LA Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

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Vorsicht! Hierbei handelt es sich um das auslaufende Diplomstudium!

Lehramt Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung (190/313)

Wichtige Informationen zur Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)

Der Senat hat in seiner Sitzung am 14. Juni 2012 die von der gemäß § 25 Abs. 8 Z. 3 und Abs. 10 des Universitätsgesetzes 2002 eingerichteten entscheidungsbefugten Curricularkommission vom 14. Mai 2012 beschlossene 4. Änderung des Studienplans für das Lehramtsstudium im Unterrichtsfach Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, veröffentlicht am 26.06.2002 im Mitteilungsblatt der Universität Wien, XXXII. Stück, Nr. 321, 1. Änderung vom 16. Dezember 2004, veröffentlicht im Mitteilungsblatt der Universität Wien am 22. Dezember 2004, 10. Stück, 2. Änderung vom 12. Juni 2008,veröffentlicht im Mitteilungsblatt der Universität Wien am 27. Juni 2008, 38. Stück, Nr. 330, 3.(geringfügigen) Änderung, veröffentlicht im Mitteilungsblatt der Universität Wien am 25.06.2010, 32. Stück, 193, in der nachfolgenden Fassung genehmigt. Rechtsgrundlagen für diesen Beschluss sind das Universitätsgesetz 2002 und derStudienrechtliche Teil der Satzung der Universität Wien in der jeweils geltenden Fassung.

Aufbau des Studiums

LV-Name LV-Typ SSt. VO SSt. prüfungs-
immanent
ECTS
1. Studienabschnitt
Studieneingangs- und Orientierungspase (STEOP):
Einführung in das Lehramtsstudium Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung
VU+Tutorium 3 5
Lektüre historiographischer Texte und Historiographiegeschichte KU 2 4
Geschichtswissenschaftliche Arbeitstechniken und Archivkunde KU 3 7
Geschichte der Antike VO 2 5
Geschichte des Mittelalters VO 2 5
Geschichte der Neuzeit VO 2 5
Zeitgeschichte VO 2 5
Globalgeschichte VO 2 5
Österreichische Geschichte 1 (bis ca. 1815) VO 2 5
Österreichische Geschichte 2 (seit ca. 1815) VO 2 5
Analyse bildlicher und dinglicher Quellen und Musealisierung VO 2 3
Quantifizierung und Statistik VU+Tutorium 2 3
Theorien in der Geschichtswissenschaft und Wissenschaftstheorie VO 2 3
Theorien und Geschichte der Geschichtsdidaktik VO 2 3
Grundkurs Fachdidaktik 1 GK 4 9
Politische Bildung 1: Strukturen und Funktionen der politischen Systeme und der Rechtssysteme VO 2 3
Vertiefung: Guided Reading 1 GR 2 4
Vertiefung: Guided Reading 2 GR 2 4
Summe 1. Studienabschnitt 22 20 83
2. Studienabschnitt
Vertiefung: Proseminar PS 2 5
Vertiefung: Seminar 1 SE 2 6
Vertiefung: Seminar 2 SE 2 6
Politische Bildung 2: Konfliktstrategien und Konfliktmanagement KU 2 4
Neue Medien in Geschichtswissenschaft und im Unterricht für Geschichte und Politische Bildung KU 4 6
Projektkurs Fachdidaktik 2: Geschichte und Politische Bildung PK 6 9
Diplomand/inn/enseminar SE/PV 2 5
Summe 2. Studienabschnitt 20 41
Summe gesamt 22 38 124
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Übersichten

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Berufsbild

Das Lehramtsstudium der "Geschichte, Sozialkunde und Politischen Bildung" dient der Berufsausbildung für den Lehrberuf an mittleren und höheren Schulen (Sekundarstufe I und II) für die Unterrichtsfächer "Geschichte und Sozialkunde", "Geschichte und Politische Bildung", "Geschichte und Kultur", "Wirtschafts- und Sozialgeschichte", "Geschichte und Sozialkunde/ Politische Bildung" sowie inhaltlich ähnlich orientierter Unterrichtsfächer aus dem Bereich der Geschichts-, Sozial-, Politik- und Kulturwissenschaften.

Qualifikationsprofil und Studienziele

Die Grundsätze für die Gestaltung des Lehramtsstudiums sind im allgemeinen Qualifikationsprofil für die Lehramtsstudien an der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät festgelegt. - Darüber hinaus sollen während des Lehramtsstudiums für "Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung" folgende Qualifikationen und Kompetenzen entwickelt und zu einer integrierten fachdidaktischen Kompetenz verknüpft werden:

  1. Das Denken in historischen Kategorien und Entwicklungszusammenhängen.
  2. Orientierungswissen und spezielle Kenntnisse der Geschichte unter Berücksichtigung der kulturellen, politischen, sozialen, wirtschaftlichen sowie all jener Aspekte, die das Verständnis unterschiedlicher Kulturen in Vergangenheit und Gegenwart fördern.
  3. Kompetenz zur Entwicklung kritisch-kommunikativer, politisch-bildender Lernprozesse unter Einbeziehung politik-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Theorien und Forschungsergebnisse.
  4. Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Anwendung geschichtswissenschaftlicher Methoden und Techniken, entsprechend dem jeweils aktuellen Entwicklungsstand der Forschung.
  5. Die Bereitschaft zur ständigen Weiterentwicklung der fachdidaktischen Kompetenzen in Bezug zur aktuellen Diskussion in der Geschichtsdidaktik.
  6. Flexibilität im Umgang mit den erworbenen inhaltlichen und methodischen Kenntnissen und Kompetenzen des Faches oder Fachbereichs.
  7. Analytischer, systematischer und reflexiver Umgang mit fachrelevantem Wissen und Können sowie kritischer Umgang mit historischen Quellen, geschichtswissenschaftlichen Darstellungen und aktuellen Informationen.
  8. Die Fähigkeit zu Rezeption, Synthese und Darstellung historischer Forschungsergebnisse.
  9. Kompetenz zur Schulung multiperspektivischer Betrachtungsweisen historischer Situationen und Prozesse: Bewusstmachen der vielfältigen Ursachen historischer Ereignisse und der verschiedenen Möglichkeiten ihrer Deutung; Einüben synchroner und diachroner Betrachtungsweisen.
  10. Fachübergreifendes Denken und Arbeiten; die Fähigkeit, über die Fachgrenzen hinaus Verständnis für die Zusammenhänge von kulturellen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklungen herstellen zu können.
  11. Gegenwartsorientierte Auswahl der Inhalte unter Einbeziehung der Lebens- und Erfahrungswelt der Schüler/innen; die Fähigkeit, Kenntnisse der regionalen Geschichte mit allgemeinen historischen Entwicklungen zu verknüpfen.
  12. Kritische, problembezogene und identitätsstiftende Auswahl und Bearbeitung von fachlichen Themen.
  13. Interkulturelles Denken und Handeln: z.B. die Entwicklung einer differenzierten Betrachtung der Vergangenheit durch die Auseinandersetzung mit dem räumlich und zeitlich Anderen; die Fähigkeit, Bezug zu den Herkunftsländern der Schüler/innen herzustellen sowie Verständnis für die historische Entwicklung fremder Kulturen zu fördern.
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Lehrveranstaltungstypen

  • Grundkurse (GK): Grundkurse sind Kombinationen von epochen-, raum- und aspektorientierten Fächern mit einer grundlegenden fachdidaktischen Orientierung und einem schulpraktischen Teil. Grundkurse dienen der vorseminaristischen Einführung und der vertiefenden Behandlung der Pflichtfächer und werden von mindestens zwei LV-Leiter/inne/n gemeinsam konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Grundkurse sind integrative Lehrveranstaltungen: sie haben ein komplexes didaktisches Lehrveranstaltungskonzept, in dem z.B. Vorlesungsteile mit berufspraktisch orientierten Übungsteilen und seminaristischen Teilen kombiniert werden.
  • Projektkurse (PK): Projektkurse sind Kombinationen von themenorientierten Fächern (Aspekte, Epochen und Räume) mit einer vertieften fachdidaktischen Orientierung und einem berufspraktischen Teil. Sie haben im Gegensatz zum Grundkurs stärker seminaristischen sowie forschungsorientierten und berufspraktischen Charakter (Projekte oder Projektsimulationen) und werden von mindestens zwei LV-Leiter/inne/n gemeinsam konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Projektkurse sind integrative Lehrveranstaltungen: sie haben ein komplexes didaktisches Lehrveranstaltungskonzept, in dem z.B. Vorlesungsteile mit berufspraktisch orientierten Übungsteilen und seminaristischen Teilen kombiniert werden. Im schulpraktischen Übungsteil werden komplexere Unterrichtsmethoden vermittelt und eingesetzt.
  • Vorlesungen (VO): sind nicht prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Vorlesungen bestehen aus Vorträgen und können ergänzend Raum für andere Vermittlungsformen der Lehre sowie für Diskussion bieten. Vorlesungen können von eLearning, einem Fachtutorium oder einem eFachtutorium begleitet werden.
  • Vorlesungen mit Übung (VU): Vorlesungen mit Übung sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Sie bestehen aus einem Vorlesungs- und einem Übungsteil und werden von einem Fachtutorium oder eFachtutorium begleitet. Regelmäßige Aufgaben helfen
  • in der „Einführung in das Lehramtsstudium Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung“: den Stoff kritisch zu verarbeiten, durch Recherchen Wissen zu vertiefen, zu ergänzen und kritisch zu reflektieren;
  • in den quellen- und-methodenorientierten Fächern: Arbeitstechniken zu üben und angestrebte Kompetenzen aufzubauen;
  • Kurse: Kurse sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen und verwenden interaktive Lehr- und Lernformen. Regelmäßige Aufgaben helfen Arbeitstechniken zu üben und angestrebte Kompetenzen aufzubauen und nachzuweisen. In Kursen kann eLearning eingesetzt werden.
  • Guided Readings: Guided Readings sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen zum Studium grundlegender Quellen und Literatur und zur Übung facheinschlägiger Methoden. Regelmäßige, kleinere schriftliche Übungsaufgaben helfen, die angestrebten Kompetenzen zu üben aufzubauen und nachzuweisen
  • Proseminare: Proseminare sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Anhand eines breiten Themas üben die Studierenden wissenschaftliche Arbeitsweisen, insbesondere das Verfassen und Präsentieren einer kleineren eigenständigen schriftlichen Arbeit.
  • Seminare: Seminare sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Anhand eines spezifischen Themas üben die Studierenden wissenschaftliche Arbeitsweisen, insbesondere das Verfassen und Präsentieren einer eigenständigen schriftlichen Arbeit.
  • (e)Fachtutorien: Fachtutorien sind besondere didaktische Maßnahmen, die Vorlesungen bzw. Vorlesungen mit Übungen oder Kurse mit hoher teilungsziffer begleiten und Qualifikationen vermitteln, die durch die Absolvierung der Lehrveranstaltung allein nicht erworben werden. In Fachtutorien betreuen studentische Tutorinnen / Tutoren unter der Leitung der Lehrveranstaltungsleiterin / des Lehrveranstaltungsleiters Studierende in Gruppen mit beschränkter Teilnahme. eFachtutorien sind Fachtutorien mit eLearning.
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Teilnahmebeschränkungen

  1. Zur Sicherung der Qualität der Lehre in inhaltlicher und methodischer Hinsicht wird für folgende Lehrveranstaltungstypen die Teilnehmer/innen/zahl beschränkt:
    • Vorlesungen mit Übung: maximal 120 in der Einführung in das Lehramtsstudium "Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung" und maximal 50 in den quellen- und-methodenorientierten Fächern.
    • Kurse: (mit Ausnahme von „Lektüre historiographischer Texte und Historiographiegeschichte“) und Seminare: maximal 25.
    • Kurs "Lektüre historiographischer Texte und Historiographiegeschichte": maximal 35.
    • Kurse aus Fachdidaktik: maximal 16.
  2. Für Lehrveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmer/innen/zahl ist eine Anmeldung erforderlich. Die Voraufnahme zu Lehrveranstaltungen erfolgt automationsgestützt nach dem Präferenzprinzip. Sind nicht genügend Plätze vorhanden, kann die Höchstteilnehmer/innenzahl von der Studienprogrammleitung um bis zu einem Drittel erhöht werden, nicht jedoch im Kurs "Lektüre historiographischer Texte und Historiographiegeschichte".
  3. Wenn bei Lehrveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerinnen- und Teilnehmerzahl die Zahl der Anmeldungen die Zahl der vorhandenen Plätze übersteigt, erfolgt die Aufnahme nach dem vom studienrechtlich zuständigen Organ festgelegten Anmeldeverfahren. Das Verfahren ist vom studienrechtlich zuständigen Organ im Mitteilungsblatt der Universität Wien rechtzeitig kundzumachen. Ordentlichen Hörer/innen des Unterrichtsfaches "Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung" sowie der Studienrichtung "Geschichte" werden vor anderen Studierenden aufgenommen.
  4. Die Lehrveranstaltungsleiterinnen und Lehrveranstaltungsleiter sind berechtigt, im Einvernehmen mit dem studienrechtlich zuständigen Organ für bestimmte Lehrveranstaltungen Ausnahmen zuzulassen. Auch das studienrechtlich zuständige Organ kann in Absprache mit den Lehrenden Ausnahmen ermöglichen.
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Prüfungsordnung

Diplomarbeiten sind schriftlich abzufassen, können jedoch auch in Form eines wissenschaftlichen Films, eines wissenschaftlichen audio-visuellen bzw. multimedialen Produktes oder als Ausstellung realisiert werden.

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Zulassungsbedingungen

Die Absolvierung der Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) ist Voraussetzung für die Anmeldung zu prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen und zu Prüfungen über Vorlesungen in den übrigen Modulen des Studiums.

Die Lehrveranstaltungen "Einführung in das Lehramtsstudium Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung", "Theorie und Geschichte der Geschichtsdidaktik", "Grundkurs Fachdidaktik" und "Projektkurs Fachdidaktik" bilden zusammen mit dem Schulpraktikum ein aufbauendes Curriculum. Im "Grundkurs Fachdidaktik" und im "Projektkurs Fachdidaktik" ist eine Praxisphase an einer mittleren oder höheren Schule verpflichtend zu absolvieren. Die Absolvierung der Vorlesung „Theorien und Geschichte der Geschichtsdidaktik“ sowie Absolvierung oder gleichzeitige Belegung des Kurses "Geschichtswissenschaftliches Arbeiten" sind die Voraussetzung für die Zulassung zum "Grundkurs Fachdidaktik". Bis zum "Grundkurs Fachdidaktik" ist eine systematische Unterrichtsbeobachtung im Ausmaß von mindestens 3 Unterrichtsstunden aus "Geschichte, Sozialkunde/Politische Bildung" nachzuweisen. (z.B. über das Pädagogische Praktikum oder selbstorganisiert mit Bestätigung der Schule). Die Absolvierung von "Vertiefung Proseminar" ist Voraussetzung für die Zulassung zu "Vertiefung Seminare 1 und 2".

Nach Absolvierung von drei Vorlesungen aus den Fächern Epochen, Globalgeschichte und Österreichische Geschichte, von "Lektüre historiographischer Texte und Historiographiegeschichte" sowie von "Geschichtswissenschaftliche Arbeitstechniken" kann "Vertiefung Proseminar" aus dem zweiten Studienabschnitt in den ersten Studienabschnitt vorgezogen werden.

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Akademischer Grad

Wird das Thema der Diplomarbeit aus einem geistes- und kulturwissenschaftlichen Unterrichtsfach gewählt, wird den Absolventinnen/Absolventen des Lehramtsstudiums der akademische Grad "Magistra/Magister der Philosophie", lateinisch "Magistra/Magister philosophiae", abgekürzt jeweils "Mag.phil.", verliehen.

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Studienplan in den Mitteilungsblättern der Universität


Auf der Seite der SPL Geschichte finden Sie die aktuellen Studienpläne aufgelistet.

Aktuelle Anerkennungsverordnung

Verordnung über die Anerkennung von Leistungen des Bachelorstudiums Geschichte (Version 2008 oder Version 2011 oder Version 2012) (A 033 603) für das Lehramtsstudium Unterrichtsfach Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung (A 190 313)

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Zulassungsbedingungen für Absolvent/inn/en der Lehramtsprüfung für das Unterrichtsfach "Geschichte und Sozialkunde" an einer Pädagogischen Hochschule

Studierende, welche die Lehramtsprüfung für die Hauptschulen oder die Polytechnischen Schulen im Fach „Geschichte und Sozialkunde“ an einer Pädagogischen Hochschule abgeschlossen haben, sind berechtigt, Lehrveranstaltungen des zweiten Studienabschnitts zu absolvieren. Ergänzend ist für den Abschluss der ersten Diplomprüfung gem. Anlage 1, Abs. 3.8 UniStG i.d.g.F., die erfolgreiche Absolvierung folgender Lehrveranstaltungen nachzuweisen:

  • Guided Reading 2 SSt.
  • Geschichtswissenschaftliche Arbeitstechniken 3 SSt.
  • Statistik und Quantifizierung 2 SSt.
  • Proseminar 2 SSt.
  • Der Nachweis von Überblickswissen aus Geschichte der Antike, Geschichte des Mittelalters, Geschichte der Neuzeit, Zeitgeschichte, Globalgeschichte und Österreichischer Geschichte sowie über Strukturen und Funktionen der politischen Systeme und der Rechtssysteme, von Kenntnissen aus den quellen- und methodenorientierten Fächern sowie aus Historiographiegeschichte, Theorien in der

Geschichtswissenschaft und Theorien der Geschichtsdidaktik ist entweder durch Zeugnisse einer Pädagogischen Akademie/ Hochschule oder zusätzliche Zeugnisse von österreichischen Universitäten zu erbringen.

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Portfolio für Lehramtsstudierende

Weiterführende Links

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