Zeitschriftenrundschau Juni 2011 – Oktober 2013

Nach längerer Pause ist nun wieder die Zeitschriftenrundschau unter diesem Link erhältlich.

Abgedeckt werden die Inhaltsverzeichnisse von 65 englischsprachige und 13 deutschsprachige Zeitschriften im Zeitraum von Juni 2011 – Oktober 2013. Diese und weitere Zeitschriftenrundschauen für den Zeitraum vor Juni 2011 lassen sich auch unter “Zeitschriftenrundschau” abrufen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Internationale Politik und Internationale Politische Ökonomie, mit besonderem Fokus auf kritische und heterodoxe Perspektiven. Angesichts der enormen Zahl an existierenden Journals kann die „Zeitschriftenschau“ keinen Anspruch auf Repräsentativität erheben – und schon gar keinen auf Vollständigkeit. Sie will jedoch einen Querschnitt bieten, der einen Einblick in die aktuelle Wissensproduktion der erfassten Bereiche erlaubt.

Sprechstunde im Sommersemester 2014

Die Sprechstunde von Prof. Dr. Brand findet im Sommersemester 2014 jeweils Donnerstag von 12 – 14 Uhr an folgenden Terminen statt (Raum B 210):

13.3.

27.3.

10.4. Achtung geändert: 11:30-12:30 Uhr

30.4. - Achtung: Mittwoch, 12:30-13:30 Uhr

13.5. - Achtung: Dienstag, 12-14 Uhr

22.5. – Achtung: verkürzt, 12-13 Uhr

10.6. - Achtung: Dienstag, 12-14 Uhr

26.6.

Aufstand in Chiapas vor 20 Jahren

Anlässlich des 20. Jahrestages der Aufstände in Chiapas, die ein erstes Signal gegen die sozialen und ökologischen Verwerfungen des neoliberalen Projekts setzten, möchten wir auf folgende Publikation aufmerksam machen:

Ulrich Brand/Ana Esther Ceceña (Hrsg.): Reflexionen einer Rebellion. „Chiapas“ und ein 

anderes Politikverständnis

Den Sammelband als PDF gibt es hier.

Zum Thema ist auch ein Kommentar von Ulrich Brand im Standard erschienen.

Ulrich Brand zum geistigen Erbe der Zapatistas

Ulrich Brand hat in der Wiener Zeitung einem Gastkommentar zum Aufstand der Zapatistas in Mexiko vor 20 Jahren veröffentlicht.

“Eine bis heute wirkende historische Errungenschaft der Aufständischen in Chiapas liegt in der konkreten Verbesserung der Lebensverhältnisse vieler Indigener. Doch sind ihre Erfolge noch tiefgehender und weitgreifender: Viele soziale Bewegungen seit den 1990ern bezogen sich auf das politische Selbstverständnis der mexikanischen Zapatisten. Auch spätere indigene Rebellionen in Bolivien und Ecuador, die zu linken Regierungen führten, wären ohne den Aufstand in Chiapas kaum denkbar. Und schließlich haben die Zapatistas dazu angeregt, Politik viel umfassender zu verstehen, nicht nur vermittelt durch Staat und Parteien.”

Zum gesamten Artikel geht es hier.

Ulrich Brand zur Abschaffung des Wissenschaftsministeriums

Gastkommentar in der Wiener Zeitung:

Wissenschaft für den Wettbewerbsstaat

“…gerade durch die Eingliederung ins Wirtschaftsministerium [wird] deutlich, worum es der Regierung bei der Wissenschafts- und Forschungspolitik geht. Nämlich um die Unterordnung dieser wichtigen und hochgradig ausdifferenzierten Bereiche unter die Interessen der Unternehmen (nicht “der Wirtschaft”).”

Zum Artikel geht es hier.