Global History

Forschungsschwerpunkt an der Universität Wien

Vortragsabend mit Johannes Preiser-Kapeller

Vortragsabend mit Dr. Johannes Preiser-Kapeller zum Thema Jenseits von Rom und Karl dem Großen. Aspekte der globalen Verflechtung in der langen Spätantike, 300-800 n. Chr.

Wann: Donnerstag 14. Juni 2018, ab 18 Uhr. Wo: Seminarraum Geschichte 1, Hauptgebäude Universität Wien.

Alle weiteren Informationen finden Sie in folgendem Flyer .

Buchpräsentation und Diskussion: “Grenzen”

Buchpräsentation und Diskussion Grenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf mit Andrea Komlosy (Universität Wien, Autorin “Grenzen”) und Konrad Paul Liessmann (Universität Wien, Autor u.a. “Lob der Grenze). Moderation Elisabeth J. Nöstlinger Jochum.

Wann: Dienstag 8. Main 2018, 19.00 Uhr. Wo: Hauptbücherei Wien, 3. OG., Veranstaltungssaal, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien.

Alle weiteren Informationen finden Sie in folgendem Flyer .

Ausschreibung: Tenure Track Professur Universität Tübingen / tenure track faculty member University of Tübingen

In der Philosophischen Fakultät, Fachbereich Geschichtswissenschaft, Seminar für Mittelalterliche Geschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Tenure Track-Professur für Globalgeschichte des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit zu besetzen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Scans von Urkunden, Verzeichnis der Publikationen, Nachweis der Lehrerfahrung) sowie den selbst verfassten Monografien und bis zu fünf einschlägigen Aufsätzen sind bis zum 27.04.2018 in elektronischer Form an den Dekan der Philosophischen Fakultät (bewerbung@philoso-phie.uni-tuebingen.de) zu richten. Rückfragen können ebenfalls an den Dekan gerichtet werden.

Den Ausschreibungstext mit allen weiteren Details finden Sie hier.


The Institute of Medieval History (Department of History, Faculty of Humanities) at the University of Tübingen is seeking, at the earliest possible date, a tenure-track faculty member at the initial rank of Associate Professor (W1) of Late Medieval and Early Modern Global History.

Applications including the necessary documents (curriculum vitae, outline of academic career, scans of relevant certificates and transcripts, a list of publications, proof of teaching experience) and all monographs authored by the applicant as well as up to five pertinent articles should be submitted to the Dean of the Faculty of Humanities via email (bewerbung@philosophie.uni-tuebingen.de) by April 4, 2018. Further enquiries may likewise be addressed to the Dean.

All further details can be found under the following link.

Blogbeitrag „Postkoloniale Zeitgeschichte, Wissbegier und Wien: Skizzen einer Lehrveranstaltung”

Über den Background, das Konzept und einige Ergebnisse des Proseminars Wien Postkolonial: Recherchen zu einer Global City am Institut für Zeitgeschichte der Uni Wien, berichtet nach ihrer Gastprofessur Hanna Hacker im Blog wien:postkolonial.

Der Artikel hier zum Nachlesen.

Bucherscheinung: Johannes Preiser-Kapeller – Jenseits von Rom und Karl dem Großen

Am 12. 2. 2018 ist der neueste Band aus der Reihe Expansion – Interaktion – Akkulturation mit dem Titel Jenseits von Rom und Karl dem Großen. Aspekte der globalen Verflechtung in der langen Spätantike, 300 – 800 n. Chr. von Johannes Preiser-Kapeller erschienen.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage des Mandelbaum-Verlags.

Einen Buch-Trailer mit weiteren Informationen finden Sie hier.

Ausschreibung: Michael Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte 2018

Das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien und der Verein zur Förderung Wirtschaftshistorischer Studien schreiben gemeinsam mit der Magistratsabteilung 7 der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Bildung den Michael Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in Wien aus. Der Preis wird für hervorragende und innovative Leistungen an in Wien im Bereich der Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder für Arbeiten mit einem Wienbezug vergeben.

Der Hauptpreis ist mit € 4.000.- dotiert. Prämiert werden hervorragende Monographien von graduierten WissenschafterInnen mit einer internationalen Resonanz in der Forschung.

Der Förderungspreis ist mit € 2.000.- dotiert. Prämiert werden noch nicht veröffentliche Dissertationen von WissenschaftlerInnen am Beginn ihrer Karriere.

Bewerbungen sind bis 31. März 2018 einzureichen. Die Adresse, an welche die Unterlagen zu senden sind, so wie alle weiteren Informationen, finden Sie unter folgendem Link.

Call for application: Master in Global Studies

The 2018 application round for the Master’s course in Global Studies – A European Perspective and  the Erasmus Mundus scholarship has just opened. The Masters’s course combines approaches from Global History and International Studies. Cultural Studies, Area Studies, Social Sciences and other disciplines contribute to a wide ranging academic program. It is an international research-based program offered by a Consortium of six European universities: Ghent (Belgium), Leipzig University (Germany), London School of Economics and Political Science (UK), Roskilde University (Denmark),  University of Vienna (Austria) and University of Wroclaw (Poland) and is maintaining a partnership with nine further leading non-European universities in the field of Global Studies.

The application Deadline is March 28, 2018.

For further information see www.globalstudies-masters.info and the information folder.

International Conference of Labour and Social History – Mitgliederwerbung 2018

Die International Conference of Labour and Social History (ITH) dient als institutionelle Plattform zur Förderung der Zusammenarbeit von HistorikerInnen in aller Welt, die sich mit der Geschichte der Arbeit, der ArbeiterInnen und der Arbeiterbewegungen befassen. Durch Mitgliedschaft in der ITH können ForscherInnen und AktivistInnen ein starkes Signal für die Wichtigkeit und die globale Institutionalisierung der Labour History senden.

Alle Informationen über die Aktivitäten der ITH und wie man Mitglied werden kann, finden Sie in folgendem Folder.

Geschichte am Mittwoch: Elisabeth Röhrlich – Die UNO-City: Zur lokalen und globalen Geschichte der internationalen Organisationen in Wien

Elisabeth Röhrlich referiert im Rahmen der Vortragsreihe Geschichte am Mittwoch zum Thema Die UNO-City: Zur lokalen und globalen Geschichte der internationalen Organisationen in Wien.

Wann: 10. Jänner 2018; 18.30-20.00 Uhr. Wo: Institut für Geschichte, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien, Hörsaal 45.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Veranstaltung: Lateinamerika, die Karibik und 1968 / Latinoamérica, el Caribe y el año 1968

Der Forschungs- und Kulturverein für Kontinentalamerika und die Karibik (KONAK) lädt herzlich zur Veranstaltung Lateinamerika, die Karibik und 1968/Latinoamérica, el Caribe y el año 1968 bestehend aus einem Vortrag von Prof. Sergio Guerra Vilaboy (Universidad de La Habana) zum Thema 1968 en la historia de América Latina und einer anschliessenden Paneldiskussion zum Thema The American Dimension of 1968, ein.

Wann: 12. Jänner 2018 von 18-21 Uhr. Wo: Seminarraum 1 Geschichte, Hauptgebäude Universität Wien.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Tagungsplakat bzw. dem detailierten Programm.

Bericht: Forschungsgespräch – Untersuchungseinheiten der Globalgeschichte

Den Bericht zum Forschungsgespräch Untersuchungseinheiten der Globalgeschichte: Weltregion, Weltsystem, Zivilisation, Imperium des Forschungsschwerpunkts Globalgeschichte der Universität Wien, vom 30.11.2017, finden Sie hier.

Neuer Termin: Vortrag Peer Vries – Japan und die Great Divergence Debatte

Erfreulicherweise konnte für den Vortrag von Peer Vries zum Thema Japan und die Great Divergence Debatte. Gibt es einen japanischen Sonderweg? rasch ein neuer Termin gefunden werden. Der Vortrag findet nun am 15. Jänner 2018, um 19.00 Uhr im Seminarraum Geschichte 1, Hauptgebäude Universität Wien, statt.

Peer Vries gibt dabei einen Einblick in sein jüngstes Buchprojekt. Er analysiert und interpretiert darin die grundlegenden ökonomischen Veränderungen in Japan während der Tokugawa- und Meiji- Periode (1603-1912) im Hinblick auf zeitgleiche europäische Entwicklungen, um der Frage nachzugehen, ob und inwiefern es einen „japanischen Sonderweg“ hin zur modernen Weltökonomie gab. So fügt Vries einen weiteren Stein in das Mosaik der von Kenneth Pomeranz initiierten Great Divergence-Debatte.

Moderation: Elisabeth Röhrlich (Universität Wien).

Wann: 15.Jänner 2018, 19.00 Wo: Seminarraum Geschichte 1, Universität Wien Hauptgebäude.

Absage Vortrag Peer Vries!

Auf Grund der winterlichen Wetterbedingungen in Nordwesteuropa, kann der Vortrag von Peer Vries zu Japan und die Great Divergence Debatte, geplant für den 13. November 2017, 19.15, nicht stattfinden. Sollte ein Ersatztermin zustande kommen, informieren wir Sie rechtzeitig.

New publications: Political Economy of the World System

Manuela Boatcă, Andrea Komlosy and Hans-Heinrich Nolte published a series of works, resulting out of the Conference Political Economy of the World System in Berlin in 2015.

Global Inequalities in World-Systems Perspective. New York 2018 (Routledge) ISBN 978-1-138-10677-2.

Worldregions, Migrations and Identities. Gleichen 2016 (Musterschmidt) ISBN 978-3-7881-2034-4, Kritik der Geschichtsschreibung 13.

Coloniality of Power and Hegemonic Shifts in the World System. Journal of World-Systems Research 22.2 (2016) online: http://jwsr.pitt.edu.

Hans-Heinrich Nolte: Religions in World- and Global History. A View from the German-language Discussion. Frankfurt usw. 2015 (Lang) ISBN 978-3-631-67065.

For further information see document.

Ausschreibung: LektorIn für Globalgeschichte an der Universität Wien

Das Institut für Geschichte der Universität Wien schreibt die Stelle einer Lektorin/eines Lektors für Globalgeschichte aus. Bewerbungsschluss: 29.11.2017, Ausschreibungskennzahl: 8064.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Forschungsgespräch des FSP Globalgeschichte: Untersuchungseinheiten der Globalgeschichte: Weltregion, Weltsystem, Zivilisation, Imperium

Im Mittelpunkt des Forschungsgesprächs stehen räumliche Konzepte der Globalgeschichte. Damit sollen Raum- und Territorialitätsmodelle zur Diskussion gestellt und in Hinblick auf ihre Eignung zur Untersuchung verschiedener Forschungsfragen thematisiert werden. Welche Implikationen haben sie für die Forschung und wie wurden/werden sie umgesetzt? Es soll auch erörtert werden, welche Fragestellungen in den letzten Jahren fruchtbar anhand welcher Untersuchungseinheiten diskutiert wurden.

Wann: Donnerstag 30.11. 14-19h. Wo: Elise Richtersaal, Universität Wien – Hauptgebäude, 1010 Wien, Universitätsring 1.

Organisation: Andrea Komlosy, Berthold Unfried, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien.

Impulsreferate mit Kommentaren zur Eröffnung der Diskussion: Matthias Middell, Leipzig: Historischer Abriss der bevorzugten Untersuchungseinheiten der Globalgeschichte; Andreas Eckert, Berlin: Koloniale Räume, postkoloniales Nachwirken im Nationalstaat und alternative Raumkonzepte; Andrea Komlosy, Wien: Weltregion – Zwischen räumlicher Geschlossenheit und globalem Netz; Attila Melegh, Budapest: Weltsystemperspektiven in der demographischen Forschung; Hans-Heinrich Nolte, Hannover: Imperium und Weltsystem; Moderation: Berthold Unfried.

Abschlussdiskussion bei Wein und Brot.

Conference: (Re)Creating a Global Literary Canon

Organised by Peggy Levitt and Wiebke Sievers 

14th-15th December 2017, University of Vienna

Our conference seeks to explore how and under what conditions canons are successfully challenged and how cultural production is being sanctified in different ways. What is it that enables an author from the cultural periphery to ascend from national to regional or global fame? What new forms of codification are emerging? Our approach is consciously interdisciplinary. We bring comparative and world literature scholars in dialogue with sociologists and anthropologists. The conference also includes a public reading and discussion with Anna Kim and Fiston Mwanza Mujila.

The conference language is English.

Please find the conference programme here: Programme.

If you are interested in attending the conference, we ask you kindly to register online by no later than 1 December 2017Registration.

Vortrag: Japan und die Great Divergence Debatte. Gibt es einen japanischen Sonderweg?

Der renommierte Globalhistoriker Peer Vries gibt auf Einladung des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (WISO) sowie des Vereins zur Förderung der Studien zur interkulturellen Geschichte (VSIG) einen Einblick in sein jüngstes Buchprojekt. Dabei analysiert und interpretiert er die grundlegenden ökonomischen Veränderungen in Japan während der Tokugawa- und Meiji- Periode (1603-1912) im Hinblick auf zeitgleiche europäische Entwicklungen, um der Frage nachzugehen, ob und inwiefern es einen „japanischen Sonderweg“ hin zur modernen Weltökonomie gab. So fügt Vries einen weiteren Stein in das Mosaik der von Kenneth Pomeranz initiierten Great Divergence-Debatte.

Moderation: Elisabeth Röhrlich (Universität Wien).

Wann: 13. Dezember 2017, 19.15 Wo: Seminarraum Geschichte 1, Universität Wien Hauptgebäude.

WISO und VSIG laden alle Zuhörer um 18 Uhr zu einem Umtrunk mit Fingerfood ins Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Präsentation und Diskussion: Sozialismen in Entwicklung: Marx und der Globale Süden

Sozialistische Theorien von „Entwicklung“ und die Versuche ihrer praktischen Realisierung waren historisch äußerst wirkmächtig, nicht nur im globalen Norden, sondern auch im globalen Süden. Zahlreiche Länder in Asien, Lateinamerika und Afrika versuchten, sozialistische Modelle an regionalspezifische Bedingungen und dynamische Machtverhältnisse auf globaler Ebene anzupassen. Das brachte eine Vielzahl verschiedener Sozialismen hervor, von denen sich manche auf Marx beriefen, andere jedoch explizit vom Marxismus und insbesondere dem Marxismus-Leninismus abgrenzten. Zwischen den verschiedenen Sozialismen in Ost und Süd lassen sich daher nicht nur Transfers und Kooperationen, sondern auch Konkurrenzbeziehungen feststellen. Wieso war Sozialismus für viele Regierungen im globalen Süden ein attraktives Modell – und welche Akteure im globalen Süden greifen heute auf Marx zurück? Was leisten marxistische Theorien, die bisweilen als veraltet und eurozentristisch kritisiert werden, zum Verständnis aktueller Umwälzungsprozesse?

Diese Fragen sollen anlässlich des Hundertjahresjubiläums der Oktoberrevolution sowie vor dem Hintergrund zweier Neuerscheinungen diskutiert werden: „Marx und der globale Süden“ (Hg. Felix Wemheuer) sowie „Socialisms in Development“ (Hg. Eric Burton), die neue Ausgabe des Journal für Entwicklungspolitik (JEP). Wir laden herzlich ein zu Diskussion und Gesprächen bei Getränken und Buffet!

Präsentation und Diskussion mit:
Felix Wemheuer, Universität zu Köln
Eric Burton, Universität Wien
Julia Eder, JKU Linz

Moderation: Andrea Komlosy, Universität Wien

Wann: 30. Oktober 2017, 19:00-21:00. Wo: ÖGB Fachbuchhandlung, Rathausstraße 21, 1010 Wien.

Links:
JEP 3/2017 “Socialisms in Development” (Hg. Eric Burton): Zur Ausgabe
“Marx und der globale Süden” (Hg. Felix Wemheuer): Zum Verlag

Call for Papers: Workers beyond Socialist Glorification and Post-Socialist Disavowal: New Perspectives on Eastern European Labour History

The Conference is convened by Rory Archer (UCL School of Slavonic and East European Studies/CSEES University of Graz) and Goran Musić (Central European University/CSEES University of Graz) in the framework of a 2014-2018 research project supported by the Austrian Science Fund (FWF) Between Class and Nation: Working Class Communities in 1980s Serbia and Montenegro. It takes place from 24 to 27 May 2018 at the University of Vienna in cooperation with the Department of Economic and Social History.

Scholars are invited to to send abstracts (250-500 words) and a short biographical statement to EastLabour@gmail.com by 15 January 2018. Selected presenters will be informed by 10 February 2018. The working language of the conference is English. Please note that the organizers are unable to fund travel and accommodation costs other than a limited number of stipends for junior scholars.

For further information see PDF.

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