Willkommen am Lehr- Lernportal der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät!

http://stimmen.univie.ac.at

Editorial: 
Kulturwissenschaftliche Forschungen sind vielfältig. Ihre Resonanz in der Öffentlichkeit hingegen ist oft gering. Kulturwissenschaftliche Themen sind für Medien aufgrund ihrer Komplexität häufig unattraktiv. Nicht, dass Naturwissenschaften weniger komplex wären: Aber ihre Ergebnisse lassen sich besser darstellen und sie erscheinen häufig außerhalb gesellschaftspolitischer Relevanz.  Dabei können gerade KulturwissenschaftlerInnen einen wichtigen Beitrag zu gegenwärtigen Diskussionen leisten, in dem sie für vielfach verwendete Argumente und ihren populistischen Verkürzungen die nötigen Erklärungszusammenhänge bieten.
 Diese Reihe bietet KulturwissenschaftlerInnen den Raum — und vor allem die Zeit — ihre Forschungen zu erklären.

Ana Masoner, Daniel Messner, Martin Gasteiner

Seit kurzem ist folgendes Audioequipment unter folgender Adresse auzuleihen: martin.gasteiner(a)univie.ac.at

Zoom H2: Zur Verwendung von Vorlesungsaudioaufzeichungen

AKG AKG WMS-40: Geeignet für die Aufzeichnung von Vorträgen + Diskussionen

 

 

Angedacht sind zudem Aufnahmen von Vorlesungen und auch Veranstaltungen wie Antrittsvorlesungen oder Überblicksvorlesungen: http://www.univie.ac.at/digitale-medien/vorlesungen. Diese sollen den Studierenden als auch einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. 

Das aktualisierte Informationsblatt für StudienassistentInnen für das SS 2011 ist ab sofort online abzurufen:

Download Infoblatt 

http://kalender.univie.ac.at/index.php?id=519&no_cache=1&uc_month=1&uc_y...

Die freie Enzyklopädie Wikipedia ist längst schon Teil des geschichtswissenschaftlichen Alltags
geworden. Wikipedia wird von Dozierenden ebenso genutzt wie von Studierenden, ist Steinbruch
für eigene Texte und ein medialer Grossversuch zugleich.
Fluch oder Segen?
Im Rahmen eines Forschungsseminars am Institut für Geschichte und am Institut für Wirtschafts-
und Sozialgeschichte der Universität Wien hat ein Team von Studierenden unter der Leitung
von PD Dr. Peter Haber, Gastprofessor im Sommersemester 2010, die Qualität geschichtswissenschaftlicher
Einträge in Wikipeida untersucht.
Im Rahmen eines öffentlichen Werkstattgesprächs werden in Zusammenarbeit mit dem Fakultätsschwerpunkt
E-Medien erste Ergebnisse des Seminars präsentiert. Zudem soll die Relevanz
von Wikipedia für die Geschichtswissenschaften in einem breiteren Sinn zur Diskussion gestellt
werden. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!

Kathrin Futter, lic. phil., Universität Zürich
„Verknüpfung von Forschung und Lehre in der studentischen Wahrnehmung“

Zeit: Freitag, 7. Mai 2010, 13:30-15:00 Uhr
Ort: Center for Teaching and Learning/CTL, Porzellang. 33a (Eingang
Fürstengasse), 1090 Wien
Info: http://ctl.univie.ac.at/index.php?id=70559

 

"The student ist doubly implicated in all of this. On the one hand, amid massive changes in higher education worldwide - the neo-liberal turn an the marketization of higher education and the repositioning of higher education for the learning economy - what is it to be a student is broken open. A market relationship with the student´s host institution jostles with and even threatens to crow out the pedagogical relationship. At the same time, higher education as performance comes to demand the student´s attention ahead of higher education as a form of critical reflection. However, while these changes bring their uncertainties as to what it is to be a student so too, are there uncertainties facing students in the wider society, indeed, in the wider world. So the being of the student is placed in question at tho levels: the immediate being of the student an the student´s being-to-be in the future."

Ronald Barnett: A Will to Learn. 2007. S. 9.