Programm

INTERTEXTUELL
INTERDISZIPLINÄR
&
INTERMEDIAL

…sind als Schlagwörter der zeitgenössischen Komparatistik quasi omnipräsent. Sie versprechen einen Blick „darüber hinaus“, bezogen sowohl auf Inhalte und Motive als auch auf Theorien und Methoden. Die Siebente Graduiertenkonferenz der Wiener Komparatistik möchte die Versprechen, die Errungenschaften, sowie die Grenzen und die Sackgassen von literaturwissenschaftlicher Intertextualität, Interdisziplinarität und Intermedialität beleuchten.

…was ist im Dazwischen zu finden?

…lohnt sich die Suche?

…wo spielt sich diese überhaupt ab?

…textimmanent an der Oberfläche oder in einiger Entfernung dazu?

…wie ist gerade im intermedialen Bereich der Quantität kultureller Massenproduktion zu begegnen?

…handelt es sich wirklich um ein „zwischen“, nicht vielmehr um ein „und“ oder gar ein „oder“?

 

Willkommen sind Dissertant_innen aller Philologien, nach Absprache auch Masterstudierende und PostDocs, die an komparatistischen Projekten arbeiten und sich mit Fragen aus dem Inter-Bereich beschäftigen.

Wir stimmen uns bereits am Mittwoch, den 31.5.2017, zusammen mit Prof. Marion Gymnich und Prof. Dieter Lamping beim Pre-Conference Workshop „Quantität als Problem der komparatistischen Gattungstheorie“ auf die Inter-Thematik ein.
    –> Deadline Call for Papers: 24.04.2017

Die Graduiertenkonferenz „Inter Inter Inter – komparatistische Forschung im Dazwischen“ startet am Donnerstag, den 1.6.2017, mit einer gemeinsamen Diskussion der Teilnehmer_innen, in der grundlegende Fragen und Herangehensweisen an das Thema besprochen werden. Donnerstagnachmittag und am Freitag, den 2.6., finden 15-minütige Vorträge in thematisch gebündelten Panels mit anschließender Diskussion im Plenum statt.
   –> Der Call for Abstracts ist bereits beendet

Einen vergnüglichen Abschluss bildet der zweite komparatistische Science Slam „Tanz die Literaturwissenschaft“ am Freitagabend.
   –> Anmeldungen für den Science Slam werden laufend entgegengenommen!