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CfP: Leben mit dem ‚Großen Krieg’. Der Erste Weltkrieg in globaler Perspektive / Living with the Great War. The First World War in a global Perspective(Event, Krems, 09/2013); DL: 16.06.2013

Mai 18th, 2013

Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (Web) 

Internationale Konferenz zum Ersten Weltkrieg als wissenschaftliches Begleitprogramm der Ausstellung „Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914–1918“ auf der Schallaburg 2014 (Web)

Zeit: 12.-14.09.2013
Ort: Donau-Universität Krems
Deadline: 16.06.2013

The weaknesses and fractures of European and non-European societies at the beginning of the 20th century were clearly shown by World War One. This war was a “central element of a European crisis of civilisation” (W. Kruse 2009). The four years of bellicose struggle started out with wide spread elation which enthused thousands of people all over Europe and ended in misery for nearly all social strata. Read more (German/English) and Source …

Tagung: Der Krieg und die Frauen – Geschlecht und populäre Literatur im Ersten Weltkrieg, 25.-27.07.2013, Freiburg i.Br.

Mai 18th, 2013

Deutsches Volksliedarchiv (Web)

Zeit: 25.-27.07.2013
Ort: Deutsches Volksliedarchiv, Freiburg im Breisgau

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges markierte für die Gesellschafts- und Kulturgeschichte Europas eine Schnittstelle, an der Traditionsbestände und Innovationsbewegungen auf verhängnisvolle Weise ineinandergreifen, sich widersprechen oder sich überlagern. In besonderem Maße gilt dies für die weibliche Bevölkerung, deren gesellschaftliche Stellung durch ihren Einsatz an der sog. ‘Heimatfront’ eine Aufwertung erfuhr, die zugleich aber dem tradierten Weiblichkeitsideal der Vorkriegszeit gerecht werden sollte. In zahlreichen publizistischen Erscheinungen wurde die paradoxe Rolle der Frau im Weltkrieg literarisch verhandelt. Nicht nur etablierte Schriftstellerinnen bezogen literarisch Stellung zum Krieg, sondern v.a. die großbürgerlichen ‘Dilettantinnen’ Read the rest of this entry »

Konferenz: Bedeutende Frauen aus Sachsen-Anhalt aus vier Jahrhunderten, 27.06.2013, Magdeburg

Mai 17th, 2013

Eva Labouvie, Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; Michaela Frohberg, Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt (Web)

Zeit. 27.06.2013
Ort: Magdeburg, Tagungsraum der Universitätsbibliothek Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Anmeldung bis 21.06.2013

Die Tagung dient als erste Anregung, sich Frauen aus Sachsen-Anhalt zu widmen und sie über wissenschaftliche Publikationen hinaus bekannt zu machen und sie neu einzuordnen, wenn sich schon bekannt sind. Daher richtet sich der Blick auf Frauen aus dem Raum des heutigen Sachsen-Anhalt, die ihr Leben, ihre Tätigkeit oder ihr Umfeld in der Zeit vom 16. bis 19. Jahrhundert in besonderer Weise gestalteten. Betrachtet werden dabei Frauen des Adels, Frauen der Reformation und des Glaubens, Unternehmerinnen, Frauen in der Politik und Frauen als Künstlerinnen (Schriftstellrinnen, Musikerinnen und Malerinnen). Weiterlesen und Programm (Web)

Konferenz: Drei Generationen – Shoa und Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, 03.-05.07.2013, Wien

Mai 16th, 2013

23. Internationale Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs, Organisation Dr.in Martha Keil und Dr. Philipp Mettauer (Web)

Zeit. 3.-5. Juli 2013
Ort: Veranstaltungszentrum Erste Bank, Petersplatz 7, 1010 Wien

Für die Vertriebenen und Überlebenden der Shoah war die Geburt ihrer Kinder ein zentrales Ereignis im Nachkriegsleben, sie waren SinngeberInnen für den Neuanfang. Die elterlichen Aufträge und Erwartungen an die Kinder waren dabei umfassend. Sie sollten eine Brücke zum Leben und ein Symbol des Sieges über die Verfolger sein, die traumatischen Erlebnisse annullieren, die Ermordeten ersetzen. Die Zählung begann von neuem, die ZeitzeugInnen des Nationalsozialismus wurden zur »ersten Generation«.

Neben elterlicher Freude und Zuwendung konnten sich aber Read the rest of this entry »

Vortrag: Christopher Neumaier: Kampf um die Familie. Ideal und Praxis im 20. Jahrhundert, 30.05.2013, Potsdam

Mai 16th, 2013

Vortrag im Rahmen des Institutskolloquiums des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam im Sommersemester 2013 (Web)

Zeit: 30.05.2013, 10 Uhr c.t.
Ort: Großen Seminarraum des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam

Gäste sind herzlich eingeladen, an dieser institutsinternen Veranstaltung unangemeldet teilzunehmen.

Quelle: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=21489

Buchpräsentation: Ewald Hiebl und Ernst Langthaler Hg.: Im Kleinen das Große suchen. Mikrogeschichte in Theorie und Praxis, 13.06.2013, Wien

Mai 15th, 2013

Institut für Geschichte der Universität Wien und das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes in St. Pölten

Zeit: Donnerstag, 13. Juni 2013, 18.30 Uhr
Ort: Universität Wien, FB Geschichtswissenschaften, Einladung als PDF

Programm

  • Was heißt Mikrogeschichte (nicht)? Ernst Langthaler, Institut für Geschichte des ländl. Raumes

Mikrohistorische Werkstücke

  • Ehetrennungen im 18. Jahrhundert, Andrea Griesebner, Universität Wien
  • Finanzbürokratie im 19. Jahrhundert, Margareth Lanzinger, Universität Siegen

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REMINDER: CfP: Talkin‘ ‘bout my Generation?! Generationelle Entwicklungslinien in der Frauenbewegung (ZS Ariadne); DL: 31.05.2013

Mai 15th, 2013

Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung – ZS Ariadne, Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 65

Deadline: 31.05.2013

Seit dem ersten Aufkommen frauenbewegter emanzipatorischer Ideen und Ideale haben sich bereits mehrere Generationen an FrauenrechtlerInnen und Feministinnen engagiert. Das Thema gleichberechtigter gesellschaftlicher Teilhabe hat Frauen und Männer immer wieder mit verschiedenen politischen Zielformulierungen bewegt und aktiv werden lassen. Der einst vom Vordenker Karl Mannheim geprägte Begriff der »Generationen«, der zunächst wie viele der klassischen sozial- und geschichtswissenschaftlichen Begrifflichkeiten von einem starken male bias geprägt war, wurde auch hauptsächlich in dieser Folge geschichtswissenschaftlich verwandt, um Männlichkeitsentwürfe wie beispielsweise die der NS-Täter-Generation zu beschreiben. Welche Ergebnisse lassen sich erzielen bei einer Hinterfragung dieser Orientierung auf männliche Generationenentwürfe und der Konzentration auf gemeinsame Erfahrungshintergründe von Frauen? Weiterlesen …  (PDF)