Mehrsprachigkeit bei Gericht und Behörden
Transdisziplinärer Forschungsschwerpunkt an den Instituten für Afrikawissenschaften und Sprachwissenschaft der Universität Wien

 

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Jeder Angeklagte hat das Recht "in einer für ihn verständlichen Sprache über die Art und den Grund der gegen ihn erhobenen Beschuldigung in Kenntnis gesetzt zu werden."

EMRK Artikel 6/3a



 
 

 

 

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Fallstudie "Mandinka"

Fallstudie "Mandinka"

Im Jahr 2008 konnte – dank der Unterstützung der Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien – ein Forschungsprojekt umgesetzt werden, in dem sich das Forschungsteam mit dem Einsatz von LaiendolmetscherInnen für afrikanische Sprachen bei Gerichten und Behörden auseinandersetzte. Aufgrund der im Projektteam vorhandenen Sprachkenntnisse wurde exemplarisch die Sprache Mandinka herangezogen.

Neben Interviews mit VerhandlungsleiterInnen und LaiendolmetscherInnen wurden auch Verhandlungen in der Sprache Mandinka teilnehmend beobachtet. In der Auswertung konnte ergänzend das Korpus der Forschungsseminare berücksichtigt werden. Die Ergebnisse sind in unserem Bericht „Dolmetschen bei Gerichten und Asylbehörden in Wien für Verfahrensbeteiligte aus afrikanischen Herkunftsländern“ veröffentlicht.

Projektteam

Walter Schicho (Projektleiter)
Gabriele Slezak
Martina Rienzner
Lukas Schlögl

Laufzeit: 01.01.2008 – 31.12.2008


Gefördert von

Hochschuljubiläumsfonds der Stadt Wien

 

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