorlage im Handapparat.
Die Frauen in Gaza sind in vielerlei
Hinsicht eingeschränkt, einerseits ist ihre Bewegungsfreiheit
durch die israelische Aggression massiv eingeschränkt, andererseits
sind sie von den immer stärker werdenden Islamisten in eine
bestimmte Rolle gedrängt. Zusätzlich wird ihr Leben von
Angst über Verluste in der Familie überschattet. Es gilt
nun festzustellen wie sich all diese Faktoren auf das Leben der
Frauen und ihre Körperlichkeit auswirken.
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