6. Aufgabe: Hypertext

Text: Kap. 5 “Die hohe Kunst des E-Learning: Das Bauen hypertextueller Gebilde” aus der Pflichtlektüre

  1. Lesen Sie den Text
  2. Fassen Sie diesen neu zusammen, indem Sie das Für und Wider von Hypertext als geschichtswissenschaftliches Format erörtern.

Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis spätestens 5. Dezember 9 Uhr auf Ihrem Weblog.

Geschichtsblog des Monats Oktober

Unsere Kollegen von histnet.ch haben unseren Blog zum Geschichtsblog des Monats Oktober gewählt. Freut uns sehr! Vielen Dank!

5. Aufgabe: PastPerfect

Setzen Sie sich mit dem virtuellen Lernobjekt “pastperfect” anhand folgender Leitfragen auseinander:

1. Welche (und wieviele) geschichtliche Zugaenge eroeffnet pastperfect? (Hilfe: Mit Zugang ist z.B. “Ereignisse” gemeint)

2. Beschreiben Sie das Projekt pastperfect!

3. Erklaeren Sie, wie man sich durch das Angebot von pastperfect bewegen kann (es gibt verschiedene Wege, nicht nur einen)!

4. Was soll mit der Ebene “Rezeption” erreicht werden?

5. Was soll mit der Ebene “Reflexionen” erreicht werden?

6. Entspricht pastperfect wissenschaftlichen Maßstaeben?

7. Welchen didaktischen Prinzipien folgt pastperfect?

8. Ziehen Sie ein persönliches Fazit der Seite!

Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis spätestens 2. Dezember 23:59 Uhr auf Ihrem Weblog.

4. Aufgabe: Die historischen Fachportale - Historicum.net

Beschreiben Sie exakt den Aufbau, das inhaltliche Angebot, etc. von historicum.net. Sie müssen dieses Fachportal so genau kennen, dass Sie seine Leistungen auswendig abrufbereit haben.

Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis spätestens 18. November 23:59 Uhr auf Ihrem Weblog.

Kostenloser Zugriff auf kostenpflichtige Datenbanken

Der Kollege Ulrich Gatterbauer hat in seinem Beitrag zu “Clio-Online” den Punkt Rezensionen betreffend sehr richtig auf folgendes hingewiesen:

Diese Datenbank liefert ausschließlich Rezensionen, die online verfügbar sind. Das hat zwar den Vorteil, daß ohne Aufwand Meinungen zu einem Buch eingeholt werden können, birgt jedoch gleichzeitig die Gefahr, daß die zahlreichen weiteren (und womöglich gehaltvolleren) Besprechungen, die „nur“ gedruckt erschienen sind, ignoriert werden. Für Michael Mitterauers Monographie “Warum Europa” beispielsweise listet Clio zwei Rezensionen auf, während die Internationale Bibliographie der Rezensionen (IBR) immerhin 15 Treffer landet.” (1)

Die IBR kann online über das Datenbankverzeichnis der Universitätsbibliothek abgerufen werden. Darüber hinaus steht Ihnen für eine kurze Recherche auch der Brockhaus zur Verfügung. Eine sehr gute Alternative zu Wikipedia. Oder recherchieren Sie in der Internationalen Bibliographie der Zeitschriftenliteratur (IBZ) oder auch in Historical Abstracts Online.

Mit Ihrem Unet-Account können Sie bequem von überall darauf zugreifen.

Was müssen Sie tun?

  1. Sie benötigen eine IP-Adresse der Universität Wien, um alle Datenbanken von zu Hause verwenden zu können. Melden Sie sich einfach unter folgenden Link - https://univpn.univie.ac.at/webvpn.html - mit Ihrem Unet Account an.
  2. klicken Sie auf “CD-Rom Datenbank”
  3. auf der Datenbankservice Website müssen Sie sich ebenfalls mit Ihrem Unet Account anmelden, um auch wirklich alle Datenbanken - also einschließlich denen die nur auf dem Campus zugänglich sind - verwenden zu können.

Das war’s. Wenn Sie den VPN Link in Ihren Favoriten speichern, ist dies eine Sache von nicht einmal einer Minute. Ihre bevorzugten Datenbanken können Sie dann unter abonnierte Datenbank für einen zukünftigen Schnellzugriff speichern.

3. Aufgabe: Die historischen Fachportale - Clio-Online

Beschreiben Sie exakt den Aufbau, das inhaltliche Angebot, etc. von clio-online. Sie müssen dieses Fachportal so genau kennen, dass Sie seine Leistungen auswendig abrufbereit haben.

Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis spätestens 11. November 23:59 Uhr auf Ihrem Weblog.

The digitization of history…

Gerade eben habe ich meine Blog-Abos via RSS-Feedreader aktualisiert. Im heutigen Beitrag verweist Anton Tantner in seinem Blog “Adresscomptoir” auf einen interessanten Artikel im New Yorker von Antony Grafton “FUTURE READING - Digitization and its discontents” und darüber hinaus auf das seit Mai 2007 vom King’s College (Cambridge) und der Harvard University unterstütztes Projekt “The digitization of history“. Einer der zentralen Fragestellungen dieses Projektes ist “How will digitization affect the practice of history, and the ‘social universe’ of historians, archivists and librarians?”. Eines steht fest, die Informationsflut nimmt zu, Forschung beschleunigt sich, Arbeitsprozesse verändern sich grundlegend. Sich im Netz bewegen zu können, wird bzw. ist eine grundlegende Kompetenz des morgigen bzw. heutigen Wissenschaftsbetriebs.