logo

Institut für Wissenschaft und Kunst

Tagungen / Buchpräsentationen / Projektpräsentationen

im Sommersemester 2007


 
Der erste Tag des Symposions "ArbeitsZeitRäume" sowie die Buchpräsentation "Chiasmen" finden im DEPOT, Breite Gasse 3, 1070 Wien, statt. Alle anderen Veranstaltungen: IWK, 1090 Wien, Berggasse 17.  



Tagung

ArbeitsZeitRäume

Freitag, 16. März, DEPOT (Breite Gasse 3, 1070 Wien)

Samstag, 17. März, IWK (Berggasse 19, 1090 Wien)

Konzept und Organisation: Gabu Heindl


Freitag, 16. März, 19.00-21.30 Uhr, DEPOT


Gabu Heindl (Wien/Graz):
"ArbeitsZeitRäume" - Einleitung
Ist der Raum prekärer Arbeit auch prekär? An welchen Orten arbeiten wir wie flexibel? Wenn wir davon ausgehen, dass die Fabrik, das "Arbeitshaus", sowie die "white collar factory", das Bürohaus, uns die Raum- und Zeiterfahrung von Arbeit im System des Fordismus verdeutlichen, dann fragt sich nun: welche Räume, und davon ausgehend: welche Bewegungen, welche Rhythmen von Erfahrung, also auch: welche Zeitlogiken im Raumerleben werden in postfordistischen Arbeits- und Lebenswelten relevant? In welchen Bildern und Konzepten können wir sie begreifen? In der Tagung sollen aktuelle Arbeitstheorien, konkrete Räume und Raumbilder aus unterschiedlichen Disziplinen miteinander konfrontiert werden, um die Rolle von Architektur und Räumen in Relation zu heutigen Zeiten postfordistischer Arbeit auszuloten.

Arbeitende Körper

Karin Harrasser (Wien/Berlin):
Extensions of the working man. Von der Passung zum "passing”
Prothetik ist aktuell nicht nur eine medizintechnische Praxis zwischen High-Tech und Handwerk, sondern auch und immer noch eine Metapher, mithilfe derer die theoretische Beschreibung des Verhältnisses von Mensch, Technik und Arbeit erfolgt. Prothetische Figuren dienen aktuell dazu, für ein symbiotisches Verhältnis von Mensch und Technik zu argumentieren. Sie stehen im Kontext einer Körperpolitik (oder Bio­politik), die sich der Idee des Designs, einer Schwundstufe avantgardistischer "Politik der Form", verpflichtet hat. Der Beitrag beschäftigt sich mit der historischen Formierung prothetischer Figuren im Ersten Weltkrieg und dem Übergang von einer ihnen eigenen Rhetorik der Passung zu einer des sozialen "passing".

Bettina Vismann, Nathalie Bredella (beide Berlin):
Clean.Ing
Die Reinigung von Gebäuden, deren Instandhaltung von einer weitgehend unsichtbar gemachten Arbeit abhängig ist, kann als Dienstleistung am Raum betrachtet werden. Die Entwicklung der Gebäudereinigung verdeutlicht, dass das Saubermachen eine gegen Automatisierungen resistente Handarbeit bleibt, die ähnlich, wie der Schmutz selbst, kaum wegrationalisiert werden kann. Anhand architektonischer Projekte, die Selbstreinigung als räumlichen Komfort formulieren, werden die Utopie von Sauberkeit und das Bestehenbleiben einer präfordistischen Arbeitsform erläutert.
 
Moderation: Thomas Brandstetter (Wien)

Samstag, 17. März, 11.00-13.00 Uhr, IWK
ArbeitsZeiten

Klaus Neundlinger (Wien):
Spielräume im Postfordismus: Creative Self-Destruction vs. Kooperativen der Diversität
Gibt es innerhalb der prekarisierten Arbeitswelt, der Auslagerung von existenziellen, unternehmerischen und ökologischen Risiken dennoch Möglichkeiten einer solidarischen Organisation? Hilft uns der Begriff des Spielraums dabei, diese Möglichkeiten zu konkretisieren?
 
Drehli Robnik (Wien):
Betrieb und Betrieb - Affekte in Arbeit
Bild-Werdung als Wert-Bildung im Kino
Wenn Siegfried Kracauer in den 1920er Jahren eine Entsprechung von "Betrieb und Betrieb" zu denken gibt, dann visiert er damit eine Gleichung an zwischen dem rationalisierten Produktionsbetrieb von Fabrik bzw. Büro und dem medialisierten Freizeitbetrieb, zumal dem Kino. Mein Vortrag versucht, diese Gleichung - und was in ihr an Ungleichem impliziert ist - historisch und konzeptuell auszuloten. Zum Einsatz kommen dabei Theorien zur massenkulturellen "Öffentlichkeit der Affekte", Begriffe zu Wissen und Produktivität im Postfordismus und ein Deleuze’sches Verständnis von Kino als geformter Zeitlichkeit.

Moderation: Claudia Slanar (Wien)

Samstag, 17. März, 14.00-16.00, IWK
ArbeitsZeitRäume - Analysen

Maya McKechneay (Wien):
cubicle hell - Arbeitsplatzfotografie am Beispiel der Foto-Sharing-Community Flickr
In der demokratisch organisierten internationalen Fotocommunity flickr.com finden sich in Themengruppen wie annotated workspaces, what’s in your office, office porn, cubicle hell oder whatsonyourdesk zigtausende Fotos von Arbeitsplätzen. Auf den ersten Blick beinahe identisch (ein Tisch, ein Monitor, Maus und Tastatur), werden diese Aufnahmen vom jeweiligen User durch Titel, Tags und Notes mit individueller Bedeutung aufgeladen. Welche Haltung zu Arbeit und Arbeitsraum liegt dieser selbstgesuchten Medialisierung zugrunde?

Andreas Rumpfhuber (Kopenhagen):
Atmosphären der Arbeit
In meiner Präsentation geht es um heimelige Innenräume, Betten und andere Arten zeitgenössischer Büroarbeitsplätze. Die vormals gesellschaftlich klar definierten Sphären, die in den Zonierungsidealen der "funktionalen Stadt" des 4. CIAM Kongresses in Athen von 1933 - Leben, Arbeiten, Freizeit - ihren Ausdruck gefunden haben, verschwinden im Zuge der Globalisierung nach und nach. Eine neue gesellschaftliche, und damit auch räumliche, architektonische Ordnung ist jedoch bisher nicht expliziert.

Moderation: Matthias Dusini (Wien)

Samstag, 17. März, 17.00-19.00, IWK
ArbeitsRäume

Gabu Heindl (Wien/Graz):
Vom Herstellen zum Ausstellen
Fabriken und Schauräume des Fordismus, Toyotismus und Postfordismus
Das Informelle am kommunikativen Handeln lässt sich heute in der Fabrik gleichermaßen wie in der Kulturfabrik orten, schreibt Paolo Virno. Ausgehend von den räumlichen Organisationsformen der namensgebenden Autofabriken von Ford und Toyota stellt sich die Frage, wie anhand der gläsernen Manufakturen und repräsentativen Erlebniswelten von Autofabriken des beginnenden 21. Jahrhunderts der Übergang zu einer postfordistischen Raum- und Zeitordnung beschreibbar wird. So wird es u.a. um die Frage gehen, wie sich das Mercedes-Benz Museum zum Guggenheim Museum, aber auch zu flexibilisierten kleinunternehmerischen Arbeitsräumen verhält.

Siegfried Mattl (Wien):
Klassenräume. Historische Konfigurationen von Stadt, Arbeit und sozialen Milieus
Die Beziehungen zwischen historischen Organisationsformen der Arbeit, Stadtstrukturen und Territorialisierungspraktiken der Klassen und sozialen Milieus sind noch nicht systematisch untersucht worden. Eine direkte Koppelung würde sich auch kaum generalisiert argumentieren lassen. Der lokale Kontext, gedacht als Überlagerung von historischen Vorgaben, Kräfteverhältnissen, Einbindung der Städte in Netzwerke, Migrationsmilieus u.v.a.m., ist von höchster Relevanz. Als Annäherung an das Thema soll deshalb von verdichteten Situationen und Ereignissen ausgegangen werden, in denen vermittelt über signifikante politische Aktionen Rückschlüsse auf die Ausprägungen des eingangs genannten Beziehungs­geflechts gezogen werden können: Paris 1871, St. Petersburg 1917, Wien 1934, Mailand 1969.

Moderation: Leo Kühberger (Graz)

_____________________________________________________________________________________________________________

Tagung

Macht, Politik, Autonomie

Zum politischen Denken von Cornelius Castoriadis

Samstag, 14. April, 15.00-19.00 Uhr

Konzept und Organisation: Karl Reitter

Cornelius Castoriadis (1922-1997) zählte zu den originellsten und streitbarsten Philosophen und Denkern Frankreichs. Seine politische Philosophie baute auf einer eigenständigen Ontologie auf, die ausgehend vom Begriff des Magmas, des radikalen Imaginären und des gesellschaftlich-geschichtlichen Imaginären den Gegensatz von Autonomie und Heteronomie auf handlungsrelevante Weise denkt. Anlässlich des Erscheinens des ersten Bandes der "Ausgewählten Schriften" von Cornelius Castoriadis, herausgegeben von Michael Halfbrodt und Harald Wolf im "Verlag Edition AV" (2006), werden in dieser Tagung wichtige Aspekte seines Werkes zur Diskussion gestellt.


Alice Pechriggl (Klagenfurt/Wien):
Das Projekt der Autonomie. Castoriadis’ Beitrag zur Demokratietheorie
Bereits in Castioradis‘ frühen Publikationen zeichnet sich das Projekt der Autonomie als das einer radikalen Demokratie ab, das er in seinem Spätwerk unter Einbeziehung der Psychoanalyse immer weiter ausdifferenziert hat. Der Vortrag skizziert die Grundzüge dieses Ansatzes und diskutiert seine Aktualität für Europa angesichts anhaltender Diskriminierungen, Ausgrenzungen und einer "neoliberalen" Tendenz zur oligarchischen Herrschaft.

Harald Wolf (Göttingen):
Die Macht des Imaginären
Das Imaginäre - als radikale Einbildungskraft der Psyche wie als radikales Imaginäres einer Gesellschaft und ihrer Institutionen - bildet das Zentrum des originellen sozialtheoretischen Neuentwurfs von Castoriadis. Diesen hat er in späteren Arbeiten - etwa im programmatischen Aufsatz "Macht, Autonomie, Politik" - auch in Richtung eines elaborierten Machtbegriffs ausgebaut. Der Vortrag wird diesen Machtbegriff in seiner Reichweite diskutieren, mit anderen machttheoretischen Ansätzen (etwa dem Foucaults) kontrastieren und im Hinblick auf seine zeitdiagnostischen und demokratietheoretischen Potentiale überprüfen.

David Curtis (Paris):
Kontinuität und Brüche im politischen Denken von Cornelius Castoriadis
Castoriadis’ politisches and philosophisches Denken kann nicht in unterschiedliche Perioden, Disziplinen und Themenfelder aufgeteilt werden, ohne dass man dabei Gefahr liefe, die theoretische wie auch die praktische Bedeutung dieses Werkes aus dem Auge zu verlieren. Der Vortrag präsentiert das Denken Castoriadis’ vielmehr als eine an uns gerichtete Herausforderung, das Projekt der Autonomie in eigener Verantwortung weiterzuführen.

__________________

Tagung

Frauennetzwerke in Wissenschaft und Kunst - Utopie und Wirklichkeit

Freitag, 22. Juni 2007, 10.00-16.00 Uhr

Konzept und Organisation: Susanne Blumesberger

Obwohl Frauennetzwerke derzeit einen Boom erleben dürften - in Google erhält man unter diesem Stichwort 295.000 Einträge -, handelt es sich durchaus nicht um ein zeitgenössisches Phänomen. Immer wieder haben sich Frauen zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu unterstützen, um voneinander zu profitieren und nicht zuletzt um in einer männerdominierten Welt bestehen zu können. Die österreichische Geschichte weist hier zahlreiche erfolgreiche Beispiele auf. Private Verbindungen, Frauenverbände und andere Zusammenschlüsse hatten nicht selten wesentlichen Einfluss auf das Geschehen in Politik, Wissen­schaft oder Kunst. Die Geschichte zeigt aber auch, dass dabei nicht immer humane Ziele im Vordergrund standen. Folgende Schwerpunkte sind geplant: Kreativität in der Gruppe - vernetzte Künstlerinnen / Freundschaften und Netzwerke während der NS-Zeit / Frauennetzwerke in der Wissenschaft / Mentoringprogramme / Netzgedanken - Utopien / Große Frauen und ihre Schülerinnen. Diese Tagung soll den Bogen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart spannen, indem sowohl historische Beispiele vorgestellt als auch aktuelle Frauennetzwerke mit allen Möglichkeiten und Grenzen diskutiert werden.


10.00-10.15 Uhr
Susanne Blumesberger (Wien):
Einleitung

10.15-10.45 Uhr
Brigitte Bischof (Wien):
Persönliche Netzwerke, wissenschaftliche Kooperationen und institutionelle Verbindungen Naturwissenschafterinnen der Universität Wien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

11.15-11.45 Uhr
Ilse Korotin (Wien):
"Na ja, gescheiter als sie, ist nicht schwer sein." Zur Ambivalenz von Förderungs­beziehungen am Beispiel von Charlotte Bühler und ihren Schülerinnen

11.45-12.15 Uhr
Klara Löffler (Wien):
Netzwerken. Die Utopie in Anleitungen

14.00-14.30 Uhr
Ursula Lengauer (Wien):
Wie lebendige Frauennetzwerke entstehen und halten - Beobachtungen aus der Praxis

14.30-15.00 Uhr
Elke Szalai (Wien):
Unternehmerinnennetzwerke unter der Lupe. Erfahrungsberichte

15.30-16.00 Uhr
Barbara Schöllenberger (Wien):
Frauen bilden Netze
Bericht über die Veränderung von Strukturen in der Erwachsenenbildung


____________________________________________________________________________________________________________

Buchpräsentation

Alice Pechriggl: Chiasmen. Antike Philosophie von Platon zu Sappho - von Sappho zu uns

Freitag, 9. März, 19.00 Uhr

ORT: DEPOT, Breite Gasse 3, 1070 Wien

"Chiasmen", das neue Buch von Alice Pechriggl, befasst sich mit Platon, Sappho und Aristoteles. Das Chiasma, die Überkreuzlegung zweier Gegensatzpaare, hat sich als der methodologisch beste Schlüssel für deren Bearbeitung erwiesen - ein Schlüssel, der vor allem am Leib-Seele-Problem sowie an der Geschlechterfrage im Kontext der antiken Polis erprobt wurde. Dieser Schlüssel hebelt die alteingesessenen Dogmen umso besser aus, als er in den antiken Werken selbst zu finden ist. Das Chiasma legt ebenso die surreale Komik Platons inmitten seiner einfallsreichen Begriffssystematik frei, wie es die genial poetischen Philosopheme Sapphos zu erschließen hilft. Anlässlich des Erscheinens ihres neuen Buches spricht Alice Pechriggl mit Arno Böhler über einige Begriffsfelder antiker Philosophie und ihrer aktuellen Rezeption: Psyche-Soma, Geschlecht, Politik. Arno Böhler wird die Bedeutung der Figur des Chiasmas für die Bestimmung des Körpers in gegenwärtigen Performancetheorien erörtern und mit dem antiken Begriff der "Physis" in Zusammenhang bringen.

Alice Pechriggl: Chiasmen. Antike Philosophie von Platon zu Sappho - von Sappho zu uns. Bielefeld: transcript 2006.

Mit Alice Pechriggl (Klagenfurt/Wien) und Arno Böhler (Wien)
Eine Veranstaltung in Kooperation mit "Depot. Kunst und Diskussion"

____________________________________________________________________________________________________________

Buchpräsentation

Susanne Blumesberger und Ernst Seibert (Hg.):

Alex Wedding (1905-1966) und die proletarische Kinder- und Jugendliteratur

Freitag, 13. April, 18.30 Uhr

Die 1905 in Salzburg als Margarete Bernheim geborene Autorin - sie nannte sich Alex Wedding nach zwei für die Berliner Arbeiterbewegung zentralen Orten - gilt als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen der sozialistischen Kinder- und Jugendliteratur. Mit ihrem Ehemann Franz Carl Weiskopf emigrierte sie in die USA und unternahm zahlreiche Reisen, die ihr künstlerisches Schaffen als Journalistin und Schriftstellerin beeinflussten. Bereits 1930 publizierte sie ihr viel beachtetes und später verbotenes erstes Kinderbuch "Ede und Unku". Zu ihren in zahlreichen Sprachen übersetzten und in mehreren Auflagen erschienenen Büchern zählen unter anderem "Das Eismeer ruft. Die Abenteuer einer großen und einer kleinen Mannschaft" (1936), "Die Fahne des Pfeiferhänslein" (1948), "Söldner ohne Sold" (1948) und "Das eiserne Büffelchen" (1952). Der Sammelband beleuchtet nicht nur das Leben und Wirken der in Österreich wenig bekannten Schriftstellerin, sondern auch die Entwicklung und Ausprägungen der proletarischen Kinder- und Jugendliteratur im deutschsprachigen Raum.

Susanne Blumesberger, Ernst Seibert (Hrsg.): Alex Wedding (1905-1966) und die proletarische Kinder- und Jugendliteratur (= biografiA - Neue Ergebnisse der Frauenbiografieforschung, hg. v. Ilse Korotin, Band 3), Wien: Praesens Verlag 2006.

Mit Susanne Blumesberger und Ernst Seibert  (beide Wien)

_____________________________________________________________________________________________________________


Projektpräsentation

Günther Anders (1902-1992) - Nullpunkt Tod. Biografie und Werk

Raimund Bahr (St. Wolfgang): Zur Biografie von Günther Anders

Armin Anders (Wien): Zum Werk von Günther Anders

Freitag, 23. März, 18.30

Günther Anders zählt zu den herausragenden Philosophen und Kulturtheoretikern des zwanzigsten Jahrhunderts. Exemplarisch lassen sich an ihm die Widersprüche eines Intellektuellen nachzeichnen, der durch das Grauen seiner Zeit gegangen ist und es überlebt hat. Als "aufgesparter Jude" ist er immer davongekommen, wie er selbst von sich sagt. In einem Projekt des FWF ist in den letzten drei Jahren umfangreiches Material zu Günther Anders‘ Biografie und Werk gesichtet, zusammengestellt und interpretiert worden. Ergebnis ist eine Biografie, die einen ersten Überblick über die vielfältigen Lebensläufe von Günther Anders bietet und sein Werk ins rechte Licht rücken wird. Raimund Bahr (Projektleiter) und Armin Anders (Projektmitarbeiter) präsentieren Konzeption und Umsetzung ihrer Arbeit zu Günther Anders. Mehr Informationen zu Günther Anders und zu dieser Veranstaltung finden Sie unter: www.guentheranders.at bzw. 0660 122 53 89.



Zurück zur IWK-Homepage

Version: 21. Februar 2007
Diese Seiten werden eingerichtet und gewartet von IWK