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CfP: Gender and Public Space (Graduate school, 07/2018, Rouen), DL: 01.03.2018

Januar 22nd, 2018

Université de Rouen Normandie – Groupe de recherche d’Histoire EA 3831. In collaboration with: Universidad Autonoma de Madrid; Università di Napoli Federico II; Università di Napoli L’Orientale; Università di Roma TRE; Universität Wien and with the financial support of the Institut Universitaire de France

Time: 4-7 June 2018
Venue: Université de Rouen, Normandie
Proposals due 1 March 2018

The separation/opposition between a public – and political – space occupied by men and a private – and domestic – space specifically designed for women is a central issue in gender history. This separation has its roots in the classical antiquity opposition between polis and oikos. It was then reasserted and complicated in the last two centuries of European, and more generally Western history, particularly in the context of the political theories of liberalism and the French Revolution.

  1. A first approach to this issue is connected with the social history of politics: how was women’s and men’s participation in politics and citizenship defined, and how did it develop, in different historical and geographical contexts?
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Eröffnungsveranstaltung „Genug gedacht?“, 02.02.2018, Wien

Januar 22nd, 2018

Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek: Onlineplattform mit Ausstellungen zum Gedenkjahr 2018 mit Tönen und Videos aus dem Archiv der Österreichischen Mediathek (Web)

Zeit: Fr., 02.02.2018, 18.00 Uhr
Ort: Technisches Museum Wien, Mariahilfer Str. 212, 1140 Wien
Anmeldung per Mail oder Telefon (Link)

Das Gedenkjahr 2018 liefert einen Anstoß, Brüche und Wendepunkte der österreichischen Geschichte im 20. Jhd. neu zu betrachten und ihre Bedeutung für unsere Gegenwart zu hinter­fragen. Geschichte wird von jeder Generation neu verhandelt und kann immer wieder neu entdeckt werden. Für die Erinnerung an die Umbrüche des 20. Jahrhunderts steht in der Österreichischen Mediathek eine Fülle an Aufnahmen bereit, die nun in Form von mehreren Onlineausstellungen neu zugänglich gemacht werden.

Es sprechen:

  • Gabriele Zuna-Kratky | Technisches Museum Wien: Begrüßung
  • Heinz Fischer | Bundespräsident a. D.: „Zum Gedenkjahr 2018“
  • Heidemarie Uhl | Ö. Akademie der Wissenschaften: „Jede Generation entdeckt die Vergangenheit neu. Geschichte als Ressource für die Gegenwart“
  • Gabriele Fröschl | Ö. Mediathek: „Genug gedacht?“ Präsentation der Onlineplattform mit Tönen und Videos (Web)

CfP: XIII. Arbeitstagung Gender-Studies in der Historischen Bildungsforschung (Köln, 06/2018); DL: 15.03.2018 [REMINDER]

Januar 22nd, 2018

Elke Kleinau, Wolfgang Gippert, Universität zu Köln

Zeit: 15.-16.06.2018
Ort: Universität zu Köln
Einreichfrist: 15.03.2018

Mit der Einladung zu der oben genannten Arbeitstagung wird eine von Prof.in Pia Schmid an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begründete Tradition fortgesetzt, wenn auch an einem anderen Ort. Wiederum werden Wissenschaftler/innen, vor allem auch Promovierende, eingeladen, geplante, laufende oder kürzlich abgeschlossene Forschungsprojekte vorzustellen. Über die Diskussion einzelner Beiträge hinaus wird ausreichend Zeit für grundsätzliche Diskussionen über methodische bzw. methodologische und theoretische Fragen sowie für eine Bestandsaufnahme von Desideraten eingeräumt werden.

Herzlich eingeladen sind auch all diejenigen, die als Zuhörer/innen, Mitdiskutant/innen mitwirken wollen. Für die einzelnen Vorträge sind jeweils 30 Minuten Redezeit und 20 Minuten Diskussion geplant. Bitte schicken Sie Ihre Abstracts bis zum 15.3.2018 an Wolfgang Gippert (wgippert@uni-koeln.de). Das vorläufige Programm wird voraussichtlich Ende April 2018 verschickt. Anmeldungen zur Tagungen nimmt ebenfalls Wolfgang Gippert entgegen. (Quelle)

Klicktipp: „Der erste Weltkrieg: Eine Chronik in Tönen und Filmen“. Online-Ausstellung der Österreichischen Mediathek“ (Portal)

Januar 20th, 2018

Österreichische Mediathek (Web)

Die Österreichische Mediathek stellt auf dieser Site originale Ton- und Filmaufnahmen aus ihren Archivbeständen online zur Verfügung, die den Verlauf des Ersten Weltkrieges dokumentieren. In mehreren Ausgaben werden dabei verschiedene Aspekte behandelt und in einen Kontext gestellt. Die Ordnung erfolgt nach Kalenderjahren, entsprechend wird das Projekt 2018 noch erweitert. (Link)

Ausgaben und Themen:

  • Ausgabe 1: Vorgeschichte und Juni 1914: Die Weltlage 1914 / Österreich-Ungarn 1914 / Zeit im Umbruch / Sarajewo 28. Juni 1914
  • Ausgabe 2: Juli 1914 bis Dezember 1914: Das Ultimatum / Kriegsausbruch / Kriegseintritte / Leben in der Heimat
  • Ausgabe 3: Jänner bis Dezember 1915: Kriegspropaganda / Kriegseintritte / Kriegsverlauf / Kultur und Wissenschaft
  • Ausgabe 4: Jänner bis Dezember 1916: Der alte Kaiser / Der neue Kaiser / Kriegsverlauf / Leben in der Heimat
  • Ausgabe 5: Jänner bis Dezember 1917: Kriegsverlauf / Politische Ereignisse / Kultur und Krieg / Frauen im Ersten Weltkrieg

Radiosendungen/Podcast-Reihe: Stimmen der Kulturwissenschaften (Podcast)

Januar 20th, 2018

Interview-Reihe „Stimmen der Kulturwissenschaft“ von Daniel Messner mit Anna Masoner und Martin Gasteiner (Wien) (Link)

Kulturwissenschaftliche Forschungen sind vielfältig und leisten einen wichtigen Beitrag zu gegenwärtigen Diskussionen. Sie bieten für vielfach verwendete Argumente – und ihre häufig populistischen Verkürzungen – die nötigen Erklärungszusammenhänge. Diese sind aber zumeist komplex. Aus diesem Grund ist die Resonanz von kulturwissenschaftlichen Arbeiten in der Öffentlichkeit und den Mainstream-Medien oft gering.

Diese Podcastreihe bietet Kulturwissenschaftler/innen den Raum – und die Zeit –, ihre Forschungen zu erklären und darzustellen. Zwischen 2010 und 2015 sind 82 Folgen veröffentlicht worden. Beiträge mit geschlechterhistorischen Zugängen sind u.a. die folgenden:

  • Helene Dearing über Elternkarenzmodelle (Link)
  • Dominik Schuh über ritterliche Männlichkeiten (Link)
  • Ulrike Krampl über Hexerei, Magie und Betrug (Link)
  • Alexia Bumbaris, Veronika Helfert und Jessica Richter über „fernetzt“ (Link)
  • Susanne Hochreiter und Angelika Baier über Intergeschlechtlichkeit (Link)
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Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 122: Feldpost von Christl und Leopold Wolf, 18. und. 26. Jänner 1918, von einem unbekannten Ort nach Wien

Januar 19th, 2018

Christine Wolf (geb. Lang, geb. 1891) und Leopold Wolf (geb. 1891) waren seit Frühsommer 1917 verheiratet. Im Winter 1918 erwarteten sie ihr erstes Kind. Sie stammten aus gutbürgerlichen Wiener Zusammenhängen, die Eltern von Christine Wolf führten ein Hutgeschäft, Leopold Wolf war im Zivilleben Architekt. Als Soldat hatte der 27-Jährige inzwischen den Rang eines Oberleutnants bei der Artillerie inne. Als „Autooffizier“ war er hier für den Fuhrpark zuständig. In den Briefen von Jänner 1918 wurden dabei (nicht näher erklärte) Konflikte angedeutet, in die Leopold Wolf verwickelt gewesen sein dürfte. Er nahm auch auf die Jännerstreik-Bewegung Bezug, gleichzeitig wurden Geld-, Lebens- und Genussmittel-Sendungen abgewickelt, okkulte Praktiken angesprochen oder die Frage diskutiert, ob eine Frau sich öfter fotografieren lassen solle als ein Mann.

18.1.18.
Mein allerliebstes Weibi!
Soeben ist der Zugführer L. gekommen und hat mir Dein großes Packerl, Deinen lieben Brief und von Papa das Rauchzeug [Tabakwaren] gebracht.
Ich finde nicht gleich die Worte, wie ich Euch für all das […] danken soll und möchte Euch wenigstens zum Teil alle meine Gedanken niederschreiben können. Mühsam und unter Entbehrungen für Euch abgesparte Sachen sind das, die mir Eure Liebe zu mir mehr beweisen können als Worte. Heutzutag ist es schon so, denn ich weiß gar gut, wie teuer abgespart die Dinge sind.
Gerade kommen auch Deine beiden Bilder vom Semmering [mondänes Erholungsgebiet in den Bergen in der Nähe von Wien, wo Christl Wolf einen Urlaub verbracht hatte]. Ach, Weibi, das närrische Wort „Sehnsucht“ kommt mir wieder recht drängend ins Hirn. Ich fühle es jetzt doppelt schwer, wie der Krieg mit allem Zwang und aller Unfreiheit auf mir lastet, wo ich noch so recht in der Angelegenheit mit dem O.M.  drin bin. [Konflikt in der Brigade, in den der Schreiber offenbar verwickelt war]
Ich höre auch zu meiner größten Überraschung, was sich in Wien alles tut, oder besser gesagt, was sich alles nicht tut. [Wie auch in Deutschland breitete sich in Österreich-Ungarn seit 3. bzw. 14. Jänner 1918 eine Streikbewegung aus, an der sich hier um 700.000 Arbeiter/innen beteiligten.] Und wenn man bedenkt, was für eine Ungeheuerlichkeit hier geschehen ist, (ich meine meinen Fall!) wie man hier das Material schindet, und wie man einen gewissenhaften Offizier, der noch echt österreichisch denkt und handelt, wie man einen Menschen behandelt, der in den Kriegsjahren die beste Zeit seines Lebens verbracht hat, da möchte man gern vergessen, daß man auch ein guter Soldat ist, und mit den Wiener Arbeitern rufen: Genug! Ich halte mit! Es ist wirklich kaum glaublich, wie Read the rest of this entry »

Antrittsvorlesung: Sabine Grenz: Wissenschaftsforschung, Interdisziplinarität und Subjektivierungen. Gender Studies als Kaleidoskop, 29.01.2018, Wien

Januar 18th, 2018

Universität Wien, Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft Universität Wien

Zeit: Mo., 29. Jänner 2018, 17:00 Uhr
Ort: Kleinen Festsaal, Universitätsring 1, 1010 Wien

Die Forschungsschwerpunkte von Sabine Grenz sind Gendermethodologie und -epistemologie, Diversität und Intersektionalität, Säkularität/Religiosität, kommerzielle Sexualität, Wissens- und Kulturgeschichte der Geschlechterkonstruktionen. In ihrer Antrittsvorlesung widmet sie sich dem Thema.

Sabine Grenz ist seit April 2017 Professorin für Gender Studies an der Universität Wien. 1996 Diplom in Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln, 1996–99 freie wissenschaftliche Mitarbeiterin (Religionssoziologie) am Comenius-Institut, Münster. 2000 MSc in Gender Studies an der London School of Economics (als DAAD-Stipendiatin), 2004 Promotion in Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin Read the rest of this entry »