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Aktuelles


>>>Rumänische Übersetzung der Publikation "Grundkurs Pflegeethik" - 2. Auflage erschienen
Ulrich H.J. Körtner, Curs fundamental de etica îngrijirii (DRThB 1), Editura Schiller, Sibiu/Hermannstadt 2012 (247 S.)


>>> Tätigkeitsbericht 2011 des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin
Die Leiter und MitarbeiterInnen des IERM freuen sich, den Tätigkeitsbericht 2011 präsentieren zu dürfen.
IERM Tätigkeitsbericht 2011

>>> Publikation "Grundkurs Pflegeethik" - Neuerscheinung der zweiten, überarbeiteten Auflage von o. Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Ulrich Körtner   
Inhalte: Dieses Studienbuch befasst sich mit den theoretischen Grundlagen sowie Grundfragen der Pflegeethik und den Methoden der ethischen Urteilsbildung. Thematisiert werden ethische Probleme in der Pflegeforschung, in der Transplantations- und Intensivmedizin sowie am Lebensende. Der Band informiert über die Arbeitsweise klinischer Ethikkomitees und stellt einschlägige Ethikdokumente und Gesetzestexte vor. Eine Reihe von Fallbeispielen gibt dem Leser weiters die Möglichkeit, die Prinzipien und Regeln der Pflegeethik selbst zu erproben.
Das Buch ist durchgehend mit Merksätzen, Zusammenfassungen, Reflexionsfragen und Hinweisen auf vertiefende Literatur versehen und wurde für die 2. Auflage durchgehend aktualisiert und erweitert.
Körtner, Ulrich (2012): Grundkurs Pflegeethik; 2., akt. u. überarb. Aufllage; Facultas WUV
  
>>> Große Auszeichnung für das Institut für Ethik und Recht in der Medizin
Ernennung von Frau Dr. Maria Kletecka-Pulker, Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Ulrich Körtner und Herrn Univ.-Prof. DDr. Chriatian Kopetzki
 
>>> Das Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien ist Collaborating Partner bei "Joint Action on Patient Safety and Quality of Care" (per Oktober 2011).
 
>>> Ab sofort ist Dr. Stefan Dinges als Leiter des Zentrums für Ethikberatung am Institut für Ethik und Recht in der Medizin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ethikberatung im Gesundheitswesen e.V.
Ziel und Aufgabe der Gesellschaft ist die Qualitätssicherung und Zertifizierung von Ausbildungen und Implementierung im Bereich Klinischer Ethikberatung, Klinischer Ethikkomitees sowie anderen Formen und Strukturen von Ethikberatung in anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Auf der inhaltlichen Ebene findet eine enge Kooperation mit der Akademie für Ethik in der Medizin, Göttingen statt.
 
>>> Start des Folgeprojektes "Evaluierung Patientenverfügungsgesetz: Rechtliche Rahmenbedingungen und Erfahrungen der Umsetzung"
Dauer: 2011-2014, Fördergeber: Bundesministerium für Gesundheit
 
>>> Haftungsfreistellung bei Pränataldiagnostik? Der Gesetzesentwurf ist unethisch.
Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr.hc. Ulrich Körtner, Klinik; Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus, 21. Jahrgang, Nr. 3/2011
Mit einem rechtlichen Federstrich können ethische Dilemmata nicht weggewischt werden. Univ.-Prof. Dr. Dr.hc. Ulrich Körtner nimmt in einem Interview mit Susanne Hinger von der Zeitschrift „Klinik“ zu den vielschichtigen rechtlichen und ethischen Fragestellungen Stellung, die der Gesetzentwurf zur Haftungsfreistellung bei Pränataldiagnostik impliziert bzw. die durch diesen erst aufgeworfen werden.
 
>>> Hinter dem Körper liegt der Mensch
Artikel von Univ.-Prof. Dr. Dr.hc. Ulrich Körtner, http://science.orf.at/stories/1684530
Damit Chirurgen einen guten Job machen, müssen sie ihrem Arbeitsgegenstand - den menschlichen Körper - distanziert gegenübertreten. Hinter dem Körper befindet sich aber immer eine Person mit ihren Hoffnungen und Sorgen, und das kann zu ethischen Problemen führen.
 
>>> Publikation „Zurechtkommen; Ethikkultur in der Altenhilfe. Leitfaden zur Orientierung und Organisation einer ethischen Entscheidungskultur in Einrichtungen der stationären Altenhilfe“

Dinges, Stefan/ Kittelberger, Franz (2011): Zurechtkommen; Ethikkultur in der Altenhilfe. Hrsg.: Diakonisches Werk Bayern e.V.
 
>>> Buchneuerscheinung „Ageismus und Altersdiskriminierung in der Hauskrankenpflege - Die gesellschaftliche Konstruktion von Altern und Alter in Bezug auf Pflegebedürftigkeit hochaltriger, ambulant betreuter Personen in Österreich“

Rohatsch, Birgit (2011): Ageismus und Altersdiskriminierung in der Hauskrankenpflege; die gesellschaftliche Konstruktion von Altern und Alter in Bezug auf Pflegebedürftigkeit hochaltriger, ambulant betreuter Personen in Österreich; VDM Verlag Dr. Müller.
Pflegebedürftigkeit wird oft mit den „dunklen Seiten des Alters“ assoziiert. Daraus ergeben sich Konsequenzen für die ambulante Pflege, vor allem weil rund 80% der pflegebedürftigen, alten Menschen zu Hause versorgt werden. Dem hohen Bedarf an Pflegekräften steht ein Mangel an Personen gegenüber, die Interessen daran haben, den Pflegeberuf zu ergreifen. Negative Altersbilder tragen dazu bei. In dieser Arbeit werden Überlegungen aus den Bereichen der Sozialgerontologie und der Pflegewissenschaften zusammengeführt und auf den Bereich der ambulanten Pflege übertragen.
 
>>> Menschenbilder in der Medizin - The Conception of the Human Being in Medicine: Exploring Boundaries between Traditional Chinese and Western Medicine
Interdisziplinäre Tagung von rund je zehn Wissenschaftler aus Taiwan und Österreich aus den Feldern Philosophie, Theologie, medizinischer Ethnologie, Medizin, Traditioneller Chinesischer Medizin, Politikwissenschaft und Geschichte zum Thema "Menschenbilder in der Medizin".
Laufzeit: September 2011;
Projektleitung und Koordination: Sigrid Müller, Lukas Kaelin; Kooperationspartner: Prof. Hen-hong Chang; Finanzierung: Gefördert durch den FWF und NSC
 
>>> Buchneuerscheinung "Ethik und Recht in der Humanforschung"

Körtner, Ulrich H.J.; Kopetzki, Christian; Druml, Christiane (Hrsg), Ethik und Recht in der Humanforschung, Springer 2010. Schriftenreihe Ethik und Recht in der Medizin, Band 5
Ohne Forschung gibt es keine Zukunft. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben und Fortschritte in Medizin und Biologie auch zum Wohle der Menschen zu nutzen, braucht es transparente Rahmenbedingungen für die Forschung am Menschen. Diese findet nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Pflege, in Psychologie und Sozialwissenschaften sowie in der Technikforschung statt. In Österreich sind einzelne Bereiche der Forschung am Menschen bislang nur unzureichend geregelt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes erörtern das Verhältnis von Forschungsethik und Menschenbild, die Kodifikation des biomedizinischen Forschungsrechts im internationalen Vergleich, die Freiheit der Forschung und ihre Grenzen im Spannungsfeld in Forschungsethik und Forschungsrecht sowie Initiativen und Instrumente zur Stärkung der Scientific Integrity. Weitere Themen sind die Forschungskontrolle durch Ethikkommissionen, Probleme von Forschungsethik und Forschungsrecht in der medizinischen Grundlagenforschung und in der klinischen Forschung (einschließlich Biobanken), sowie Forschungsethik und Forschungsrecht in Pflegewissenschaft, Psychologie und auf dem Gebiet der assistiven Technologien, die in Medizin und Pflege zum Einsatz kommen.

>>> Veranstaltungen des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin