Mehrsprachigkeit bei Gericht und Behörden
Transdisziplinärer Forschungsschwerpunkt an den Instituten für Afrikawissenschaften und Sprachwissenschaft der Universität Wien

 

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Jeder Angeklagte hat das Recht "in einer für ihn verständlichen Sprache über die Art und den Grund der gegen ihn erhobenen Beschuldigung in Kenntnis gesetzt zu werden."

EMRK Artikel 6/3a



 
 

 

 

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Konferenzen

 

»Über die Fragilität von Stimmen
und Transformation von Erzählungen«

Synopsis des
1st Int’l Colloquium on Transnational Linguistic Repertoires –
Communication in Courts and Public Agencies

(2.-4. November 2011, Albert-Schweitzer-Haus)

Busch, Brigitta & Çağlar, Leylâ & Huber, Eva &
Rienzner, Martina & Schicho, Walter & Slezak, Gabriele & Spitzl, Karlheinz.

Forschungsgruppe ‚PluS‘ - Institute für Sprachwissenschaft & Afrikawissenschaften (Universität Wien) & Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte & Treffpunkt Sprachen (Universität Graz)


Sich verständlich machen, verstanden werden, verstehen. Etwas: Situation/Kontext. Jemanden: Biographie. Einander: Lebenswelten. Verständlichkeit und Verstehen – wechselseitig – als Alpha und Omega für das Gelingen von Kommunikation bei Gerichten und Behörden. Dies gilt umso mehr für einen Gesellschaftsraum, in dem Menschen aus unterschiedlichen sozialen Lebenswelten und mit vielgestaltigen sprachlichen Biographien handeln. Dies gilt umso mehr für ein transkulturell-kommunikatives Setting, in dem diversifizierte Sprech- und Hörweisen (Vielstimmigkeit, Heteroglossie), sowie inkongruente Referenzräume (Sozialisation, Wertesystem) zur Anwendung kommen.

→ Kurzbericht (PDF)
→ Ausführlicher Bericht (PDF)

 

 

 

 

↑  Zum Anfang                                                                                Letztes Update: 02/07/12

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