Die Institutsgruppe

Germeinsam kommen wir weiter

Die Institutsgruppe ist eine Gruppe von Leuten, die aktiv am Institut mitgestalten wollen.

Da es sich bei der Institutsgruppe um eine offene Gruppe handelt, kann jedeR mitmachen, wenn sie/er Lust dazu hat.

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Studium

Deine Studienmöglichkeiten in Wien

  • Bachelor Deutsche Philologie
  • Master Deutsche Philologie
  • Master Deutsch als Fremd-/Zweitsprache
  • Master Austrian Studies
  • Lehramtsstudium Unterrichtsfach Deutsch
  • Detaillierte Informationen »

Journaldienste

Unsere Journaldienste fürs Sommersemester 2012
(nicht an vorlesungsfreien Tagen)

Montags 10:30 - 12:30 Uhr Kathi
Dienstags 14:00 - 16:00 Uhr Andi
Mittwoch 14:30 - 16:30 Uhr Jan & Kathi
Donnerstags 17:00 - 19:00 Uhr Nenad
Freitags 14:00 - 16:00 Uhr Magdalena & Steefi

 
Letzte Meldungen

***Plenumsupdate 16. Mai 2012***

  • Protesttag am 5. Juni
  • Wir möchten darauf hinweisen, dass am 5. Juni voraussichtlich Proteste gegen die Missstände an den österreichischen Unis und gegen die Abschaffung des Bachelorstudiums »Internationale Entwicklung« stattfinden werden und fordern jetzt schon zum Mitmachen auf! Weitere Infos folgen in Bälde.

  • Veranstaltungsankündigung
  • Matinee, 20. Mai 2012, 11.00 Uhr, Karten € 9 (Studierende: - 40% im Vorverkauf)

    Anatol gratuliert Schnitzler zum Geburtstag und verleiht einen Preis.

    Zur Feier des 150. Geburtstags Arthur Schnitzlers wird die mehraktige Textcollage »Anatol – Leben, Werk und Wirkung« (Bearbeitung: Evelyne Polt-Heinzl) uraufgeführt. Wie Autor und Figur mit der Liebe umgehen, zeigt diese liebevoll-kecke Montage auf hintersinnige Weise, unter anderem mit Schnitzlers Walzerkompositionen und dem neu entdeckten Schnitzler-Text »Elephant«.

    Mit Till Firit, Patrick O. Beck und Nanette Waidmann, am Klavier: Hermann Schlösser.

    Eine besondere Geburtstagsüberraschung: Die Arthur Schnitzler-Gesellschaft verleiht den 3. Arthur Schnitzler-Preis. Nach Franzobel und Gerd Jonke wird diesmal Kathrin Röggla gekürt! Nach der Preisverleihung lädt »Anatol« zum kleinen Buffet.

  • Textprojektor
  • Das aus dem Proseminar »Wie Social Media Lesegewohnheiten und Zugänge zur Literatur verändern« bei Dr. Rüdiger Wischenbart entstandene Projekt textprojektor.net freut sich über Aufmerksamkeit und eure Klicks!

***Plenumsupdate 9. Mai 2012***

  • Ab heute findet ihr jeden Mittwoch, an dem ein Plenum stattfindet, ein kurzes Update zu einigen besprochenen Punkten auf unserer Homepage.
  • Am 1. Juni wird es in Zusammenarbeit mit der StRV/IG Geschichte ein Fest am Uni-Campus geben. Das Plakat dafür ist in Arbeit.
  • Heute war ab 14 Uhr im Arkadenhof der Uni Wien eine Kundgebung der IE bleibt-Bewegung in Kooperation mit anderen Studienvertretungen und Organisationen. Wir haben uns heute Vormittag getroffen und untenstehenden Text zur momentanen Situation bei uns am Institut verfasst (STEOP, Studiengebühren), der dann von Magdalena vorgetragen wurde:

STEOP

Die STEOP ist bei uns letztes Wintersemester gemeinsam mit einem überarbeiteten Bachelor eingeführt worden. Nach dem ersten STEOP Semester können wir sagen, dass es im Bachelor Germanistik nicht so große Probleme wie in anderen Studienrichtungen gibt und dass nach zwei Prüfungsterminen annähernd alle, die angetreten sind, auch positiv waren. Dies war auch das gemeinsame Ziel von uns und den Mitarbeiter_innen des Instituts, nämlich dass die STEOP schaffbar sein soll und nicht ein Hindernis zum Studieren.

Trotzdem bleiben andere Probleme bestehen wie der immense psychische Druck auf die Erstsemestrigen und das Verbrauchen des Toleranzsemesters durch die STEOP direkt am Anfang des Studiums.

Ein weiteres Problem ist die STEOP ›Pädagogik‹, bei der nach zwei Terminen ca. die Hälfte der Germanistik-Lehramtstudierenden durchgefallen sind und somit nicht mit ihren beiden Lehramtsstudien weitermachen können. Über die Hälfte der Studierenden der Germanistik sind im Lehramt, das hat also direkte Auswirkungen auf unser Institut. Leute, die bei uns die STEOP geschafft haben, können dadurch nicht weitermachen.

Was die finanzielle Lage der Uni betrifft, dies ist durch die Kürzung der Lehrstunden auch bei der Germanistik direkt spürbar.

STUDIENGEBÜHREN

Zwei Tage vor der Senatssitzung haben wir in der Institutskonferenz der Germanistik den Antrag gestellt, dass sich das Institut gegen die Einhebung autonomer Studiengebühren ausspricht. Dieser Antrag ging durch, hat nur – wie man am Ergebnis der Senatssitzung merkt – leider nichts gebracht. Dass der Antrag angenommen wurde, zeigt allerdings, dass auch die Lehrpersonen dagegen sind, sich vom Ministerium und der Politik instrumentalisieren zu lassen.

Weiters zeigt die Forderung des Ministeriums, dass, wenn es das Ministerium will wie im Fall der autonomen Studiengebühren, die Unis sehr wohl autonom sein können. Allerdings nur, wenn das Ministerium die Verantwortung über die Ausfinanzierung der Unis abschieben will. Und zwar in letzter Instanz an die Studierenden.

***poetry slam am 12.05.2012***

In Kooperation mit und moderiert von Mieze Medusa und Markus Köhle findet am 12.5.2012, 14.00-18.00 Uhr im Arkadenhof der Universität Wien der „Second. Univie. Slam. Poetrie" statt.

Die zweite Ausgabe des Freiluft-Poetryslams steht unter dem Motto „Red Light Slam", bekannte SlammerInnen sind ebenso aufgerufen mitzumachen, wie frische AutorInnen, die sich in dieser modernen Form des "Dichterwettstreits" versuchen wollen.

Jeder ist willkommen, ob als AutorIn oder ZuhörerIn!

Konzeption/Organisation:

Anna Babka und Peter Clar & StudentInnen in Kooperation mit: Österreichische Gesellschaft für Literatu sowie „Ide(e)ntitäten. Verein für Kunst und Kultur"

Weitere Infos gibt's hier

Brüche/Kontinuitäten. Wiener Germanistik und Nationalsozialismus

Besonders in den letzten zwanzig Jahren wurde zur Rolle der Wiener Germanistik zur Zeit des Nationalsozialismus geforscht. Die Forschungsergebnisse dieser wichtigen Projekte finden aber tatsächlich noch immer keinen Eingang in die Lehre und die Selbstpräsentation des Instituts. Zudem hat sich hat im Laufe der vergangenen Jahre gezeigt, dass es fast ausschließlich die Studierenden der Universität waren, die die NS-Vergangenheit der einzelnen Institute thematisierten.

Um die Auseinandersetzung mit der Verstrickung der Wiener Germanistik – deren Institutionen, Forscher* und Theoreme - mit dem Nationalsozialismus voranzutreiben, laden wir zu einer Podiumsdiskussion ein.

Wir gehen dabei der Frage nach, welche Brüche und Kontinuitäten - vor und nach den Jahren 1938/1945 – auszumachen sind. Kann überhaupt von „Brüchen“ gesprochen werden, wenn z.B. über die Hälfte der Lehrenden schon vor 1938 und dem „Anschluss“ Österreichs Mitglieder der NSDAP waren und die zwei letzten jüdischen Lehrpersonen bereits 1934 in den vorzeitigen Ruhestand versetzt wurden? Antisemitismus kann schließlich bereits für die 1. Republik als gesellschaftlicher Grundkonsens festgestellt werden. Aufgrund der Übereinstimmung der meisten „wissenschaftlichen“ Arbeiten mit den Ideologemen der Nationalsozialisten kann ab 1938 keine tiefgreifenden Veränderung der Inhalte des Studiums, oder der spezifischen "Forschungsbereiche“ der Lehrenden ausgemacht werden. Konsequenterweise betraf die Entnazifizierungsgesetzgebung von 1945 am Wiener Institut für Germanistik – bis auf einen Lehrenden – alle (!) Professoren und Dozenten, doch konnten sich viele im Laufe der folgenden Jahre wieder am Institut etablieren.

Wir diskutieren mit:
Stefan Alker, Fachbereichsbibliothek für Germanistik
Elisabeth Grabenweger, Institut für Germanistik
Herbert Posch, Institut für Zeitgeschichte
Irene Ranzmaier, Institut für Geschichte

Freitag, 16. März 2012, ab 18:00 Uhr im Hörsaal 33 (Hauptgebäude Universität Wien).
Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein.

Ab sofort kann im Kammerl der StV/iggerm Einblick in aktuelle Publikationen zum Thema genommen werden!

Abstürzen statt Durchfallen!

***fest der iggerm, iggeschichte und aerosol.cc***

#19.30 Uhr heftpräsentation und lesung von aerosol.cc

#ab 20.30 Uhr musik und tanz

#world's finest punsch-selection!

Kritischer Unirundgang

Am Donnerstag gibt es in Kooperation mit der IG Geschichte und der IG Philosophie einen kritischen Unirundgang. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr im Kora der Philosophie (im NIG, 3. Stock, Stiege III).
Wir freuen uns auf euer hoffentlich zahlreiches Erscheinen!