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Forschungswerkstätten und Symposien
im Sommersemester 2011

  • Forschungswerkstatt:
    "involviert forschen und bilden"
    Mittwoch, 6. April mit Christine Rabl
    Donnerstag, 12. Mai mit Larissa Schindler und Ines Garnitschnig
    Mittwoch, 15. Juni mit Angelika Paseka
    Ort: IWK, jeweils 17.00-20.30 Uhr
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  • Forschungswerkstatt:
    StadtSzenarien als MetaModelle
    Zum Verhältnis von Geplantem und Gewachsenem
    Freitag, 6. Mai, 11.00-18.00 Uhr
    Ort: Atelier Kupelwieser
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  • Symposion:
    Arbeit im Lebenslauf - Normalität in historischer Perspektive
    Donnerstag, 12. Mai, bis Samstag, 14. Mai 
    Ort: Österreichisches Museum für Volkskunde
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  • Tagung:
    Das Exil von Frauen - historische Perspektive und Gegenwart
    Freitag, 17. Juni, 9.30 -19.00 Uhr
    Ort: Institut für Österreichkunde, Hanuschgasse 3, Stiege 1/5, 1010 Wien
    In Kooperation mit der Frauen-AG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung
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Forschungswerkstatt  
"involviert forschen und bilden"
Konzept: Rosemarie Ortner, Marion Thuswald
(Akademie der bildenden Künste, Institut für das künstlerische Lehramt,
Fachbereich Kunst- und Kulturpädagogik | www.akbild.ac.at)

Die Forschungswerkstatt wendet sich an alle, die im Bereich Bildungs- / Sozial- / Kulturwissenschaften in Projekten und Dissertationen forschen. Sie bietet die Möglichkeit, an den konkreten aktuellen Projekten im Austausch mit anderen zu arbeiten. Dazu geben 45minütige Vorträge Impulse, nach einer kurzen Diskussion wollen wir die Inputs in kleineren Gruppen auf die
jeweiligen eigenen Projekte beziehen.
Die gewählten Themen der Forschungswerkstatt entstanden im Rahmen des Sparkling Science Projektes ‚Facing the Differences’ (www.facingthedifferences.at) aus dem Bedürfnis, einige offene Fragen mit Input von außen und gemeinsam mit anderen Forschenden zu diskutieren. Sie wurden dabei so gewählt, dass sie auch für andere Projekte im Bereich Bildungswissenschaft relevant sein
können:
Im Spannungsfeld Erkenntnistheorie (was bedeutet es, etwas zu wissen), Forschungsmethoden (wie kommen wir zu Erkenntnissen) und Didaktik (wie gestalten wir Bildungsprozesse) werden in der Forschungswerkstatt Positionen und konkrete Vorschläge vorgestellt und auf die eigene Forschung bezogen diskutiert.

Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien
Einladung zur Forschungswerkstatt "involviert forschen und bilden": Forschungswerkstatt
Übersicht über das Semesterprogramm: Forschungswerkstatt
Wir freuen uns über eine Rückmeldung zu Ihrer/Deiner Teilnahme: r.ortner@akbild.ac.at


Mittwoch, 6. April, 17.00-20.30 Uhr
Christine Rabl (Bildungswissenschafter_in, Wien):
Vielfältig objektiv? Erkenntnis- und bildungstheoretische Überlegungen im
Anschluss an Donna Haraways Konzeption situierten Wissens
Die feministische Wissenschaftstheoretikerin Donna Haraway verdichtet Ansätze feministischer und postkolonialer Kritik an männlicher, weißer, westlicher (Natur-)Wissenschaft zu einem Entwurf situierten Wissens. Sie stellt dabei die Spaltung von Wissensobjekt und Wissenssubjekt ebenso in
Frage, wie die Trennung von epistemologischer und politisch-ethischer Dimension des Wissens. Ihre Neuformulierung von Objektivität und Wissen fordert kritische Positionierungen gegenüber den Begrenzungen und Verzerrungen von hegemonialen Wissensansprüchen. Wenn durch die Situierung
von Wissen der Umgang mit Wissen ins Zentrum erkenntnistheoretischer Überlegungen rückt, inwiefern werden dann zugleich bildungsrelevante Fragen berührt?
Download zur Forschungswerkstatt mit Christine Rabl: Forschungswerstatt


Donnerstag, 12. Mai, 17.00-20.30 Uhr
Larissa Schindler (Soziolog_in, Universität Mainz)
Ines Garnitschnig (Soziolog_in, Wien)
Empirische Spuren kombinieren: Zur Verschränkung unterschiedlicher
Datentypen
Gerade im Zuge qualitativer Forschung werden in der Regel unterschiedliche Typen empirischen Materials generiert. Wie aber lassen sie sich kombinieren? Wie geht man mit Ambivalenzen und Widersprüchen im Material um? Der Vortrag diskutiert anhand empirischer Beispiele den Umgang mit unterschiedlichen Datentypen.
Download zur Forschungswerkstatt mit Larissa Schindler und Ines Garnitschnig: Forschungswerstatt

Mittwoch 15. Juni, 17.00-20.30 Uhr
Angelika Paseka (Univ.-Prof.in für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg)
Forschung und Professionalisierung verknüpfen − Didaktische Vorschläge für
pädagogische Ausbildungen
Versteht man Praxisforschung als Beitrag zur Entwicklung und Reflexion pädagogischer Professionalität, schließen sich didaktische Fragen zur Umsetzung in Ausbildungsinstitutionen an. Was muss bei der Gestaltung von Prozessen forschenden Lernens methodisch berücksichtigt werden?
Download zur Forschungswerkstatt mit Angelika Paseka: Forschungswerstatt






Freitag, 6. Mai, 11.00-18.00 Uhr
Workshop
StadtSzenarien als MetaModelle
Zum Verhältnis von Geplantem und Gewachsenem

Die urbanistische
Forschungsarbeit von PAUHOF – den Architekten Michael Hofstätter und Wolfgang Pauzenberger – wird im Rahmen dieses Workshops thematisiert. StadtSzenarien als MetaModelle ist der Name eines Forschungsprojekts, das mit der Unterstützung von departure durchgeführt werden kann. PAUHOF geht über die Grenzen der Architektur – wie sie zumeist betrieben wird – hinaus. Im Kontakt mit dem Phänomen Stadt, das als Ganzes nicht einholbar ist, das sich zu schnell entwickelt, um beschrieben zu werden, das ein Involviertsein der ForscherInnen einfordert, geht es für PAUHOF um die Suche nach einer neuen Form von Stadtforschung. Die StadtforscherIn ist als Teil von Netzen zu betrachten, als MitforscherIn, die sich nur in der Konfrontation mit anderen Interessierten, mit fremden Situationen, entwickeln kann. Konkret werden bei dieser Diskussionsveranstaltung drei Formen des Arbeitens vereint: Kunst, Architektur und Theorie. Die Hoffnung ist, sich auf diese Weise nicht in kleinteiligen Beschreibungen zu verlieren und andererseits aber auch niemals das aktuelle Geschehen in den Städten aus den Augen zu verlieren. Letztlich stellt sich die Frage: Was ist das eigentlich, ein MetaModell, und wer könnte es wie etablieren? Wie kann Planung mit einer Stadt, die im alltäglichen Leben "gebaut" wird, in ein fruchtbares Gespräch eintreten.

Ort:
Atelier Hans Kupelwieser
Bildhauerateliers des Bundes
Meiereistraße 3
1020 Wien
Lageplan

Um Anmeldung wird gebeten (begrenzte TeilnehmerInnenzahl)


Moderation: Georg Maißer
 
11.15-11.45 Uhr
PAUHOF: StadtSzenarien als MetaModelle

12.00-12.30 Uhr
Sigrid Hauser: Mit Kafka in der Vorstadt
 
Diskussion (mit Publikum) und danach Pause 
 
14.00-14.30 Uhr
Gregor Eichinger: on the shadows of cities - ueber die benutzeroberflaeche der stadt
 
14.45-15.15 Uhr
Florentina Hausknotz: Die Stadt als Situation des Widerstreits. Städtische Aufklärung?
 
Diskussion (mit Publikum) und danach Pause
 
16.00-16.30 Uhr
Hans Kupelwieser: Titel wird noch bekanntgegeben
 
16.45-17.30 Uhr
Peter Allison: David Adjaye: African Scenarios
 
Diskussion (mit Publikum) .... open end

Ausführliches Tagungsprogramm zum Download Forschungswerstatt

Lageplan





Download des Semesterprogramms als PDF Arbeit im Lebenslauf

Donnerstag, 12. Mai, bis Samstag, 14. Mai 2011
Symposion
Arbeit im Lebenslauf - Normalität in historischer Perspektive
Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage nach der Verteilung unterschiedlicher Formen und  Phasen von Arbeit und Nicht-Arbeit über den Verlauf eines menschlichen Lebens. Wie wird mit diesen Formen und Phasen auf der mikrostrukturellen Ebene umgegangen, welche Effekte zeitigen sie auf der makrostrukturellen Ebene? Lebenslauf ist eine soziale Institution, die historischem Wandel unterworfen ist. Je nachdem, für welche gesellschaftlichen Gruppen, für welche räumlichen Kontexte und historischen Epochen, gelten jeweils andere Vorstellungen davon, was richtig oder normal sei. Begriff und Vorstellung von Normalität (erinnert sei hier exemplarisch an die Begriffe "Normalerwerbsbiographie" und "Normallebenslauf", gemünzt auf einige europäische Staaten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts) setzen wir damit in Relation zu historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Wie wurde und wird in welchen  sozialen Konstellationen Normalität als Konzept erzeugt und konturiert, verteidigt und durchgesetzt? Wie kommt es zu Abweichungen, Konkurrenzen, Wandel? Was wird von Gesellschaften als Normalität des Arbeitens vertreten, wie gehen Individuen und Gruppen mit diesen Maßstäben, aber auch mit deren Veränderungen in der gesellschaftlichen und ökonomischen Organisation von Arbeit um? Die Entwertung beruflich erworbener Kompetenzen und Fertigkeiten ist nicht erst im 21. Jahrhundert - begleitet von der Forderung nach lebenslangem Lernen - zu beobachten,sondern schon in Phasen etwa der Protoindustrialisierung. Schließlich kann auch nach - aktuellen und historischen - Zukunftsszenarien der Verteilung und Umverteilung von Arbeit auf die menschliche Lebenszeit gefragt werden. Nähere Informationen zum Call for Papers:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=15349

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Freitag, 17. Juni, 9.30 - 19.00 Uhr
Tagung

Das Exil von Frauen -  historische Perspektive und Gegenwart
Ort: Institut für Österreichkunde, Hanuschgasse 3, Stiege 1/5, 1010 Wien
Konzept: Frauen-AG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung
(Organisation: Siglinde Bolbecher, Christine Kanzler, Ursula Stern)

Neuere Tendenzen in der Exilforschung zeigen einen Paradigmenwechsel von der ausschließlichen Befassung mit dem historischen Exil während der Ära des Nationalsozialismus bzw. des Austrofaschismus hin zu einer Erweiterung des Forschungsgegenstandes auf die gegenwärtigen Flucht- und Migrationsbewegungen.
Als Forscherinnen, die sich mit der Vertreibung rassistisch und politisch Verfolgter in der Ära des Nationalsozialismus befassen, wollen wir uns die Frage nach geschichtlichen Kontinuitäten stellen. Gibt es vergleichbare Aspekte zwischen dem Exil von Frauen in der Periode von 1933-1945 und dem Asyl von Frauen heute, was sind die Gemeinsamkeiten, was die Unterschiede? Es geht uns dabei auch um die „existentiellen“ Fragen (Bewältigung des Alltags im Exil, Sprachproblematik, kulturelle Dissonanz, Traumatisierung etc.). Ist der Beitrag zur Erinnerung an die Verfolgung konstitutiv für unsere Haltung gegenüber heutigen Fluchtbewegungen, und führt die eigene Flüchtlingserfahrung, sei es zur Zeit der Shoah, sei es in den Jahren nach 1945, zu praktizierter Solidarität mit den heute Verfolgten?

9.30 Begrüßung
9.45 Moderation: Irene Nawrocka

Siglinde Bolbecher:
•Zum Begriff des Exils und Fragen der Exilforschung

Gabriele Anderl:
Organisierte Vertreibung: Die jüdische Auswanderung aus Österreich während der NS-Zeit. Ein Überblick
Diskussion, anschließend Pause

11.00 Moderation: Primavera Driessen Gruber
Joachim Stern:
Die Entwicklung des Asylrechts in Österreich

Friedrun Huemer:
Flucht und Trauma heute. Die Situation von Frauen aus psychosozialer und psychotherapeutischer Sicht

Traude Bollauf:
Wie das Leben Erinnerungen formt. Am Beispiel von 1938/39 als Hausgehilfinnen nach England
geflohenen jüdischen Frauen
Diskussion, anschließend Mittagspause

13.45 Moderation: Ilse Korotin
Primavera Driessen Gruber:
(Über-)Leben. Musik. Resilience

Anna Wildt:
•Geschlechterstereotypen im Asylverfahren
Diskussion, anschließend Pause

15.00 Moderation: Siglinde Bolbecher
Corinna Oesch:
Flucht und Exil im Kontext der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit 1933 –– 1945

Anny Knapp:
•Struktur und Herausforderungen der Flüchtlingsarbeit
Diskussion, anschließend Pause

17.00 Podiumsgespräch
Flucht, Exil und Neubeginn aus der Perspektive von Frauen
Moderation: Joana Radzyner
Teilnehmerinnen:
Rosa Emilia Cortés-Aravena
Hannah Fischer
Nadjet Hamdi
Nina Kusturica
Maria Dorothea Simon
Johanna Tausig


ReferentInen:
Gabriele Anderl: Wissenschafterin und Autorin, Forschungen zu Exil und NS-Kunstraub, Mitarbeiterin der Kommission für Provenienzforschung

Siglinde Bolbecher: Historikerin und Exilforscherin, Leiterin der frauenAG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung, Herausgeberin der Zwischenwelt

Traude Bollauf: Journalistin und Zeithistorikerin, langjährige Redakteurin beim ORF, Autorin des Buchs Dienstmädchen-Emigration (Kreisky-Preis für das politische Buch 2010)

Rosa Emilia Cortés-Aravena: Erwachsenenbildnerin und Übersetzerin, Beraterin beim Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), 1984/85 Mitbegründerin des Vereins LEFÖ

Primavera Driessen Gruber: Freie Forscherin zu NS-verfolgten Musikschaffenden, Gründerin des Orpheus Trust, Verein zur Erforschung und Veröffentlichung vertriebener und vergessener Kunst

Hannah Fischer, Pädagogin und Psychologin, nach Rückkehr aus dem Exil Psychologin im Zentralkinderheim der Stadt Wien, ab 1984 Direktorin der Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen

Nadjet Hamdi, Erzieherin, Menschenrechtsaktivistin, Vertreterin der Frente Polisario (Westsahara) in Österreich und der Slowakei

Friedrun Huemer, Politikerin, Psychotherapeutin, Mitarbeiterin von Hemayat, Engagement in der Menschenrechts- und Ökologiebewegung, Mitbegründerin von SOS Mitmensch

Christine Kanzler, Exil- und Biografieforscherin, Projektmitarbeiterin am Institut Österreichisches Biographisches Lexikon und Biographische Dokumentation, Erwachsenenbildnerin

Anny Knapp, Expertin für Asylrecht, Obfrau des Vereins asylkoordination österreich, Koordination des European Council on Refugees and Exiles (ECRE)-Netzwerks für Österreich

Ilse Korotin, Wissenschaftshistorikerin, Leiterin der IWK-Dokumentationsstelle
Frauenforschung und des Projekts biografiA. biografische datenbank und lexikon österreichischer
frauen

Nina Kusturica, Filmemacherin (Regisseurin, Cutterin, Autorin, Produzentin), Mitbegründerin der Produktionsfirma Mobilefilm

Irene Nawrocka, Exilforscherin, Mitarbeiterin am Institut Österreichisches Biographisches Lexikon und Biographische Dokumentation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Corinna Oesch, DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2007), 2007-2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Joana Radzyner, Journalistin, Tätigkeit bei Presse und profil, ab 1984 ORF-Korrespondentin für Warschau, Bratislava und Prag, seit 2010 freie Journalistin

Maria Dorothea Simon, Sozialwissenschafterin und Psychoanalytikerin, Studium der Sozialarbeit im englischen Exil, Psychologie-Studium in Wien, Dozentin in den USA, Direktorin der Akademie für Sozialarbeit, Wien

Joachim Stern, Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht
der Universität Wien, Mitherausgeber der Zeitschrift juridikum

Ursula Stern, Teilstudium Romanistik und Geschichte, freie Tätigkeit bei Verlagen, ehrenamtliche Mitarbeit im DÖW, Mitarbeit am Projekt Servitengasse 1938

Johanna Tausig, Dienstmädchen und Fabriksarbeiterin im englischen Exil, nach Rückkehr Sekretärin bei der KPÖ, danach Sachbearbeiterin in einer Spedition

Anna Wildt, Asyl- und Migrationsrechtsexpertin, langjährige Beratertätigkeit für Flüchtlinge und MigrantInnen, Trainee in der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA)



Dank für Unterstützung an:
Magistrat der Stadt Wien, MA 7 –– Abteilung Wissenschafts- und Forschungsförderung
Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus
Theodor Kramer Gesellschaft


 

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