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25.01.06

Universität Salzburg verleiht Ehrendoktorat an Wolfgang Sitte

Professor Magister Wolfgang Sitte wurde für seine herausragenden Leistungen in der Fachdidaktik der Geographie und Wirtschaftskunde mit dem Ehrendoktorat der Naturwissenschaften gewürdigt

In seiner Laudatio hob Universitätsprofessor Hermann Suida hervor, dass Sittes Leistungen im gesamten deutschsprachigen Raum hohe Anerkennung erfahren haben. „Durch seine innovativen Ideen konnte der Unterricht in den Fächern Geographie und Wirtschaftskunde an Österreichs Schulen modernisiert werden und gewann insgesamt stark an Bedeutung“, so Suida. An der Universität Salzburg initierte Sitte 1988 die erste internationale Großtagung, den Deutschen Schulgeographentag mit 900 Teilnehmern an der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Als Lehrerausbildner engagierte sich Sitte seit den sechziger Jahren zunächst an der Lehrerbildungsanstalt der Marianisten. Seit 1968 lehrte er Fachdidaktik an der Universität Wien. 



v.l.n.r. Rektor Heinrich Schmidinger, Dr. h.c. Wolfgang Sitte, Professor Hermann Suida

Wolfgang Sitte wurde 1925 in Wien geboren und studierte dort Geographie und Geschichte und war von 1952 bis 1975 an verschiedenen Gymnasien als Lehrer tätig. Er arbeitete maßgeblich an den neuen Lehrplänen für das Unterrichtsfach „Geographie und Wirtschaftskunde“ mit und ist Autor unzähliger Publikationen. Gemeinsam mit seinem früheren Schüler, dem heutigen Wiener Universitätsprofessor Hannes Wohlschlägl gab er 1975 das richtungweisende Buch „Schulgeographie im Wandel“ heraus und 2001 gaben wiederum Sitte und Wohlschlägl mit den Beiträgen zur Didaktik des „Geographie und Wirtschaftskunde“-Unterrichts das erste umfassende Standardwerk zur Fachdidaktik heraus.






 




Foto: Universität Salzburg, Pfeifer




v.l.n.r. Rektor Heinrich Schmidinger, Dr. h.c. Wolfgang Sitte und Professor Hermann Suida

Quelle: Universität Salzburg/Gap

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