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Konferenz: "Verkörperte Differenzen"
(24.-26.4.2003)

Programm-Folder

Konzept und Organisation
Univ.-Prof. Dr. Karl Brunner
Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Andrea Griesebner
Ao. Univ.-Prof. Dr. Daniela Hammer-Tugendhat
Keynote Speech
Dr. Maren Lorenz, Hamburg
Alles relativ in den Kulturwissenschaften? Einige Anmerkungen
zur methodischen Verwirrung zwischen 'linquistic turn', Psychoanalyse
und Neurobiologie
Abstract
/ Kurzbio (D)
Liste der TeilnehmerInnen / Abstracts
/ Vorträge
Annette Barkhaus
Eigensinn des Körpers – Plädoyer für
eine zweite Dezentrierung des Subjekts
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Ilka Becker
"Become what you are!" Ästhetisierungsdruck
und Atmosphären in visuellen Kulturen der Gegenwart
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Eva Blome
Gegensatz und Transgression. Zur Darstellung fremder Körper
in der zeitgenössischen Ethnographie
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Silke Büttner
Materialisierung von Ähnlichkeit, Verkörperung von
Differenz? Thesen zur Bezeichnungspraxis in der französischen
Bildhauerei an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Stefanie Duttweiler
Körpertechnologien - der Körper als Medium der Subjektivierung
Abstract
/ Kurzbio (D)
Vortrag
Sandra Eder
The Persistence of Gender. Eine Diskursanalyse von Geschlecht,
Gender und Sexualität in der Sexualwissenschaft der 1950er
bis 70er Jahre
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Irina Feldman
The embodied difference of the Amerindian Other: between anachronical
idealisation and the ultimate object of anthropological desire
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Nicola Gess
Der Körper des Hörers und die musikalischen
Fluten – Literarische Hörphantasien um 1800
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Christian Kravagna
"Travelling Bodies". Subjektentwürfe und Körperinszenierungen
in postkolonialen Reisebildern
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Renaud Lagabrielle
"Sissy boys"? Die Darstellung des männlichen
„homosexuellen Körpers“ in den französischen
Kinder- und Jugendromanen
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Elisabeth Mixa
Post/Moderne Körperkonzepte am Beispiel aktueller Wellness-Diskurse
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Dunja M. Mohr
Die Inszenierung des Posthumanen: Verkörperte Transdifferenz
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Catherine Newmark
Überlegungen zum Denken des Körpers als Effekt.
Leib-Seele-Problem und Kausalität bei Wilhelm Wundt und
Sigmund Freud
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
Ruth Noack
Naheverhältnisse. Der Erwachsenenblick auf Kinderkörper
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Angela Püskül
Modisches Geschlecht und geschlechtliche Mode der „garçonne/
femme moderne“ – Konstruktion und kulturelle Kodierung
Abstract
/ Kurzbio (D)
Abstract
(E)
Vortrag
RespondentInnen
Markus Arnold
Mag. Dr. phil., geb. 1963, Univ.-Assistent am Institut für
interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universitäten
Wien, Klagenfurt, Graz und Innsbruck; Leiter der Abteilung
für Kultur- und Wissenschaftsanalyse. Studium der Philosophie,
der Rechtswissenschaften und der Tiefenpsychologie.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Kulturanalyse; Epistemologie;
Theorien und Methoden der Wissenschaften, insbesondere deren
soziale und kulturelle Bedeutung.
Anna Babka
Mag. Dr. phil., Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft,
Germanistik, Romanistik und Gender Studies in Wien, Paris,
Lausanne; Post-Doc-Fellow in Amsterdam, Frankfurt/Oder und
Berkeley (Schrödinger Stipendium); Univ. Lektorin an
den Universitäten Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Gender / Queer-Studies /
Cyberfeminism, Dekonstruktion / Rhetorik, Theorie und Methodologie
der Literatur- und Kulturwissenschaften, Autobiographie.
Ingvild Birkhan
Dr. phil., Univ. Lektorin am Institut für Philosophie
in Wien, Gastprofessur in Klagenfurt, langjährige Leiterin
der interuniversitären Koordinationstelle für Frauenforschung
Wien.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: feministische Wissenschaft
/ Gender Studies.
Karl Brunner
Dr. phil., geb. 1944, Professor am und Direktor des Instituts
für Österreichische Geschichtsforschung der Universität
Wien, langjähriger Direktor des Instituts für Realienkundes
des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Krems.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Alltags-, Umwelt-, Kultur-
und Geschlechtergeschichte des Mittelalters sowie Wissenschaftstheorie.
Eva Cescutti
Mag. Dr. phil., geb. 1968, Mitarbeiterin des IFK Internationales
Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Wien. Studium der
Klassischen Philologie und der Vergleichenden Literaturwissenschaft
in Innsbruck und Padua; Promotion an der Universität
Wien 1995 (Hrotsvit und die Männer. München 1998),
danach Mitarbeit beim ORF, Postdoc-Stationen an den Universitäten
München und Wien.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: latinistische Mediävistik,
Gender Studies und Cultural Studies.
Franz X. Eder
Dr. phil., geb. 1958; Wirtschafts-, Sozial- und Kulturhistoriker;
ao. Univ. Professor am Institut für Wirtschafts- und
Sozialgeschichte der Universität Wien.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Geschichte der Familie,
der Arbeitsorganisation, des Konsumierens, der Sexualität
und der Neuen Medien.
Margarete Grander
Dr. phil., geb. 1953; Studium der Geschichte und Anglistik/Amerikanistik
an der Universität Wien, ao. Univ. Professorin für
Neuere Geschichte am Institut für Geschichte der Universität
Wien.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Geschichte der Arbeiterbewegung
und der Sozialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts sowie Geschichte
des Gesundheitswesens vom 18. bis zum 20. Jahrhundert
Andrea Griesebner
Mag. Dr. phil., geb. 1964, ao. Professorin für Neuere
Geschichte am Institut für Geschichte der Universität
Wien, 2002 Gastprofessur an der Georgetown University, Washington
DC.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Kultur-, Rechts-, Kriminalitäts-
und Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit sowie feministische
Theorie / Gender Studies.
Daniela Hammer-Tugendhat
Dr. phil., geb. 1946, ao. Prof. für Kunstgeschichte am
Institut für Kunst- und Kulturwissenschaft, Kunstpädagogik
an der Universität für angewandte Kunst Wien und
Dozentin am Kunsthistorischen Institut der Universität
Wien.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Malerei der Frühen
Neuzeit, Kunstgeschichte mit kulturwissenschaftlicher Perspektive,
Gender Studies, Text-Bild-Beziehungen.
Karin Harrasser
Mag. phil., geb. 1974, Germanistin und Kulturwissenschafterin,
Programmkoordination des Forschungsprogrammes Gender IT! im
bm:bwk, Lehraufträge an den Universitäten Wien und
Klagenfurt.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Medientheorie, Populärkultur
(Science Fiction), Technikforschung (Digitalisierung), Gender
Studies, Cultural Studies.
Christina Lutter
Mag. Dr. phil., geb. 1970, Historikerin und Kulturwissenschafterin,
Programmkoordinatorin der Forschungsprogramme Gender Studies
und Cultural Studies / Kulturwissenschaften und stv. Leiterin
der Abt.Gesellschaftswissenschaften im bm:bwk; Lehraufträge/Gastprofessuren
an den Universitäten Wien, Klagenfurt, Linz, Berlin (HU)
und Lüneburg.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Kommunikations-, Kultur-
und Geschlechtergeschichte des Mittelalters und der Frühen
Neuzeit; cultural studies, gender studies und Wissenschaftstheorie.
Maria Mesner
Mag. Dr. phil., Studium der Geschichte und Deutschen Philologie,
Universitätslektorin an den Universitäten Wien,
Linz und Prag.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Geschichte der Reproduktion,
Körper- und Geschlechtergeschichte, Geschichte der politischen
Kultur im 20. Jahrhundert, vor allem in Bezug auf Österreich
und die USA.
Hans Georg Nicklaus
Mag. Dr. phil., Studium der Musik (Violine), Philosophie und
Musikwissenschaft; 1993 Dissertation an der Universität
Wien; 1993-99 Assistent am kulturwissenschaftlichen Institut
der Humboldt-Universität zu Berlin; seit 1993 freier
Mitarbeiter beim ORF/Ö1 als Gestalter und Moderator von
Musiksendungen; 2001/2 Habilitation an der Humboldt-Universität
zu Berlin (Thema: Stimme und Gesang im Kontext von Politik
und Pädagogik in der zweiten Hälfte des 18. Jahrunderts).
Bernhard Tschofen
Mag. Dr. phil., geb. 1966, studierter Kulturwissenschafter
(Universität Tübingen), ao. Univ. Professor am Institut
für Europäische Ethnologie der Universität
Wien, Museums- und Ausstellungstätigkeit, Lehraufenthalte
an den Universitäten Basel, Berlin (HU) und Frankfurt/Main.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Symbol-, Stadt- und Bergforschung
(Alpinismus/Tourismus), Volks- und Alltagskulturen/Repräsentationen
(Nahrung, Kleidung), Wissenskulturen, Museologie.
Birgit Wagner
Dr. phil., Professorin für romanische Literaturwissenschaft
an der Universität Wien; Gastprofessuren in Passau, Carlos
III in Madrid und an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences
Sociales in Paris.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Gender Studies und Kulturwissenschaften/Cultural
Studies.

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