Aus Studienpläne des Instituts für Geschichte
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Masterstudium Historisch-Kulturwissenschaftliche Europaforschung

Vertiefungsmodul 2: Historisch-Kulturwissenschaftliche Europaforschung in raumübergreifender Perspektive

Pflichtmodul , 10 ECTS

Inhaltsverzeichnis


Übersicht

Bezeichnung LV-Typ ECTS SSt
Vorlesung Vertiefung 2 VO 4 2
Seminar Vertiefung 2 SE 6 2
Summe 10 4

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Absolvierung von Fremdsprachen in der Geschichtswissenschaft
  • Vorausgehende oder gleichzeitige Belegung des Moduls Theorien, Quellen und Methoden


Vorlesung Vertiefung 2

Bezeichnung LV-Typ ECTS SSt
Vorlesung Vertiefung 2 VO 4 2
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Lehr- und Lerninhalte

Als regional gelten Perspektiven, die enger sind als die europäische, doch nicht enger als nationale. Europaregionen gelten als regional im definierten Sinn. In Frage kommen alle Epochen. Epochen- und/oder aspekt-übergreifende Themen bzw. Themenkombinationen sind empfohlen. Beim Studium nationalgeschichtlicher Themen sind trans- bzw. internationale Aspekte zu berücksichtigen. Bei der Wahl der Lehrveranstaltungen im Vertiefungsmodul 1 und im Modul Exkursion und transdisziplinäre Perspektive sind insgesamt mehrere, deutlich verschiedenen regionale Perspektive(n) zu wählen - also etwa osteuropäische und westeuropäische u.ä.m.

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Studienziele

Fachwissen

  • Kenntnis der wichtigsten Fragestellungen, theoretischen und methodischen Ansätze, Ergebnisse und Forschungskontroversen in einem regionalen Spezialgebiet der Historisch-Kulturwissenschaftliche Europaforschung

Fachliche Methoden

  • Fähigkeit, mit Fragestellungen, Theorien, Methoden, Narrativen und Forschungskontroversen in einem Spezialgebiet der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung kritisch umzugehen
  • Fähigkeit, den internationalen Forschungsstand und die internationale Forschungsdiskussion zu einem regionalen Thema der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung zu rezipieren und dazu Fachliteratur und das WWW in verschiedenen Originalsprachen heranzuziehen


Überfachliche Kompetenzen

  • Fähigkeit, sich mit politischen und sozioökonomischen Fragen kritisch auseinanderzusetzen, besonders mit Religionen und Ideologien, diskriminierenden Geschichts- und Gesellschaftsbildern
  • Offenheit für Wissens- und Theorieangebote anderer Disziplinen
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Prüfungsmodalitäten

Die Leistungsbeurteilung erfolgt in einer zweistündigen schriftlichen Schlussprüfung über den Stoff der Lehrveranstaltung, die folgende Komponenten umfasst:

  • Wissensfragen
  • Verständnisfragen

Der Leiter oder die Leiterin der Lehrveranstaltung kann die Möglichkeit vorsehen, dass die Prüfungsleistung bis zur Hälfte von den Studierenden in einer durch den Leiter oder die Leiterin der Lehrveranstaltung angekündigten Form auf freiwilliger Basis durch Aufgaben wie Rezension, Bild-/Filmanalyse, Quellenkommentar, Essay etc. ersetzt werden kann, die bei der schriftlichen Prüfung fertig vorzulegen sind.

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aktuelles Lehrangebot

Link zur entsprechenden Modulrubrik im aktuellen Vorlesungsverzeichnis

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Seminar Vertiefung 2

Bezeichnung LV-Typ ECTS SSt
Seminar Vertiefung 2 SE 6 2
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Lehr- und Lerninhalte

Als regional gelten Perspektiven, die enger sind als die europäische, doch nicht enger als nationale. Europaregionen gelten als regional im definierten Sinn. In Frage kommen alle Epochen. Epochen- und/oder aspekt-übergreifende Themen bzw. Themenkombinationen sind empfohlen. Beim Studium nationalgeschichtlicher Themen sind trans- bzw. internationale Aspekte zu berücksichtigen. Bei der Wahl der Lehrveranstaltungen im Vertiefungsmodul 1 und im Modul Exkursion und transdisziplinäre Perspektive sind insgesamt mehrere, deutlich verschiedenen regionale Perspektive(n) zu wählen - also etwa osteuropäische und westeuropäische u.ä.m.

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Studienziele

Fachwissen

  • Vertiefte Kenntnisse des Forschungsstands und der Forschungsdiskussion in einem regionalen Spezialgebiet der Historisch-Kulturwissenschaftliche Europaforschung

Fachliche Methoden

  • Fähigkeit, mit Fragestellungen, Theorien, Methoden, Narrativen und Forschungskontroversen in einem Spezialgebiet der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung kritisch umzugehen
  • Fähigkeit, Fragestellungen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung zu formulieren
  • Fähigkeit, ein Problem der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung selbständig zu analysieren
  • Fähigkeit, den internationalen Forschungsstand und die internationale Forschungsdiskussion zu einem regionalen Thema der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung zu erfassen und kritisch zu bewerten und dazu Fachliteratur und das WWW in verschiedenen Originalsprachen heranzuziehen
  • Fähigkeit, mit Quellen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Europaforschung auch in Originalsprachen kritisch umzugehen
  • Fähigkeit, eine formal korrekte, klar gegliederte, wissenschaftlich argumentierte, inhaltlich und methodisch vertretbare geschichtswissenschaftliche Arbeit mittleren Umfangs und eine Kurzzusammenfassung in englischer Sprache (abstract) zu verfassen

Überfachliche Kompetenzen

  • Fähigkeit, Information selbständig und professionell zu recherchieren– auch in verschiedenen Originalsprachen
  • Fähigkeit, Probleme mithilfe von Theorien zu analysieren
  • Fähigkeit, wissenschaftliche Forschungsergebnisse in mündlicher und schriftlicher Form professionell darzulegen
  • Fähigkeit, wissenschaftlich zu argumentieren und zu diskutieren
  • Grundfähigkeit, die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren, konstruktive Kritik zu üben und sich mit Kritik professionell auseinanderzusetzen


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Prüfungsmodalitäten

Die Leistungsbeurteilung erfolgt anhand folgender Komponenten:

  • Diskussionsbeteiligung einschließlich verschiedener Formen von feed-back für andere SeminarteilnehmerInnen
  • Präsentation
  • Seminararbeiten haben eine Normlänge von ca. 65.000 Zeichen (± 5%), einschließlich Leerzeichen und Fußnoten, Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Bibliographie, ohne Grafiken (= ca. 25 Manuskriptseiten 1½ zeilig, 12pkt, Times New Roman). Kurzzusammenfassungen (Abstracts) haben eine Normlänge von 1.000 Zeichen und sind in englischer Sprache zu verfassen.

Über die Seminararbeit und die Präsentation ist zwischen den einzelnen Studierenden und dem Leiter bzw. der Leiterin der Lehrveranstaltung vor deren Ende ein Gespräch zu führen. Innerhalb einer vom Leiter oder der Leiterin der Lehrveranstaltung mit der Lehrveranstaltung anzukündigenden Frist können die Studierenden eine Rohfassung der Seminararbeit vorlegen, um zur Vorbereitung der Endfassung Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten zu erhalten.

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aktuelles Lehrangebot

Link zur entsprechenden Modulrubrik im aktuellen Vorlesungsverzeichnis

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