IWK-Mitteilungen: Jahrgänge 2005 - 2000

2005


Heft 1-2 (2005): FRAUEN IM EXIL. DIE WEIBLICHE PERSPEKTIVE  

Seit vier Semestern finden am Institut für Wissenschaft und Kunst Seminare zum Thema "Frauen im Exil" statt - sie beruhen auf einer Kooperation von biografiA (IWK) mit der FrauenAG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge).
Wenn wir die österreichische Geschichte aus frauenspezifischer Sicht betrachten, so endet die Phase der kurzen demokratischen, zivilen Periode gewaltsam 1934. In einem weitaus größeren Ausmaß wirkte die Zäsur 1938: Frauen wurden aus politischen und rassistischen Gründen ausgegrenzt, verfolgt oder ermordet. Der Verlust dieses Potenzials und der Bruch in der gesellschaftlichen Entfaltung von Frauen reichen bis in die Gegenwart Österreichs. Vertrieben wurde der Großteil der ersten/zweiten Generation von Frauen, die überhaupt erst einen Zugang zu den Universitäten, dem Literatur- und Kunstbetrieb und einem Berufsleben gewonnen hatten. Im Exil fanden sich neue Möglichkeiten, es konnte unter erkämpften, aber doch freieren Bedingungen gearbeitet und gelebt werden: Welche beruflichen, intellektuellen und persönlichen Neuorientierungen mussten oder konnten Frauen im Exil bewältigen? Auf welche Weise wurde die Gebrochenheit des eigenen Lebens durch die Erfahrung der Verfolgung und des Verlustes von Familienangehörigen und Freunden verarbeitet? Welche Gründe waren für eine (Nicht-)Rückkehr ausschlaggebend und welche "Fremdheitserfahrungen" waren damit verbunden?

Das Projekt "biografiA - Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen" wurde 1998 vom bm:bwk beauftragt und wird seither am Institut für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Dokumentationsstelle Frauenforschung durchgeführt. biografiA hat die umfassende historisch-biografische Erfassung österreichischer Frauenpersönlichkeiten zum Ziel und umfasst bereits rund 11.000 biografische Datensätze. Neben den berühmten Frauen wurden besonders die heute weniger bekannten oder bisher unbekannten Frauen berücksichtigt. Sie vervollständigen erst das Gesamtbild weiblicher Aktivitäten und Wirkungsbereiche der jeweiligen Zeitepoche und verweisen auf ein Netz sozialer und gesellschaftlicher Beziehungen. biografiA entwickelte sich durch die Bildung einer fundierten Grundlage für weitergehende Forschungen im Bereich der feministischen Geschichtsforschung, der Wissenschaftsgeschichte und Frauenforschung, durch eigenständige wissenschaftliche Arbeit, Publikationen und öffentliche Veranstaltungen zu einer Vernetzungsplattform und zu einem Diskussionsforum für biografisch orientierte ForscherInnen aus dem In- und Ausland. Von Beginn an war es ein Anliegen, der Dokumentation von Verfolgung, Widerstand und Exil einen besonderen Stellenwert beizumessen.

Die Österreichische Gesellschaft für Exilforschung (öge), die sich die Erforschung der Geschichte des Exils aus Österreich im 20. Jahrhundert und ihre Koordination und Kommunikation in den Wissenschaften und in der Öffentlichkeit zur Aufgabe gemacht hat, befasst sich in ihrer FrauenAG mit einer marginalisierten Seite des Exils, der Geschichte von Exilantinnen des Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Es besteht großer Bedarf an Frauenstudien/Gender Studies und am Austausch von neuen Ergebnissen zur zeitgeschichtlichen, kunst- und literaturwissenschaftlichen Biografie- und Rezeptionsforschung. Die nachfolgenden Beiträge wurden im Rahmen der Arbeitstreffen der FrauenAG und der Seminarreihe "Frauen im Exil - Die weibliche Perspektive" am Institut und Wissenschaft und Kunst vorgetragen.

Siglinde Bolbecher / Ilse Korotin:
EINLEITUNG

Siglinde Bolbecher:
FRAUEN IM EXIL ? DIE WEIBLICHE PERSPEKTIVE

Ilse Korotin:
WISSENSCHAFTLERINNEN UND REMIGRATION. DIE "AUSTRIAN UNIVERSITY LEAGUE OF AMERICA"

Doris Ingrisch:
FREMDHEIT UND ALLTAG IN DER ZWEITEN GENERATION VERTRIEBENER INTELLEKTUELLER FRAUEN

Marion Steinfellner:
FREMDERFAHRUNGEN BEI SCHRIFTSTELLERINNEN IM MEXIKANISCHEN EXIL

Hannah Fischer:
MEIN LEBEN IM EXIL

Susanne Bock:
ENTWICKLUNG UND ZERSTÖRUNG ? WIE VIELE EXILE VERTRÄGT DER MENSCH? ZUM LEBEN UND ZUR BIOGRAFIE VON JOLA ZALUD

Irene Nawrocka:
ALICE HERDAN-ZUCKMAYERS "TÄGLICHES LEBEN" - BRIEFE AUS DEM EXIL

Barbara Holzheu:
ZUR REMIGRATION HILDE ZALOSCERS - EIN INTERPRETATIONSVERSUCH

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Heft 3-4 (2005): (WIE) ENTSTEHT WISSEN?  

"Wissen" scheint in der Wissensgesellschaft zu einem vielschichtigen Gut zu werden. Auf der einen Seite ist nicht zu übersehen, zu welch immensen Fortschritten Wissenschaft und Informationstechnologie mittlerweile geführt haben; auf der anderen Seite erreicht die Überfülle an Information immer deutlicher die Grenzen ihrer Bewältigbarkeit. Können wir uns noch als Wissende fühlen, wenn in unterschiedlichsten Diskursen so viele Sprachen gesprochen werden, dass die Wissens-Akteure oft kaum noch in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren? Wissen wir überhaupt noch, was wir tun, wenn wir zu wissen vermeinen? Und wie wir das tun? Die im Sommersemester 2005 stattgefundene Tagung machte es sich zur Aufgabe, dem - so scheint es - zunehmend rätselhaft werdenden Phänomen des Wissens nachzuspüren und eine gegenwärtig sowohl in philosophischen wie auch in soziologischen Kreisen intensiv diskutierte Umorientierung von Formen des "Wissens-Dass" auf Formen des "Wissens-Wie" und die damit implizierte "Deontologisierung" des Wissens zu thematisieren.

Thomas Auinger:
WISSEN, ANERKENNUNG UND IMPLIZITE NORMATIVITÄT

Manfred Füllsack:
WISSEN WISSEN? ZUM VERHÄLTNIS VON (PRAGMATISCHER) WISSENSCHAFTSPHILOSOPHIE UND (SYSTEMTHEORETISCHER) WISSENSCHAFTSSOZIOLOGIE

Richard Heinrich:
SELTENES WISSEN

Rainer Born:
REFLEXIONEN UND KONSTRUKTIONEN ZUM ZU-STANDE-KOMMEN VON WISSEN: DATEN - INFORMATIONEN - WISSEN

Manfred Füllsack:
DIE EINHEIT VON LEHRE UND FORSCHUNG ALS BEDINGUNG VON WISSENSARBEIT. THEORETISCHE ÜBERLEGUNGEN ZUM SCHICKSAL DER EUROPÄISCHEN UNIVERSITÄT

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2004


Heft 1-2 (2004): MENSCHENRECHTE IM KULTURVERGLEICH

Dass Menschen Grundrechte haben, die zu respektieren und zu garantieren sind, ist kein selbstverständlicher Gedanke. Ebenso ist nicht selbstverständlich, welche Rechte dies sind. Kulturelle und religiöse Traditionen differieren in dieser Frage, es gibt aber auch unabhängig davon Entwicklungen in der Gegenwart, die es notwendig erscheinen lassen, Menschenrechte im Kulturvergleich von verschiedenen Seiten her zu betrachten, wie das der IWK-Arbeitskreis zu Fragen der Interkulturalität 2003/04 thematisiert hat. Dabei ist es wichtig, den Blick auch auf die Gegenwart mit Phänomenen wie der Globalisierung von Märkten, massiven Migrationen, der Entstehung von kulturell hybriden Megastädten und der Wirksamkeit fundamentalistischer oder terroristischer Ideologien zu richten.

Mathias Thaler behandelt in seinem Beitrag zwei Problembereiche. Erstens fragt er nach, worin sich Einwände gegen die universelle Gültigkeit von Menschenrechten, die auf einen Kulturrelativismus zurückgehen, von anderen Einwänden unterscheiden. Es geht ihm also um die so genannten "kulturellen" Argumente. Zweitens fragt er nach theoretischen Möglichkeiten, solchen Einwänden zu begegnen und kommt zu der These, dass zwar die Prämissen einer "kulturell sensiblen" Kritik an Menschenrechtsideen durchaus richtig sind, dass aber Schlussfolgerungen daraus, die aufgrund einer "Fehleinschätzung der Kategorie Kultur" gezogen werden, aus praktischen wie aus theoretischen Gründen nicht haltbar sind.

Im Aufsatz von Benedikt Wallner ist die Ausgangsfrage, inwiefern Schutzrechte für den Einzelnen, die der jeweilige Staat zu garantieren hat, auch dann noch einzufordern sind, wenn diese Staaten "gegenüber den wahren Machtzentren, den multinationalen Unternehmen, zunehmend an Terrain verlieren." Kann ein Einzelner gegenüber internationalen Konzernen seine (Menschen-) Rechte einklagen? Wallner führt anhand konkreter Fälle aus, wie der "veränderten Bedrohung der Bürgerrechte im 21. Jahrhundert" durch die (Weiter-)Entwicklung von Rechtsinstituten und Regelungstechnik, die "eine Fortexistenz durch Koexistenz ermöglicht", begegnet werden kann. Er schlägt vor, die Idee des "Polylogs" (vgl. IWK-Texte Nr. 4) in diesem Zusammenhang weiterzuführen, um ein "Weltrecht" zu entwickeln und nicht "die Zivilisationen wie in der Steinzeit aufeinander prallen zu lassen".

Mit dem "Projekt Weltethos", das vor allem durch den Theologen Hans Küng bekannt wurde, befasst sich Paulina Prinz. Es geht dabei darum, auf der Grundlage von Werten und Normen, die alle großen Religionen gemeinsam haben, ein globales Menschheitsethos zu etablieren. Die beiden wichtigsten Dokumente in diesem Zusammenhang sind die "Erklärung zum Weltethos" des Parlaments der Weltreligionen und die "Allgemeine Erklärung der Menschenpflichten" des InterAction Council, einer Gruppe von ehemaligen Regierungschefs unter der Leitung von Helmut Schmidt. Der Vorschlag einer "Erklärung der Menschenpflichten" sollte 1998 von der UNO ein halbes Jahrhundert nach deren "Erklärung der Menschenrechte" offiziell verabschiedet werden, wozu es nicht gekommen ist. Dennoch sind die inhaltlichen Voraussetzungen und Konsequenzen beider Projekte bedeutsam und zu hinterfragen.

In ihrer Analyse von Begründungsversuchen der Universalität von Menschenrechten nehmen Natalia Hartmann und Alexander Konas neben der UNO-Erklärung auch mehrere regionale Deklarationen - wie die "Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker", die "Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam" u. a. - in den Blick. Sie gehen dabei davon aus, dass nach dem 11. September 2001 in Staaten "Grund- und Menschenrechte - ohne großen Protest seitens der betroffenen Menschen - eingeschränkt" worden sind, die zuvor die universale Geltung dieser Rechte stark betont hatten. "War das nur Rhetorik?" Im Vergleich der Deklarationen und an Einzelfällen wird gezeigt, dass nicht ernsthaft von einer universellen Geltung gesprochen werden kann, dass vielmehr die reale Gefahr besteht, hinter eine zwar stets kompromisshafte, aber doch humane Entwicklung zurückzufallen.

Jameleddine Ben Abdeljelil thematisiert Toleranzkonzepte, wie sie im islamisch-arabischen Raum entwickelt worden sind. Dabei geht er von dem bekannten Toleranzgebot aus, das der Koran gegenüber "Menschen des Buches" (Juden, Christen und Sabäern) formuliert, bringt dann aber Entwicklungen in Erinnerung, die eine religiös-weltanschauliche Heterogenität und somit auch politisch-praktische Toleranz in islamischen Staaten für lange Epochen belegen. Erst in jüngerer Zeit, bedingt durch den Widerstand gegen Kolonialismus, sind "Symptome der Monokulturalisierung" in islamischen "Nationalstaaten" festzustellen, die wiederum "Toleranz" bedingen. Im Rückgriff auch auf islamische Tradition wäre dem jedoch die Entwicklung einer "aktiven Interkulturalität" vorzuziehen.

Ein halb vergessenes, erst in der feministischen Forschung wieder bekannt gemachtes Dokument der europäischen Geistesgeschichte besprechen Viktoria Frysak und Daniela Kersic, nämlich die "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin" von Olympe de Gouges aus der Zeit der Französischen Revolution. Sie antwortet der berühmten Erklärung "des droits de l'homme et du citoyen", in der Frauen nicht nur dem Wortlaut nach nicht "gemeint sind", sondern in einem Zustand spezifischer Rechtlosigkeit verblieben. Wie bei den anderen Themen stellt sich auch hier immer noch die Frage nach einer tatsächlichen und konsequenten Allgemeingültigkeit.  

Franz Martin Wimmer:
EINLEITUNG

Mathias Thaler:
MENSCHENRECHTE, KULTURRELATIVISMUS UND INTERKULTURALITÄT

Benedikt Wallner:
"ETHICS AT WORK" - DIE MENSCHENRECHTE DES 21. JAHRHUNDERTS UND WAS DER POLYLOG FÜR SIE TUN KANN

Paulina Prinz:
MENSCHENRECHTE - MENSCHENPFLICHTEN

Natalia Hartmann / Alexander Konas:
UNIVERSALITÄT DER MENSCHENRECHTE? BEGRÜNDUNGSVERSUCHE IN MENSCHENRECHTSDEKLARATIONEN

Jameleddine Ben Abdeljelil:
TOLERANZKONZEPTE IM ARABISCH-ISLAMISCHEN KONTEXT

Viktoria Frysak / Daniela Kersic:
OLYMPE DE GOUGES - ERKLÄRUNG DER RECHTE DER FRAU UND BÜRGERIN (1791)

Hakan Gürses:
IST PHILOSOPHIE EIN ABENDLÄNDISCHES ERZEUGNIS?

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Heft 3-4 (2004): INTERNET - FORSCHUNG - LEHRE (2)

Ein zentrales Ziel der in Kooperation mit dem Projektzentrum Lehrentwicklung der Universität Wien mittlerweile seit Sommersemester 2002 durchgeführten Vortragsreihe war es, erfolgreiche eLearning Projekte zu präsentieren, kritisch zu analysieren und aus den Erfahrungen zu lernen. Das Spektrum der Projekte reichte von kooperativen Lernumgebungen bis zu vorbildhaft organisierten Ressourcensammlungen für bestimmte Fachbereiche, von Selbstlernszenarien mit der Option zielgruppenspezifische Lernpfade anzulegen bis zu multimedialen, offen angelegten Hypertextumgebungen, die in unterschiedlichsten Bildungskontexten zum Einsatz kommen können. Dabei galt es immer wieder die Rolle der Lern- bzw. Wissensumgebungen innerhalb des didaktischen Gesamtfeldes auszuloten, in dem diese zur Anwendung kommen. Einzelne Lernumgebungen sind auch bereits in ein konsistentes Bildungsprogramm eingebettet.

Die in der Vortragsreihe vorgestellten Projekte und Erfahrungen bezogen sich auf sehr unterschiedliche institutionelle Kontexte und Zielgruppen - teilweise sind sie im universitären Bereich angesiedelt, aber auch an den Übergängen von Schule, Hochschul- und Weiterbildung. Sie wurden als Anreicherung zur Präsenzlehre konzipiert oder aber als Distance Learning Szenarien. Ein typischer Anwendungsfall des Letzteren ist in der Erwachsenenbildung zu finden; die Zielgruppen der mehr oder weniger formalisierten, im Distance Learning Modus angebotenen Bildungsangebote sind hier Life Long Learners. Die BeiträgerInnen dieses Heftes sind mit den von ihnen vorgestellten Projekten in der skizzierten Matrix ganz unterschiedlich einzuordnen. Ihre jeweils deutlich herausgearbeiteten Konzepte sind von hohem Orientierungswert und sie halten als herausragende Umsetzungen international Bestand. In den Beiträgen und Diskussionen der Vortragsreihe wurde ein Fokus auf die Offenlegung bewährter Konzepte der Reformpädagogik, der Fernlehre und der Erwachsenenbildung sowie der forschungsorientierten Lehre als wesentlicher Bestandteil der didaktischen Fundamente der konkreten Projekte gelegt. Dieser Zugang wurde im Bemühen um eine methodische Konsolidierung des eLearning systematisch forciert. Ein weiterer Fokus in den Diskussionen lag auf der Analyse der durch die Einbindung dieser Projekte in die alltägliche Lehre hervorgerufenen Veränderungsprozesse des Umfeldes im Sinn eines mehr oder weniger breiten und andauernden Innovationsschubes; über die Projektperspektive hinaus ging es um neu etablierte Prozessabläufe insbesondere in universitärer Forschung und Lehre, etwa durch die hohe Verfügbarkeit von vernetzten digitalen Wissensressourcen, auf die bei der - verstärkt kooperativen - Produktion von neuen Ressourcen zurückgegriffen werden kann und die Offenlegung dieser neuen Wissens- bzw. Lehrbestände für die Fachöffentlichkeit oder auch eingeschränktere Zielgruppen. Hier konnten durch die interdisziplinäre Herkunft der mit diskutierenden TeilnehmerInnen Aspekte aus ganz unterschiedlichen Disziplinen wie der Wissenschaftssoziologie, der Geschäftsprozessforschung sowie der Technikfolgenabschätzung eingebracht werden.

In der Vortragsreihe gelang es also, trotz der Heterogenität der vorgestellten Projekte einen roten Faden zu knüpfen, wobei ich meinen Dank ganz besonders an die AutorInnen dieses Heftes richten möchte, die sich jeweils auch dem Anspruch stellten, ihre methodischen Zugänge, ihre Erfahrungen in der Durchführung sowie institutionellen Verankerung von eLearning-Projekten  zu verdeutlichen und bereit waren, ihr Erfahrungswissen zu explizieren.  

Charlotte Zwiauer:
VORWORT

Franz Palank:
DIDAKTISCHE IMPLIKATION DER ELEARNING ENTWICKLUNG

Gerhard Budin:
DYNAMISCHE WISSENSORGANISATION UND LEHRINHALTSENTWICKLUNG IN ELEARNING PROJEKTEN

Thomas Pfeffer:
CONTENTMANAGEMENT UND BLENDED LEARNING AN UNIVERSITÄTEN: ÜBER DEN HÖRSAAL HINAUS

Jakob Krameritsch / Wolfgang Schmale:
HYPERTEXT IN DER FORSCHUNGS-, LEHR- UND UNTERRICHTSPRAXIS

Franz Embacher:
DAS KONZEPT DER LERNPFADE IN DER MATHEMATIK-AUSBILDUNG

Barbara Oberwasserlechner:
EL.SD / ELEARNING SELF DIRECTED - ELEARNING FÜR TRAINERINNEN, TUTORINNEN, BERATERINNEN UND FÜHRUNGSKRÄFTE
 

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2003


Heft 1-2 (2003): MEDIEN DER ARCHITEKTUR

Die hier versammelten Beiträge gehen großteils auf einen Workshop zurück, der unter dem Titel "Zeichen und Zeichnung 5. Zur Visualisierung in Wissenschaft, Kunst und Technik" im November 2002 am Institut für Wissenschaft und Kunst stattgefunden hat. Diese Veranstaltung wurde von der IWK-Forschungsgruppe für Sozial- und Kulturwissenschaften konzipiert und organisiert, die nun schon seit einigen Semestern das Problem der Visualisierung in wissenschaftlichen, künstlerischen und technischen Bereichen untersucht: Ihre allgemeine Bedeutung als Instrument des Denkens, der Kommunikation, der Analyse und Theoriebildung wird hier in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen heraus gearbeitet und diskutiert. Dabei ist vielfach in der Ausmessung des Raumes von Zeichen und Zeichnung Halt gemacht worden, wobei die Themenspanne von künstlerischen Notationen, über wissenschaftliche Illustrationen bis hin zu technischen Konstruktionen reichten.

Ausgehend von dieser Diskussion, ist es die Absicht des vorliegenden Heftes, solche Kristallisationspunkte für den Bereich der Architektur aufzufinden und zu untersuchen, worin sich das Sichtbare und das Sagbare - oder eben: Zeichen und Zeichnung - berühren und auch direkt mit der Praxis verbunden sind. Denn der Architekt teilt mit dem Ingenieur die Leidenschaft für die Zeichnung. Ohnehin führte erst das 18. Jahrhundert eine striktere Trennung dieser Professionen durch, wobei dem Architekten zunächst die Seite der Kunst (Dekoration), dem Ingenieur aber auch Aufgaben der Landvermessung, der Aufnahme von Stadtplänen und natürlich die Trigonometrisierung der Festungsbauten zufiel. Das 19. Jahrhundert, welches dem Ingenieur wiederum mehr Architekturaufgaben zuweist (Nutzbauten aller Art) und gleichzeitig den Architekten technisch versierter macht, kennt nun auch die Figur des Städteplaners. Hier geht es um die politische Kartographie eines Lebensraumes. Kurzum, die Zeichnung ist das Zeichen eines umfassenden Gestaltungswillens.
Die vorliegenden Beiträge nehmen diese Fährte auf und gehen der Visualisierung in der Architektur nach, um zu ermessen, welche Bedeutung ihr zukommt, wie sich für diesen Bereich das Verhältnis von Zeichen und Zeichnung denken lässt, und inwieweit diese Fragestellungen von den verschiedenen Architekturtheorien unterschiedlich eingeschätzt bzw. beantwortet werden. Den Beiträgen gemein - so viel vorab - ist die Erkenntnis, dass es sich bei der Visualisierung um ein für die Architektur grundlegendes, weil mediales Verfahren handelt, bei dem die menschliche Erfahrung des Raumes und der Wunsch nach seiner städtebaulichen, sozialen und ästhetischen Gestaltung Eingang finden in die planerische Zeichnung, die dann ihrerseits gegenständliche bzw. bauliche Übersetzungen erfährt. Damit könnte man sie als eine Wissensform beschreiben, die im zeichnerischen Entwurf und über seine besondere Perspektivenwahl konkret Gestalt gewinnt und über die Anforderungen der baulichen Praxis zum traditionalen und innovativen Gegenstand des architektonischen Wissens wird.

Marianne Kubaczek / Wolfgang Pircher / Eva Waniek:
VORWORT

Christa Kamleithner:
WIEDERKEHR DER DIAGRAMME. Zum spatial turn im Architekturdiskurs der 1990er-Jahre

Oliver Schürer:
DIAGRAMME, ALGORITHMEN, TYPEN UND ARCHITEKTUR. Positionen zur Morphogenese von Antoni Gaudi bis Greg Lynn

Daniel Chamier:
SKIZZE, PLAN, ILLUSION. Zur Zeichnung in der Architektur

Wolfgang Pircher:
DAS SCHÖNE UND DAS NÜTZLICHE. Historische Anmerkungen zu Architektur und Ingenieurskunst

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Heft 3-4 (2003): INTERNET - FORSCHUNG - LEHRE (1)

Im Rahmen der seit März 2002 bestehenden Seminarreihe "Internet - Forschung - Lehre" wurden ReferentInnen mit unterschiedlichen Expertisen im Bereich Neue Medien in Forschung und Lehre eingeladen und behandelten grundlegende Aspekte der Medienentwicklung und Medienintegration. Das Spektrum reichte von angewandter Grundlagenforschung, Medienkommunikation, Medientheorie, Didaktik des eLearning, didaktische Standardisierungen, Contententwicklung und Management, eLearning-Strategien und Hochschulentwicklung. Die Vortragenden wurden aufgefordert, ihre Themenstellungen so weit wie möglich entlang von konkreten Projekten zu entwickeln. Ausgehend von eigenen Erfahrungen und der begleitenden theoretischen Reflexion, nahmen die ReferentInnen Stellung zu aktuellen Fragen wie der Konzeption und Umsetzung von Online-Wissensumgebungen, des institutionenübergreifenden Austauschs von Lernmaterialien, Design und Durchführung von Blended Learning und Distance-Learning-Szenarien sowie des Aufbaus von eLearning-Supportstrukturen in Bildungsinstitutionen. Zugleich vernachlässigten die eingeladenen ExpertInnen aus dem In- und Ausland auch Fragen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht - insbesondere entlang des Themenfeldes Urheberrecht. Zwei größere Einzelveranstaltungen wurden zum Anlass genommen, das vom IWK mitgetragene multimediale Portal ScienceExile zu präsentieren. Ausgehend von diesem Wissensportal zur österreichischen Wissenschaftsemigration - einer der Forschungs- und Dokumentationsschwerpunkte des IWK -, wurden zum einen Formen der Online-Wissensvermittlung von zeitgeschichtlichen, gesellschaftlich brisanten Themen mit einem Kreis von ExpertInnen am Podium und einem breiten Publikum diskutiert. Zum andern lag in der zweiten Veranstaltung der Schwerpunkt auf der Frage der Online-Wissensgenerierung, wobei ScienceExile hierfür ein anschauliches Beispiel liefert. Dieses aktuelle Thema wurde sowohl im Kontext von innovativen, auf aktive Wissensproduktion abzielenden Lehr-/Lernkonzepten analysiert als auch im Kontext Forschung mittels neuer Medien und den damit entstehenden neuartigen vernetzten Wissensumgebungen und Kommunikationskulturen.

Ziel war es, den Kreis der AnwenderInnen beim Aufbau von Beurteilungs- und Gestaltungskompetenzen zu unterstützen und Anregungen zur Umsetzung innovativer Formen der Wissensvermittlung und Generierung mittels neuer Medien zu geben. Die ReferentInnen wurden ersucht, bei den Veranstaltungen mit Anschauungsmaterial bzw. Online zu arbeiten. Als Methode wurde Vortrag mit moderierter Diskussion und in einigen Fällen auch Workshop gewählt. Die Veranstaltungsreihe in dieser Konzeption ist derzeit einzigartig in Österreich und hat mittlerweile einen Stammkreis von TeilnehmerInnen, meist Lehrende, Studierende, ForscherInnen und EntwicklerInnen aus unterschiedlichen Bildungsinstitutionen. Gerade die offene - nicht an bestimmte Verwertungszwecke gebundene - Auseinandersetzung mit neuen Medien bietet ein konstruktives Diskussionsforum, das zu Austausch und Vernetzung anregt und Anstöße für neue, an aktuellen Qualitätsstandards orientierten Entwicklungen liefert.

Charlotte Zwiauer:
EINLEITUNG

Ilse Schrittesser / Dietmar Treichel:
PIN - PÄDAGOGIK IM NETZ

Peter Langmann:
GEWILAB - ZUR GESCHICHTE EINER NICHT EXISTENTEN UNIVERSITÄREN EINRICHTUNG

Herbert Hrachovec:
INFORMATIONSTECHNOLOGIE VON UNTEN. EIN LABORBEFUND

Karin Harrasser / Christina Lutter:
BUILDING A COMMUNITY. DER FORSCHUNGSSCHWERPUNKT CULTURAL STUDIES/KULTURWISSENSCHAFTEN UND SEINE WEBSITE CS.AT

Karl Müller:
DAS ONLINE-PROJEKT "ÖSTERREICHISCHE SCHRIFTSTELLERINNEN UND SCHRIFTSTELLER DES EXILS SEIT 1933. TEXTE UND KONTEXTE"

Charlotte Zwiauer / Harald Riedmann:
DAS WISSENSPORTAL SCIENCE EXILE - KONZEPT, UMSETZUNG UND ERSTE ERFAHRUNGEN IN LEHRE UND FORSCHUNG

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2002


Heft 1-2 (2002): DISKURS UND PRAXIS. Der Symbolgebrauch in den Wissenschaften

Ramon Reichert:
SITUATION, KONTEXT, KONTINGENZ. Biologische Analogien in der Wissenschaftstheorie

Jörg Markowitsch:
BEWEISIDEEN, DIAGRAMME, METAPHERN. Formen mathematischer Argumentationsweisen

Gerald Prabitz:
DAS WISSEN DER BETRIEBSRÄTE. Ein Prospekt

Wolfgang Pircher:
KRIEG UND MANAGEMENT. Zur Geschichte des Operations Research

Anton Tantner:
VON DER UNENDLICHEN MÜHE DES REGISTRIERENS. Ungemach und Beschwerlichkeiten bei den Seelenkonskriptionen in der Habsburger-Monarchie im 18. Jahrhundert


Heft 3-4 (2002): SPRACHE, KÖRPER UND POLITIK. Neue Ergebnisse der feministischen Theorie und Geschlechterforschung

Birgit Sauer:
STAAT UND GESCHLECHT - SCHWIERIGE VERHÄLTNISSE. Überlegungen am Beispiel österreichischer Prostitutionspolitik

Barbara Hey:
THESEN ZU DEKONSTRUKTION UND FEMINISMUS. Am Beispiel gleichstellungspolitischer Praxen an Universitäten

Gertrude Postl:
KÖRPER, SPRACHE, GESCHLECHT. Eine Positionsbestimmung

Katherine Rudolph:
DAS CARTESIANISCHE ERBE DES FEMINISMUS

Silvia Stoller:
KÖRPER ODER SPRACHE? Judith Butler phänomenologisch hinterfragt

Eva Waniek:
"VOM WUNSCH NACH VERÄNDERUNG" - FEMINISTISCHE STRATEGIEN UND DIE PRODUKTION VON BEDEUTUNG IM VERHÄLTNIS SPRACHE, KÖRPER UND GESELLSCHAFT

Alice Pechriggl:
REFLEXIONEN ZUR TRANSFIGURATION DER GESCHLECHTSKÖRPER IM POLITISCHEN IMAGINÄREN

Barbara Rendtorff:
GESCHLECHT, DIFFERENZ UND DAS PHANTASMA MÄNNLICHER ÜBERLEGENHEIT

Ulrike Ramming:
DIE SPEZIFISCHEN MERKMALE VON MEDIEN UND DIE MEDIALITÄT DER TECHNIK. Über Berührungspunkte zwischen der aktuellen philosophischen Diskussion über Medien und feministischer Philosophie

Maria Isabel Pena Aguado:
ÜBER DEN SINN FEMINISTISCHER THEORIE IM ZEITALTER DER GESCHLECHTERTHEORIE

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2001


Heft 1 (2001): ZIVILGESELLSCHAFT. Ein Begriff macht Karriere

Willi Dosek und Manfred Füllsack:
EINLEITUNG

Oliver Marchart:
"CIVIC REPUBLICANISM" UND RADIKALE DEMOKRATIE. Zur politischen Philosophie jenseits von Kommunitarismus und Liberalismus

Karl Reitter:
ZIVILGESELLSCHAFT - EIN FEHLBEGRIFF?

Manfred Füllsack:
ZIVILGESELLSCHAFT IN STATU NASCENDI - Schwierige Geburt in den Transformationsstaaten

Ramón Reichert:
EINE ERKENNTNISKRITIK DES SOZIALEN RAUMES IN DEN THEORIEN DER RADIKALEN DEMOKRATIE

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Heft 2-3 (2001): DEMOKRATIE. SELBST. ARBEIT. Analysen liberal-demokratischer Gesellschaften im Anschluss an Michel Foucault

Cathren Müller/Ramón Reichert:
VORWORT

Ramón Reichert:
DIE "GOVERNMENTALITY STUDIES". Grundlagen- und Methodenprobleme

Thomas Osborne:
TECHNIKEN UND SUBJEKTE: VON DEN "GOVERNMENTALITY STUDIES" ZU DEN "STUDIES OF GOVERNMENTALITY"

Graham Burchell:
HISTORISCHE SUBJEKTE: RASSEN, NATIONEN, KLASSEN. DIE GRENZEN LIBERALER REGIERUNGSRATIONALITÄT

Thomas Lemke:
GOVERNANCE, GOUVERNMENTALITÄT UND DIE DEZENTRIERUNG DER ÖKONOMIE

Martin Kornberger / Richard Weiskopf:
L'USAGE DE FOUCAULT: MODERNE, POSTMODERNE UND ORGANISATION

Ulrich Bröckling:
VERMITTLUNG ALS BEFRIEDUNG: ÜBER MEDIATION

Sebastian Reinfeldt / Richard Schwarz:
"NAISSANCE DE LA BIOPOLITIQUE". LIBERALISMUS UND BIOPOLITIK

Wolfgang Pircher:
DIE ERFINDUNG DES MARKTES

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Heft 4 (2001): BIOGRAFIA - NEUE ERGEBNISSE DER FRAUENFORSCHUNG

Ilse Korotin:
DAS PROJEKT BIOGRAFIA - BIOGRAFISCHE DATENBANKEN ÖSTERREICHISCHER FRAUEN

Renate Strohmeier:
"DAS IST DAS IRRE SUCHEN UNSERER ZEIT": BETTY SCHLOSS-WEILL - MINNA LANG - EMMY KLIENEBERGER-NOBEL. DIE ERSTEN NATURWISSENSCHAFTLERINNEN DER UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN

Elisabeth Malleier:
ZUR VERSCHRÄNKUNG JÜDISCHER FRAUENBEWEGTER UND NATIONALER IDENTITÄTEN
DAS ENGAGEMENT JÜDISCHER FRAUEN WÄHREND DES ERSTEN WELTKRIEGES IN WIE

Sigrid Kretschmer:
WIENER HANDWERKSFRAUEN - WIRTSCHAFTS- UND LEBENSFORMEN VON FRAUEN IM 18. JAHRHUNDERT

Beatrix Bastl:
HERRSCHAFT UND GEDÄCHTNIS. ZUR INSZENIERUNG DER WITWE

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2000


Heft 1-2 (2000): WISSENSFORMEN IN DEN SOZIAL- UND KULTURWISSENSCHAFTEN

IWK-Forschungsgruppe "Sozial- und Kulturwissenschaften":
WISSENSFORMEN IN DEN SOZIAL- UND KULTURWISSENSCHAFTEN. Ein Vorwort

Markus Arnold:
WISSENSCHAFTSKULTUREN: Wie die Wahrheit unser Leben und das Leben unsere Wahrheit bestimmt

Harald Katzmair:
WORAN ERKENNT MAN EIN "SOZIALES MERKMAL"? Ein methodologisches und epistemologisches Grundproblem der sozial- und kulturwissenschaftlichen Modellbildung

Eva Waniek:
BEDEUTUNG IN DER GENDERTHEORIE UND SPRACHPHILOSOPHIE. Ein Beitrag zur Klärung eines Grundlagenproblems der Sozial- und Kulturwissenschaften

Marianne Kubaczek:
NOTATIONEN. Zur epistemologischen Spannung von Zeichen und Zeichengebrauch

Wolfgang Pircher:
TECHNIK ALS SYMBOLISCHE FORM. Ein taugliches Konzept?

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Heft 3-4 (2000): KUNSTUNIVERSITÄT. Zur bildungspolitischen Allianz der Universität mit den Kunsthochschulen

Marianne Kubaczek, Wolfgang Pircher, Eva Waniek:
VORWORT

Christine Perle:
NEUES RECHT - NEUE CHANCEN - NEUE HERAUSFORDERUNGEN

Peter Seitz:
DAS BUNDESGESETZ ÜBER DIE ORGANISATION DER UNIVERSITÄTEN DER KÜNSTE (KUOG) - EINE CHANCE ZUM WANDEL FÜR UNIVERSITÄT UND MINISTERIUM

Tasos Zembylas:
KÜNSTLERISCHE HOCHSCHULAUSBILDUNG - "BERUFSVORBILDUNG" UND/ODER "PRAXISBEZUG"

Herbert Lachmayer:
VIELLEICHT GIBT ES EINE THEORIE, DIE SICH DER KUNST VERDANKT

Robert Pfaller:
ÜBER NUTZEN UND NACHTEIL DER WISSENSCHAFT FÜR DIE KUNST SOWIE ÜBER DIE VORTEILE DER KUNST FÜR DIE WISSENSCHAFT

Bernhard Kernegger / Michaela Nestler:
PERSPEKTIVEN ZUR NEUGESTALTUNG DER UNIVERSITÄT FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST

Freie Klasse Wien:
ROSA CONTAINER - INSTITUTION ODER ALTERNATIVE?

Gabriele Jutz:
AUSBILDUNG ZUR EINBILDUNG - ZUR LAGE DER FILMWISSENSCHAFTLICHEN LEHRE IN ÖSTERREICH

Ursula Brandstätter:
ÄSTHETISCHES DENKEN - DIE ALLIANZ VON KUNST UND WISSENSCHAFT ALS IMPULS FÜR EINE NEUORIENTIERUNG UNIVERSITÄRER BILDUNG

Elisabeth von Samsonow:
VON DER TOPIK DER FINDUNG ZUR TOPIK DER ERFINDUNG. GRUND UND WAHRHEIT DES BOOMS DER KUNST IM KANON DES WISSBAREN UND WISSENSWERTEN

Wolfgang Pircher:
DIE TRENNUNG DES TECHNISCHEN UND KÜNSTLERISCHEN WISSENS VOM HANDWERKLICHEN

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