Geschichtsblog des Monats Oktober
Unsere Kollegen von histnet.ch haben unseren Blog zum Geschichtsblog des Monats Oktober gewählt. Freut uns sehr! Vielen Dank!
Unsere Kollegen von histnet.ch haben unseren Blog zum Geschichtsblog des Monats Oktober gewählt. Freut uns sehr! Vielen Dank!
Der Kollege Ulrich Gatterbauer hat in seinem Beitrag zu “Clio-Online” den Punkt Rezensionen betreffend sehr richtig auf folgendes hingewiesen:
“Diese Datenbank liefert ausschließlich Rezensionen, die online verfügbar sind. Das hat zwar den Vorteil, daß ohne Aufwand Meinungen zu einem Buch eingeholt werden können, birgt jedoch gleichzeitig die Gefahr, daß die zahlreichen weiteren (und womöglich gehaltvolleren) Besprechungen, die „nur“ gedruckt erschienen sind, ignoriert werden. Für Michael Mitterauers Monographie “Warum Europa” beispielsweise listet Clio zwei Rezensionen auf, während die Internationale Bibliographie der Rezensionen (IBR) immerhin 15 Treffer landet.” (1)
Die IBR kann online über das Datenbankverzeichnis der Universitätsbibliothek abgerufen werden. Darüber hinaus steht Ihnen für eine kurze Recherche auch der Brockhaus zur Verfügung. Eine sehr gute Alternative zu Wikipedia. Oder recherchieren Sie in der Internationalen Bibliographie der Zeitschriftenliteratur (IBZ) oder auch in Historical Abstracts Online.
Mit Ihrem Unet-Account können Sie bequem von überall darauf zugreifen.
Was müssen Sie tun?
Das war’s. Wenn Sie den VPN Link in Ihren Favoriten speichern, ist dies eine Sache von nicht einmal einer Minute. Ihre bevorzugten Datenbanken können Sie dann unter abonnierte Datenbank für einen zukünftigen Schnellzugriff speichern.
Gerade eben habe ich meine Blog-Abos via RSS-Feedreader aktualisiert. Im heutigen Beitrag verweist Anton Tantner in seinem Blog “Adresscomptoir” auf einen interessanten Artikel im New Yorker von Antony Grafton “FUTURE READING - Digitization and its discontents” und darüber hinaus auf das seit Mai 2007 vom King’s College (Cambridge) und der Harvard University unterstütztes Projekt “The digitization of history“. Einer der zentralen Fragestellungen dieses Projektes ist “How will digitization affect the practice of history, and the ‘social universe’ of historians, archivists and librarians?”. Eines steht fest, die Informationsflut nimmt zu, Forschung beschleunigt sich, Arbeitsprozesse verändern sich grundlegend. Sich im Netz bewegen zu können, wird bzw. ist eine grundlegende Kompetenz des morgigen bzw. heutigen Wissenschaftsbetriebs.
Wer es noch nicht getan hat, sollte einmal einen Blick auf die Einträge aus dem Wintersemester 2006/07 werfen. Hierunter befindet sich u.a. ein Eintrag zu “RSS-Feedreader“. Sehr hilfreiche Programme!
nimmt man uns wahr. Im vergangenen Wintersemester haben bereits die Schweizer Kollegen in Basel auf unsere Lehrveranstaltung hingewiesen. Heute in einem Beitrag auf seinem Blog “Mediendidaktik” unterschied der E-Learning Berater der Freien Universität Berlin Wolfgang Neuhaus drei didaktische Einsatzszenarien von Blogs. Neben Blogs als Lerntagebuch (Szenario 1) und einem zentralen veranstaltungsbegleitenden Blog (Szenario 2) finden auch wir als das drittes Szenario lobende Erwähnung.
Bei zwei Kursteilnehmerinnen verhinderte die Fehlermeldung “Du musst das Anzeigen von Bildern in deinem Browser ermöglichen, um das Formular abschicken zu können!” das Erstellen eines Weblogs bei twoday.net Dieses Problem liegt an der Sicherheitseinstellung Ihres Browsers - meistens Internet Explorer - die Cookies betreffend.
Lösen können Sie dies wie folgt:
1) Öffnen Sie Ihren Internet Explorer und rechts in der Menüleiste finden Sie die Option “EXTRAS“. Klicken Sie diese an und wählen Sie die letzte Möglichkeit “INTERNETOPTIONEN“.
2) Im erscheinenden Popup-Fenster müssen Sie dann die Registerkarte “DATENSCHUTZ” wählen. Dies getan, müssen Sie das Feld “SITES” anklicken. Hier können die Cookies spezifisch für eine bestimme Internetseite zugelassen werden. Geben Sie somit in das Feld “Adresse der Website” www.twoday.net ein und klicken Sie auf “ZULASSEN“. Dann auf “OK”. Danach auf “Übernehmen” und “OK”.
3) Dann versuchen Sie es nochmals bei twoday.net. Jetzt sollte alles funktionieren!
Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag spätestens bis zum 21.Oktober 2006 23:59 Uhr auf Ihrem Blog.
Martin Roell - Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS
CHECKpoint-elearning.de - Was Sie über Weblogs wissen wollten
Wolfgang Schmale, Martin Gasteiner, Jakob Krameritsch, Marion Romberg: E-Learning Geschichte.
(Böhlau Studienbücher BSB) Wien/Köln/Weimar 2007.ISBN: 978-3-205-77496-9
Das Buch ist Resultat einer mehrjährigen E-Learning Praxis des AutorInnenteams, die sich auf Erfahrungen aus einer Vielzahl von Lehrveranstaltungen, aus mehreren drittmittelfinanzierten E-Learning Projekten sowie medienhistorischer Forschung stützt. Das Buch geht in positiv- wie negativ-kritischer Weise auf E-Learning an Universitäten in den historisch-kulturwissenschaftlichen Fächern (insbesondere Geschichte) ein. Es verbindet praktische Aspekte mit kulturhistorischen Kontextualisierungen. Gerade in dieser Hinsicht unterscheidet sich dieses Studienbuch von der Mehrzahl der auf dem Markt erhältlichen Publikationen zum Thema E-Learning.
E-Learning gibt es seit ca. 10 Jahren – mal gehasst, mal gerühmt, jedenfalls gehört es zunehmend zum universitären Alltag. Eine nüchterne, Erfahrungen und (Lern-)Theorien abwägende Auseinandersetzung mit dem Einzug digitaler Medien in den (Hoch)Schulbetrieb und in die Forschung ist angesagt. Zu dieser Standortbestimmung will dieses Buch aus der „elektronischen Wiener Schule“ beitragen.
zum Inhalt:
Am Beginn steht eine Auseinandersetzung mit dem Bologna-Prozess und dem Topos des „lebenslangen Lernens“. Systematisch werden im anschließenden Kapitel Typen und Ausprägungen von „E-Learning“ wie auch von „Medienkompetenz“ behandelt. Jeweils neue Medien verändern stets Wissenschaftskulturen und Bildungslandschaften – Kapitel 3 fragt danach, wie Bildungseinrichtungen darauf reagieren (können).
Detailliert werden im Anschluss daran webbasierte Lernobjekte im Fach Geschichte besprochen und zahlreiche Möglichkeiten für deren konkreten Einsatz in der Lehre vorgestellt. E-Learning umfasst nicht nur die Nutzung, sondern auch die (Mit-)Gestaltung von webbasierten Inhalten - auch hierfür werden Handreichungen gegeben und kollaborative Lernszenarien skizziert.
Näheres dazu unter: http://www.boehlau.at/main/book_volume.jsp?bookVolumeID=3-205-77496-5
… zum M4 Kurs “Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft” im Wintersemester 2007/08 an der Universität Wien.
Nach dem Erfolg des erstmaligen Einsatzes eines Weblogs in einer M4-Lehrveranstaltung im vergangenen WS 2006/07 war es nur eine Frage der Zeit, dass dieser bei einer weiteren M4 LV erneut verwendet wird. Kein Recycling, sondern eher zu einer Weiterführung des Blogs haben wir uns entschlossen. Es wird keine 1:1 Wiederholung des letzten Kurses sein, sondern teilweise haben wir uns neue Aufgaben und Texte überlegt.
Wie bereits WS 2006/07 sind die Ziele dieses Blogs:
Ein Wort zur Struktur dieses Blogs:
Horizontale Leiste
Vertikale Leiste
Weiterhin haben Sie bei allen hier gepostete Informationen die Möglichkeit, Kommentare abzugeben. Nehmen Sie aktiv am Kursgeschehen teil und geben Sie uns Feedback!Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen.
Das M4 Team
Als Student/in der Universität Wien haben Sie freien Zugang zu einem großen Bestand an kostenpflichtigen Datenbank. So bspw. steht Ihnen für eine kurze Recherche der Brockhaus zur Verfügung. Eine sehr gute Alternative zu Wikipedia. Oder recherchieren Sie in der Internationalen Bibliographie der Zeitschriftenliteratur (IBZ) oder auch in Historical Abstracts Online.
Was müssen Sie tun?
Das war’s. Wenn Sie den VPN Link in Ihren Favoriten speichern, ist dies eine Sache von nicht einmal einer Minute. Ihre bevorzugten Datenbanken können Sie dann unter abonnierte Datenbank für einen zukünftigen Schnellzugriff speichern.