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Apropos “Auge”

November 8th, 2011 Daniel Meßner

(via Le Sibère Carnet de Christophe Courtois)

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Fingerabdruck mit Auge

April 14th, 2011 Daniel Meßner

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Taborstraße/Blumauergasse, Wien 2

August 28th, 2010 Stephan Gruber

Danke für das Foto an Irene.

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Big Brother-Bank, Wien 14

April 7th, 2010 Stephan Gruber

Am Gruschaplatz in Wien-Penzing findet sich eine Parkbank, die zum Thema “Big Brother” gestaltet wurde:

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Linzer Augen

September 16th, 2009 Stephan Gruber
linzer auge
info
höhenrausch

kamera
licht

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NYC #3 – Artistic Surveillance

August 30th, 2009 Stephan Gruber

3subvoyant3eyes

Danke an Irene für die Fotos.

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Messe Wien

Juni 7th, 2009 Stephan Gruber

messe

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“Tosca”, Bregenzer Festspiele 2007/08

Juni 4th, 2009 Stephan Gruber

tosca_pi

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Handelskai/Donauinsel, Wien

Mai 21st, 2009 Stephan Gruber

handelskai

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Identifizierung unterwegs: Stockholm & Umeå

Februar 19th, 2009 Stephan Gruber

Die letzte Woche habe ich in Schweden verbracht, hier einige Impressionen:

kamera

Die obligaten Hinweise auf Überwachungskameras – wenngleich diese Hinweise im internationalen Vergleich etwas spärlicher gesät scheinen.

varning

Warnung vor Taschendieben

einbrecher

"Liebe Einbrecher: Hier gibt's nichts zu stehlen. Danke!"

eye

Weitere Assoziationen zum "Allsehenden Auge"

fahndung

Eintrag "Efterlysning" ("Fahndung") im "Svensk Uppslagsbok, Band 7"

shirt

Pflichtkauf bei H&M

dn1

Ausriss aus "Dagens Nyheter": Ein Mann, der 30 Dosen Snus (Oraltabak) gestohlen hat, soll "wie ein Italiener ausgeschaut" haben.

dn2

Ausriss aus "Dagens Nyheter": Die Stadt Stockholm will Überwachungskameras in Schulen.

Und das “Identifizierungs-Highlight” folgte schließlich am Flughafen Umeå: Die Fluglinie SAS verwendet auf Inlandsflügen ein biometrisches Identifizierungssystem, das noch nicht ganz ausgereift zu sein scheint. Beim Check-in sollte von allen Passagieren der Fingerabdruck registriert werden, um das Boarding zu beschleunigen. Funktionierte aber nicht so ganz: Den Fingerprint meiner Begleiterin konnte das Gerät nicht abnehmen. Lapidarer Kommentar des SAS-Angestellten: “You have no fingerprint. You have to show your ID on board.”

finger

Diese Finger sind mit dem SAS-Gerät nicht kompatibel.

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Die DNA von Wertgegenständen

Oktober 21st, 2008 Stephan Gruber

Die Wiener Städtische Versicherung (und offenbar auch andere Versicherungen) legt ihren Haushaltsversicherungs-Polizzen nun einen Werbefolder bei, der den EmpfängerInnen den Erwerb eines Produktes namens M-DotDNA empfiehlt:

Winzige M-DotDNA-Mikropunkte markieren Gegenstände, wie zum Beispiel Fahrräder, Laptops, TV- oder Hi-Fi-Geräte, Skier, Videoausrüstung und Handys, gegen Diebstahl.

Der Clou an diesem Produkt – und hier kommen die professionellen Identifizierer, nämlich die Polizei, ins Spiel:

Diese Markierung ist mit freiem Auge nicht sichtbar, für die Polizei mit speziellen Lesegeräten allerdings sehr wohl. Die Polizei kann Ihr Eigentum mithilfe dieser Markierung jederzeit identifizieren.

Zur Untermauerung der Wirksamkeit des Produkts gegen Einbrüche wird gleich eine Statistik nachgeschoben:

In Wohnungen, die mit M-DotDNA gesichert sind, ist die Einbruchsgefahr nachweislich um 50 Prozent zurückgegangen. Warnaufkleber an Türen und Fenstern weisen auf das Sicherungssystem hin und machen diese Haushalte für Diebe unattraktiv, sodass Einbrecher Wohnungen oder Häuser, die mit M-DotDNA geschützt sind, eher meiden.

Mit beigelegtem “Gutschein für Ihre Sicherheit” kann man das Produkt um 50 statt 144 Euro erwerben. Warum man sich aber nicht einfach einen solchen Warnaufkleber besorgen soll, der wohl bedeutend günstiger als um 50 Euro angefertigt werden kann, darauf geht der findige Sicherheits-Werbeprospekt nicht ein. Stattdessen wird ein ganz anderes – wenn auch weniger nachvollziehbares – Argument gebracht:

Je mehr Gegenstände im Haushalt an möglichst vielen Stellen markiert sind, desto weniger ist ein Dieb daran interessiert, einzubrechen und etwas zu stehlen!

In diesem Sinne: Fürchtet euch vor den High-Tech-Dieben, die anscheinend doch mit freiem Auge erkennen, welche Gegenstände an wievielen Stellen mit der Wertgegenstände-DNA markiert sind!

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Assoziationen zum “Allsehenden Auge”

Oktober 15th, 2008 Stephan Gruber

Das Auge ist wohl das beliebteste Organ, wenn es um Identifizierungs- und Überwachungsmetaphern geht: Man wird “gesehen”, sei es von Überwachungskameras, sei es von Gott, der ja angeblich ALLES sieht. (Dazu fällt mir die Aussage eines Kollegen bei unserem Workshop im August ein, der in einer Diskussion über christliche Vornamen meinte: “Gott hat kein Identifizierungsproblem.”)

Nicht zufällig auch die Wahl des Titelbildes unserer Website: Das Auge wird einerseits mithilfe von Identifizierungstechniken analysiert (Irisscan), andererseits verweist es auf Überwachungsmetaphern – das “Allsehende Auge”. Ein Blick (no pun intended) zu Wikipedia, wo unter dem Lemma All-seeing eye (disambiguation) folgende Bedeutungen zu finden sind:

All-seeing eye may mean:

  • Eye of Providence or Eye of God, the celestial symbol
  • The All-Seeing Eye, a computer software application for gamers
  • The All Seeing Eye, a 1965 jazz album by Wayne Shorter
  • All Seeing I, the British electronic music group
  • Eye of Sauron or the Lidless Eye, in J. R. R. Tolkien’s The Lord of the Rings

Und weiter geht die Assoziationskette: Von “All Seeing I” (= 4. Wikipedia-Bedeutung) stammt ein nettes, in der Inszenierung zum Thema passendes Musikvideo:

Tony Christie feat. All Seeing I – Walk Like a Panther

(Danke an Josef K. für den Hinweis auf das Video.)

Posted in Film & Musik, Internes | 2 Comments »

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