Institutionen
Modelle
Institutionen der Ausbildung
In den Ländern der europäischen Union und in den Beitrittsländern erfolgt die Ausbildung der Lehrer für den Primar- und Sekundarbereich in der Regel auf der Ebene des Tertiärbereichs. Die Lehrerausbildung kann dabei zwar auch im nicht-universitären Bereich stattfinden. Als Regel gilt jedoch „Je höher die Bildungsstufe, auf der die künftigen Lehrer unterrichtet werden, desto häufiger ist die Ausbildung auf universitärer Ebene die Regel“ (Schlüsselzahlen 2000:123).
Betrachtet man nun den Sekundarbereich im Speziellen, so zeigt sich folgende Bild:
Im Zeitraum der letzten zehn Jahre lässt sich die Tendenz erkennen, die Lehrerausbildung im tertiären Bereich zu etablieren.
In den Ländern der europäischen Union und in den Beitrittsländern erfolgt die Ausbildung der Lehrer für den Primar- und Sekundarbereich in der Regel auf der Ebene des Tertiärbereichs. Die Lehrerausbildung kann dabei zwar auch im nicht-universitären Bereich stattfinden. Als Regel gilt jedoch „Je höher die Bildungsstufe, auf der die künftigen Lehrer unterrichtet werden, desto häufiger ist die Ausbildung auf universitärer Ebene die Regel“ (Schlüsselzahlen 2000:123).
Betrachtet man nun den Sekundarbereich im Speziellen, so zeigt sich folgende Bild:
- Im Sekundarbereich I findet die Lehrerausbildung im Tertiärbereich statt. In der Regel ist die Ausbildung auf universitärer Ebene angesiedelt. Ausnahmen davon existieren etwa in: Österreich (für Lehrer an Hauptschulen), Dänemark und Belgien, wo die Lehrerausbildung auf nicht-universitärer Ebene angesiedelt ist. In Liechtenstein gibt es beide Formen der Ausbildung.
- Im Sekundarbereich II findet die Lehrerausbildung ohne Ausnahme auf universitärer Ebene (d. h. Universitäten oder Pädagogische Universitäten) statt.
Im Zeitraum der letzten zehn Jahre lässt sich die Tendenz erkennen, die Lehrerausbildung im tertiären Bereich zu etablieren.
