(Selbst-)Reflexion
Planungsgrundlagen
."In ihrer bekanntesten Ausformung ist die Geschichtsdidaktik noch immer diejenige Disziplin, die den Geschichtsunterricht als eine gesellschaftliche Veranstaltung erforscht, kritisch analysiert und reflektiert." (Bergmann, 1997, 250)
Lehr-Lernsituationen bringen eine konstante Flut an Feedback. Wenn dieser mehr oder weniger transparente Strom an Informationen zur Optimierung genützt werden soll, bedarf es einer ausführlichen mentalen Verarbeitung, der sog. Reflexion oder Evaluation. ‚Reflexion‘ ist als aktive Tätigkeit, als Nachdenken, Diskutieren über Lehr-Lernprozesse zu verstehen. Reflexion und Evaluation sind Prozesse die in allen drei Lernstufen (Anpassungslernen, Veränderungslernen und Prozesslernen) wenn auch in verschieden ausgeprägter Intensität stattfinden.
Die im Folgenden angesprochene Reflexion ist eine Reflexion, die Lernprozesse systemisch auf allen Ebenen reflektiert. Sie beinhaltet eine bewusste Auszeit in der eingeholtes Feedback verarbeitet und durch Denk- und Kommunikationsprozesse zu neuen Lösungen verarbeitet wird.
Coaching, Gruppenreflexion, Individuelle Reflexionsformen, Kollegiale Beratung, Reflexion, Supervision.
Was ist Reflexion?
Welche Bedeutung hat sie für Lehrende?
Welche Bedeutung hat sie für Lernende?
Welche Formen der Reflexion gibt es?
Wie setze ich Reflexion sinnvoll ein?
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