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polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren wurde von der WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie) im Juni 1998 begründet. Im Herbst ist die Jubiläumsnummer zum Thema Das Projekt interkulturelles Philosophieren erschienen. Bei der nächsten Veranstaltung, die wir in Kooperation mit der WiGiP durchführen (6. Februar, IWK), wird die Nummer 26 zum Thema Selbstkultivierung. Politik und Kritik im zeitgenössischen Konfuzianismus bereits aufliegen. Alle Nummern der Zeitschrift polylog können am IWK erworben werden (15,00 Euro). Wenn Sie an einem Abonnement interessiert sind (28,00 Euro / ermäßigt 23,00 Euro), schreiben Sie bitte an: bestellen@polylog.net
Weitere Informationen: www.polylog.net

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Polylog Nr. 25: Das Projekt interkulturelles Philosophieren
  • Nausikaa Schirilla: Einleitung
  • Gespräche mit F. M. Wimmer, R. A. Mall, R. Elberfeld, G. Stenger und C. Bickmann
  • Nausikaa Schirilla: Interkulturelles Philosophieren im Studium der Philosophie
  • Nikita Dhawan: Überwindung der Monokulturen des Denken: Philosophie dekolonisieren
  • Anke Graneß: Überlegungen zu einem interkulturellen Philosophieren
  • Hans Schelkshorn: Interkulturelle Philosophie und der Diskurs der Moderne. Eine programmatische Skizze
  • Bertold Bernreuter: Zentrik und Zentrismen interkultureller Philosophie. Praxis und Fiktion eines Ideal




Das Institut für Wissenschaft und Kunst wird gefördert von:

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Aktuelle Veranstaltungen

Montag, 6. Februar 2012, 18.30 Uhr, IWK
Jour fixe der WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie)
Cristal Huang (Taipeh, Taiwan):
The Method of Narrative in Time as Entrance to Intercultural Philosophizing
Hsueh-i Chen (Taipeh, Taiwan):
Intercultural Identity and Intercultural Philosophizing


Mittwoch, 15. Februar 2012, 20.00 Uhr, IWK:
Neue Wiener Gruppe / Lacan-Schule: Sektion Logik
Marco Meuli (Zürich):
Filmbesprechung: "Opfer" von Andrej Tarkovski


Donnerstag, 16. Februar 2012, 19.00 Uhr, Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, Armbrustergasse 15, 1190 Wien
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
Vorboten der Barbarei
Zum Massaker von Utøya
Mit Rainer Just, Gabriel Ramin Schor, Wolfgang Moitzi
Moderation: Isolde Charim


Dienstag, 21. Februar 2012, 18.30 Uhr, IWK
Suchterkrankungen: Ursachen, präventive Maßnahmen, Therapien
Georg Psota (Wien):
Arbeit - Sucht - Gesellschaft