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Tagung: Antisemitismus – Antifeminismus. Ausgrenzungsstrategien im 19. und 20. Jahrhundert, 07-09.07.2017, Bad Urach

März 30th, 2017

Frauen&Geschichte Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

Ort: Haus auf der Alb, Bad Urach
Zeit: 07-09.07.2017
Anmeldung bis 14.06.2017, Programm als PDF

Antisemitismus und Antifeminismus als menschenrechtsverachtende gesellschaftliche Ausgrenzungsstrategien haben jeweils für sich betrachtet eine lange und im Fall des Antisemitismus eine besonders düstere Geschichte. Doch vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart lässt sich aufzeigen, dass beide politischen Strategien eng miteinander verwoben sind – und das nicht nur in ihrer populistischen Propaganda.

Analysiert werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antifeminismus und Antisemitismus sowie die Ausgrenzungsstrategien in beiden Kampffeldern. Auch die Rolle von Frauen als Akteurinnen wird thematisiert. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion werden die historischen Befunde mit der „postfaktischen“ Gegenwart konfrontiert und gefragt: „Antisemitismus – Antifeminismus – Rechtspopulismus: Was tun?“ Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Inheritance Practices. Family, Property and Wealth transfers in the 20th century (Event: 09/2017, Washington); DL: 10.04.2017 [REMINDER]

März 30th, 2017

German Historical Institute Washington DC, Conveners: Jürgen Dinkel (Univ. of Gießen), Simone Lässig (GHI Washington), Vanessa Ogle (Univ. of Pennsylvannia) (Web)

Time: 14-16.09.2017
German Historical Institute Washington DC
Proposals due: 10.04.2017

American baby boomers stand to inherit about $11.6 trillion in the coming years. The distribution of this wealth will be highly unequal, however. Households in the wealthiest decile will receive by far the biggest inheritances, an estimated $1.5 million per heir on average. By contrast, heirs in the poorest decile will receive an average of $27,000. Enormous and unequal intergenerational wealth transfers are expected in other regions of the world as well.

Despite the substantial contribution of inheritance practices to social inequality in societies and individual families, we know very little about the distribution of inherited money and assets in the period since the late nineteenth century. Thomas Piketty’s bestselling Capital in the Twenty-First Century has spurred heightened interest in the question of inherited wealth and its relation to rising inequality over the course of the past century. Read more and source … (Web)

Buchpräsentation: Barbara Stelzl-Marx und Silke Satjukow: Besatzungskinder. Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland, 04.04.2017, Wien

März 29th, 2017

205-79657-2_PB_stelzl-marx.indd24. Projektpräsentation und Diskussion aus der Reihe „Werkstattgespräche“: Diplomatische Akademie Wien, Zukunftsfonds der Republik Österreich und Böhlau Verlag

Zeit: Di., 4. April 2017, um 18:30 Uhr
Ort: Diplomatische Akademie Wien, Favoritenstr. 15a, 1040 Wien

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Österreich und Deutschland Hunderttausende Besatzungskinder auf die Welt: als Folge von Liebesbeziehungen, kurzen Affären, „Überlebensprostitution“, aber auch nach Vergewaltigungen. Sie galten als „Kinder des Feindes“, obwohl ihre Väter offiziell keine Feinde mehr waren. Häufig waren sie – gemeinsam mit ihren Müttern – Diskriminierung und Stigmatisierung ausgesetzt. Das Buch gibt erstmals einen Überblick über die Situation dieser besonderen Gruppe der Kriegskinder, über ihre Sozialisations- und Lebensbedingungen sowie über die lebenslange Suche nach dem Vater.

Programm

  • Begrüßung: Markus Kornprobst, Professor für Internationale Beziehungen, Diplomatische Akademie Wien; Kurt Scholz, Vorsitzender des Kuratoriums, Zukunftsfonds der Republik Österreich
  • Präsentation: Barbara Stelzl-Marx, Zeithistorikerin, Graz; Heide Glaesmer, Psychologin, Leipzig
  • Moderation: Herwig Hösele, Generalsekretär, Zukunftsfonds der Republik Österreich

Anmeldung bis 30. März 2017 unter www.da-vienna.ac.at/events oder Fax 01/504 22 65-200

Lecture: Laurie Marhoefer: Homonormativity and Queer History. German Homosexual Emancipation, the Fall of the Weimar Republic, and the Rise of the Nazis, 20.06.2017, Wien

März 29th, 2017

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe wisoabendkolloquium; Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien

Zeit: Di., 20.6.2017, 18:30-20:00 Uhr
Ort: Seminarraum WISO 1, Hauptgebäude, Stiege 6, 2. Stock, Zwischengeschoß

  • Moderation: Johann Kirchknopf

In 1929, Germany’s homosexual emancipation movement – the world’s first gay rights movement – achieved a high-water mark when a committee of Germany’s parliament voted to repeal the sodomy law. Yet this historic moment was not without its dark side. In this lecture, Professor Laurie Marhoefer of the University of Washington (USA) draws on her 2015 book Sex and the Weimar Republic to examine the price of the liberation achieved with the repeal of the sodomy law, the extent to which it signalled a form of „homonormativity“ at work, and what all this means for queer history and the rise of the Nazis.

CfP: Autobiographik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung (Event: 11/2017, Wien); DL: 15.05.2017

März 28th, 2017

Theodor Kramer Gesellschaft und Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Ö. Akademie der Wissenschaften (Forschungsbereich Ö. Biographisches Lexikon) im Rahmen des Projekts „Haus der Geschichte Österreich“; Konstantin Kaiser, Karl Müller, Irene Nawrocka und Peter Roessler

Zeit: 23.–25.11.2017
Ort: Ö. Akademie der Wissenschaften, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ), Wien
Einreichfrist: 15.05.2017, CfP als PDF

Für die Erforschung des österreichischen Exils, von Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung sowie für das Verständnis der Lage und des (Über-)Lebens von Verfolgten aus Österreich ist die in vielfältiger Form überlieferte autobiographische Erinnerungsliteratur von herausragender Bedeutung, nicht zuletzt auch im Hinblick auf das kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft, eines Staates, Europas. Der zentrale Stellenwert der Autobiographik liegt nicht nur in der Möglichkeit, die Vorgeschichte unserer Gegenwart, sondern auch die Lebenssituationen und die Beweggründe von Menschen, die heute auf der Flucht sind, zu verstehen – in Analogie und Differenz zu den Erfahrungen jener, die den Terror des NS-Regimes durchleben mussten. Weiterlesen … PDF

Filmvorführung: Angela Davis – Eine Legende lebt, 04.04.2017, Wien [REMINDER]

März 28th, 2017

c https://www.laika-verlag.de/bibliothek/angela-davis-filmeFrauen* im Porträt. Neue Veranstaltungsreihe von STICHWORT mit anschließender offener Diskussionsrunde (Web)

Zeit: Di., 4. April 2017, 19.00 Uhr
Ort: STICHWORT, Gusshausstraße 20/1A+B, 1040 Wien

Angela Davis – Eine Legende lebt, Regie: Christel Priemer, Ingeborg Weber (1998; Länge: ca. 80 min)

Der Film zeichnet Stationen des Lebenswegs einer Frau* nach, die für die USA eine Zeit lang Staatsfeindin Nr. 1 war und wegen Verschwörung und Mord angeklagt wurde. In Rückblenden der 1970er und Aufnahmen der 1990er Jahre wird eine Symbolfigur der Black Panther Party vorgestellt sowie eine Wissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Feminismus und afroamerikanische Politik und Kultur, die bis heute politisch aktiv ist.

Angela Davis: Bürger*innen- und Frauen*rechtsaktivistin, ehemaliges Mitglied der Communist Party USA, emeritierte Professorin der University of California, Santa Cruz, ehemalige Leiterin des Departements der „Feminist Studies“ Read the rest of this entry »

CfP: Versorgung im Alltag – Alltag in der Versorgung im 20. Jhd./Supply in everyday life – Everyday life in supply in the 20th century (Event: 10/2017, Warszawa); DL: 30.04.2017

März 27th, 2017

Historisches Institut der Universität Warschau und Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Kooperation mit dem Dom Spotkan z Historia (Web)

Ort: Warszawa, Dom Spotkan z Historia
Zeit: 16.-17.10.2017
Bewerbungsschluss: 30.04.2017

Durch Krieg und Bürgerkrieg, durch den strukturellen und sozio-ökonomischen Wandel und nicht zuletzt durch die sozialistische Planwirtschaft veränderte sich die Versorgungslage im östlichen Europa im 20. Jhd. rapide. Versorgungsengpässe wurden zu einem Hauptproblem der Alltagsbewältigung und häufig zu Auslösern für Demonstrationen und Unruhen, die wiederum die politischen Systeme in erhebliche Bedrängnis brachten. Versorgungsfragen und damit die Sicherung des alltäglichen Lebens wurden so nicht nur zu individuellen Bedrohungen, sondern gleichsam zum Risiko für den gesamten Staat. Zugleich entwickelten die Betroffenen höchst unterschiedliche Strategien, mit den Versorgungsproblemen umzugehen.

Diesem Wechselspiel von Versorgungsproblemen, sowie Lösungsstrategien und -praktiken sowohl auf individueller und kollektiver als auch auf staatlicher Ebene möchte die geplante Nachwuchstagung nachgehen. Es werden max. 15 junge Nachwuchswissenschaftler/innen, die sich mit Versorgungsproblemen im weiteren Sinne (z.B. Grundversorgung, Heizmaterial, Wasser, Medizin, Kommunikationsmittel) beschäftigen, zur Teilnahme eingeladen. Weiterlesen und Quelle … (Web)