10. Aufgabe: Geschichte Online

Setzen Sie sich mit dem virtuellen Lernobjekt “Geschichte Online” anhand folgender Leitfragen auseinander:

  1. Aus wievielen Modulen besteht Geschichte online?
  2. Beschreiben Sie kurz die Zielsetzungen der einzelnen Module!
  3. Arbeiten Sie die Lerneinheit “Zitat, Zitierregeln, Anmerkungen”
    durch, beschreiben Sie, was Sie gemacht haben, bewerten Sie die
    Aufgabe!

Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis spätestens 23. Jänner 19 Uhr auf Ihrem Weblog.

Freier Zugang zu kostenpflichtigen Datenbanken…

Als Student/in der Universität Wien haben Sie freien Zugang zu einem großen Bestand an kostenpflichtigen Datenbank. So bspw. steht Ihnen für eine kurze Recherche der Brockhaus zur Verfügung. Eine sehr gute Alternative zu Wikipedia. Oder recherchieren Sie in der Internationalen Bibliographie der Zeitschriftenliteratur (IBZ) oder auch in Historical Abstracts Online.

Was müssen Sie tun?

  1. Sie benötigen eine IP-Adresse der Universität Wien, um alle Datenbanken von zu Hause verwenden zu können. Melden Sie sich einfach unter folgenden Link - https://univpn.univie.ac.at/webvpn.html - mit Ihrem Unet Account an.
  2. links oben finden Sie den Link zum Datenbankservice der UB Wien - klicken Sie diesen an
  3. auf der Datenbankservice Website müssen Sie sich ebenfalls mit Ihrem Unet Account anmelden, um auch wirklich alle Datenbanken verwenden zu können.

Das war’s. Wenn Sie den VPN Link in Ihren Favoriten speichern, ist dies eine Sache von nicht einmal einer Minute. Ihre bevorzugten Datenbanken können Sie dann unter abonnierte Datenbank für einen zukünftigen Schnellzugriff speichern.

HistoryShow…

stellt “eine medientheoretische Auseinandersetzung mit den für die Darstellung von Geschichte relevanten Medien:

1) Buch
2) Ausstellung
3) Film
4) CD-ROM
5) Internet”(1) dar.

Zielgruppe des an der Universität Wien realisierten Projektes sind medientheoretisch Interessierte sowie WissenschaftlerInnen und Studierende aus der Geisteswissenschaft. Ziel ist es, diese Zielgruppe für die neuen Möglichkeiten der Publikation und Recherche zu sensibilisieren.

Die Website bietet zwei alternative Zugänge. Der praxisorientierte Weg kann als Entscheidungshilfe in der Wahl des Mediums dienen. Nach Wahl dieses Pfades muss sich der Besucher für die Rolle des Rezipienten oder des Produzenten entscheiden. Der medientheoretische Zugang tritt einen Schritt zurück und analysiert das jeweilige Medium anhand eines vergleichbaren Kriterienkataloges (Material, Zeichensysten, Ordnungsystem, Benützung).

Ein näherer Blick auf “HistoryShow” lohnt sich. Insbesondere für diesen Kurs offenbart sie neue Zugangsmöglichkeiten.

Geschützt: 9. Aufgabe: Neue Medien und Zukunft der Geschichtswissenschaft

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