Geschützt: 7. Aufgabe: Bloggen
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nimmt man uns wahr. Im vergangenen Wintersemester haben bereits die Schweizer Kollegen in Basel auf unsere Lehrveranstaltung hingewiesen. Heute in einem Beitrag auf seinem Blog “Mediendidaktik” unterschied der E-Learning Berater der Freien Universität Berlin Wolfgang Neuhaus drei didaktische Einsatzszenarien von Blogs. Neben Blogs als Lerntagebuch (Szenario 1) und einem zentralen veranstaltungsbegleitenden Blog (Szenario 2) finden auch wir als das drittes Szenario lobende Erwähnung.
Bei zwei Kursteilnehmerinnen verhinderte die Fehlermeldung “Du musst das Anzeigen von Bildern in deinem Browser ermöglichen, um das Formular abschicken zu können!” das Erstellen eines Weblogs bei twoday.net Dieses Problem liegt an der Sicherheitseinstellung Ihres Browsers - meistens Internet Explorer - die Cookies betreffend.
Lösen können Sie dies wie folgt:
1) Öffnen Sie Ihren Internet Explorer und rechts in der Menüleiste finden Sie die Option “EXTRAS“. Klicken Sie diese an und wählen Sie die letzte Möglichkeit “INTERNETOPTIONEN“.
2) Im erscheinenden Popup-Fenster müssen Sie dann die Registerkarte “DATENSCHUTZ” wählen. Dies getan, müssen Sie das Feld “SITES” anklicken. Hier können die Cookies spezifisch für eine bestimme Internetseite zugelassen werden. Geben Sie somit in das Feld “Adresse der Website” www.twoday.net ein und klicken Sie auf “ZULASSEN“. Dann auf “OK”. Danach auf “Übernehmen” und “OK”.
3) Dann versuchen Sie es nochmals bei twoday.net. Jetzt sollte alles funktionieren!
Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
In der letzen Präsenzeinheit habe ich kurz über Trackback bzw. Verlinkung von einzelnen Blogeinträgen gesprochen. Eine Kollegin hat dies zum Anlass genommen, um sich eingehend damit zu befassen und stellt auf ihrem Blog die Möglichkeit für twoday.net dar! Danke!
Technorati Tags: e-learning, e-teaching
…keep track of it all
Bis jetzt gibt es an die 20 Blogs in dieser LV. Die Veränderungen jedes einzelnen Blogs zu beobachten, ist auf dem traditionellen Weg - Besuch des jeweiligen Blogs - sehr aufwendig. RSS-Feedreader erleichtern hier das Leben. Was ist das? Man kann solche Programme als ein automatisches Sammelbecken von neuen Weblog-Einträgen verstehen. Sie basieren auf sog. Rich Site Summary, kurz RSS. “RSS-Feeds sind XML-Dateien, die die Einträge des Weblogs in maschinenlesbarer Form enthalten.” (Martin Röll, Handbuch E-Learning 2005) Verschiedenste Definitionen hierzu finden sich im Beats Biblionetz.
Ob eine Website bzw. Blog RSS unterstützt, wird deutlich an zwei Symbolen:


Browser wie Firefox weisen eine RSS-fähige Website durch das Einfügen des ersten Symbols in der Adresszeile aus. Beim Internet Explorer müssen Sie nach den Symbolen auf der Website suchen.
Um diesen Dienst zu verwenden, brauchen Sie nur noch ein Hilfsprogramm. Mit sog. Feedreader-Programmen können RSS-Feeds abonniert und automatisch abgerufen werden. Es gibt bereits eine Vielfalt an kostenlosen Angeboten. Für Windows Benutzer empfehlen wir den Reader von yeahreader und für Apple Vienna.
Wichtig hierbei ist, dass sich die URL des jeweiligen Blogs von der des zugehörigen RSS-Feed unterscheidet. Die URL für unseren M4 Blog lautet: www.univie.ac.at/geschichte-m4/wordpress. Für den zugehörigen RSS-Feed: http://www.univie.ac.at/geschichte-M4/wordpress/?feed=rss2. Die jeweilige URL des RSS-Feed können Sie durch den Klick auf die obigen Symbole herausfinden.
Anbieter von Blogs sind bspw.:
Martin Roell - Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS
CHECKpoint-elearning.de - Was Sie über Weblogs wissen wollten.