Moderation
Überprüfungen und Anwendungen
Moderation im didaktischen Verständnis ist eine Interventionstechnik, d.h. eine Form der Strukturierung der Kommunikation von (interaktiven) Lernprozessen. Sie kann eingesetzt werden:
In der Präsenzlehre werden z.B. Diskussionen, Podiumsdiskussionen, workshops, team- und projektorientierten Arbeits- und Lernprozesse, Präsentationen (z.B. Ergebnisse von Arbeitsgruppen) sowie Planungs- oder Reflexionsprozesse von Gruppen moderiert.
Aufgabe des/der Moderator/in bei solchen Arbeits-, Lern- oder Diskussionsprozessen ist
Von ihm/ihr wird ausreichende soziale bzw. kommunikative Kompetenz erwartet. In der Planung ist die Rolle der Moderation möglichst präzise zu bestimmen.
- in der Präsenzlehre Moderation
- beim online-teaching eModeration.
In der Präsenzlehre werden z.B. Diskussionen, Podiumsdiskussionen, workshops, team- und projektorientierten Arbeits- und Lernprozesse, Präsentationen (z.B. Ergebnisse von Arbeitsgruppen) sowie Planungs- oder Reflexionsprozesse von Gruppen moderiert.
Aufgabe des/der Moderator/in bei solchen Arbeits-, Lern- oder Diskussionsprozessen ist
- Die gezielte Initiierung der Kommunikation zwischen den TeilnehmerInnen (Anfangsphase)
- Die Strukturierung von Übergängen zu neuen Arbeitsschritten
- Die Förderung konstruktiver und kooperativer Kommunikationsformen
- Eine nach Lernziel und Thema fokussierte demonstrative, ausgleichende, analytische und/oder zusammenführende Gesprächsführung.
Von ihm/ihr wird ausreichende soziale bzw. kommunikative Kompetenz erwartet. In der Planung ist die Rolle der Moderation möglichst präzise zu bestimmen.
